ändern sich füße im laufe der jahre ??

4 Antworten

Die Füße können sich im Laufe der Jahre ändern und es können sich auch Probleme einstellen. Es ist nicht immer einfach die richtigen Schuhe fr die Füße zu finden. Man sollte seine Fußfom beachten. Meine Schuhe dürfen zum Beispiel vorn nicht gerade sein sondern etwas spitz zulaufen. Wenn du die Schuhe nicht umtauschen kannst, dann reibe sie innen mit Essigwasser ein oder benutze Schuhdehner. Dann die Schuhe anziehen bis sie trocken sind.

Hallo, bereits eine Schwangerschaft sorgt dafür, dass das Bindegewebe weicher wird und der Fuss somit breiter. Auch die Tatsache, dass die Füsse die Körperteile sind, die zeitlebens unser Gewicht tragen müssen, trägt sicherlich dazu bei, dass sich der Fuss im Laufe des Lebens verändert. Ich habe mich kürzlich von Schuhen getrennt, die ich vor wenigen Jahren noch gut tragen konnte, jetzt drücken sie ganz gewaltig. -- Wenn Du das allerdings noch nie hattest, dass die Schuhe derart ungleich passen, bringe sie einfach zurück ins Schuhgeschäft. Sollten die dort Probleme bei der Rücknahme machen, bestehe darauf, dass die Schuhe nicht passgleich sind. lg Gerda

Das kann gut sein hast du darauf geachtet die schuhe nachmittags zu kaufen? Das ist ein wichtiger punkt.

Die füsse an sich genauso wie die schuhe sind nie identisch,bei mir passt auch alles rechts ubd links ist es immer etwas enger.ausserdem wird meist der rechte schuh anprobiert und istso schon etwas eingetragen und bequemer.

Bei leder schuhen kann ich dir empfehlen sie innen mit hochprozentigem alkohol einzureiben das soll den schuh bzw das material weicher machen.ansonsten vlt die ersten male nach dem tragen zeitung reinstopfen oder ein schuhformer vlt hilft das etwas.

Achso ja und sicherlich können sich die füsse im laufe der jahre auch anders entwickeln und deformieren.

Bestes besp ist das jahre lange tragen von higheels diese füsse sind teilweose stark deformiert.das richtige schuhwerk ist enorm wichtig für die ganze stabilität des körpers.

Eine laufbandanalyse der orthopäde oder fachpersonal in geschäften wie sanitätshäusern können helfen.

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Hallo, ich bin 56 Jahre jung und habe ca. 1 Jahr im Brustwirbelbereich Schmerzen. Manchmal mehr manchmal weniger. ?

Gegen die Schmerzen nahm ich über 4-5 Tage Ibuprofen 600 da ich dachte es wäre eine Entzündung an der Brustwirbelsäule. Das hatt auch immer geholfen dass die Schmerzen und das Problem aufhörten. Die letzte Zeit kommen die Schmerzen häufiger, und Ibuprofen schlägt mir auf den Magen wie Durchfall. Mein Hausarzt hatt mir jetzt gegen die Schmerzen Novaminsulfon 500mg verschrieben, die die Schmerzen zwar lindern, aber nicht das Problem beheben. Zur Vorgeschichte: September 2004 hatte ich einen schweren Arbeitsunfall,wobei mir eine Asphaltwalze bei der Arbeit über den linken Unterschenkel fuhr. Seit diesem Unfall ist mein linkes Bein ca. 1cm kürzer und trage im linken Schuh eine 1cm hohe Schuherhöhung mit Abrollhilfe. Ich bin seit diesem Unfall ca. 11Jahre in Physiologischer Therapie.(Manuelle Therapie, Krankengimnastik, u. Masagen). Vor ca. 1Jahr wurde bei mir ein CTG und eine Kernspinntomograpie der Brustwirbelsäule gemacht, wobei mir der behandelnte Arzt nach dem Ergebnis sagte, es wäre kein Bandscheibenvorfall und keine Bandscheibenvorwölbung. Er meinte ich hätte im Brustwirbelbereich eine Scoliose und eine bestehende Arthrose. Darauf hin ging ich mit dem Ergebnis zu meinem Hausarzt, ich solle meine Rückenmuskulatur aufbauen, öfters schwimmen gehen, bei Schmerzen die von Ihm verordneten Schmerzmittel nehmen. Leider mache ich das schohn längere Zeit und es hilft nur zeitweise. Die letzten 4 Wochen ist das Problem mit meinem Rücken wieder so erheblich mehr geworden, das ich teilweise nicht mehr weis wie ich mich ins Bett legen soll, weil noch zu den Schmerzen ein neues Problem dazu gekommen ist. Bei manchen Bewegungen, beim Sitzen oder liegen wie aus heiterem Himmel zieht es von der Brustwirbelsäule in die Herezgegend oder in die Brust. An manchen Tagen mehr oder weniger. Am schlimmsten für mich ist es wen ich zu Bett gehen will und kann wegen des Stechens oder Ziehens nicht einschlafen. Habe zur Zeit erhebliche Schlafprobleme und kann mich bei der Arbeit nur schlecht konzentrieren. Mein Hausarzt meinte es wäre das Wirbelgleiten das ich spüre. Er hatt mich jetzt wieder zu einem Orthopäden überwiesen um der Sache auf den Grund zu gehen. Auch wen ich Schmerzmittel nehme, ist zwar der Schmerz für eine weile betäubt, aber das Zucken in die Brust oder in die Herzgegend besteht immer noch, was auch mein Hauptproblem ist. Ich habe noch ein andres Gesundheitliches Problem, die Refluxskrankheit, wobei sich der Schlissmuskel zu meinem Magen nicht mehr richtig schliest und Magensäure in die Speiseröhre fliest, ich dachte es könnte mit meinen Rückenproblemen zusammen hängen,weil der Mageneingang in Höhe der Brustwirbelsäule liegt und durch Rückflus von Magensäure eine Endzündung des Speisenröhreneingangs zum Magen entstehen kann und dieses Ziehen und Stechen auslöst.Gegen den Reflux nehme ich 20mg Omeprazol das die Magensäurebildung hemt. Wer hat änliche Probleme oder Symtome und kann mir diesbezüglich weiterhelfen, oder Ratschläge geben. Ich wäre sehr dankbar

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