Aggressionen, was kann man tun, um sie abzubauen?

2 Antworten

Ich würde Sport empfehlen. Er sollte morgens schon vor der Arbeit eine dreiviertel Stunde bis Stunde Joggen gehen, dadurch wird er entspannter zur Arbeit gehen und auch besser mit dem Stress umgehen können. Wenn es dann noch möglich ist, sollte er allgemein auch versuchen den Stress zu reduzieren, d.h. sich nicht so viel aufhalsen und den Dingen positiv und optimistisch entgegensehen. Ausreichend Schlaf wird ihm auch gut tun.

In erster Linie muss die Person es als Problem anerkennen und eine Veränderung wollen. Ein Mensch mit regelmäßigen Aggressionsschüben sieht dieses Verhalten als Angewohnheit und somit als Teil seiner Identität. Es ist sehr wichtig, dass er bereit ist, umzudenken. Es gibt viele Möglichkeiten, diese Aggressionen abzubauen und am sinnvollsten ist die, die für ihn auch am einfachsten ist. Wichtig ist, dass er sich für diese gravierende Veränderung Zeit lässt. Man kann diese Angewohnheit nicht in einer kurzen Zeit verändern, dafür braucht es in der Regel Jahre.

Sport wurde ja schon genannt. Er könnte aber auch zum Beispiel auf der psychologischen Ebene ansetzen und sich Fragen, woher dieser innere Druck kommt und durch Umdenken langsam aber sicher seine Aggressionen langfristig abbauen.

Woher kann druck im Kopf kommen?

Ich habe seid kurzen ca 1-2 Wochen druck im Kopf??Ich war ja vor 2 Monaten mal bei einem Ct weil i Strake Kopfschmerzen hatte da kam aber nichts bei rauss ausser das i eine ganz kleine Ziste im Gehirn habe meine Ärztin sagt das haben viele Menschen das is nicht weiter schlimm wird auch beobachtet also davon kann es nicht kommen und so weiter war auch alles ok bei mir im Kopf!!Ich arbeite seid kurzen ca 2 Wochen in einem Call Center na ja ziehmlich viel druck gibt es da so wirklich toll ist es doch doch nicht!Ich habe auch eine kleine Tochter 2 Jahre und einen Liebsvollen Freund!!! Und seid 2 Wochen ca stört mich dieser druck habe auch dadurch Schwindel Gefühle und ich fühle überhaupt nicht gut mein Wohlbefinden ist dann auch ganz im Keller ??Ich habe immer schnell Angst das i was schlimmes habe!Oder könnte es einfach nur meine Psyche sein das i mich verrückt mache oder ähnliches?? Nur was kann i tuhen das es weggeht es ist wirklcih sehr unangenehm! Bin immer so oft beim Arzt wegen kleinigkeiten wollte da nicht gleich wieder hin rennen und wollte hier mal fragen ob ihr mir einen Rat geben könntet?????? Mach ich mich nur verrückt?? Oder sollte ich lieber doch Ärztliche hilfe holen??

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Gibt es wirklich gesunde und ungesunde Eifersucht?

Na ja, weil ich mit dem Thema im privaten Bereich die letzten Monate öfter zu tun hatte, habe ich mir ein paar Bücher gekauft, um nicht so hilflos diesen Emotionen ausgeliefert zu sein. Die Autoren plädieren einerseits dafür, nur dann eifersüchtig zu sein, wenn es auch einen echten Grund dafür gäbe. Einer sogar behauptet, Eifersucht sei völlig krankhaft, egal warum, der Andere habe immer die Freiheit zu tun was er will und man selbst hätte mit seinen Problemen selber fertig zu werden. Ich finde keine Lösung. Noch dazu, wo diese Gefühle ja nicht einfach abgestellt werden können. Wie geht ihr mit Eifersucht um, es ist eine psychische Quälerei finde ich. Die kann man sich doch nicht einfach per Knopfdruck abgewöhnen.

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Persönlichkeitsstörung - wie kann ich ihm blos helfen?

Ein guter Bekannter von mir hat eine Persönlichkeitsstörung. Eigentlich ist er sehr ruhig, verständnisvoll, zurückhaltend, höflich und ausgeglichen, aber wenn ihn etwas aufregt oder etwas nicht gerade läuft, dann rastet er aus, beschimpft alles und jeden, beginnt alles und jeden zu hassen und schreit unkontrolliert herum. Handgreiflich wird er nicht. Dazu kommt noch, dass er mit seiner Sexualität nicht umgehen kann und er augenscheinlich durch SM versucht von einer Domina bestraft zu werden (für was auch immer - seine Mutter hat ihm nie Liebe gezeit, vielleicht könnte das auch ein Grund sein). An manchen Tagen kann er nur an SM denken und daran, wie er von einer Domina fertig gemacht wird, an anderen Tagen wünscht er sich einfach mit einer Frau zusammen im Bett zu kuscheln.

Er blockt jegliche Annäherung ab, zeigt mir zwar an dem einen oder anderen Tag, dass er mich sehr mag (liebt?), aber wenn ich näher darauf eingehen will bestreitet er alles und will keine Gefühle und keine Beziehung zulassen. Sagt mir aber, dass er unbedingt eine feste Beziehung braucht, weil er sonst kaputt gehen würde.

Er hat seit fast vier Jahren niemanden, keine Frau, keine Freunde, keine Bekannten, keine Arbeit - er nimmt nur täglich Drohen und konsumiert Alkohol in Mengen.

Achja, außerdem hat er noch das Problem, dass er schreckliche Angst davor hat als schwul dazustehen, weil er Travestit ist (steht aber nur auf Frauen).

Ich würde ihm so unglaublich gerne helfen, weil ich ihn als Menschen sehr schätze (wenn er nicht gerade wieder austickt), aber er will auf keinen Fall psychologische oder psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.

Wie kann ich ihm

a) zeigen, dass ich ihn wirklich liebe und ich keiner dieser "bösen" Menschen bin b) helfen seine Ausraster in den Griff zu bekommen c) ich ihm helfen mit seiner Sexualität klarzukommen d) helfen medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen? (Drogen, Alkohol, Sexualität, Ausraster ect.) ...???

Wie soll ich mich ihm gegenüber verhalten? Derzeit verhalte ich mich rein passiv, verständnisvoll. Ich höre ihm bei seinen Problemen zu - und ich merke auch, dass ihm das sehr gut tut. Ich kritisiere ihn jedoch nicht, gebe ihm aber natürlich auch nicht in allen Punkten Recht. Ich versuche immer ihn nicht weiter aufzuregen.

Die Angelegenheit liegt mir wirklich sehr am Herzen und ich weiß ich muss ihm helfen, weil ihm ansonsten niemand helfen wird. Seine Mutter will ihn nicht haben, wenn er anfängt von Problemen zu erzählen wirft sie ihn raus oder blockt ab. Ich bin der einzige Mensch, der ihm seit fast vier Jahren zuhört und seine Probleme gehen noch sehr viel weiter in die Vergangenheit zurück, teilweise hat er über seine Probleme noch nie gesprochen. Ich kenne ihn zwar von früher (aber nur flüchtig) und habe jetzt seit einigen Wochen engen Kontakt zu ihm.

Was kann ich tun? Wie kann ich ihm nur helfen? Und wie helfen ich ihm ohne selbst darunter zu leiden? Er ist manchmal extrem verletzend mit seinen Worten.

DANKE

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alles ist anders, hab große Angst vor vielen Sachen, was soll ich tun?

Hallo ich bin 14 Jahre alt, in letzter Zeit hab ich große Angst und diese wurde immer schlimmer! Ich bekomme Panik im Dunkeln (Nachtlicht reicht mittlerweile auch nicht mehr), erschrecke mich vor jeder Kleinigkeit (z.b. wenn Freunde mich ansprechen, Menschen an mir vorbei gehen oder vor meinen eignen Schatten), denke das ich angefasst werde, bilde mir Gestalten ein, kriege Angst wenn ich in den Spiegel schaue oder aus dem Fenster und gestern Abend hab ich mir sogar Stimmen gehört, obwohl ich alleine war. Das alles hatte ich früher nicht und ich hatte eigentlich auch keine sehr tragischen Erlebinisse (z.b. Missbrauch) von denen ich wirklich psychisch Krank werden könnte. Meine Mum meinte, dass ich aber ein sehr sensibler Mensch bin und vieles schnell zu Herzen nehme und mich zu schnell sorge etc. Es gibt halt paar Dinge mit denen ich immer noch nicht umgehen kann, dies sind aber nur Kleinigkeiten und normalerweise sollte man sowas schon lange verkraftet haben!

Ich hab Angst, dass es immer schlimmer wird, denn vielen ist aufgefallen das was ist... Was soll ich tun?



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Wie stellt man ein Helfersyndrom ab? Hilft Psychotherapie?

Also ich weiß nicht ob es ein "richtiges" Helfersyndrom ist, aber ich bin wirklich immer da wenn man mich braucht, auch wenn es mir manchmal zu viel wird, ich stehe unter Stress, weil ich zig Baustellen bei anderen Leuten hab wo ich helfen muss, und selbst wenn ich eigentlich gar keine Zeit mehr habe lade ich mir noch mehr auf. Und das nicht nur wenn es eben um ernste Probleme geht, auch bei Kleinigkeiten. Und ich nehme mir immer wieder vor, zu sagen, dass es eben auch mal nicht geht, wenn ich merke, dass es mir zu viel wird, aber ich schaffe es nicht. Es ist so, dass ich wegen der ganzen Hektik oft schon schlecht schlafe und das Gefühl habe, gar nicht mehr zur Ruhe zu kommen und entspannen zu können. Was kann ich dagegen tun? Ich bin schon viel anfälliger und reizbarer in letzter Zeit, aber ich kann einfach nicht nein sagen wenn man mich um Hilfe bittet. Wie schaffe ich es, mehr auf mich zu achten. Wäre bei so etwas psychotherapeutische Hilfe sinnvoll oder ist das übertrieben?

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Kann eine psychische Krankheit geheilt werden oder ist das immer nur ein guter vergänglicher Zustand

Über die psychischen Probleme meiner Freunding habe ich an dieser Stelle ja mal berichtet. Sie ist mittlerweiler wieder stabiler und ausgeglichener und ist auch in Belastungssituationen nicht mehr so aufgebracht. Dafür bekommt sie auch Medikamente. Jetzt habe ich eine Frage zu den psychischen Erkrankungen allgemein: ist es immer so, wie bei z.B. Alkoholikern, dass die Person vielleicht gerade mit der Erkrankung umgehen kann, oder ist das wie eine richtige Heilung? Ich habe ja mitbekommen, wie sehr sich meine Freundin auch zwischen den Therapiesitzungen angestrengt hat. Auch jetzt hat sie noch "schwache" Phasen, in denen sie sehr viel für sich tun muss und das als sehr anstrengend empfindet. Wird sie irgendwann ein "ganz normales Leben" führen können? Und natürlich mit den Herausforderungen umgehen können?

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