Alkohol ist eine anerkannte Krankheit, meiner Meinung nach zur Geldmacherei und Ausrede, .. ?

3 Antworten

Du hast Recht, Alkohol kann zur Sucht werden. Doch jede Sucht ist auch eine Krankheit, aus der man sich ohne Hilfe nicht wieder befreien kann, denn süchtig werden nur labile Menschen, die keine Grenzen kennen oder sich keine setzen. So geht die Sucht fließend in eine Krankheit über. Der Alkoholkranke braucht seine tägliche Dosis, sonst hat er Entzugserscheinungen, ohne Hilfe kann er das nicht bewältigen und gerät immer tiefer in den Sumpf hinein..

Genau so sehe ich das auch. Die Grenze zwischen Sucht und Krankheit sind hier sehr fließend und lassen sich beim echten Alkoholismus nicht trennen! Zu Beginn kann man es als Sucht bezeichnen, wenn aber eine gewisse Grenze überschritten ist, dann ist es definitiv eine Krankheit, aus der man nicht ohne fremde Hilfe herauskommt. Dann ist ärztliche Hilfe nötig! LG

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Muss dir wieder sprechen hat mit labil und Grenzlosigkeit wenig zu tun. Es befällt schließlich alle sozialen Schichten auch diejenigen bei denen man von starken Persönlichkeiten ausgehen kann. Mfg ThomasE

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@ThomasE

ich denke, egal in welcher Schicht oder Position ein Mensch sich befindet..Sucht trifft immer die, die mit einer Situation nicht zurechtkommen..überfordert sind oder oder oder..ein zufriedener glücklciher Mensch wird nicht in eine Sucht rutschen..

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@wildy03

Glaube schon das es auch solche Leute erwischen kann. ThommasE

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@ThomasE

Gerade auch starke Persönlichkeiten kann es treffen, sie nutzen den Alkohol zur Ablenkung und Entspannung , sehen eben nicht ihre Grenzen, überschätzen sich und unterschätzen die Suchtgefahr.

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@wildy03

Sucht entsteht, wenn Du zulange und zuviel von einem Suchtmittel konsumierst; die Gründe, warum Du das tust, sind völlig irrelevant für das Entstehen der Krankheit. Spritzt Du Heroin, wirst Du süchtig, unabhängig von jedweder "Situation" !

Die Gründe sind höchstens relevant für das warum Du es trotz Besserwissens doch tust. Und hier trifft es eher starke Persönlichkeiten, die denken sie seien schlauer als ihr limbisches System.

Auch trifft es eher Leute, die physiologisch Suchtmittel gut vertragen.

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"denn süchtig werden nur labile Menschen, die keine Grenzen kennen oder sich keine setzen"

Die Empirie belegt eher das Gegenteil.

der Alkoholkranke kann auch jahrzehntelang nix trinken und bleibt krank

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@joefi

Ein Alkoholkranker wird nicht süchtig, sondern ist süchtig und darf nie wieder Alkohol trinken.

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Alkohol ist eine Suchtkrankheit.

Die Sucht die deiner Meinung nach keine Krankheit ist, gehört aber leider zu einer der meist verbreiteten Krankheiten. Und ist im Gegensatz zu anderen Krankheiten nicht heilbar!!! auch nach jahrelanger Abstinenz, die auch nicht einfach einzuhalten ist besonders bei solchen Ignoranten wie dir,kann jeder noch so kleine Schluck und wenn er auch unbewusst z.b. in der Bratensoße, Plätzchen, Nascherei enthalten ist zum Rückfall und damit wieder ins alte Leid führen und ich bin mir sicher das sucht sich keiner aus. Denk mal darüber nach. Oder gehe in ein Klinikum mit Entzugsabteilung, dann siehst du was mann durchmacht,das will wirklich keiner. Genauso wenig wie einen Beinbruch oder Krebs. Es ist definitiv eine Krankheit. Als Betroffener kann ich das mit Gewissheit sagen, auch jeder Angehöriger/e wird mir da zustimmen. Hoffe für dich das dich diese schleichend kommende Krankheit nie in den Griff bekommt. Mfg. ThomasE

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