Akne und Schilddrüse? Zusammenhang?

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Die Schilddrüse selbst hat an und für sich nichts mit Akne zu tun. Vielleicht reagierst Du auf die Hormone die Du Dir zuführst um den Schilddrüsenhaushalt auszugleichen. Das solltest Du am besten mit Deinem Arzt sprechen.

ich bekomm aber noch keine Medikamente in form von hormonen dagegen...wir müssen erst noch das ergebnis abwarten..ich hab aber schon öfters gehört das es damit zusammenhängen kann! zb Jodakne...stimmt das?

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Immer zur selben Zeit des Monats diesselben Beschwerden?

Hallo! Ich habe seit Jahren Beschwerden und ich bin schon bei zig Ärzten und Spezialisten gewesen. Ich habe Endometriose, Akne Inversa (NEIN, keine Akne wie man erst meint, sondern das ist eine chronische Hauttumorerkrankung) und schon über 55 Operationen hinter mir. Seit einigen Jahren leide ich dazu noch unter folgenden Beschwerden - immer punktgenau am 23.-25.- des Monats bekomme ich wässrige gelbe Durchfälle, wahnsinnige Schmerzen beim Stuhlgang, sodass ich manchmal fast ohnmöchtig werde, und es kommt Blut mit. Dies merke ich daran, dass es beim "abwischen" alles blutig ist. Ich habe schon mehrfach Magen-Darm-Spiegelungen durchführen lassen, da kam nie etwas raus. Durch die Endometriose können diese Beschwerden entstehen, allerdings wurde mir gesagt, dass dabei kein Blut aus dem Darm kommt.. Ich weiß wirklich nicht mehr wieter, weil ich mir auch langsam blöd vorkomme, diese Geschichte zum xten Mal zu erzählen und was kommt am Schluss dabei raus? Nichts, außer weitere Strapazen an Untersuchungen und Eingriffen. Nie kommt man zu einem Ergebnis. Dass Durchfall und Schmerzen auch psychosomatisch entstehen können, ist mir bewusst, doch ich bin seit Jahren auch in psychologischer Betreuung und da finden wir einfach keinen Zusammenhang. Ich vermute ja, dass das hormonell bedingt ist, und immer zum Eisprung geschieht. Im Internet liest man auch immer wieder, dass es Frauen oft so geht, dass während der Periode Durchfälle aufkommen. Aber bei mir ists echt heftig, und wie gesagt, es blutet wirklich stark. Ich meine das nicht böse, aber ich brauche hier keine Ratschläge oder Mutmaßungen, ich erhoffe mir, dass jemand antwortet, dem es ähnlich ging, oder sogar ein Arzt, der mir weiterhelfen kann.. Ich mache mir wirklich Sorgen und weiß nicht mehr, zu wem ich noch gehen soll.

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Dicke Backe, Fieber, und nichts dagegen unternommen

Gut, dass ich nicht vorher gegooglet hatte, sonst hätte ich mich in Panik gegooglet. Vor 4 Wochen bekam ich eine dicke Backe. Ich hatte in einem alten, wurzelgefüllten Zahn, der wieder defekt ist, mit einem Zahnstocher herumgewuselt, weil da irgendwas war. Ich schien etwas falsch gemacht zu haben, denn über Nacht bekam ich eine schmerzhaft dicke Backe, die nach drei Tagen wirklich zur Monsterbacke wurde. Ich hatte große Schmerzen und bin trotzdem aus Angst, weil es mir zur Zeit auch anderweitig, vor allem auch psychisch enorm schlecht geht, nicht zum Zahndoc gegangen. Am dritten Tag bekam ich dann noch hohes Fieber...hoch...naja...39 Grad. Ich nahm Angocin, was gegen Bakterien, Viren und Pilzen hilft, aber eigentlich nur bei Erkältungen und Harnwegsinfekten. Ich nahm es trotzdem, weil ich nicht anderes da hatte. Dazu nahm ich 2 Aspirinbrausetabletten täglich, immer eine Halbe über den Tag verteilt, damit ich besser hinkomme (wollte nicht zuviel Aspirin nehmen). Ganz kurz googlete ich mal, und las, dass dicke Backen nicht von allein verschwinden. Ich versuche das Gelesene zu ignorieren. Am Tag des hohen Fiebers dauerte es noch ca. 2 Tage und die Backe ging komplett zurück. Fieber weg, Backe wieder flach. Das Ganze dauerte insgesamt eine Woche. Jetzt frage ich mich im nachhinein, ob ich mir irgendwelche Nebenschäden zugezogen haben könnte, weil ich heute gelesen habe, dass man bei dicker Backe und Fieber auf jeden Fall den Arzt aufsuchen MUSS. Ich tat es aber nicht. Was könnte denn jetzt passiert sein? Irgendwas am Herz? Das Blöde war auch noch, dass ich als ich Fieber hatte, mit dem Rad rausmußte, um mir Medis zu kaufen, neue Aspirin und Angocin. Naja, waren nur kurze Strecken. Aber man soll sich dann ja nicht auch noch körperlich anstrengen. Ich hoffe, ich habe mir jetzt keine Organschäden zugezogen. Was könnte denn passiert sein? Ich mache mir Sorgen, weil ich halt las, dass ich hätte unbedingt zum Arzt gehen müssen.

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Ungewöhnliches nächtliches Schwitzen...Schweiß riecht etwas säuerlich!

Hallo!

Zunächst wollte ich kurz erwähnen das ich Hashimoto habe und momentan gut eingestellt bin. Ich befinde mich grad weder in einer Über-noch Unterfunktion der Schilddrüse. Ich friere eigentlich den ganzen Tag. Richtig wohl fühl ich mich im Wohnzimmer erst bei 25°. Im Schlafzimmer jedoch haben wir nicht so hohe Temperaturen. Ich habe dieses Jahr, im Vergleich zum letzten -immernoch- meine Herbstdecke. Sonst wars in der Jahreszeit meine Winterdecke.

Ich bin nicht zu warm eingepackt. Meine Decke ist immer bis zum Kinn weil ich zunächst im Bett friere. Dann wache ich sehr oft in den letzten 3 Monaten nachts verschwitzt auf! Ich bin dann so verschwitzt, das ich mich umziehn muss und mein Oberteil richtig klamm ist. Das ist Vorwiegend im Brustbereich so. Am nächsten Tag merke ich dann wenn ich daran rieche, dass mein Schweiß säuerlich riecht! Natürlich wasche ich mich immer etc. Ich bin auch der Typ der tagsüber kaum schwitzt! Und wenn, dann riecht das nicht SO! Es ist nachts anders.

Ich hab es schonmal beim Arzt angesprochen, aber irgendwie wird das nicht für Voll genommen. Im Internet steht jedoch, das nächtliches Schwitzen ein Hinweis auf eine Krankheit sein kann. Ich bin 29, es wäre bisschen früh für die Wechseljahre. Ansonsten bin ich grad nicht mehr im Stress als sonst, bin in der Elternzeit und genieße noch den letzten Rest davon. Mich bedrückt auch in dem Sinne nicht wirklich was.

Ich hab nichts zum Vorjahr geändert, dennoch wundere ich mich warum das bei mir so ist.

Habt ihr irgendwelche Erfahrungen?

LG

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Massageöl auf dem Rücken nicht vertragen - nach 2 Monaten immer noch Pickel!?!?

Hallo,

es ist jetzt ca. 8 Wochen her, seit ich das letzte Mal massiert wurde. Bei den letzten beiden Massageterminen wurde das Öl schon weggelassen, da sich (höchstwahrscheinlich) davon kleine Pickelchen gebildet hatten. Die Pickel bin ich bis heute nicht losgeworden, ich habe mittlerweile relativ große, die wehtun (teeiils auch eitern) und um welche die Haut gerötet ist. Ich hatte vorher nie Pickel auf dem Rücken, also muss es meiner Meinung nach mit dem Massageöl zusammen hängen, da es genau zu der Zeit angefangen hat.

Nun wollte ich mal nachhören: Kann es sein, dass eine allergische Reaktion/Unverträglichkeit so lange andauert und sich sogar verschlimmert?

In der Apotheke wurde mir Fenistil Hydrochort Creme/Gel (mit Cortison, 'gegen mäßigstarke Hautentzündungen') empfohlen, das hat aber nichts gebracht. Bevor ich für das nächste unnütze Mittelchen Geld rauswerfe, wollte ich mein Glück mal hier versuchen. Zinksalbe oder ähnliches ist doch so weit ich weiß eher bei "dauerhaften" Pickeln hilfreich, in der Pubertät, oder halt bei vereinzelten Pickeln im Gesicht, oder?

Ich würde ja zum Hautarzt gehen, aber hier in der Umgebung gibt es leider nur einen, bei dem man NICHT mindestens 4 Monate auf nen Termin warten muss, aber dieser ist ehrlich gesagt für den A****... :-( Wenn weiterhin nichts hilft bleibt mir natürlich nix anderes übrig, aber bei dem Ruf und auch meinen eigenen Erfahrungen könnte ich wohl auch genauso gut auf gut Glück irgendwelche Salben etc. ausprobieren.

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Schilddrüsenüberfunktion ? Und was noch?

Ich habe in einer Woche einen Termin beim Arzt wegen meiner Schilddrüse, da ich vermute an Schilddrüsenüberfunktion zu leiden. Meine Symptome sind wie folgt: - Kann nicht zunehmen - Schwitze schon bei kleinsten Temperaturanstiegen - Haarausfall - Kann schlecht einschlafen Und und und ... Wird das eine Überfunktion sein? Ich kann den Termin kaum abwarten deswegen wollte ich hier nur mal vorher nachfragen.

Zu dem habe ich noch mehr Beschwerden, deren Ursprung ich gerne wissen würde, doch nicht sofort untersuchen lassen kann und deswegen ebenfalls hier nachfragen wollte:

Ich leide nämlich zu dem noch an Durchfall nach fettigem Essen. Also wirklich jedes mal nachdem ich schön beim Griechen oder auch bei McDonalds essen war muss ich dann sofort nach Hause. Woher könnte das kommen? Ich habe auch so gut wie immer total lautes Bauchgrummeln und Blubbern, hat das vielleicht auch damit zu tun?

Außerdem habe ich eine vermehrte Speichelproduktion. Ich leide sehr darunter da es echt anstrengend ist wenn man mal nicht dran denkt und dann den Mund aufmachen will!

Zu dem leide ich sehr oft an Beinschmerzen. Also ich habe das Gefühl, dass das Blut nicht mehr nach oben kommt. Könnte das eine Venenklappenschwäche oder Derartiges sein? Es gibt auch einige in meiner Familie die mit Besereiser zu tun haben.

Nun noch ein paar Eckdaten zu mir: Ich bin 17 Jahre jung, wiege knapp 60 Kilo und bin 1,74 groß und nehme die Pille. Bin Nichtraucherin und trinke auch nicht regelmäßig Alkohol. Teilweise kommen die Beschwerden auch in meiner Familie (Vater, Mutter) vor. Ja ich weiß dass ich das am besten beim Arzt klären solle und ich werde mich definitiv in naher Zukunft mal durchchecken lassen aber mich würden ein paar Vermutungen interessieren und ob es da vielleicht irgendwelche Zusammenhänge gibt.

Lg Kuehlschrank

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Herzrasen und Panikattacken von der Pille (Minisiston)?

Hallo zusammen! Ich hatte hier ja schon einmal einen Beitrag zum Thema Panikattacken etc. erstellt. War auch schon beim Hausarzt, Orthopäden und HNO-Arzt usw., die könnten aber nichts feststellen und haben mir gesagt, dass das alles nur Einbildung ist und mir Beruhigungstabletten gegeben. Die helfen auch, aber so kann das ja kein Dauerzustand sein. Seit kurzer Zeit habe ich ständig das Gefühl, dass ich einen erhöhten Puls habe (habe es letztens gemessen und hatte 80-90 Schläge pro Minute, also Ruhepuls). Spüre ihn sehr stark wenn ich ZB einfach nur liege. Oft bekomme ich dann auch Kopfschmerzen bzw Migräne und das Pochen im Kopf verschlimmert eigentlich alles. Dazu habe ich oft das Gefühl von Schwindel. Na jedenfalls habe ich mir letztens mal Gedanken über meine Migräne gemacht, die in letzter Zeit häufiger auftritt und festgestellt, dass ich sie habe bzw. dass sie stärker ist, seit ich die Pille nehme. Ich habe 2013 im Frühjahr abgefangen die Pille zu nehmen als ich meinen Freund kennengelernt habe. Im Sommer war ich beim Neurologen und da wurde bei mir Migräne festgestellt. Vorher hatte ich auch hier und da mal häufiger Kopfschmerzen und Pochen im Kopf, aber so richtig stark ist es glaube ich erst seit kurz vor dem Sommer. Jedenfalls ist es seitdem garantiert nicht besser geworden, ganz im Gegenteil. Dazu kamen ja, wie in meinem ersten Beitrag beschrieben dann Anfang diesen Jahres diese Panikattacken etc. Klar bin ich auch im Stress, vor allem weil ich jetzt gerade erst Prüfungen hatte, aber das alles fing ja schon vorher an. Ich habe in anderen Foren auch gelesen, dass genau diese Sachen als Nebenwirkungen bei der Pille auftreten können, bzw sie sich dadurch verschlimmern. Ich werde morgen auch auf jeden Fall beim Frauenarzt anrufen und mir einen Termin geben lassen, aber ich wollte vorher einmal hören, ob ihr irgendwelche Erfahrungen damit habt oder irgendwelche Tipps wie ihr das Problem gelöst habt oder oder oder. Bin nämlich gerade in der Pillenpause und müsste sie ab Donnerstag wieder nehmen, nur muss ich dazu die Tage ne neue Packung für ein halbes Jahr kaufen und ich will auch kein Geld zum Fenster rauswerfen für den Fall dass ich sie absetzten muss oder so. Hoffe mir knn jemand weiterhelfen oder berichten, was ihm geholfen hat etc..(Ich nehme übrigens die Minisiston) Danke im Voraus!

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