Akne-Schub, Depressionen, Aphthen - Und was jetzt?

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2 Antworten

Hallo ..,

wir leben n einer Welt wo man funktionieren muss. So sagt die Arbeitsagentur sehr schnell Sorry wir zahlen nicht mehr. Auch KK klären schon einmal ganz regide ab ob der Patient wirklich krank.ist in ihrem Sinn.

Nun setzt das alles massiv in Stress was sich an Deinem Befinden insgesamt zeigt. Es gibt immer mehr Menschen die das Ganze nur mit Medikamenten udgl. durchstehen.

Natürlich darf man das nicht offen sagen. Wir leben zum Teil auf Abruf -  Chef hat Arbeit ich kann über das Wochenende arbeiten. nächste Woche? usw..

Man muss also irgendwie versuchen hier einen Ausgleich zu finden. Das heisst was kann ich tun um aus der Mühle mal ein paar Stunden raus komme.

Ja und danach kann ich mir wieder einen Kopf machen ob ich z.B. über http://www.jobworld.de/  odgl.. doch zufällig zu einer Arbeit komme. Also es ist schon schwierig in einer Zeit wo man im Normalfall schon fast daran denkt eine Familie zu gründen steckt man fest.

Was die Akne angeht findest Du hier evtl. Hilfe (akne.org) . Aber wie gesagt das Wichtigste ist das Du Dir eine Abwechslung schaffst!

Oder setzen Dich hin und überlege was habe ich noch für Möglichkeiten. Nehmen wir einmal an Du bist im Medizinbereich tätig wäre z.B. für mich eine Alternative nach Schweden zu gehen.

Es bieten sich mitunter seltsame Alternativen so stand in einer Gewerbeschule ein Anschlag suchen Mitarbeiter für das Finanzamt. Bei uns hier gibt es eine Strecke der SBB die haben zuwenig Lokführer ausgebildet ja und suchen demnächst Menschen die gerne zum Lokführer ausgebildet würden.

Dies nur mit dem Hintergrund das ich nur ahnen kann was Dein berufl. Hintergrund ist.

Gruss Stephan

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Deinen Antworten nach bist Du nicht dumm. Ich nehme daher an, dass Deine "Alles-hinschmeiß"-Gedanken mit Deiner Depression zusammenhängen und nicht Resultat längerer Überlegungen sind.

Mach doch mal Bestandsaufnahme: Du bist 23 Jahre alt und (noch) in der Ausbildung, die Deine Eltern finanzieren. Ich weiß nicht, welche Ausbildung das ist (vermutlich etwas im medizinischen Bereich?), aber die hast Du Dir doch selbst ausgesucht, oder? Nicht (nur) Deinen Eltern zuliebe, sondern vor allem für Dich selbst solltest Du jetzt durchhalten! Das mit der Praktikumsstelle klappt nicht? Du hast noch zwei Wochen Zeit, vielleicht sogar noch länger, um Dir eine neue zu suchen.

Warum hast Du Angst vor Praktika? Wurdest Du gemobbt, hast Du zwei linke Hände, oder was sonst macht Dir Angst? Besprich das mit Deinem Therapeuten!

Du bist intelligent genug, um zu wissen, dass " stattdessen arbeiten gehen" keine Lösung ist. Willst Du ewig "Ungelernter" bleiben, Jobs annehmen müssen, die Dir keinen Spaß machen? Ich hoffe doch nicht!

Als medizinisch interessierter Mensch weißt Du sicherlich, was psychosomatische Beschwerden sind. Du steckst offensichtlich mitten drin.

Ich glaube nicht, dass man Dir einen anderen Rat geben sollte als den, Dich umgehend als "Notfall" zu Deinem Therapeuten zu begeben und von der starken Verschlechterung Deines Befindens und Deiner Psyche zu berichten. Ich weiß nicht, ob Du Medikamente gegen Deine Depressionen bekommst - vielleicht lässt sich da etwas verändern.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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