akute Bronchitis

2 Antworten

Ich würde an deiner Stelle nochmal beim Arzt anrufen.

Bin mir bezüglich der Bronchitis nicht ganz sicher, aber generell wird bei starken Hustenanfällen normalerweise tagsüber der Schleimlöser (der gelöste Schleim muss ja dann abgehustet werden), und nachts ein hustenreizstillendes Mittel (damit der Körper mal zur Ruhe kommt, und sich im Schlaf auch die dringend benötigte Erholung suchen kann) gegeben.
Je nach Schweregrad z.B. Codein, die rezeptfreien Präparate sind in solchen Fällen meist zu schwach.

Gute Besserung !

Gwenny

Bronchitis ist eine Entzuendung der Bronchien infolge uebermaessigen Schleims im Koerper. Sie ist eines der Mittel der Natur, uns vor uebermaessiger Ansammlung von Abfallstoffen im Koerper zu warnen. Wenn wir diese Warnung missachten und unser Inneres nicht gruendlich reinigen, versorgt uns die Natuer mit Bakterien als Aasfresser, was zu weiteren Stoerungen wie Erkaeltungen, Grippe oder Lungenentzuendung fuehren kann. Schleimbildende Produkte sind vor allem die Milch und Milchprodukte, sowie alle staerkehaltige Produkte, wie Getreide, Mehl- und Teigwaren, welche man stark reduzieren, besser vom Speiseplan verbannen sollte. Einer der natuerlichen und besten Schleimloeser ist geriebener Meerrettich. - http://www.gesundheitsfrage.net/frage/Natuerlicher-Hustenstiller?

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Da ist ja einiges dabei ,was ich nicht wusste!

Vielen Dank u. schönes Wochenende!

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Wie ernst ist mein Asthma?

Vor ca. einem dreiviertel Jahr hat ein Lungenarzt bei mir mildes allergisches Asthma diagnostiziert. Dies erfolgte nach einem Ereignis, von dem ich keinen Zweifel habe, dass es ein Asthmaanfall war. Dieser äußerte sich damals in fortdauernder Kurzatmigkeit bei der geringsten Anstrengung und brennen in den Lungen. Ausgelöst wurde er durch den starken Geruch einer Salbe. Ich hatte auch gerade eine starke Bronchitis hinter mir.

Es wurden Allergien gegen Hausstaubmilben und vier verschiedene Pollen festgestellt. Mir wurde ein modernes Kombipräparat mit Kortison und einem langwirksamen bronchienerweiternden Mittel zur Dauermedikation verschrieben, das ich seitdem konsequent inhaliere. Außer der Handhabung dieses Dosieraerosols wurde mir nichts erklärt. Ich habe keinen Bedarfsinhalator verschrieben bekommen und ein Peak Flow Meter habe ich auch nicht.

Bei den seitdem erfolgten Lungenfunktionstests hat der Lungenarzt meine Lungenfunktion als leicht eingeschränkt bezeichnet. Dazu muss ich vielleicht auch sagen, dass ich nicht sportlich bin. Ich hatte zwischenzeitlich so ca. alle 5 bis 6 Wochen leichte akute Probleme, wobei mir das begleitende Unwohlsein immer mehr zu schaffen machte, als die leichte Kurzatmigkeit.

Ich habe mir mittlerweile einiges angelesen. So ein Kombipräparat schon bei mildem Asthma scheint nicht der Standard zu sein. Keinen Bedarfsinhalator zu bekommen, auch. Nun habe ich aber auch noch nie einen Asthmaanfall gehabt, bei dem ich kaum Luft bekommen habe.

Bei all dem fällt es mir nun immernoch schwer, die ganze Situation einzuschätzen. Ich möchte aus einer Mücke keinen Elefanten machen, aus dem Kopf kriege ich das Thema aber auch nicht. Muss ich mir wegen meinem Asthma Gedanken machen? Sollte ich auf einem Bedarfsinhalator bestehen? Brauche ich ein Peak Flow Meter? Oder reicht es, wenn ich schön brav meine Dauermedikation nehme und gut ist?

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Gelber Zungenbelag, Halschmerzen, Ziehen am Sternum und im Rücken.

Ich fange mal ganz vorne an. Vor ca. 5 Wochen verspürte ich ein pelziges Gefühl im Hals-/Rachenbereich, dazu kam dann ein gelblicher Belag. Und manchmal fällt das mir das tief durchatmen schwer. Hinzukam auch, dass ich nachmittags auf der Couch immer schlafen konnte, solche Müdigkeit kannte ich von mir nicht.

Außerdem habe ich ein stetiges Ziehen mittig im Rücken und manchmal auch im Brustbereich. Ich neige allgemeinhin zu Verspannungen und war im gleichen Zeitraum bei meinem Heilpraktiker, der mich mal "Richtig rangenommen" hat. ;) Kann das mit der Atmung auch damit begründet sein? Bin dann zum HNO, weil mein Hausarzt im Urlaub war. Der HNO schaute es sich an, auch den Kehlkopf, meinte sofort, es sei eine Pharyngitis und verschrieb mir Roxihexal. Kein Abstrich o.ä., 3 Tage krankgeschrieben, obwohl ich mich abgesehen von diesen Symptomen nicht wirklich krank fühlte. Habe Roxi dann genommen, ohne jeglichen Effekt. Zwischenzeitlich dann doch noch beim Hausarzt gewesen, er vermutete dasselbe. Als ich ihm sagte, dass ich Antibiotika schon bekommen hätte, meinte er dass es nichts Bakterielles sein kann sondern ein Viraler Infekt sein müsste, es somit vom Körper selbst bekämpft wird. Man könne nur symptomatisch behandeln mit Schmerzmitteln, Tee, Lutschpastillen etc. Darauf hatte ich mich zwar verlassen, holte mir aber dann doch die Woche drauf eine weitere Meinung bei meinem HNO ein. dieser empfahl auch nur noch, Grippostad C in höchster Dosierung (3x2Tbl.) zu nehmen. Brachte aber auch nichts.

Nun wieder zu meinem Hausarzt, der konnte anhand vorheriger Blutabnahme (habe Schilddrüse) meinen CRP-Wert checken, der war aber unauffällig. Letzte Woche hatte ich es dann satt, bin wieder zum Hausarzt um Nägel mit Köpfen zu machen. Donnerstag/Freitag liefen dann Blutbild, Abstrich im Hals-/Rachenbereich und Röntgen-Thorax. Die Radiologin schilderte dann eine Auffälligkeit im Röntgenbild (sie sprach von einer Bronchitis, welche schnell in eine Pneumonie umschlagen könne), daher sollte der Hausarzt auch schon eine entsprechende Behandlung einleiten. Heute mit dem Hausarzt zwecks telefoniert, das Blutbild sei unauffällig, Abstrich und Röntgenbefund habe er aber noch nicht. Nehme aber seit Freitag Avalox 400, und ich spüre keine wirkliche Besserung.

Habe vor 10 Wo. auch kurzzeitigen (2-3 Std.) Kontakt gehabt mit asbesthaltigen Eternit auf der Garage gehabt, habe diese mit Mundschutz abgebürstet, wobei man wohl trotzdem noch einiges an Staub abbekommt. Habe es darauf geschoben und entsprechend Panik gehabt. Aber selbst wenn ich Asbestfasern eingeatmet habe, die akute Symptomatik würde sich nicht so schnell zeigen, daher schließt mein Hausarzt dieses auch aus.

Bin für jede Idee dankbar. Kann es vielleicht eine verschleppte hartnäckige Pharyngitis sein, welche sich nun in einer leichten Bronchitis bemerkbar macht, da ich mich nicht wirklich geschont hatte? Und die Atemschwere zudem durch muskuläre Ursachen verstärkt wird? Wäre zu einfach, oder?

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