Akute Gastritis-welche Nahrung ?

2 Antworten

Gastritis wird definiert als Leiden, das durch uebermaesige Gasbildung im Koerper entsteht, deren Ursachen falsche Nahrungsmittelkombinationen sind. Alle Mehl-, Getreide- und Zuckerprodukte koennen Gastritis hervorrufen, und mit Alkohol kann es noch schneller gehen. Scharfe Gewuerze aus Paprika, Senf, Essig, Tabak usw. sind ebenfalls fuer diese Leiden verantwortlich. Rohe Lebensmittel haben sich als nuetzlich erwiesen. Fuer eine richtige Kombination der Lebensmittel, habe ich Dir Mal dies rausgesucht. - http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-verdauung-ia.html

Von allen Lebensmitteln mit hohem Fettgehalt wird bei Gastritis abgeraten. Dazu gehören:

  • Milchprodukte wie Käse oder Sahne
  • fette Fleisch- und Wurstwaren
  • fetthaltige Fische (Aal, Makrele)
  • Saucen wie Sauce hollandaise oder bernaise
  • Mayonnaise
  • Frittiertes wie Pommes frites oder Kroketten

Ungeeignet für Menschen mit Gastritis sind Süßigkeiten, Kuchen oder Brot und Brötchen. Gerade Backwaren gelten als schwer verdaulich. Probleme bereiten auch manche Gemüsesorten. Hier handelt es sich vor allem um Gemüse, das Blähungen verursachen kann, wie Kohlsorten, Zwiebeln oder Hülsenfrüchte.

Gesund für den Magen Haferflocken und -schleim unterstützen die Magenschleimhaut. Der Magen selbst schützt sich gegen die für die Verdauung wichtige Magensäure, indem er eine Schutzschicht, die Schleimhaut, aufgebaut hat. Haferkörner enthalten ebenfalls spezielle Schleimstoffe, die diesen schützenden Effekt unterstützen können. Stress, eine unausgeglichene Psyche sowie Genussmittel (Nikotin und Alkohol) greifen zusätzlich die Magenschleimhaut an. Wer einen hektischen Tag vor sich hat, sollte insbesondere morgens zum Frühstück Haferschleim verzehren. Joghurt wirkt ebenfalls einer Gastritis entgegen, indem es die Vermehrung des Bakteriums Helicobacter pylori hemmt. Quelle: http://apotheke.com/portal/de/themes/article/display.jsp?id=documents/0000/00/00/04/1135.xml&id=documents/0000/00/00/04/1135.xml&theme=Ern%E4hrung&subtheme=Ern%E4hrung+bei+Krankheiten&subsubtheme=Bei+Organleiden&print=true&page=0&ivwpix=

Entzündung an den Ileosakralgelenken u. an den Hüften

Hallo,

nachdem ich mich soeben registriert habe, möchte ich Euch auch gleich eine Frage stellen: Seit Monaten habe ich fast unerträgliche Schmerzen im Bereich der Ileosakralgelenke u. der Hüften, die das Laufen fast unmöglich machen u. besonders in der Nacht dazu führen, daß ich mich nicht drehen kann u. ständig von Schmerzen aufwache. Da ich eine Wirbelkanalstenose habe, vermutete man, daß es von der Lendenwirbelsäule kommt. Ich bekam alles Erdenkliche an Therapie: Krankengymnastik, Manuelle Therapie, Osteopathie, Schmerzmittel (u.a. Voltaren, Ibuprofen, dann Tilidin u. zum Schluß das Opiat Targin - ohne Erfolg! Es wurde immer schlimmer!

Nach einem MRT bekam ich heute diese Diagnose: "Entzündungen an den Ileosakralgelenken u. an den Hüften". Mein Arzt verschrieb mir Prednisolon (3 Tage 30mg, 3 Tage 20mg, 3 Tage 15mg, 3 Tage 10mg, 3 Tage 5mg). Außerdem bekomme ich eine Röntgenreizbestrahlung, ich glaube 10 mal.

Hat jemand von Euch Erfahrung mit dieser Erkrankung? Vielleicht weiß jemand von Euch, wie lange es dauert, bis man diese Schmerzen in den Griff bekommt? Es würde so gut tun, sich mit jemandem austauschen zu können!

Vielen Dank!

...zur Frage

Behandlung diverser Schulter"verletzungen"?

Hallo Zusammen,

ich bin gerade neugierig, da ich aufgrund anhaltender Schulterschmerzen rechts am Montag beim MRT war und erst am Dienstag beim Orthopäden meinen Termin habe, wo die weitere Behandlung meiner Schulterschmerzen besprochen wird.

Einmal zur Info: Ich habe seit Mai immer mal wieder heftige Schmerzen in und auf der Schuler gehabt, mir allerdings gedacht, dass es nur Überlastung sein könnte durch die Arbeit. Im August wurde es dann aber so schlimm, auch mit Ausstrahlung in den kompletten Oberarm (Muskeln), dass ich zum Orthopäden bin. Anschließendes Röntgen brachte keine Erkenntnis. Es wurde auf Schleimbeutelentzündung behandelt mit Schmerzmittel mit Entzündungshemmer. Weiter ging es mit Spritzen direkt in die Schulter mit Schmerzmittel und Kortison (jede Woche 1x). Nachdem all dies keine Besserung brachte, gab es dann am Montag nun das MRT.

Sehr kurzes Gespräch mit dem Radiologen (nennt man den so?) ergab, dass ich eine akute Entzündung des Schleimbeutels vorliegt, zusätzlich sei die supraspinatussehne entzündet und weist wohl (auch frische) Risse auf. M. deltoideus weist Faserrisse auf und das AC-Gelenk ist entzündet. Das ist so das, was ich noch auf die Reihe bekomme. Großartig Fragen konnte ich da nicht, da der feine Herr direkt weiter musste und er auf meinen Orthopäden verweisen hat.

Ich sitze jetzt wie auf heißen Kohlen, wenn ich ehrlich bin und frage mich halt, was nun auf mich zu kommt.

Veilleicht ist ja hier der ein oder andere Arzt unterwegs und kann mir sagen ob sowas von selber wieder wird?!

Besten Dank vorab!

...zur Frage

Auge: Schnell auftretender Astigmatismus

Hallo.

kürzlich hatte ich eine relativ starke Bindehautentzündung. Nachdem die Entzündung abgeheilt war, wurden Vernarbungen und Eiweißablagerungen auf der Hornhaut festgestellt, die mit Cortison behandelt wurden.

Die Bindehautentzündung ist vor etwa einem Monat vollständig verschwunden. Die Cortisontherapie wurde beendet und die Hornhaut scheint wieder intakt zu sein.

Leider habe ich allerdings seit der Entzündung einen deutlich wahrnehmbaren Astigmatismus. Zunächst wurde dies auf die beanspruchte Hornhaut geschoben. Da die Hornhaut allerdings vollständig abgeheilt ist, meinte mein Augenarzt, dass dieser Sehfehler schon vorher bestand hatte und mir nur nicht aufgefallen sei.

Das ist aber ausgeschlossen. Ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass mein Sehvermögen vor 2 Monaten (also vor der Entzündung) noch deutlich besser war.

Ob eine Kausalität oder nur ein zeitlicher Zusammmenhang besteht, weiß ich nicht. Welche Gründe kann es geben, dass sich binnen kurzer Zeit ein Astigmatismus entwickelt bzw. so sehr verschlimmert, dass es zu einer deutlich merkbaren Verschlechterung kommt.

Grüße

...zur Frage

Pantoprazol / omeprazol bis zur magenspiegelung (Gastritis, Geschwür)?

Ich habe schon seit einem Jahr oder lange immer wieder Sodbrennen, doch das war auch oft ernährungsabhaengig. vor 4 Wochen haben meine stärkeren Symptome begonnen. Magendruck, aufstoßen, blubbern und ein ziehen in der magen / und Darmgegend, insbesondere nach dem essen. Bin direkt zum Arzt, der mir dann 2x 20mg täglich pantoprazol verschrieben hat und einen Termin zur Magen und Darmspiegelung Anfang Oktober. Nach 1,5 Wochen gingen die Beschwerden mit der Behandlung von pantoprazol langsam zurück und ich nahm paar Tage nur noch eine Tablette, um es etwas auszuschleichen. Ein paar Tage war alles gut, außer dass der Magen etwas sensibler war. Eine Woche nach absetzen, also gestern, ging das gleiche Spiel von vorne los, sogar mit noch stärkeren Symptomen (heftiges Sodbrennen, Magendruck, stechen... vielleicht der rebound Effekt?). Habs kaum ausgehalten und heilerde usw hat auch ncihts mehr gebracht... , bin in die Apotheke, wo mir omeprazol gegeben wurde (mit der Begründung es sei besser verträglich als pantoprazol).. Hab ich direkt genommen und es wurde schlagartig besser... Hab nur noch ab und zu so ein grummeln und zwicken im Bauch mit ab und zu Übelkeit, was aber sofort besser wird, wenn ich etwas esse. Meine Arzt vertröstet mich nur auf die magenspiegelung in 6 Wochen , dass ich es das Medikament einfach weiter nehmen soll, aber das find ich auch keine Lösung..

Habt ihr eine Idee, wie ich weiter verfahren soll, da die magenspiegelung ja erst im Oktober ist :( ich weiß, dass das mit dem pantoprazol / omeprazol keine Lösung ist, aber es macht es einigermaßen erträglich für mich.. Wenn es ein Geschwür ist, muss ich es vielleicht einfach auch noch länger nehmen bis es ausheilt? Oder sollt ich es in paar Tagen, bis es hoffentlich wieder besser wird, versuchen einfach langsamer versuchen auszuschleichen (zb.alle zwei, drei Tage eine Tablette) oder unterstützend mit ranitidin, das ja nicht so heftig wirken soll?! Möchte eigentlich nicht unbedingt jetzt 6 Wochen pantoprazol nehmen und dann eventuell nochmal, wenn es vielleicht der helicobacter ist mit einer triple Therapie :( so schließt sich ja der Teufelskreis nie. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, da die Ärzte dies ja irgendwie nicht können..

...zur Frage

Bauchspeicheldrüsenentzündung/Krebs Rückenschmerzen?

Hallo liebe Leute ! Habe folgende frage man liest immer von Rückenschmerzen bei einer Entzündung bzw auch Krebs der Bauchspeicheldrüse finde aber nie einen Bericht wie häufig und in welchem Bereich sie auftreten ? Also ich meine zb ständig oder beim liegen sitzen oder stehen ? Ich frage deshalb weil ich etwas Angst habe Bsd Krebs zu haben ? Seit 7 Monaten habe ich Probleme mit meinem Bauch , zuerst die Diagnose zu viel stress Gastritis wollte ich nie glauben da ich kein Sodbrennen hatte Magen Spiegelung ergab Diskrete netzige Schleimhautfibrose ,mildes Lymphoplasmazelluläres Infiltrat, Herdförmiges Schleimhautödem..Chronische Gastritis der Antrum+Korpusschleimhaut mit foveolärer Hyperplasie der Antrumschleimhaut , kein krebs kein Heli Nachweis ! Meine Probleme sind aber nicht besser geworden häufiges rülpsen , Blähungen, kommische Geräusche aus dem Bauchraum ähnlich knurren , zuletzt starke Kreuzschmerzen also knapp ober dem Gesäß mein Hausarzt meinte er weiss nicht weiter ich bin für ihn gesund ich soll zum Internisten dort war ich jetzt und wurde gefragt wieso noch keine werte von leber und Bsd genommen wurden ? Ich keine Ahnung bin ja nicht der Doktor, jetzt wurden mir die wärte abgenommen und ich erhielt einen Anruf vom Internist das mein Lipase/Amylase werte leicht eröht sind ich solle ein CT machen bezüglich Abklärung ob eine BDS Entzündung vorliegt ! Logisch das ich jetzt total Angst habe überall lest man das quasi das schon der Endstadium ist bzw das krebs da schon übergreifend war wenn Rückenschmerzen auftreten ! Also als meine Probleme vor 7 Monate begonnen haben hatte ich in einer Woche 4 Kg abgenommen danach wieder zwei zugenommen und schwanke jetzt mal mit ein-zwei rauf runter 173cm 69-70,8Kg nun aber nochmal meine eigentliche frage wenn krebs vorhanden ist sind dann die Schmerzen ständig im oberen Bereich oder im unteren ? Vielen DANK

...zur Frage

Immernoch Gastritis

he mache jetzt seit wochen an einer magenschleimhautentzündung (wurde durch magenspiegelung festgetsellt) rum. Behandle diese jetzt mittlerwile seit 16 Tagen mit Pantoprazol davon 12 Tage 2 x 40 mg und danach 2x 20 mg. Mir ging es bis Montag eigentlich gut. Seit gestern ist mir wieder total übel habe aber keine schmerzen. Appetit habe ich auch nicht. war auch schon beim Arzt der meinte die Entzündung müsste eigentlich schon weg sein. Musste ne Stuhlprobe abgeben. was kann das denn nur sein, dass diese Übelkeit nicht weg geht???? Ach ja muss jetzt wieder mcp tropfen nehmen. 3x täglich 20 Tropfen. kennt jemand das problem??????

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?