AGS Syndrom - Nebennierenrinde

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Hallo..,

Deine Frage ist also zu wenig Cortisol. - entsprechende Auswirkungen!

Nun Cortisol ist das Streßhormon - ohne Cortisol würde ein Mensch in kurzer Zeit sterben. Bei einer Infektion oder Entzündung wird auch vermehrt Cortisol gebildet. Eine erhöhte Cortisolausschüttung ist die Reaktion des Körpers auf Dauerstreß. Wird nun zuwenig Cortisol gebildet hat das einige Nebenwirkungen die können reichen von Müdigkeit bis hin zu Bauchschmerzen und Gelenkschmerzen.

Es gibt nun Ersatztherapien bei Glucocorticoidmangels und Mineralocorticoidmangels. Hier wird zu Deiner Frage ein Stück Stellung genommen natürlich nennt man auch andere Beispiele. Siehe auch ganz unten Kontakte. http://www.endokrinologie.net/krankheiten-androgenitales-syndrom.php

Soviel einmal grob zu Deiner Frage - ganz genau kann Dir das natürlich ein Endokrinologe erklären.

VG Stephan

Wie mit Stress besser klar kommen

Ich habe mal folgende Frage. Ich leide oftmals sehr unter Stress und oft macht es sich durch Durchfall - Magenschmerzen und Gereiztheit bemerkbar. Dies hab ich dann sehr oft im Beruf, weil dann der Zeitdruck vorhanden ist. Oft ist es so, das man Anforderungen im Beruf stand halten muss, aber oft schaffe ich das nicht und gerate deswegen auch sehr unter Stress. Ich kriege Angstzustände wenn ich dann an die Arbeit denke, habe Panikattacken, angst davor alles nicht zu schaffen, wenn alles viel zu viel ist und oft mache ich dann auch 10 sachen auf einmal u. werde dann mit meiner Arbeit nicht fertig oder ich mache dadurch Fehler. Ich kann mich dann sehr oft nicht Konzentrieren, weil ich diesen Gedanken im Kopf habe, schnell fertig zu werden. Ein weiteres Handicap kommt hinzu, durch meine Motorik bin ich leider nicht viel zu schnell, dies liegt aber auch mit meiner Geburt zusammen. Was kann ich dagegen machen?

Oft ist es leider so, das ich meine Arbeit nur ein paar Monate durchhalte, eben durch den beschriebenden Punkt. Was kann ich dagegen machen?

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Übelkeit und Bauchweh in Schüben

Mir geht es seit einer Woche schon so. Morgen werde ich auf jeden Fall endlich zum Arzt gehen, denn so kann es nicht weiter gehen.

Es ist so, dass ich leichte Bauchschmerzen (nicht schlimm, die verkrafte ich) im gesamten Bauchbereich verspüre. Der Schmerz ist eher dumpf und die Stellen wechseln auch immer mal.

Ansonsten ist dann noch diese fiese Übelkeit. Mal ist sie mehr da, mal weniger, manchmal auch gar nicht. Wie so Schübe. Gestern war sie so heftig, dass ich zu Vomex A gegriffen habe und dann ging es mit der Übelkeit für den Rest des Tages, sie war ganz weg.

Ich bin deswegen auch total eingeschränkt. Die Übelkeit wird schlimmer, wenn ich unter vielen Menschen bin. Das wird mir an der Uni immer wieder zum Verhängnis, ich muss fast jede Vorlesung oder jedes Seminar mal kurz raus, um allein zu sein, frische Luft zu schnappen und die Übelkeit ein wenig abklingen zu lassen.

Manchmal verspüre ich auch körperliche Schwäche.

Ich hab schon alles mögliche gegen diese Übelkeit probiert. Ein wenig hilft Kamillentee. Cola (hab ich im Internet gelesen, dass es auch helfen kann) hilft nur wenig.

Was ist nur mit mir los? Warum geht es mir nur so schrecklich und was kann ich dagegen tun? Ich will wirklich nur normal leben können und nicht ständig Angst haben, wenn ich unter Menschen gehe, dass mir schlecht wird...

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Magenschmerzen und Schwindel

Hallo, alsso ich weiß gerade gar nicht, was mit mir los ist. Also von vorne:

Ich habe bis letzten Sonntag 10 Tage Antibiotika genommen, da ich eine Entzündung im Zahnfleisch hatte. Hatte eine Wurzelbehandlung und der Arzt hat gesagt, die Entzündung der Wurzel hat mein Immunsystem so geschwächt, dass ich die Entzündung bekommen habe. Naja auf jeden Fall Freitag Nacht bin ich aufgewacht und musste mich schwer übergeben und hatte die ganze Nacht Durchfall. (Muss dazu sagen, habe an den abend 2 kleine Weinschorle getrunken trotz Tabletten). Am Samstag ging es mir dann allgemein nicht so gut aber musste seitdem nicht mehr brechen. AM Sonntag hat es mit den magenschmerzen angefangen. Dazu muss ich sagen, ahtte vor ein paar Monaten richtig psychischen Stress und da ist das schon losgegangen mit den SChmerzen, wie eine Magenschleimhautentzündung. Gestern und vorgerstern war es dann wieder recht gut, bin extra daheim geblieben, um mich auszukurieren. heute bin ich wieder arbeiten und seit 2 Stunden hab ich wieder fuchtbare Magenschmerzen und Herzdrücken. Hab gedacht es liegt daran, dass ich noch nicht gefrühstückt habe, habe dann etwas gegessen, das essen bleibt drin aber es wird nicht besser. Kann das alles eine Reaktion auf das Antibiotikum sein? Mir machen nur die Magenschmerzen sorgen, da ich das schon so lange habe. Bin davon ausgegangen er war eben durch den Stress immer gereizt aber Stress habe ich seit Monaten gar keinen mehr. Ich war eben schon 2 Tage krank und kann bei der Arbeit im Moment unmöglich fehlen... Vielen Dank!

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Augen werden immer schlechter

Hallo, mir ist aufgefallen, dass ich in letzter Zeit immer schlechter sehe. Besonders nachts, bei Leuchtreklame oder allgemein Sachen, die via Beamer an die Wand gestrahlt werden, ist es meist unscharf, besonders die Schrift. Auch Straßenschilder, die durch meine Scheinwerfer angestrahlt werden, blenden mich. Lässt meine Sehstärke nach? Ab wann sollte man zum Optiker oder Augenarzt gehen? Ich sitze viel vorm Pc, egal ob beruflich oder privat, es lässt sich kaum vermeiden, ob es daran liegt? Gibt es Möglichkeiten, dem etwas vorzubeugen bzw. das Verschlechtern zu verlangsamen? Danke, ich weiß, viele Fragen... aber bei so einem Thema hat man eben nicht nur eine Frage... :)

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Wie heißt die Störung wenn man mit Kindern unnötig zum Arzt rennt?

Also ich habe einmal von einer psychischen Störung gehört, bei der es darum geht, dass Eltern, meist Mütter, mit ihren Kindern ständig zum Arzt gehen, nicht weil das Kind wirklich krank ist, sondern weil sie die Aufmerksamkeit genießen. Ich hoffe jemand von euch weiß was ich meine. Ich würde mich gerne weiter darüber informieren, aber ich weiß eben nicht unter welchem Namen ich suchen muss, kann mir jemand weiter helfen? Und wisst ihr vielleicht auch, welche Auswirkungen das auf das Kind hat? Ich war nämlich selbst, so weit ich mich erinnere, in meiner Kindheit sehr oft beim Arzt, aber man hat irgendwie nie etwas gefunden. Und meine Tante ließ kürzlich so eine Bemerkung fallen, als ich sagte dass ich psychische Probleme habe, irgendwie habe es meiner Mutter immer gefallen wenn ich krank war, weil sie dann etwas erzählen konnte und Aufmerksamkeit erhielt. Daher interessiert mich das Thema sehr.

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Genähte Wunde, wann ist es sicher, dass sie nicht mehr aufgeht?

Mir musste am Schienbein eine kleine Stelle genäht werden. Die Naht ist ungefähr 2 cm lang und war schon ein wenig tief. Wie tief weiß ich leider nicht. Die Naht ist oberflächlich gesehen zu, aber noch rot. Nicht entzündlich rot sondern rot eben. Wenn nun irgendwie Stress oder Druck auf die Naht ausgeübt wird, könnte die dann wieder aufgehen? Ab wann ist es absolut sicher, dass nichts mehr passieren kann?

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