Ärzte vermuten Stress und Psyche. Was kann ich tun, damit es mir nicht so schlecht geht?

3 Antworten

Ich setze mal anders an: Fühlst Du Dich denn gestresst? Wenn ja, wodurch? Sich krank fühlen und nicht zu wissen, was es ist, ist ja schon Stress genug. Hast Du darüber hinaus weiteren Stress zu verkraften (Arbeit, Familie, ...)? Geht es Dir durchgehend schlecht, oder fühlst Du Dich zu bestimmten Zeiten besser? Oder umgekehrt, geht es Dir zu bestimmten Zeiten besonders schlecht? Kannst Du einen Auslöser dafür finden? Dann könntest Du Dich in der Wartezeit schon damit auseinandersetzen und eine Änderung/Lösung überlegen.

Ich möchte Dir etwas Hoffnung und Zuversicht geben. Sieh es doch einmal positiv: alle Untersuchungen haben ergeben, daß Du organisch völlig gesund bist. Ist das nicht schön?? Wer kann das schon von sich sagen... Man glaubt Dir Deine Beschwerden, deshalb hast Du einen Termin beim Psychologen (?)bekommen, der Deine Psyche untersuchen wird. Körper und Psyche stehen in Wechselwirkung zueinander, es ist also nicht unwahrscheinlich, daß etwas in Deiner Psyche Deine zahlreichen Beschwerden verursacht. Hab Vertrauen und arbeite mit, indem Du Dich dem Therapeuten öffnest. Ich wünsche Dir baldige und gute Besserung!

also durchgehend schlecht fühlen kann ich nicht sagen, aber es geht mir gar nicht mehr so richtig gut. teils gehts mir zwar besser und teils schlechter... so richtig gut nein...gestresst fühle ich mich selbst nicht , wobei ich weiss dass ich zb. in den letzten monaten wenig zeit für irgendwas hatte.. hab in zwei tagen in der woche meinen freund durch die gegend chauffiert... 60km und da dann 3stunden nach der arbeit gewartet. Naja dann war ich ca. 23 uhr zu haus und morgens dann wieder um 06 uhr hoch. am we war ich meistens feiern.. naja ich wolltre es aber so um mich abzulenken.. von dem alltag---naja trinke dann immer leicht viel-.- Also auslöser dafür wenn es mir schlecht oder gut geht kann ich nicht finden,. Ich werde mich dem Therapeuten auf jedenfall öffnen. Aber diese wartezeit geht mir sehr auf die nerven und dazu kommt dann noch dass ich imemr denke das ist nichts psyc hisches... ich bin vielleicht doch krank.. habe irgendwas was noch nicht gesehen wurde... naja ich war als kind schonmal beim psychologen und der konnt mir damals schon nicht helfen...

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@carina24

wenn du kannst, versuche mal dein leben zu ordnen...wie alt bist du?

  1. offensichtlicht alt genug, um dieses beschriebene leben zu führen,

  2. offensichtlich auch OHNE dafür die verantwortung zu übernehmen

  3. alles gute

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So, jetzt erzähl ich dir mal wie es mir in den letzten Tagen ergangen ist. Vielleicht hilft dir das ein bisschen: Ich bin jetzt dann fast fertig mit meiner Ausbildung, und hatte vor, danach mit meinem Freund zusammen zu ziehen. Es war eigentlich alles schon geplant, ich hab mich sehr darauf gefreut und dann kam der Hammer. Mein Freund ist mir fremdgegangen. Er hat gesagt, dass er mich nicht mehr liebt, aber dass er sich trotzdem noch vorstellen könnte, mit mir zusammen zu ziehen, weil er mich ja gern hat. Das war dann zwei Wochen lang ein Theater. In diesen zwei Wochen hab ich drei kg abgenommen, weil ich nichts mehr essen konnte und wenn, dann hab ich es gleich wieder erbrochen, ich hab Fieber bekommen, ich hatte Herzrase, mir ging es richtig schlecht und ich konnte einfach gar nichts mehr machen. Ich war am Ende mit den Nerven, war auch beimArzt, der mir dann hömöopathishe Mittel verschrieben hat, die aber nichts geholfen haben. Nach zwei Wochen hab ich es dann ganz beendet, weil so etwas ja niemlas funktionieren kann. Danach bin ich dann völlig zusammengebrochen und hätte nicht gedacht, dass ich jemals wieder auf die Beine komme. In einem Monat hab ich Examen und meine ganzen Perspektiven waren zerstört und ich wusste nicht wohin mit mir! Doch es tun sich natürlich immer Wege auf, die einen wieder aus dem Loch herausholen: ich hab mit meiner Schwester in Australien telefoniert und hab beschlossen, dass ich jetzt einfach mal ne Weile nach Australien geh und seitdem geht es mir wesentlich besser. So und jetzt was ich dir damit sagen will: Es kann sehr gut sein, dass solche Dinge von der Psyche kommen, v.a. wenn man so viele Untersuchungen wie du hinter sich hat. Und manchmal tut es einfach gut,wenn man mal aus seinem Alltag ausbricht und etwas ganz anderes macht und sich neue Perspektiven öffnet und seine Träume wirklich anfängt zu leben. Mir war ja sehr wohl klar, warum mir es auch körperlich schlecht geht, aber vielleicht liegt es bei dir auch daran, dass du nicht zufrieden bist mit deinem Leben und dir dein Körper sagen will, dass du etwas ändern musst. Mach doch mal was total Verrücktes!!! Viel Erfolg!

Also wenn ich mal so überlege, bin ich glaube ich echt nicht unbedingt zufrieden.. habe mir so einen großen freundeskreis aufgebaut gehabt.. nachdem mit meinem exfreund schluss war.. naja und war fast nur auf party jedes we... und nun gammel ich mit meinem neuen freund nur zu hause rum.. naja freunde sind fast alle wieder weg... irgendwie komisch.. weiss auch net ob mich dass so sehr belasten kann.. naja kommen ja auch noch andere dinge dazu die ich jetzt mal nicht erläutere-

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@carina24

hallööchen, ich habe den eindruck, das du gar keine änderung willst, das du dich in deiner opferrolle wohl fühlst, weil du zur zeit keine wie auch immer geartete verantwortung für deine befindlichkeit übernehmen willst. und das ist auch im moment für dich in ordnung. wenn du jedoch eine veränderung wünschst, dann kann die nur VON DIR kommen. du entscheidest, wie dein leben aussehen soll.

  1. und wenn du anderen menschen gestattest, dein leben zu gestalten, dann kannst du von grossem glück sagen,

  2. wenn dein leben nicht allzu sehr verunstaltet wird

  3. alles gute

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Hallo @carina 24!!!Arbeitsüberlastung,Hektik,Lärm,Ärger,Sorgen,Einsamkeit >>> in unserer moderne Leistungsgesellschaft stoßen viele Menschen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und reagieren immer häufiger mit körperlichen und seelischen Beschwerden auf diesen Druck!!! Man wird krank(STRESS)>>>Man ist derart angespannt,dass sich die Muskeln im Schulter-Nacken-Bereich verspannen,Rücken und Kopf tun weh,das Herz rast,die Verdauung klappt nicht mehr so,man kann sich nicht mehr so richtig konzentrierenn,ist auch vergesslich und schläft schlecht.Man ist erschöpft und nicht mehr ganz leistungsfähig!!!Man wird besonders infektanfällig und erholt sich nur sehr langsam.Auf Dauer kann es zu schweren Krankheiten führen(Herz-und Atemwegserkrankungen,Ekzemen,Periodenstörungen,usw.)Vor allem im seelischen Bereich hinterlässt es Spuren:Depressionen treten auf und es kann zum"Burnout-Syndrom" kommen!Natürlich ist es bis zu Deinem Termin noch etwas hin, aber Du wirst erst wirklich wissen was Du hast wenn Du dort eingestiegen bist! Versuche den Kopf frei zu bekommen mit den ständigen Gedanken daran das es evt. etwas "Schlimmes" sein könnte!Die Ärzte haben Dich meines Erachtens ganz ordentlich abgecheckt,sodaß Du beruhigt sein kannst! Schlimm wird es erst(siehe meine Auflistung)wenn nicht ausgelotet wird was es sein Könnte bei Dir! Und da bist Du ja auf einem guten Weg mit der psychologischen Beratung!Sei ein bißchen mehr "DU Selbst",Bewege Dich an der frischen Luft,gehe unter Menschen ,gönne Dir mal eine Auszeit mit einer guten Freundin(und verlerne das Sprechen darüber nicht)! Ernähre Dich gesund-und trinke viel,viel Wasser!!! Ja, und nun wünsche ich Dir das Du bis zum Termin durchhälst,man Dir dort nach und nach hilft...und Du Dich irgendwann wieder fit und gut fühlst! Und vor allen Dingen:das es keine schlimme Krankheit ist!!! Alles Liebe und Gute für Dich!LG A.H

Livdeo Reticularis mit Schwindel, Kopfschmerzen und Sehstörungen?

Guten Tag. Seid Dezember 2014 ist mir eine art ausschlag am Oberschenkel linkes Bein aufgefallen. Ein paar Monate darauf war ich beim Hausarzt, dieser wusste nicht was es ist und konnte damit nichts anfangen. Also ging ich zu einem Hautarzt, dieser wusste auch nicht was es ist und meinte er hätte es noch nie in seinem Leben gesehen. Dann hatte ich alle paar tage einen Schwindel-Anfall. Teilweise war es so schlimm das ich mich nicht mehr bewegen konnte. Der Schwindel taucht überall auf, bei der Arbeit, beim Einkaufen, im sitzen und im liegen. Einmal war es so schlimm das ich heftige Kopfschmerzen dabei hatte auf meinen rechten Auge sah ich nur noch wie durch einen schleier und mir war Schlecht. Das ging ungefähr eine Stunde lang so. Nach dieser Attacke hatte ich weitere aber nicht mehr so schlimme. Nach dem Besuch beim Hautarzt stellte ich mich in der Hautklinik Erlangen vor. Es wurde mein Blut untersucht und nichts gefunden, das was ich am linken Oberschenkel habe nennt man Livedo Reticularis. Das ist wohl eine Durchblutungsstörung. Als ich dem Arzt erzählte welche weiteren Symptome ich habe wurde auf das Sneddon Syndrom verwießen. Also wurde der Oberarzt gerufen. Der Oberarzt meinte nur das es bei dem Senddon snydrom wesentlich schlimmer aussehen würde und es nichts weiter ist. Also ging ich zum Neurologen, Ohne Befund. Er schob es auf meine Psyche. Jetzt bin ich wirklich ratlos. Ich habe Inzwischen fast täglich Kopfschmerzen sowie schwindel. Vielleicht kann mir ja einer von euch helfen, darüber wäre ich sehr dankbar. Im Übrigen: ich bin 1.63 groß, wiege 48 kg. rauche nicht, mache sport und habe einen guten Blutdruck, außer bei so einer SChwindel Attacke da entgleist er richtig (schießt in die Höhe)

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Wieder Schmerzen nach Blinddarm-OP?

Guten Abend ich (m/23) habe vor etwa einem halben Jahr den Blinddarm entfernt bekommen, weil ich rechtsseitige Schmerzen im unteren Bauch hatte, der sich bei Druck von außen verstärkt sowie nach ansträngenden körperlichen Tätigkeiten. Zudem war ich müde unkonzentriert, meine Nase war jeden Morgen verstopft und ich musste Niesen wie bei einer Allergie. Außerdem musste ich ziemlich häufig auf Toilette zum urinieren (nachts 3 - 5 mal). Die Symptome bestanden mindestens ein dreiviertel Jahr und kamen schleichend. In der Zeit war war ich anfällig für Infekte unter anderem Gürtelrose. Die Blutwerte waren unauffällig (kein CRP, keine erhöhten Leukozyten) und die meisten Test waren negativ Kein Kontralateraler Loslassschmerz, kein Psoas Dehnungsschmerz, kein Sitkowski-Zeichen. Im Sono hat der Arzt gesehen dass der Blinddarm verdickt ist, also wurde er laparoskopisch entfernt. Und alle Symptome die ich oben genannt habe waren verschwunden. Die Nähte heilten gut. In der Histologie stand Kolbenförmig aufgetriebenes Appendix und Periappendixpräparat chronisch granulierende, fibrotisieren, ulcerierend hämmoragisch. Nach einem Monat kamen die Symptome langsam wieder und ich fühle mich unwohl, allerdings hatte ich seit da an keine Nasennebenhölenentzündung mehr. Natürlich habe ich mich wieder im Krankenhaus vorgestellt und es wurden weitere diagnostische Untersuchungen durchgeführt, MRT ohne Befund, H2 Atemtest auf Lactose, Fructose, Sorbit und Heliobacta negativ. Bei der Darmspiegelung hat man zwar eine Rötung im Bereich der Ileoceocalklappe und des Coecums gesehen, allerdings sind die Ärzte darauf nicht weiter eingegangne da die Histologie mit geringen chronischen Entzündungen wohl normal sei. In einer Stuhlprobe wurden lediglich vereinzelte Hefepilze gefunden.

Ich habe quasi seit 5 Jahren probleme mit meiner Gesundheit ständig etwas anderes. Anfangs waren die Mandeln entzündet, dann immer mal wieder die Nasennebenhölen und habe deswegen ein halbes Jahr vor der OP Medikamente zum Aufbau der Darmflora genommen weil Bifidobacterium sp., H_2 O_2-Lactobacillus, Faecalibacterium prausnitzii, Akkermansia muciniphila in der Stuhlprobe verringert warenm sowie E. coli Biovare, Enterococcus sp., sowie Candida sp. mit unklarer Phatogenität erhöht waren. In der gleich Probe waren das Sekretorisches IgA und das Laktoferrin erhöht. HIV, Hepatitis, EBV wurden ausgeschlossen. Elastase und Calprotectin sind unauffällig.

Natürlich fängt man sich nach so einer langen Zeit in der es einen nicht gut geht Gedanken um alles mögliche zu machen, jedoch würde ich psychische Ursachen sowie Stress weitgehend ausschließen. Die Aktuelle Theorie soll ein Reizdarmsymdrom mit geschroteter Haferkleie behandeln.

Was könnte die Ursache allen Übels sein oder was kann ich machen damit es mir wieder besser geht?

Vielen Dank im vorraus und freundliche Grüße

Rorik

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Müdigkeit, Leistungsabfall, Schwindel, Durchfallkrämpfe...

Hallo,

Ich brauche bitte Hilfe!

Zu mir, bin 31 Jahre verheiratet und hab ein Kind ( 3 Jahre) und Hobby mein Pferd, geh tz arbeiten.

Zu meinem Problem... Ich hab endometriose die momentan mit der Mirena (spirale) still gelegt wurde. Seit Jahren bekommen ich immer mal wieder so dolle Magen und darmkrämpfe mit kompletter sehr schmerzhafter entleerung, schweissusbrüche etc.

Nun hab ich folgendes Problem... Anfang des Jahres dachte ich mir, Body etwas fitter machen, Ernährung etwas umstellen ( ab Mittag low carb, Cola süßes etc mal weg lassen... Zusätzlich zum Pferd/reiten, 2-3 mal die Woche workouts...

Symptome: - leistungsabfall - Schwindel - Konzentrationsstörung - appetilosigkeit im wechsel mit heisshunger - morgens Kreislaufprobleme, schweissausbrüche, herzrasen - zittern (wie unterzuckerung ) - nach dem schlaf nicht ausgeruht - ab und an gliederschmerzen - ständiger harndrang ( bis zu 12- in 2 std) nicht immer - zuckungen gerade in ruhephasen - momentan Verstopfung ohne Ende im wechsel mit krämpfen und Durchfall - schmerzen im unterleib und Höhe blinddarm - Antriebslos

Abgeklärt: - Blutbild Top, Eisen, Schilddrüse etc alles Supi, entzüngswerte nicht erhöht - urintest ( 3 x mal keine blasenentzündung) - kardiologen sagt Herz und Lunge top - letzte magendarm spiegelung ohne Befund - Psyche meine Meinung alles ok, kein Stress etc - Ärzte geben mich langsam auf

Was stimmt nicht mit mir? :(

Alle Symptome über Winter schlimmer, falls das ne Rolle spielt?

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Benommenheit, Kreislaufprobleme,Klemmgefühl,Angst

Hallo, hatte schon mal über meine Probleme berichtet,auch muß ich sagen das ich dem Rat einiger gefolgt bin und einen anderen Arzt aufgesucht habe,auch bin ich mit meinem Problemen bei einem Orthopäden gewesen,na ja alles ernüchternd.

Kurz zu meinen Problemen,alles fing vor einem Jahr an mit einer plötzlichen Panikattacke,damals wußte ich nicht was das ist,ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt oder Schlaganfall,war in der Notaufnahme einer Klinik. Seit dieser Zeit hat sich mein Leben total verändert,ich leide an ständiger Benommenheit,es kommt mir vor als wäre ich ferngesteuert,am schlimmsten ist es beim Autofahren,oft steigert es sich so hoch die Benommenheit das ich ständig gegen eine Panik kämpfen muß,auch ist mein Kreislauf total unten.Ich bekam Medikamente für den Kreislauf welche zum entspannen,und welche die gegen Angst und so helfen sollen,aber es bringt nicht viel.

Mein Leben ist total gestörrt,von früh bis spät Angst das ich das ganze nicht mehr los werde,beklemmtheit und schmerzen in der Brust,Kopfschmerzen,Rückenschmerzen,ständig das Gefühl die Kontrolle zu verlieren,auch gereiztheit,Nervosität,Müdigkeit,abgeschlagen,lustlos,innere Unruhe,etc.,total schreckhaft.

Ärzte und Untersuchungen habe ich folgendes durch:Hausarzt Blutbild,Internist auch Blubild,sowie EKG und Belastungs EKG,Herz abhorchen und so,Ultraschall am Bauch,Neurologe das volle Programm,Kernspint am Kopf,Orthopäde. Alle diese Untersuchungen und Tests waren ok,jeder gab mir ein Rezept mit Medikamente und das wars.Zu meinen Hausarzt mag ich schon gar nicht mehr gehen,denn der kann nichts machen,der sagt nur ich soll mich entspannen und ruhig bleiben.Aber das ist leichter gesagt als getan,denn jeden Tag muß ich mich quälen,das Beruflich muß ich sagen ist für mich kaum mehr zu bewältigen,ich bin nicht mehr belastbar und habe nur immer mein Problem im Kopf und muß ständig gegen diese Attacken kämpfen.

Eins muß ich noch sagen,nach so einer Panikattacke geht es mir immer einige Tage extrem schlecht,und es dauert oft bis zu 2 Wochen bis es sich wieder normaliesiert hat.Oft habe ich danach außer meine Benommenheit keine Symtome.

Mein eigene Diagnose zu dem ganzen Leidensweg ist das alles von der verdammten Benommenheit ausgeht,wenn ich wüsste wo diese her kommt und um was es sich handelt,und man dieses behandeln könnte denke ich würde ich wieder Gesund werden.Aber das ist nur eine Spekulation,ich komm mir schon vor wie ein Hypochonder der immer meint das eine Krankheit übersehen wurde und zum nächsten Arzt rennt.

Kennt jemand solche Probleme? ich wäre für jede hilfreiche Antwort dankbar.

MfG

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Alle 5-6 Wochen eitrige Mandelentzündung (m/18)

Hallo!

Also, ist ne' lange Geschichte! Seit Juli 2012 (ja, nun schon ein Jahr lang) leide ich innerhalb kürzester Zeit immer wieder unter eitriger Angina. Zu Anfangs war es in Abständen von 2-3 Wochen, danach immer 5-6 Wochen. Ich hatte es bis heute bereits 9 mal! Ich war bis letzte Woche Schüler, dachte schon ich schaffe meinen Schulabschluss nicht, weil ich ständig krank war und somit in der Schule fehlte (manchmal schleppte ich mich auch mit Fieber hin, weil's nicht anders ging), doch ich hab's zum Glück geschafft. Meine Noten hätten mit Sicherheit noch besser sein können, wenn ich nicht zusätzlich zum Lerndruck noch ständig die Angina dazugehabt hätte, aber das ist für mich jetzt mal unwichtig - viel wichtiger ist mir im Moment meine Gesundheit! Ich werde immer unglücklicher, weil ich schon so viele Sachen sausen lassen musste, weil wieder mal ne Angina im Anmarsch war und ich mich für 1 Woche (manchmal auch 2) im Bett verkriechen musste.

Ich war schon bei einigen Ärzten. Mein Hausarzt verschrieb mir immer wieder Antibiotikum, wegen dem Eiter. Dann verwies er mich zu einem HNO-Arzt. Dieser stellte fest, dass eines meiner Nasenlöcher immer verstopft sei, ich dadurch im Schlaf schnarchen würde, die Schleimhäute austrocknen und ich mir so immer eine Angina zuziehe. Also gab er mir einen Nasenspray und vorerst Tabletten, die mein Immunsystem stärken sollen. Nun ja, nichts hat geholfen. Die Angina kam wieder und wieder. Meine Eltern denken, es sei von der Psyche und dem Stress. Ich bin ein Mensch, der das nicht so ganz glauben kann. Jedoch muss ich sagen, dass ich sehr negativ eingestellt bin, wenig Selbstvertrauen habe, immer traurig bin, etc. Vielleicht haben Sie ja recht, aber ich weiß nicht was ich dagegen machen soll.. Ich habe mittlerweile den Rest Lebensfreude den ich hatte, auch schon verloren, weil ich ständig krank bin. Nächste Woche hätte ich Führerscheinkurs, nun fühle ich mich schon wieder krank. Ich fühle die Angina immer schon 4-5 Tage im Vorhinein kommen. Es äußert sich mit Müdigkeit obwohl ich genug geschlafen habe, mit leichten Kopfschmerzen und starken Gliederschmerzen. Tabletten helfen dabei nichts und bei einem Homöopathen bin ich auch bereits seit mehreren Monaten intensiv in Behandlung, aber die Angina kommt immer wieder. Obwohl ich, wenn ich gesund bin eigentlich wunderschöne Mandeln habe. Sie sind klein, nicht gerötet oder sonst irgendwas. Blutbild hab ich schon machen lassen. Sogar mehrere. Die Ärzte haben nichts gefunden, alles in Top Zustand. Ultraschall der Nebenhöhlen, Hals, Herz und Bauch wurde ebenfalls schon gemacht - laut Ärzte auch alles in Super-Zustand. Eigentlich müsste ich doch überaus gesund sein? Ich ernähre mich auch gut und abwechslungsreich.

Weiß einfach nicht mehr weiter, bin am verzweifeln. Eine Mandel-OP ist auch keine Garantie dass ich danach nicht mehr krank werde und vor allem mich nicht über Tage hinweg ständig krank und schlapp fühle. Meine Psyche ist auch bereits im Eimer!

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