Ärzte helfen mir nicht. Große Lymphknotenschwellungen. Hilfe?

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Du warst bei einem HNO-Arzt und bei einer Onkologin, beide haben Untersuchungen mit und ohne Gerät durchgeführt, das Blut, der Thorax, die Zähne sind ok, und beide sagen Dir, dass Du Dir keine Sorgen machen sollst.  

Und jetzt fragst Du im Net in einem Laienforum nach Gewissheit? Hier soll jetzt jemand durch das WLAN hindurch feststellen, ob wirklich alles in Ordung ist? Nicht Dein Ernst, oder?

Wenn doch ernst, dann geh jetzt zu einem Psychiater, der ist dann angesagt, lass Dich wegen hypochondrischer Neigung behandeln.

VG

Lymphknoten was tun?

Also es fing im sommer (Juli) 2008 alles an kurz vor dem Urlaub ich habe eine kugel links unter meinen Backen Knochen gespürt und bin dan zum Arzt es wurde mir gesagt das sind nur versammelte Bakterien und darum habe ich Antibiotika bekommen eine woche später ich hab nur gespuckt und war richtig Blass 1 woche lang jeden tag gespuckt kopfschmerzen Bauchschmerzen alles mir ging es dreckig (da war ich c.a. 14) dan bin ich wieder zum anderen Arzt er meinte ich kann Antibiotika nich vertragen und er guckte nach der Kugel unter dem linken Backenknochen er meinte das sei ein Lymphknoten das kommt nach einer erkältung oder nach ein Schnupfen dan gings ab im Urlaub im Auto endeckte ich plötzlich am rechten Backenknochen unten einen Lymphknoten aber der war viel kleiner ich hatte sehr angst der wurde bis heute auch nicht viel größer und dan c.a sommer 2009 gings wieder zu einem anderen arzt er meinte das ist nur ein harmloser Lymphknoten geht nach einer zeit weg kan wochen dauern und ich hab die jetzt noch immer seit 2008 und jetzt ist mir auch aufgefallen seit einigen Monaten das ich rechts am Hals auch einen habe der fühlt sich wie ein knorpel an weich klein und rund was kan das sein? ist das gefählich????L

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Beule links am Hals - ca eine Handbreit (ca 7-8cm) unter dem Ohr

Hallo,

wie schon in der Überschrift steht, ich habe ein Art Beule oder Schwellung am Hals.

Ich habe sie grade mehr Ausversehen bemerkt als ich mich am Nacken gekratzt habe und dabei nur nebenbei eine Beule gespürt habe. Sie hat einen Durchmesser von ungefähr 1-1,5 cm (mehr ein Oval). Ich kann sie leicht hin und her drücken (vielleicht ein paar Millimeter hin und her) und sie tut dabei nicht weh!

Einen leichten Stich spüre ich nur wenn ich stark direkt draufdrücke ansonsten spüre ich sie nicht.

Wie lange ich sie habe, kann ich auch nicht genau sagen, hab sie ja eher aus Versehen bemerkt.

Jetzt muss ich bis Montag warten, bis ich zum Arzt kann und wollte mir nur ein paar kleine Infos dazu holen, um mich etwas zu beruhigen (wenn das möglich ist)

MfG kleineprobleme

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Geschwollene Lymphknoten - gefährlich?

Habe seit genau einer Woche geschwollene Lymphknoten. War davor eigentlich nicht krank. Hatte nur immer mal wieder Halsschmerzen. Sehr wechselhaft. Dann sind meine Lymphknoten (3 Stk.) links am Hals angeschwollen, haben wehgetan. Daraufhin kamen heftige Glieder- und Rückenschmerzen und Fieber hinzu, was inzwischen wieder besser geworden ist. Bin nur sehr schnell erschöpft.

War auch beim HNO – hat mir für letzte Woche Antibiotikum verschrieben. Hab alles aufgebraucht, aber die LK sind irgendwie noch größer geworden (obwohl die Schmerzen dort auch fast weg sind). Rechts fängt's jetzt auch an.

War vorhin wieder beim HNO und der sah auch nicht wirklich glücklich aus. Nächste Woche hab ich einen Ultraschall-termin. Wenn bis dahin nichts besser geworden ist, soll mir wohl ein Lymphknoten entnommen und untersucht werden... Ich weiß nicht wirklich, was ich davon halten soll. Hab ein bisschen Schiss.

Auf längeren Zeitraum gesehen, hatte ich vorher auch oft das Gefühl, dass mir der Hals abgeschnürt wird (geht bestimmt schon seit ca. zwei Jahren so. Es ist nicht immer da, nur teilweise). Ich vermute, die Lymphknoten, aber sonst war es nicht so deutlich. Ich hatte es auch nicht wirklich ernst genommen. Schmerzen hatte ich da auch keine.

Was für Ursachen kann das haben? LG

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Diagnose beim HNO-Arzt ohne vernünftige Untersuchung. Was tun?

Hallo,

ich habe seit 6 Wochen einen ziemlich geschwollenen Lymphknoten am unteren Hals auf der linken Seite (seit einem Infekt). Da mir vor ein paar Jahren auf der rechten Seite schon ein Lymphknoten entfernt werden musste und ich außerdem Schmerzen habe, hat meine Hausärztin letzte Woche Blut abgenommen, aber außer dem CRP war alles relativ unspektakulär. Daraufhin habe ich eine Überweisung zum HNO-Arzt bekommen zur weiteren Abklärung und dort hatte ich am Montag früh auch einen Termin. Der HNO-Arzt sagte mir gleich bei der Begrüßung, dass das wahrscheinlich nur die Speicheldrüse ist und er es sowieso unsinnig findet, das unter einem halben Jahr abzuklären. Ich habe ihm dann nochmal gesagt, dass ich Schmerzen habe und inzwischen auch mein Hals innen wehtut und auch das Ohr. Er hat dann tatsächlich noch einen Ultraschall gemacht (inklusive Grummeln), allerdings NICHT vom Lymphknoten bzw. vom Hals, sondern lediglich von den Speicheldrüsen hinter dem Ohr und sagte mir dann, die sehe doch ganz normal aus. Ich habe ihn dann nochmal darauf hingewiesen, wo der Lymphknoten ist, um den es geht, aber er schnauzte mich nur an, dass er ja schließlich studiert hat... Damit war die Untersuchung für ihn auch schon beendet und er sagte mir noch, dass er den Befund zu meiner Hausärztin schickt, aber man da nichts weiter machen muss. Ich wies ihn nochmals auf meine Schmerzen hin, daraufhin sagte er: "Naja, es kann Mumps sein, aber das kann ihre Hausärztin abklären. Dazu braucht man keinen HNO-Arzt." Dann verabschiedete er sich ziemlich rasch und war zur Tür raus.

Jetzt bin ich etwas verunsichert, was ich machen soll... Ich habe nach wie vor Schmerzen, der Knoten (oder was auch immer es ist) ist größer geworden und ein schmaler Streifen im Nacken (vom Ohr bis zur Schulter) fühlt sich etwas taub an seit heute nachmittag.

Soll ich morgen früh zu meiner Hausärztin damit oder einen Termin bei einem anderen HNO-Arzt besorgen? Aber da brauche ich ja wahrscheinlich sowieso eine neue Überweisung, oder?

Bin gerade etwas ratlos.

Grüße,

Schnattchen

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Seit Monaten kleiner angeschwollener Lymphnkoten, kann das Krebs sein?

Hallo liebe Community. Ich habe folgendes Problem. Seit einer heftigen Mandelentzündung vor einigen Monaten, habe ich einen angeschwollenen Lymphknoten am Hals der einfach nicht mehr weggehen möchte. Er wird nicht größer und tut auch nicht weh, deswegen mache ich mir eigentlich keine all zu großen Sorgen. Allerdings habe ich im Internet gelesen, dass man bei Lymphknotenkrebs nichtschmerzende angeschwollene Lymphknoten hat. Wäre es wirklich Lymphknotenkrebs würde dieser doch wachsen oder? Ich drücke mich nur irgendwie vor einem Arztbesuch, weil der Lymphknoten doch eigentlich wirklich klein ist und ich bei sowas immer das Gefühl hab, mein Arzt denkt ich bin Hypochonder. Kennt jemand die Symptome???Über Erfahrungsberichte und vielleicht auch eine fachliche Info wäre ich total dankbar.

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