Akupunktur gegen chronische Schmerzen? – Hilft es wirklich?

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Hallo! Ich denke Akupunktur ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Man kann zwar vorher nicht wirklich sagen, ob es tatsächlich hilft, aber versuchen würde ich es auf jeden Fall. Vor allem bei Wirbelsäulenbeschwerden. Für den Lendenwirbelbereich wird die Akupunktur sogar teilweise von den Krankenkassen übernommen.

Ich selber habe verschiedene Erfahrungen mit der Aku gemacht. Bei starken HWS-Beschwerden (allerdings aufgrund einer Bänderverletzung) hat mir die Akupunktur gar nichts gebracht, hatte die auch bei verschiedenen Therapeuten (u.a. einem chin. Professor) ausprobiert. Zuletzt hatte ich starke Probleme in der BWS mit Blockierungen und Muskelverspannungen. Da hatte ich dann 8 oder 10 Sitzungen (zusätzlich auch zu KG und Schmerzmitteln) und seitdem sind die Beschwerden weg.

Dass dein Arzt so gegen die Akupunktur ist, kann ich nicht so recht verstehen. Hat er das irgendwie begründet?

Meist bieten Orthopäden die Akupunktur an, manchmal auch spezielle Schmerztherapeuten. Da müsstest du dich bei den Ärzten in deiner Umgebung einfach mal erkundigen, wer sowas macht. Alles Gute für dich!

So sehe ich das auch. Ich habe zwar persönlich noch keine passive Erfahrung mit Akupunktur gemacht, habe aber bei einigen Patienten mit Kreuzschmerzen durchaus eine Verbesserung gesehen.

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Hallo, meine Rückenschmerzen begleiten mich, solange ich zurückdenken kann- Also, Akkupunktur ist in der Tat sicherlich hilfreich, aber nur, wenn man vorbehaltlos, d.h. ohne Zweifel an dieser Methode, die Sache machen läßt. Bei mir war's so, dass ich Vorbehalte hatte und deswegen hat's natürlich nicht geklappt. Als Alternative habe ich mir Massagen und zwar sog. "Marnitz-Massagen" verschreiben lassen ( zweimal die Woche- jeweils eine halbe Stunde ) und der Erfolg ist derart, dass ich nicht mehr ständig Schmerzen habe und sogar meinen Kopf , z.B. beim Rausfahren aus der Garage, nach links und rchts bewegen kann -vorher musste ich den Oberkörper wenden.. Ich kann nur empfehlen, probiere es aus mit der Akkupunktur und wenn du nach einigen Behandlungen merkst , es haut nicht hin, lass dich z.B. hinsichtlich Marnitz-Massagen beraten. Alles Gute und viel Glück wünscht dir Polo1996

Ich habe im Bekanntenkreis sehr unterschiedliche Meinungen darüber gehört, beim Einen hilft es beim Anderen nicht. Ich würde es an Deiner Stelle versuchen, denn zu verlieren hast du ja nichts, außer der Schmerzen.

Blasenentzündungen seit 6 Jahren! Ich bin verzweifelt...

Hallo. Ich schreibe hier, weil ich absolut verzweifelt bin und gerade nicht mehr weiter weiß. Ich leide seit mittlerweile sechs Jahren immer wieder an Blasenentzündungen. Die erste war direkt eine blutige Blasenentzündung ohne Vorankündigung im Urlaub in England 2007. In einem Krankenhaus bekam ich ein Antibiotikum. Danach kam die Blasenentzündung immer wieder. Zwischendurch hatte ich alle zwei Wochen Probleme. Unzählige Besuche beim Hausarzt, später auch beim Urologen folgten. Abwechselnd bekam ich Breitbandantibiotika und auf Bakterien abgestimmte Antibiotika. Gegen eine Sorte ist mein Körper sogar schon resistent. Ich habe beim Urologen Ultraschalluntersuchungen machen lassen, habe eine Blasenspiegelung gehabt, habe eine 9-monatige Impfkur mit Kapseln gemacht, habe pflanzliche Arzneimittel ausprobiert, habe Cranberry Saft und Kapseln genommen (monate lang jeden Tag) und trotzdem kommen die Blasenentzündungen immer und immer wieder.

Ich möchte nicht mehr alle paar Wochen ein Antibiotikum nehmen. Ich habe Angst, dass mein Körper gegen noch mehr Sorten resistent wird. Ich halte auch die Schmerzen nicht mehr aus und die Angs davor, irgendwann die Kontrolle über meine Blase zu verlieren. Noch dazu ist bereits eine Beziehung daran zerbrochen und ich habe Angst, meinen jetzigen Partner auch zu verlieren.

Ich beachte alle anderen Tipps und Tricks wie vor dem Sex trinken, nach dem Sex zur Toilette gehen, warme Füße, warme Nieren, nach dem Schwimmen sofort aus den nassen Sachen, genug trinken, oft zur Toilette, ich trage keine Stringtangas...

Ich bin mittlerweile dazu bereit durch ganz Deutschland zu fahren um einen Spezialisten zu finden, der mir helfen kann. Ich mich operieren lassen oder es sogar mit Hypnose oder Akupunktur oder meinetwegen Handauflegen versuchen. Ich würde alles dafür tun, damit das endlich aufhört!

In keinem Internetartikel zu diesem Thema finde ich etwas, was ich noch nicht versucht habe. Kann mir bitte jemand Ärzte empfehlen, egal wo, oder alternative Heilmethoden. Ich weiß nicht mehr weiter.

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Druckgefühle auf Brust nach Trennung, Anspannung, Streß, wieso?

Morgen

Sorry wieder den neuen Beitrag da, aber mich beschäftigt was irre. Also ich bin über 40 Lebe mit Eltern in einer großen Wohnung

Eigenes Zimmer

Hotel Mama ist etwas übertrieben, Eltern machen halt, obwohl alt und krank den Haushalt weil sie es auch gerne machen Ich bin froh da zu sein bei Ihnen, ich mache mir Sorgen wenn sie krank sind und wir haben schon schlimme Dinge erlebt Ich lernte eine Freundin kennen, sie ist etwas anhänglich Ich bin wassermann sie Skorpion Ich weiß bis heute nicht ob ich sie liebte oder liebe Ich fühlte mich immer wohl bei ihr Ich trennte mich von ihr 4 x in den Jahr, jetzt endgültig Weil sie für mich irgendwie eine Belastung ist Jede Woche diskutierten wir, nörgelte sie, ich pack das überhaupt nicht Ich bin ein extremer Freigeist Sie war am Boden zerstört liebt mich über alles usw.

Wir haben eine Recht intensive Beziehung erlebt, weil sie ja auch meine Nachbarin ist Ich war oft bei ihr obwohl ich mich gut fühlte, weil sie sich sonst alleine fühlt, aber ich war immer froh Alleine aber oft noch viel mehr Kleinigkeiten waren es oft die sie kritisierte, mich hat es oft verletzt wenn wir im Urlaub waren und sie dagegen war und gefragt hat wieso ich 3-4 x am Tag meine Mutter kurz anrufe Wenn ich z.b was interessantes sehe, ja ich freute mich halt und meine Mutter auch, mit der ich eine gute Beziehung habe Für mich ist Mutter immer Nummer 1 aber das sehe ich nicht negativ Nach der Trennung habe ich jetzt hin und wieder so Stress Probleme oder so Druckgefühle am Brustkorb meistens wenn ich an meine Freundin denke.

Die ich überhaupt nicht mehr sehen möchte auch wenn das hart und brutal wirkt Ich möchte gar keine Beziehung haben nie wieder denke ich, weil Ich glaube ich zu wenig bereit dafür bin, Freunde sagen ich bin geistig in der Position eines 15 - 17 Jährigen Meine Freundin war immer von mir begeistert bei allen, meinte ich muss noch vieles lernen und sie hätte mich zum Mann gemacht Ich höre von einem Psychiater dass ich eine Jahrelange Psychotherapie brauche Für mich sind z.B. Computer, Filme und meine Hobbys sehr wichtig die ich für meine Freundin ziemlich aufgegeben habe weil wir jeden Tag fast zusammen waren hauptsächlich Filme gucken oder sonst was machen, sie ist alleinerziehend und über 40 hatte eine Beziehung der durch Alkohol Gewalt ausübte und sie trennte sich dann trotzdem schweren Herzens von ihm weil sie so liebte

Mein aktuelles Problem sind diese Druckgefühle auf der Brust, die Xanor Tabletten haben recht gut geholfen die ich bei Bedarf ein halbes genommen habe aber die will ich nicht

Ich habe meiner Freundin gesagt, 0 Kontakt, ich pack das nicht mehr

Für mich war sie zu Ende eine Belastung sie meint sie hat zu intensiv mit mir gelebt Zu Hause höre ich auch, die wäre die richtige, wieso bist du nicht bei mir, als hätte Mutter eine Panik das ich weitere Jahre bei ihr zu Hause bleibe was nicht so ganz ist

Ich spüre dass so als wäre was in mir drinnen dass unbedingt raus möchte, dass irgendwie nicht

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Seit monaten Schmerzen links am Steißbein bzw. Kreuzbeinspitze? Was kann das sein? Was befindet sich dort? Was kann ich nach d. vielen Untersuchungen noch tun?

Guten Tag zusammen, seit mitte Mai 2017 habe ich Schmerzen an der auf dem Foto mit dem Pfeil markierten Stelle. Quasi links am Steißbein bzw. genau am Übergang zum Kreuzbein.

Was befindet sich an dieser Stelle? Sehnen, Bänder, Nerven oder Muskeln? Was kann da weh tun?

Die Schmerzen kann ich von außen nur mit sehr starken Druck provozieren. Beim Sitzen auf harten Unterlagen oder beim Motorradfahren (momentan deswegen undenkbar) sind sie aber nach geraumer Zeit relativ stark. Es ist kein Stechen, nur einfach ein ziehender Schmerz. Durch den After kann man den Schmerz einfach provozieren wenn man an dieser Stelle gegen den Knochen drückt.

Ich war mittlerweile beim Hausarzt, Orthopäden, Proktologen und Osteopathen. Es wurde Akupunktur beim Hausarzt gemacht, half aber nicht. Zudem wurde Blut genommen, dort war alles im im grünen Bereich. Zwei MRT´s wurden ebenfalls gemacht. Eine von der LWS und eine vom Kreuz- und Steißbein. Beide MRT-Untersuchungen waren ohne krankhaften Befund. Der Osteopath probierte u.a. das Steißbein Rektal zu richten. Half auch nicht. Er meinte nach der zweiten Sitzung, dass er nichts weiter für mich tun könne und ich mich an einen Heilpraktiker wenden könne welcher mir Tipps zur Entsäuerung des Körpers geben kann.

Ich war mehrmals bei zwei verschiedenen Proktologen, weil in etwa zeitgleich Hämorrhoidenprobleme eingetreten sind. Es wurden mehrere proktoskopien und rektoskopien gemacht, dabei "nur" Hämorrhoiden zweiten Grades festgestellt welche per Gummibandligatur behandelt wurde, viel besser ist das Brennen und Zwicken am After bisher nicht geworden. Aber die Proktologen meinen, dass ich bezüglich dieser Problematik erst mal abwarten solle. Außerdem wurde mir gesagt das es sich bei meinen After- und Steiß/Kreuzbeinbeschwerden wahrscheinlich um zwei verschiedene Baustellen handelt.

Dennoch hat mich mein Proktologe jetzt zur Darmspiegelung geschickt um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung auszuschließen. Der Termin steht noch aus. Die letzte Darmspiegelung hatte ich aufgrund unerklärlicher Bauchschmerzen vor einem Jahr. Damals ohne krankhaften Befund.

Es ist ein jammer... Die Ärzte sprechen immer von Kokzygodynie und das man da nicht viel tun könnte außer nicht daran zu denken. Aber das Steißbein selbst tut ja eigentlich gar nicht weh. Vielmehr links die Kreuzbeinspitze bzw. der Übergang zum Steißbein.

Wie oben schon gefragt, was kann da weh tun? Was kann ich noch gegen dieses Problem machen?

Ich hoffe auf ein paar hilfreiche Antworten. Viele Grüße

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Ziehen / Stechen im linken Hoden

Hallo an alle :)

Bin noch neu hier... Falls dies das falsche Forum für meinen Beitrag ist dann entschuldige ich mich schonmal im voraus.

Ich habe seit etwa einem Tag ein Ziehen / Stechen im linken Hoden welches ab und zu nach oben in den unteren Bauch ausstraht. Also so in richtung leiste wobei es noch einen Ticken mittiger ist. Dieses Stechen bzw Ziehen ist nicht immer da. Manchmal ist es fast komplett weg, manchmal zieht es wieder wie aus dem nicht blitzartig nach oben.

Ich denke mal eine Hodentorsion kann man ausschließen da die Schmerzen noch erträglich sind. Ich würde auch sagen das der Hoden nicht verdreht ist, fühlt sich normalliegend an.

Man könnte vielleicht sagen das die Stränge die oberhalb des Hodens verlaufen etwas dicker sind. Ich sehe jetzt auch keine Rötung wobei das bei mir schwieriger zu sehen ist da ich ein etwas dunklerer Hauttyp bin. Ich hab so das Gefühl das da, wo die "Stränge" die vertikal nach unten laufen auf die / den horizontal verlaufen, eine etwas angeschwollene Stelle ist. Also die fühlt sich etwas voluminöser an, so leicht "aufgeläht". Das lässt sich irgendwie sehr schwer beschreiben.

Ich würde sagen das die Schmerzen eher von irgendwelchen Strängen oder Bahnen kommen als direkt vom Hoden, bin mir aber nicht sicher.

Kennt jemand diese Symptome aus eigener Erfahrung und weiß was die Ursache dafür sein kann bzw ob es was ernstes ist? Ich überlege noch ob ich morgen zum Urologe gehen soll. Besuche beim Urologen sind jetzt nicht soo angenehm wenn man so jung ist wie ich :-( (18 Jahre)

Das Problem ist nur das ich ab Donnerstag 4 Tage im Urlaub bin und wenn die Symptome dann noch schlimmer werden wäre der Urlaub auch irgendwie hin weil man sich ja immer Sorgen macht. Ich möchte auch nicht unfruchtbar werden oder Krebs bekommen :-(

Ich hoffe mal mir kann hier jemand Rat spenden bzw. seine Erfahrungen schildern.

mfg :)

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