Aggression bei Kindern?

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  1. ist dies Sache der Eltern und nicht irgendwelcher Leute

Nach meiner Beobachtung haben Kinder in einem ganz bestimmten Alter eine Aggressionsphase, die mit Trotz einhergehen. Mit etwa 1, 2, 4, 8, 12 und 16 Jahren stecken Kinder und Jugendliche ihre Grenzen neu ab. Dabei fließt aber selten Blut.

Mit 4 ist das hier wohl eine ganz normale Aggression aus Frust. Verbal ist ein 4-jähriger noch nicht so weit, einen Konflikt sprachlich auszufechten, dann macht er es mit Muskelkraft, viel Bewegung und Lautstärke. Ich würde einmal beobachten, ob er das bei jedem macht, oder nur bei "verbal überlegenen".

Es gibt ja eine gewisse "Streitkultur", die ein Kind erst erlernen und entwickeln muss. Jedes Kind braucht dazu auch Konflikte, mit denen es üben und Erfahrung sammeln kann. Deshalb laufen wohl die Trotzphasen bei allen Kindern nach sehr ähnlichem Schema ab, sie üben damit das selbe ein.

Erwachsene sollten auch nicht in jeden Streit unter Kindern eingreifen. Wie sollen sie später einmal mit Argumenten gewinnen können, wenn sie es niemals im Ansatz üben durften. Ich würde diesen Lernprozessen nicht so viel Gewicht beimessen, den verhaltensauffällig ist das noch längst nicht.

Viel schlimmer finde ich ein "braves Kind", das ein anderes so lange "ganz harmlos" trietzt und reizt, bis demjenigen endlich der Kragen platz, und dann petzen kommt: "Der haut mich schon wieder". Da wäre mir der ehrliche Fausthieb des anderen "direkt vom Herzen" schon lieber.

Es wäre interessant zu wissen in welchen Situationen und in welcher Form sich diese Aggressionen äußern.

Passiert es "aus dem nichts" heraus, bei bestimmten Tätigkeiten oder in bestimmter Umgebung? Haut er oder ist er eher nur "grob" im anfassen?

Kinder sind in dem Alter eigentlich nicht bewusst aggressiv sondern es ist oftmals ein Zeichen für z.B. eine Überforderung, sie wissen ggf. nicht wie sie sich äußern sollen. Es können evtl. Wahrnehmungsprobleme vorliegen, sowas lässt sich aber natürlich nur über Geschriebenes und die Distanz nicht richtig einschätzen.

Wichtig ist in solchen Situation dem Kind, neben Konsequenz, vor allem Verständnis entgegen zu bringen. "Ich kann verstehen, dass du gerade sehr traurig bist, aber wenn du mich haust tut das weh". Und es gibt einen, wie ich finde sehr guten und wichtigen, Spruch den man sich in solchen Momenten vor Augen führen sollte: "Liebe mich wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten".

entweder er hat nur eine normale Trotzphase oder ist es möglich, dass er unter ADHS leidet? ADHS belastete Kinder können wegen Kleinigkeiten oder einfach nur so von jetzt auf nachher völlig zornig werden und ausflippen, hinerher tut es ihnen wieder sehr leid. Diese Kinder benötigen unbedingt Hilfe, denn sie können nichts für ihre Zornesausbrüche, können diese auch nicht steuern, auch viel Zuwendung und Verständnis ist für sie wie für alle Kinder sehr wichtig. Wenn es nicht nur eine Trotzphase ist, würde ich es mal ärztlich abklären lassen. LG - Sallychris

Druckgefühle auf Brust nach Trennung, Anspannung, Streß, wieso?

Morgen

Sorry wieder den neuen Beitrag da, aber mich beschäftigt was irre. Also ich bin über 40 Lebe mit Eltern in einer großen Wohnung

Eigenes Zimmer

Hotel Mama ist etwas übertrieben, Eltern machen halt, obwohl alt und krank den Haushalt weil sie es auch gerne machen Ich bin froh da zu sein bei Ihnen, ich mache mir Sorgen wenn sie krank sind und wir haben schon schlimme Dinge erlebt Ich lernte eine Freundin kennen, sie ist etwas anhänglich Ich bin wassermann sie Skorpion Ich weiß bis heute nicht ob ich sie liebte oder liebe Ich fühlte mich immer wohl bei ihr Ich trennte mich von ihr 4 x in den Jahr, jetzt endgültig Weil sie für mich irgendwie eine Belastung ist Jede Woche diskutierten wir, nörgelte sie, ich pack das überhaupt nicht Ich bin ein extremer Freigeist Sie war am Boden zerstört liebt mich über alles usw.

Wir haben eine Recht intensive Beziehung erlebt, weil sie ja auch meine Nachbarin ist Ich war oft bei ihr obwohl ich mich gut fühlte, weil sie sich sonst alleine fühlt, aber ich war immer froh Alleine aber oft noch viel mehr Kleinigkeiten waren es oft die sie kritisierte, mich hat es oft verletzt wenn wir im Urlaub waren und sie dagegen war und gefragt hat wieso ich 3-4 x am Tag meine Mutter kurz anrufe Wenn ich z.b was interessantes sehe, ja ich freute mich halt und meine Mutter auch, mit der ich eine gute Beziehung habe Für mich ist Mutter immer Nummer 1 aber das sehe ich nicht negativ Nach der Trennung habe ich jetzt hin und wieder so Stress Probleme oder so Druckgefühle am Brustkorb meistens wenn ich an meine Freundin denke.

Die ich überhaupt nicht mehr sehen möchte auch wenn das hart und brutal wirkt Ich möchte gar keine Beziehung haben nie wieder denke ich, weil Ich glaube ich zu wenig bereit dafür bin, Freunde sagen ich bin geistig in der Position eines 15 - 17 Jährigen Meine Freundin war immer von mir begeistert bei allen, meinte ich muss noch vieles lernen und sie hätte mich zum Mann gemacht Ich höre von einem Psychiater dass ich eine Jahrelange Psychotherapie brauche Für mich sind z.B. Computer, Filme und meine Hobbys sehr wichtig die ich für meine Freundin ziemlich aufgegeben habe weil wir jeden Tag fast zusammen waren hauptsächlich Filme gucken oder sonst was machen, sie ist alleinerziehend und über 40 hatte eine Beziehung der durch Alkohol Gewalt ausübte und sie trennte sich dann trotzdem schweren Herzens von ihm weil sie so liebte

Mein aktuelles Problem sind diese Druckgefühle auf der Brust, die Xanor Tabletten haben recht gut geholfen die ich bei Bedarf ein halbes genommen habe aber die will ich nicht

Ich habe meiner Freundin gesagt, 0 Kontakt, ich pack das nicht mehr

Für mich war sie zu Ende eine Belastung sie meint sie hat zu intensiv mit mir gelebt Zu Hause höre ich auch, die wäre die richtige, wieso bist du nicht bei mir, als hätte Mutter eine Panik das ich weitere Jahre bei ihr zu Hause bleibe was nicht so ganz ist

Ich spüre dass so als wäre was in mir drinnen dass unbedingt raus möchte, dass irgendwie nicht

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Starke Depressionen und Suizidgedanken.

Unzwar geht es mir seit einem jahr ziemlich schlecht, habe starke Depressionen, Suizidgedanken und Heulanfälle bekommen. Ich gehe davon aus das es an den häufigen niederschlägen liegt.

Hier die Zusammenfassung:

Letztes jahr habe ich meine Ausbildung angefangen und mir ging es den umständen entsprechent eig. gut, ich war froh eine Ausbildung bekommen zu haben da ich nie der Beste in der Schule gewesend bin. Nach einigen monaten gab es immer häufiger Stress auf Arbeit da ich in der Schule hinterher hing und immer unkonzentrierter wurde. Mein Cheff wie auch mein Stellvertretender fingen an mich zu mobben mit Beleidigungen etc. Ich kam überhaupt nicht mehr zurecht in der Schule und auf Arbeit. Immer häufiger hing ich heulend Zuahause rum, meldete mich nichtmehr bei meinen Freunden und fing an viel nachzudenken was ich besser machen könnte.

Ich bekam meine ersten Suizidgedanken da dass mobbing auf der Arbeit nich aufhörte. Ich fing an zum Alkohohl zu greifen.

Als ich mich letzten endes nicht mehr zur Arbeit traute wusste ich das es so nich mehr weiter gehen kann. Nach einiger Zeit hatte ich so viel Panik das ich einfach Zuhause geblieben bin und mich stark mit meinen Eltern gestritten habe da sie mich nich verstehen konnten. Also habe ich am gleichen Abend meinen Eltern die Situatuon noch geschildert und wir sind uns einig geworden das ich bis zum ersten Mai kündigen werde. Die restliche Zeit habe ich mich krankschreiben lassen und niewieder Auf arbeit gemeldet.

(Meinen 19'ten Geburtstag im April hab ich ebenfalls alleine verbracht.)

Nun stand ich wieder ohne alles da, ständig am trinken dabei hatte ich vorher nichts mit Alkohohl zutun. Dazu kam der stress das ich einem Klassenkamerad 700€im vertrauen geliehen habe, der ebenfalls die Ausbildung abbrach und sich nicht mehr bei mir meldete.

Der Freundeskreis änderte sich zu Leuten die oft zur Flasche wie auch zu Drogen griffen Meine Mam bekamm die ganze Sache natürlich mit, wir stritten wieder.(immer häufiger) Die Gedanken im Kopf zum Selbstmord und die Depressionen wurden immer schlimmer durch meine Arbeitslosigkeit. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und fing im Mai ebenfalls damit an Drogen zu nehmen.

Mittlerweile sitz ich nur noch Zuhause am heulen, kontakt zu den alten guten Freunden abgebrochen und keine Person mit der ich drüber sprechen kann. Ich fühle mich in letzter Zeit immer einsamer und habe langsam den Nullpunkt erreicht.. Habe auch angst vor Antidepressiva, wegen der psychischen Nebenwirkungen.

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Ich werde so ziemlich bei jedem ausgegrenzt und finde kein mit dem ich über alles reden kann :(

Eine feste Freundin bzw. eine gute Freundin habe ich auch nicht der ich alles erzählen könnte.

Der ganze Druck macht mich fertig und hoffe ihr könnt mir helfen, ich weiß keinen Ausweg mehr.

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Kann mein Hausarzt mich auf Grund von psychischen Problemen krankschrieben?

Hallo ihr Lieben,

ich bin 19 Jahre alt und leider seid dem ich 14 bin mal mehr mal weniger unter psychischen problemen. Mittlerweile ist es so, das mich jedesmal Kleinigkeit niederschlägt, ich den ganzen Tag schlafen könnte, niemanden mehr sehen möchte und mich zudem immer und immer wieder ritze. Dazu kommen dann auch noch einige problemen mit meinen Eltern und auch unter meinen Eltern die mich ziemlich niederschlagen.

Ich habe mich zwar bereits einigen guten Freuden anvertraut aber auch deren Unterstützung bringt mich nicht mehr weiter. An diesem Wochenende war es wieder besonders schlimm und ich kann einfach nicht mehr. Nun spiele ich mit dem Gedanken mich meinem Hausarzt anzuvertrauen und ihn zu fragen ob er mich für ein paar Tage krankschrieben kann, da ich in diesem zusand ungerne in die schule gehen möchte. Andererseits wenn er mich krankschrieben würde weiß ich nicht, was ich meinen Eltern erzählen soll weshalb ich Zuhause bin (diese wissen nämlich nichts davon und das soll auch so blaiben, da sie genug eigene Probleme haben und diese schon oft genug zu meinen machen).

Zudem überlege ich zu einem Psychologen zu gehen, da ich mein Leben so nicht weiterführen möchte und es so auch nicht weitergehen kann. Mein frage diesbezüglich wäre auch ob man schneller einen Termin bei einem Psychologen bekommt, wenn der Arzt einen dorthin überweist. Und ist es möglich das meine Eltern nichts davon mitbekommen? Ich meine ich bin zwar schon volljährig aber noch über meine Eltern krankenversichert. Aber es ist auch unmöglich meinen Eltern davon zu erzählen, da sie nichts von einem Psychologen oder psychischen störungen halten.

Ich würde mich freuen wenn ihr mir vielleicht einen guten Rat geben könntet.

Danke schon mal im vorraus!

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