Ärzte vermuten Stress und Psyche. Was kann ich tun, damit es mir nicht so schlecht geht?

4 Antworten

Ich setze mal anders an: Fühlst Du Dich denn gestresst? Wenn ja, wodurch? Sich krank fühlen und nicht zu wissen, was es ist, ist ja schon Stress genug. Hast Du darüber hinaus weiteren Stress zu verkraften (Arbeit, Familie, ...)? Geht es Dir durchgehend schlecht, oder fühlst Du Dich zu bestimmten Zeiten besser? Oder umgekehrt, geht es Dir zu bestimmten Zeiten besonders schlecht? Kannst Du einen Auslöser dafür finden? Dann könntest Du Dich in der Wartezeit schon damit auseinandersetzen und eine Änderung/Lösung überlegen.

Ich möchte Dir etwas Hoffnung und Zuversicht geben. Sieh es doch einmal positiv: alle Untersuchungen haben ergeben, daß Du organisch völlig gesund bist. Ist das nicht schön?? Wer kann das schon von sich sagen... Man glaubt Dir Deine Beschwerden, deshalb hast Du einen Termin beim Psychologen (?)bekommen, der Deine Psyche untersuchen wird. Körper und Psyche stehen in Wechselwirkung zueinander, es ist also nicht unwahrscheinlich, daß etwas in Deiner Psyche Deine zahlreichen Beschwerden verursacht. Hab Vertrauen und arbeite mit, indem Du Dich dem Therapeuten öffnest. Ich wünsche Dir baldige und gute Besserung!

also durchgehend schlecht fühlen kann ich nicht sagen, aber es geht mir gar nicht mehr so richtig gut. teils gehts mir zwar besser und teils schlechter... so richtig gut nein...gestresst fühle ich mich selbst nicht , wobei ich weiss dass ich zb. in den letzten monaten wenig zeit für irgendwas hatte.. hab in zwei tagen in der woche meinen freund durch die gegend chauffiert... 60km und da dann 3stunden nach der arbeit gewartet. Naja dann war ich ca. 23 uhr zu haus und morgens dann wieder um 06 uhr hoch. am we war ich meistens feiern.. naja ich wolltre es aber so um mich abzulenken.. von dem alltag---naja trinke dann immer leicht viel-.- Also auslöser dafür wenn es mir schlecht oder gut geht kann ich nicht finden,. Ich werde mich dem Therapeuten auf jedenfall öffnen. Aber diese wartezeit geht mir sehr auf die nerven und dazu kommt dann noch dass ich imemr denke das ist nichts psyc hisches... ich bin vielleicht doch krank.. habe irgendwas was noch nicht gesehen wurde... naja ich war als kind schonmal beim psychologen und der konnt mir damals schon nicht helfen...

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@carina24

wenn du kannst, versuche mal dein leben zu ordnen...wie alt bist du?

  1. offensichtlicht alt genug, um dieses beschriebene leben zu führen,

  2. offensichtlich auch OHNE dafür die verantwortung zu übernehmen

  3. alles gute

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Hallo @carina 24!!!Arbeitsüberlastung,Hektik,Lärm,Ärger,Sorgen,Einsamkeit >>> in unserer moderne Leistungsgesellschaft stoßen viele Menschen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und reagieren immer häufiger mit körperlichen und seelischen Beschwerden auf diesen Druck!!! Man wird krank(STRESS)>>>Man ist derart angespannt,dass sich die Muskeln im Schulter-Nacken-Bereich verspannen,Rücken und Kopf tun weh,das Herz rast,die Verdauung klappt nicht mehr so,man kann sich nicht mehr so richtig konzentrierenn,ist auch vergesslich und schläft schlecht.Man ist erschöpft und nicht mehr ganz leistungsfähig!!!Man wird besonders infektanfällig und erholt sich nur sehr langsam.Auf Dauer kann es zu schweren Krankheiten führen(Herz-und Atemwegserkrankungen,Ekzemen,Periodenstörungen,usw.)Vor allem im seelischen Bereich hinterlässt es Spuren:Depressionen treten auf und es kann zum"Burnout-Syndrom" kommen!Natürlich ist es bis zu Deinem Termin noch etwas hin, aber Du wirst erst wirklich wissen was Du hast wenn Du dort eingestiegen bist! Versuche den Kopf frei zu bekommen mit den ständigen Gedanken daran das es evt. etwas "Schlimmes" sein könnte!Die Ärzte haben Dich meines Erachtens ganz ordentlich abgecheckt,sodaß Du beruhigt sein kannst! Schlimm wird es erst(siehe meine Auflistung)wenn nicht ausgelotet wird was es sein Könnte bei Dir! Und da bist Du ja auf einem guten Weg mit der psychologischen Beratung!Sei ein bißchen mehr "DU Selbst",Bewege Dich an der frischen Luft,gehe unter Menschen ,gönne Dir mal eine Auszeit mit einer guten Freundin(und verlerne das Sprechen darüber nicht)! Ernähre Dich gesund-und trinke viel,viel Wasser!!! Ja, und nun wünsche ich Dir das Du bis zum Termin durchhälst,man Dir dort nach und nach hilft...und Du Dich irgendwann wieder fit und gut fühlst! Und vor allen Dingen:das es keine schlimme Krankheit ist!!! Alles Liebe und Gute für Dich!LG A.H

So, jetzt erzähl ich dir mal wie es mir in den letzten Tagen ergangen ist. Vielleicht hilft dir das ein bisschen: Ich bin jetzt dann fast fertig mit meiner Ausbildung, und hatte vor, danach mit meinem Freund zusammen zu ziehen. Es war eigentlich alles schon geplant, ich hab mich sehr darauf gefreut und dann kam der Hammer. Mein Freund ist mir fremdgegangen. Er hat gesagt, dass er mich nicht mehr liebt, aber dass er sich trotzdem noch vorstellen könnte, mit mir zusammen zu ziehen, weil er mich ja gern hat. Das war dann zwei Wochen lang ein Theater. In diesen zwei Wochen hab ich drei kg abgenommen, weil ich nichts mehr essen konnte und wenn, dann hab ich es gleich wieder erbrochen, ich hab Fieber bekommen, ich hatte Herzrase, mir ging es richtig schlecht und ich konnte einfach gar nichts mehr machen. Ich war am Ende mit den Nerven, war auch beimArzt, der mir dann hömöopathishe Mittel verschrieben hat, die aber nichts geholfen haben. Nach zwei Wochen hab ich es dann ganz beendet, weil so etwas ja niemlas funktionieren kann. Danach bin ich dann völlig zusammengebrochen und hätte nicht gedacht, dass ich jemals wieder auf die Beine komme. In einem Monat hab ich Examen und meine ganzen Perspektiven waren zerstört und ich wusste nicht wohin mit mir! Doch es tun sich natürlich immer Wege auf, die einen wieder aus dem Loch herausholen: ich hab mit meiner Schwester in Australien telefoniert und hab beschlossen, dass ich jetzt einfach mal ne Weile nach Australien geh und seitdem geht es mir wesentlich besser. So und jetzt was ich dir damit sagen will: Es kann sehr gut sein, dass solche Dinge von der Psyche kommen, v.a. wenn man so viele Untersuchungen wie du hinter sich hat. Und manchmal tut es einfach gut,wenn man mal aus seinem Alltag ausbricht und etwas ganz anderes macht und sich neue Perspektiven öffnet und seine Träume wirklich anfängt zu leben. Mir war ja sehr wohl klar, warum mir es auch körperlich schlecht geht, aber vielleicht liegt es bei dir auch daran, dass du nicht zufrieden bist mit deinem Leben und dir dein Körper sagen will, dass du etwas ändern musst. Mach doch mal was total Verrücktes!!! Viel Erfolg!

Also wenn ich mal so überlege, bin ich glaube ich echt nicht unbedingt zufrieden.. habe mir so einen großen freundeskreis aufgebaut gehabt.. nachdem mit meinem exfreund schluss war.. naja und war fast nur auf party jedes we... und nun gammel ich mit meinem neuen freund nur zu hause rum.. naja freunde sind fast alle wieder weg... irgendwie komisch.. weiss auch net ob mich dass so sehr belasten kann.. naja kommen ja auch noch andere dinge dazu die ich jetzt mal nicht erläutere-

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@carina24

hallööchen, ich habe den eindruck, das du gar keine änderung willst, das du dich in deiner opferrolle wohl fühlst, weil du zur zeit keine wie auch immer geartete verantwortung für deine befindlichkeit übernehmen willst. und das ist auch im moment für dich in ordnung. wenn du jedoch eine veränderung wünschst, dann kann die nur VON DIR kommen. du entscheidest, wie dein leben aussehen soll.

  1. und wenn du anderen menschen gestattest, dein leben zu gestalten, dann kannst du von grossem glück sagen,

  2. wenn dein leben nicht allzu sehr verunstaltet wird

  3. alles gute

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Auf welche Krankheit würdet ihr tippen

Hey Leute. Ich hoffe jemand kann mir helfen. Mir geht es seit etwas über einem jahr nicht besonders. Als ob ich plötzlich ein zu schwaches immunsystem hätte. Zu mir: 22, 1,80, 73kg, sportlich und eigentlich sehr fit. Nun zu meinem Krankheitsbild: Angefangen hat es mit einer ständig verstopften Nase, sowie Schleimbildung und chronischem husten. Die ärzte verschrieben mir 2 mal antibiotika & sahen sich meine nasennebenhöhle an. Nichts gefunden und keine besserung dadurch. Plötzlich kam dann im september letzten jahres ein sehr hoher pfeifton (Tinitus) hinzu, wobei ich laute musik nicht ausschließen möchte. Ich bekam infusionen und cortison, half aber nichts. Der husten und die verstopfte nase gingen ohne medikamente plötzlich weg, dafür blieb umso mehr schleim (hab kaum noch normale spucke) Nun kommt seit geraumer Zeit noch ständiges schwitzen auf hände, füße & achseln, abends klingt dieser dann langsam ab & nachts schwitz ich komischerweise nicht mehr. Zusätzlich spielt mein bauch momentan verrückt, ständige geräusche, kein guter stuhlgang (nicht wirklich fest & oft körner drinnen). Diese woche bemerkte ich auch, dass sich auf meiner zunge eine weiße ablage bildet, am meisten im hinteren bereich & plötzlich ist mitten auf der zunge ein weißer strich, der absolut nicht weggeht. Meine mutter meinte es sei ein pilz. Ich wache auch jede nacht mit trockenem mund auf. Vielleicht könnt ihr mir etwas die anspannung bis zu meinem arztbesuch am montag nehmen, aber die enddiagnose kann letztlich nicht übers internet erfolgen, dass ist mir bewusst. Vlt hat aber jmd.von euch erfahrung oder hatte ein ähnlichrs krankheitsbild. Ich möchte nochmal alles für euch zuyammenfassen & mich schonmal bei euch für die hilfe bedanken. symptome: Antriebslosigkeit Ständige Schleimbildung im hals Trockener mund beim Schlafen ständiges schwitzen - Achsel, füße, hände Sodbrennen Starke Darmgeräusche trotz Wasser & suppendiät mit aufstoßen der gase körniger und schleimiger stuhlgang Tinnitus chronischer husten der plötzlich verschwand Verstopfte nase die nach paar monaten weg war Soor (pilzbefall) auf der zunge 3 maliges erbrechen beim sport Schweißausbrüche & hitzewallungen Meine vermutungen: Intoleranz (vlt laktose oder histamine) pilzbefall hiv (hatte letztes jahr ungeschützt gv) syphillis Angeknackste Psyche Vielen Dank schonmal. Lg

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Probleme beim Wasser lassen

Hallo zusammen,

seit nunmehr als 8 Wochen habe ich das Problem das ich Morgens aufwache und einen relativen goßen Druck, bzw. leichte schmerzen im Blasenbereich habe. Wenn ich dann zur Toilette gehe muss ich eigentlich gar nicht viel Urin lassen, und der Strahl ist sehr klein. Auch ist mir dann aufgefallen das ich öfter beginnen muss mit dem Wasser lassen, teilweise muß ich sogar pressen. Also es ist nicht jeden tag gleich, auch unterm Tag kann es sein das ich beim Wasser lassen einen dünnen Strahl habe, aber das ist von Stunde zur Stunde anders, beim nächsten gang zur Toilette kann es sein das es wieder normal ist. In letzter zeit hatte ich auch manchmal schmerzen im Unterleib. Gut ich war vor zwei Wochen dess wegen beim Urologen, er machte aufwändig Ultraschall, Urintest, sowie ein Blutbild. Er konnte aber nichts finden, er meinte es wäre alles normal, auch die Prostata sein in Ordnung und nicht vergrößert. Auf nachfragen um was es sich handeln könnte meinte er das man so etwas durchaus mal haben kann, sicherheitshalber gab er mir ein Antibiotika mit , das ich nehmen sollte falls es sich nicht bessern sollte, denn laut seiner Aussage könnte eventuell ein leichter Infekt an der Prostata sein. Gut ich bin nun etwas verunsichert, weis auch nicht ob ich die Antibiotika jetzt nehmen soll, gut etwas besser ist es geworden, und eigentlich belastet es mich nicht groß, aber ich merke halt das da etwas anders ist. Das einzige was mir aufgefallen ist, und zwar hatte ich in den letzten Wochen viel Stress. Kann das sein das so etwas Stressabhängig ist ?

Viele Grüße Charleso

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ernsthaft krank oder "nur" zuviel Raucher?

S.g. Damen udn Herren, ich leider seit Jahren unter ständigen Kopfschmerzen und teilweise bauchkrämpfen. Untersuchung auf allergien und unverträglichkeiten waren negativ, einzige diagnose bisher: zuviel stress, zuviel nikotin (das ist es auch, was mein hausarzt als immer währende erste meldung fallen lässt). Seit ca. einem Jahr habe ich zusätzlich öfters ein stechen in der brust, die gesundenuntersuchen nebst ultraschall o.ä. hat nichts ergeben. seit kurzem habe ich nun nicht nur "normale" kopfschmerzen, sondern ein quasi immerwährendes druckgefühlt, das sich anfühlt, als wäre mein kopf zu klein für mein hirn. mir kommt auch vor, dass mein gedächtnis von tag zu tag schlechter wird, ich kann mir einfach nichts mehr merken. abwechselnd kommen dazu schmerzen in den gliedern (wie bei grippe) oder kribbeln und stichartige schmerzen in den beinen und massives ziehen im kreuz. ganz zu schweigen davon, dass ich zu jeder tages- und nachtzeit müde und antriebs/lustlos bin, egal wie viel ich schlafe. außerdem habe ich angefangen, nachts sehr stark zu schwitzen.

seit kurzem habe ich nun das rauchen stark eingeschränkt (leider noch nicht ganz aufgehört), ich habe meinen job gewechselt und bemühe mich um ausgleich in form von sport und musik, aber irgendwie wird es immer schlimmer. da ich vor nicht allzu langer zeit einen fall in der familie hatte, der mit ähnlichen symptomen begann und als lungenkrebs mit todesfolge endete, habe ich natürlich reichlich angst, wie sie sich vorstellen können. allerdings käme ich mir auch lächerlich vor, meinen hausarzt um entsprechende überweisungen zu bitten, weil ich so etwas schlimmes (krebs, hirntumor) vermuten würde. natürlich wird es nicht ausbleiben, dass ich demnächst ernsthaft vorsprechen muss, vielleicht können sie mir aber ein wenig die angst nehmen und können mir in anderer hinsicht einen hinweis geben, wo ich mich mit meinen symptomen noch widerfinden könnte?

Herzlichen Dank im Voraus!!!!!!

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Schmerzen und Krämpfe Stunden nach dem Essen, Schmerzen rechts an den Rippen, Ärzte finden nichts...

Seit nunmehr fast 10 Wochen habe ich Probleme nach dem Essen. Oft muss ich mich übergeben nachdem ich etwas gegessen habe. Einige Male (vier mal) hatte ich nachts koligartige Schmerzen, einmal bin ich bei einem solchen Ohnmächtig geworden. Daraus resultieren habe ich bisher 20 Kilo abgenommen (war übergewichtig, mager bin ich also noch nicht ^^)

Ich war einmal Nachts im Krankenhaus, danach beim Arzt, hatte Blut- und Stuhltests und eine Magenspiegelung, Ultraschall, alles Unauffällig. 2011 hatte ich bereits eine Ähnliche Geschichte, damals wurde mir letztenendes die Gallenblase entfernt und danach war es dann auch gut.

Letzte Woche war ich dann beim Arzt (Urlaubsvertretung meines Arztes, der kennt mich aber auch noch nicht lange weil ich gerade erst in eine neue Stadt gezogen bin). Die meinte dann so in etwa "Ja, nehmen sie mal weiter die Säureblocker und dann schauen wir mal in 2 Wochen". Die Säureblocker nehme ich seit 6 Wochen durchgängig, ohne Erfolg.

Stress habe ich nicht wirklich, außer vielleicht dass die ganze Sache ein bischen kräftezehrend ist. Ich gehe weiter arbeiten, Vollzeit, und die letzten Tage geht es etwas bergab, allgemein. Die Schmerzen an der rechten Seite habe ich mehr oder weniger durchgehend, teilweise wird mir übel, wenn ich zu schnell zu viel Wasser trinke und essen tue ich nur alle paar Tage, dadurch hab ich natürlich Schwindel, mir wird schwarz vor Augen und im allgemeinen fällt es mir schwer, konzentriert zu Arbeiten.

Ich bin gerade ein wenig Verzweifelt, weil ich nicht weiß, wie ich weiter vorgehen soll jetzt...

Hat vielleicht jemand Tipps für mich, Ärzte an die ich mich wenden kann? Vielleicht direkt einen Arzt in der Nähe von Hamburg? Ich weiß gerade wirklich nicht, was ich tun soll.

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