äußere Darmfistel wie behandeln ? auch daheim möglich ?

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Hallo, leider komme ich nicht aus dem Raum Rosenheim und kann dir aus dem Raum keine guten Fachärzte empfehlen. Ich selbst habe auch eine Mutter mit einem Tumor(bis jetzt gut überstanden)und ich kann dir nur empfehlen,zu der Schulmedizin auch die Naturheilkunde dazuzunehmen.Auch eine spezielle onkologische Ernährungsumstellung ist sehr zu empfehlen,um den Körper nach all den kraftraubenden Behandlungen wieder etwas zu stärken.Nehmt auf jeden Fall die Reha in Anspruch.Meine Mutter hatte AHB und REHA ein Jahr später,ist seeeeehr zu empfehlen,am besten in einer anthroposophischen REHA Klinik spezialisiert auf Onkologie. Dort kommt auch die Psychoonkologie nicht zu kurz.Ich wünsche euch alles Gute!!!

Schmerzen im Daumenballen

Hallo,

seit mehr als 20 Jahren plagen mich stechende Schmerzen, im rechte Daumenballen vom Nagelbett beginnend weiter bis zur Zeigefingerkuppe, manchmal ausstrahlend bis in die rechte Hand. Aber die schmerzen konzentrieren sich hauptsächlich im Daumen. Das Schmerzbild stellt sich wie folgt dar. Wenn sich zum Beispiel das Wetter ändert (zu schlechten Wetter) tritt der Schmerz in kurzen intervallen auf (stechend, pulsierend, unerträglich). Oder wenn der Daumen belastet wird, tritt der Schmerz ebenso auf. Wenn ich geduscht oder gebadet habe, dann tritt der Schmerz auch auf. Meistens tritt der Schmerz dann Nachts auf, wenn ich schlafen möchte und kann dann letztenendes nicht schlafen und gehe dann übermüdet zur Arbeit und bin dann Tagsüber schlecht gelaunt und unpässlich in der Kommunikation. Die Schmerzen sind sehr oft unerträglich, so dass mir der Gedanke kommt, den Daumen selber abzutrennen. Im laufe der Zeit habe ich über meinen Hausarzt, verschiedene Fachärzte konsultiert, damit ich Schmerzfrei wieder sein kann. Einen Schmerztherapeuten habe ich auch aufgesucht, mit der Hoffnung auf Hilfe, damit ich die Schmerzen nun endlich loswerde. Hierzu erfolgten mehrere Sitzungen im Abstand von 3 bis 4 Monaten, mehrmals wurden hier ebenfalls Spritzen in der rechten Hand verabreicht, auch ohne Erfolg. Eine Sprechstunde beim Handchirugen habe ich auch aufgesucht, mit dem Ziel der weiteren Behandlung und Erlangung der Schmerzfreiheit. Röntgenaufnahmen haben keinen Hinweis auf eine Störung im rechten Daumen erbracht. Auf Grund einer persönlichen Bitte wurde eine Ambulante OP im Frühjar 2012 am Daumenballen ausgeführt. Hierbei wurden lediglich nur Knochensplitter aus dem Daumenballen entfernt. Einige Wochen nach diesen Ambulanten Eingriff, sind die Schmerzen wieder aufgetreten, heftiger geworden und treten in längeren Phasen dauernd bzw. langanhaltend auf. Im Verlauf einer weiteren Sprechstunde im Frühjahr 2013 beim Facharzt für Handchirugie, wurden weitere Therapeutische Maßnahmen verordnet/eingeleitet, um den Daumenballen schmerzunempfindlich zu machen. Gleichzeitig wurde durch den Facharzt dargelegt, daß beim weiteren Auftreten der Schmerzen, der Schmerznerv im Daumenballen entfernt werden muss. Die verordneten Maßnahmen führten zu keiner Besserung der Schmerzen am Daumenballen, im gegenteil, die Schmerzen wurden schlimmer bzw. intensiver. Demzufolge habe ich erneut am 11. März 2014 einen Sprechstundentermin beim Facharzt für Handchirugie, um einen erneuten Eingriff durch Ambulante OP am Daumenballen vornehmen zu lassen, um die wahrscheinlich letzte Möglichkeit zu ergreifen, damit ich Schmerzfrei werde.

Bevor ich diesen Schritt gehe, habe ich nun die Frage: Gibt es noch eine andere Möglichkeit/Alternative, um eine Schmerzfreiheit am rechten Daumenballen zu erlangen ? Eine andere Frage ist, wenn der Schmerznerv im Daumenballen entfernt wird, wie wirkt sich das auf das empfinden im Daumen/Hand aus (Taubheit, Beweglichkeit, Empfinden auf äußere Reize usw.)

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Stechende Schmerzen im rechten Daumenballen

Hallo,

seit mehr als 20 Jahren habe ich stechende Schmerzen im rechten Daumenballen vom Nagelbett aus bis zur Zeigefingerkuppe, oft ausstrahlend bis in die rechte Hand. Aber die schmerzen konzentrieren sich hauptsächlich im Daumen. Schmerzbild: Wenn sich das Wetter ändert (zu schlechten Wetter) tritt der Schmerz in kurzen intervallen auf (stechend, pulsierend, unerträglich). Wenn der Daumen belastet wird, tritt der Schmerz auf. Wenn ich geduscht oder gebadet habe, tritt der Schmerz auf. Meistens tritt der Schmerz dann Nachts auf, kann dann letztenendes nicht schlafen und gehe dann übermüdet zur Arbeit und bin Tagsüber schlecht gelaunt und unpässlich in der Kommunikation. Die Schmerzen sind sehr oft unerträglich, so dass mir der Gedanke kommt, den Daumen selber abzutrennen. Verschiedene Fachärzte habe ich aufgesucht. Der Neurologe hat die Durchlässigkeit der Nervenstränge von der rechten Schulter bis in die Finger der rechten Hand gemessen, mit dem Ergebnis, Nervenstränge in diesen Bereich weisen keine Komplikationen auf, also durchlässig sind. Beim Orthopäden, Ergebnis: kein negativer Vorfall bei Knochen und Gelenken. Ich habe einen Schmerztherapeuten aufgesucht. Mehrere Sitzungen im Abstand von 3 bis 4 Monaten erfolgten, ohne Erfolg. Zur Schmerzlinderung wurde mir das Medikament Amitriptylin verschrieben, damit ich beim Auftreten der Schmerzen dann Nachts schlafen konnte. Dieses Medikament hat bei mir unangenehme Nebenwirkungen hervorgerufen (Niedergeschlagen und schläfrig). Ich habe dann einen Handchirugen aufgesucht. Röntgenaufnahmen haben keinen Hinweis auf eine Störung im rechten Daumen erbracht. Im Frühjar 2012 wurde am Daumenballen eine Ambulante OP ausgeführt. Hierbei wurden nur Knochensplitter aus dem Daumenballen entfernt. Einige Wochen danach, sind die Schmerzen wieder aufgetreten, heftiger geworden und dauern längeren Phasen und langanhaltend. In einer weiteren Sprechstunde im Frühjahr 2013 beim Facharzt für Handchirugie, sind Therapeutische Maßnahmen verordnet/eingeleitet (Fingermassagen, Heißwachstherapie, u.ä.) worden. Gleichzeitig wurde durch den Facharzt dargelegt, daß bei weiteren Auftreten der Schmerzen, der Schmerznerv im Daumenballen entfernt werden muss. Die verordneten Maßnahmen führten zu keiner Besserung der Schmerzen am Daumenballen und Situation. Im Gegenteil, die Schmerzen wurden schlimmer bzw. intensiver. Am 11. März 2014 habe ich einen erneuten Sprechstundentermin beim Facharzt für Handchirugie, um einen erneuten Eingriff durch Ambulante OP am Daumenballen vornehmen zu lassen. Es könnte die wahrscheinlich letzte Möglichkeit sein, damit ich Schmerzfrei am rechten Daumenballen werde.

Bevor ich diesen Schritt gehe, Frage: Gibt es noch andere Möglichkeiten/Alternativen, um eine Schmerzfreiheit am rechten Daumenballen zu erlangen ? Weitere Frage: wenn der Schmerznerv im Daumenballen entfernt wird, wie wirkt sich das auf das empfinden im Daumen/Hand aus (Taubheit, Beweglichkeit, Empfinden auf äußere Reize usw.) ?

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Nach Axilla Abzess OP wieder Entzündet, tipps?

Hey Leute, ich bin am verzweifeln und brauche dringend guten Rat. Ich habe ein großes Problem mit Abzessen und eingewachsene Haare. Ich kann mich zb NIE nirgends glatt Rasieren weil das viele viele kleine Pickel gibt. Ich habe oft ein dicken eitrigen Fleck rechts unterm Arm gehabt, kam und ging über Jahre.. nun dacht ich mir geh zum Arzt und der schickte mich direkt ins Krankenhaus die das rausoperierten.

Nach 2-3 Wochen war die wunde noch etwas auf und drüber wurde es dick und hart, aber tat nicht weh, danach hat sich ein kleines Loch gebildet in der eigentlichen Wunde und es kam da immer eiter raus, wollte es ausdrücken aber ging kaum bzw es kam immer nur sehr wenig raus.. ich zum Hausarzt der sagte lass mal, is nichts, geht weg.. merkwürdig.. also ich zum Hautarzt der hat da mit so nem kleinen Stift irgendein kalten Damp 2 Sekunden drauf gehalten und meinte das ist nichts, das geht weg.. jetzt 1 Woche später fängt sich das wieder an zu entzünden, es ist dick, rot und schmerzt... ich also wieder ins Krankenhaus und die wollten das sofort wieder aufschneiden unter Vollnarkose.. (Vollnarkose kann ich gar nicht ab) habe die Operation erstmal abgelehnt und weis ich nicht mehr weiter. Ich bin so am verzweifeln, nächste Woche steht schon eine Steißbeinfistel OP an.

Habe mir jetzt erstmal Ilon Abzess Salbe drauf gemacht und fahre später zu einem anderen Hautarzt..

Habt ihr sonst Tipps was man tun könnte? Eine weitere Operation unter Vollnarkose wäre der aller letzte Ausweg!

Danke im vorraus!

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Fango bei Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule?

Hallo. Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Lt. CT müsste sofort operiert werden, da bereits die linke Hand kribbelig wird (Zeigefinger ist pelzig). Wir waren nun insgesamt bei 5 Ärzten (davon mehrere Allgemeinärzte, Orthopäden, Neurochirurgen, Osteopaten, Krankengymnastik). Der erste Neurochirurg wollte sofort operieren, der Professor einer Uni-Klinik meinte, wir könnten noch warten, da die Schmerzen nachließen. Wir haben es dann alternativ probiert mit einem Osteopaten auf Empfehlung. Mit Schmerztherapie (Strommassage) wurde mein Mann dort behandelt. Es wurde wieder richtig gut und eigentlich wollte er in einer Woche wieder arbeiten. Aber plötzlich treten die Schmerzen wieder vermehrt auf. Wir hatten privat wieder mehr stress durch mieterwechsel und schon wars mit der Ruhe vorbei. Seit 2 Tagen hat er wieder Schmerzen, meist nachts. Er probiert dann sich mittels Wärmeflasche und mehreren Tabletten etwas Schlaf zu ergattern, meist ohne Erfolg. Wir waren jetzt noch bei der Krankengymnastin, die hat gemeint, dass durch Stress die Muskeln so verspannen und dass dadurch die Schmerzen wieder hervortreten. Sie hat ihm dann Fango verpasst. Danach wars etwas besser, aber in der Nacht war dann die Hölle los. Heute war er wieder beim Allgemeinarzt und der hat nur gemeint, er soll den Schmarn jetzt lassen und endlich operieren, alles andere wäre Geldschneiderei. Fango wäre total schlecht, weil die Wärme bei einer Entzündung nur noch schlimmer wird. Es ist für uns die Hölle, einmal sehen wir uns im Krankenhaus bei einer OP, am anderen Tag bei unserem Jahresurlaub am Strand (wir würden in 3 Wochen in den Urlaub fahren). Wir sind jetzt hin und her gerissen. Deshalb meine Frage an Euch: Hat es einen Sinn, hier noch Alternativ weiterzuforschen, oder sollen wir den "Schmarrn" lassen, wie es der Hausarzt gesagt hat. So ganz wollten wir uns noch nicht damit abfinden. Vielleicht kennt jemand anderes noch eine Lösung, die helfen kann und wisst ihr: Hilft nun Fango, oder nicht. Tausend Dank für Eure Antwort. Sind schon ganz am Verzweifeln.

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Abweisung von Patienten mit ESBL-Keim in Krankenhäusern

Hallo, nach mehreren Stunden Recherche im Netz und aus dem aktuellen Fall meiner Mutter mit ESBL, habe ich mich entschlossen,diesem Forum beizutreten. Folgendes: Meine Mutter, 87 Jahre, im Seniorenheim der AWO untergebracht, wurde vor einigen Tagen ein neues Hüftgelenk( nach einem Sturz)eingefügt. Die Operation ist sehr gut verlaufen. Es wurde dann ein ESBL Keim festgestellt. Der behandelnde Arzt hat 4 Tage ein Antibotika per Infusion angeordnet. Dies sei sehr teuer und aufwendig teilte er mir persönlich mit. Nach insgesamt 12 Tagen Krankenhausaufenthalt wurde meine Mutter mit Katheder entlassen und in die AWO gebracht. Meine Frage an den Arzt: wieso mit Keim?Alles weitere würde die Hausärztin veranlassen,die Antwort. Meine Mutter, mit Katheder, belegt im Heim ein DZ. Jetzt kommst: 4 Tage später hat die Hausärztin meine Mutter wieder eingewiesen. Im gesamten Umkreis von 30 KM gab es nur eine Klinik,die angeblich ein Zimmer frei hatte. Nach Ankunft durch den Krankentransport wurde sie jedoch im KH Sulzbach(Saarland)abgewiesen und der Krankentransport fuhr meine Mutter in die Uni-Klinik Homburg. Dort wurde eine Blasenspiegelung durchgeführt und ein Tag später zur AWO wieder gebracht. Daraufhin habe mit der Hausärztin gesprochen, die mir folgendes mitteilte: diese Vorgehensweise ist mittlerweise in deutschen KH aus Kostengründen(teuere Behandlung??)üblich. Es wären schon einige ihrer Patienten (auch Privatpatienten) mit ESBL so behandelt worden. Die Ärztin lehnt jetzt die Verantwortung(wg Gefahr einer Nierenschädigung durch den Katheder) ab und wird einen Facharzt einschalten. Nun meine Frage: welche derartige Vorfälle sind bekannt.? Kann es in Deutschland sein,dass aus Kostengründen ,die Behandlung in KH abgewiesen wird und zusätzliche Krankheiten produziert werden. Ich werde dies nicht akzeptieren!!!

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Hat das Kribbeln in Füße und Beine mit hohem Blutdruck zu tun?

Hallo, vor Jahren wurde mir hoher Blutdruck festgestellt, also permanent. Ich sollte damals eigentlich schon behandelt werden, medikamentös, doch ich hab mich dann nicht weiter darum gekümmert und lebte so weitere 3 Jahre mit dem Problem. Festgestellt wurde damals als ich im Krankenhaus war Werte von bis zu 200, den anderen Wert kenne ich nicht mehr, im Durchschnitt aber immer über 150 zu.... Letztes Jahr dann war ich zur Reha, wegen einer anderen Geschichte, wo mich der Internist dort auf Blutdruckmedikamente einstellte, nun nehme ich täglich jeden morgen eine Tablette (Amlodpin 5 mg), jedoch hab ich seitdem manchmal Herzstechen, auch ein so komisches Gefühl in den Beinen und Füssen, so ein Kribbeln, was sich aber sehr unangenehm anfühlt. Es taucht meistens in den Abendstunden auf, wenn ich zu Bett gehe. Wenn ich dann im Bett liege, dann merke ich es extrem. Was könnte das Kribbeln für eine Ursache haben, hat das zwangsläufig etwas mit dem hohen Blutdruck zu tun, der zu Abend wahrscheinlich schon wieder in dei Höhe gestiegen ist? Muskelzuckungen o.ä. kann ich ausschließen, das würde ich unterscheiden können. Blutdruck messen geht leider bei mir nicht, denn das Gerät zieht sich bei mir z fest, so das ich immer kurz davor bin ohnmächtig zu werden, was schon einige Male beinahe passierte und nun hab ich so eine Angst vor dieser Prozedur, das mir der Blutdruck schon in die Höhe steigt, wenn ich nur ans Messen denke. Also die Frage war jetzt aber, bevor es zu wild wird, ob das Kribbeln in Füßen und Beinen oder manchmal auch Armen mit meinem Blutdruck zu tun hat oder was es sonst sein könnte.

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