ADHS-Kurklink verlangt nach Begleitperson?

1 Antwort

Verstehe nicht, wieso wird denn Deine Lebensgefährtin nicht als Begleitperson anerkannt?

Kennt die Klinik die genauen Umstände, so wie Du sie uns hier geschildert hast, nicht?

Wie kann es sein, dass eine spezialisierte Klinik eine Begleitperson fordert, die werden doch geschultes Personal haben, - oder nicht? Fragen über Fragen.

Ich weiß ja nicht wie intensiv Dein Kontakt mit dieser Einrichtung ist, aber ich würde die mit diesen und weiteren Fragen löchern, und ganz besonders auf die Milde der "Erkrankung" hinweisen. LG

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Jup, mehrmals schon telefoniert und geschildert. Nur aufgrund der Tatsache, dass er eine IK in der Schule hat gehen die anscheinend von etwas anderem aus...obwohl sie einen detaillierten Bericht vom Kinder-Psychologen haben.

Er würde halbtags betreut werden, damit die LG ihre Kurmaßnahmen machen kann, primär hat sie die Kur ja für sich beantragt, Mutter-Kind-Kombi war nötig mangels Betreuung und ich bekomme leider nicht frei.

Deswegen empfahl der Arzt ja auch ausdrücklich eine Klinik, die sich mit so was auskennt, er wäre dann in eine ADHS-Spielgruppe gekommen, alternativ hätten wir aber auch das Schulangebot in Anspruch genommen, weil da bei uns gerade die Sommerferien wieder vorbei sind.

Ich hab den Arzt schon per Mail informiert, der ist aber leider noch in Urlaub und die KK auch noch mal schriftlich, zwecks Alternative oder Klärung. Die Klinik hat uns eine Frist bis Ende nächster Woche gegeben, um die Begleitperson aufzutreiben...dabei war alles bereits vor Monaten geklärt, alle Unterlagen waren dort, es hat sich nichts geändert, dann kam plötzlich heute dieser Anruf.

Kann das auch nicht nachvollziehen.

Danke für die Antwort.

LG aus Kaiserslautern

Erwin

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@erwin6750

Noch als Ergänzung, ja, sie ist definitiv auf ADHS spezialisiert und hat Fachpersonal, machen groß Werbung dafür auf der Website, speziell Mutter-Kind-Kuren. Deswegen greifen wir uns ja schon die ganze Zeit genervt an die Stirn ;) :)

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@erwin6750

Ja das kann ich verstehen, diese Forderung ist für eine spez. Klinik unmöglich. Kann für Euch nur noch hoffen, dass Arzt oder/und KK eine Lösung für Euch finden. LG

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@Winherby

LG hatte vorhin eine nette Dame ihrer Krankenkasse am Apparat, sie versteht es auch nicht und sie würden bereits länger mit dieser Klinik zusammen arbeiten, hätte es noch nie gegeben. Wir bekommen da nächste Woche Bescheid, notfalls wird eine andere Klinik gewählt.

Ich update das Ergebnis, der Vollständigkeit halber, auch noch, wenn wir Bescheid wissen.

Man hat ja sonst nix zu tun ;)

Danke sehr.

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@erwin6750

Das ist sehr nett, der Fall ist ja auch sehr "interessant", jedenfalls für Außenstehende. Erholsame Feiertage, Winherby

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@Winherby

Guten Morgen.

wir haben das Problem jetzt umschifft, Begleitpersonen sind komplett kostenfrei inkl. Verpflegung (wusste ich vorher nicht), es müssen auch keine weiteren Anträge bei der KK der LG oder meiner gestellt werden. Problematisch war jetzt für mich, Urlaub für diese 3 Wochen zu bekommen, ich war da wegen Schulungen etc. eigentlich verplant und habe erst den AG gewechselt, allerdings waren die Chefs klasse, ich habe ihn sofort genehmigt bekommen.

Das Grund"problem"verstehe ich aber nach wie vor nicht, ich hab die Website der Klinik noch mal intensiv studiert, ADHS ist ein Kern-Schwerpunkt !!!?? Es wird offen damit geworben. Ich verkneife mir das an den Pranger stellen, muss ja auch nicht sein, außerdem hat die Klinik eigentlich überwiegend sehr gute Bewertungen, aber diesen Auszug habe ich jetzt mal kopiert :

  • Wie wird Ihnen geholfen?
  • In einem mehrmodularen Therapieansatz wollen wir in fünf Bausteinen versuchen Sie zur Thematik ADS/ADHS nicht nur zu informieren (3 Vorträge: psychologisch, pädagogisch, fachärztlich), sondern Sie auch in den so wichtigen Punkten positive Motivation Ihrer Kinder, Strukturen und Sicherheit schaffen, klare einfache Kommunikation und Hausaufgabentipps zu schulen.
  • Wir werden die Therapie nach Möglichkeit individuell modifizieren, wenn bereits Komorbiditäten bei Ihrem Kind wie Angst oder Depression, Ticstörungen, oppositionelles Verhalten, Lernstörungen oder eine Verminderung des Selbstbewusstseins durch Ausgrenzung eingetreten sind.

Ich kann mir das nur so erklären, dass die zu wenig Fachkräfte haben und generell versuchen, dass zur Unterstützung möglichst viele Begleitpersonen mitkommen. Ich arbeite selbst im Pflegebereich (Altenpflege) und weiß deswegen genau, dass die Pflegeleitbilder und die Praxis meilenweit auseinander liegen. Da ich ja jetzt mitkomme werde ich das dann aber sehen.

Sollte weiterhin Interesse bestehen, gebe ich gerne noch einmal Rückmeldung nach der Kur, die findet aber erst August-September statt.

Ein schönes heißes Wochenende wünsche ich allen.

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@erwin6750

Hallo Erwin, vielen Dank für das Feedback, ist ja toll dass die Geschichte nun doch noch eine gute Wendung genommen hat. Wenn Du dort bist, würde ich denen mal auf den Zahn fühlen, woher die Diskrepanz zw. Werbung und Wahrheit kommt. Ich wünsche gute Erholung für Deine Frau, aber auch für Dich und über einen Bericht danach würde ich mich freuen, LG, Winherby

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schmerzen im ganzen Bauchraum, Übelkeit

vor kurzem habe ich hier geschrieben, weil ich nach Schmerzen im Bauch in die Klinik zur Untersuchung mußte. Ich hatte vor 2 Jahren eine Divertikulities, 40 cm Dickdarm wurden entfernt und nach einem Narbenbruch bekam ich 6 Monate später ein Netz eingebaut. Die Wunde heilte sehr lange nicht (fast 4 Wochen Problem mit Wundheilungstörungen) Jetzt , 14 Monate später habe ich plötzlich im Bereich der Narbe heftige Schmerzen und der Hauserzt überwies mich ging in die Klinik. Nach einem CT sagte mir der Arzt, es sei überhaupt nichts zu erkennen, auch keine Verwachsungen. Es könne sich fast nur um einen eingeklemmten oder eingewachsenen Nerv handeln, oder das Netz mache Probleme und müße evtl. raus. Meine ziehenden Schmerzen auf der linken Bauchseite (senkrecht ca 3 cm vom Bauchnabel weg) und meinen Hinweis auf Schmerzen in der Nieren und Gallenregion begegnete er mit einem Ultraschall, der ergebnislos blieb. Kein Bruch, kein Nieren-oder Gallengries, keine freie Flüssigkeit im Bauchraum. Er gab mir einen Termin in 10 Tagen zur vorsorglichen Darmspiegelung und verordnete Novalgintropfen und Buscopan. Inzwischen tut mir der gesamte Bauch weh, die Narbe spüre ich kaum mehr, aber das Stechen und Krampfen auf der linken Bauchseite ist oft noch da, im Oberbauch drückt und zwickt es, es fühlt sich an, als hätte ich Beton geschluckt der dort hart wird. Mir tun die unteren Rippen weh... Seit die Probleme vor fast 4 wochen begannen, habe ich fast 10 Kilo abgenommen, ich kann nichts mehr essen, Tee mit Honig geht, auch Zwieback und ein paar Löffel Suppe, mehr nicht, mir ist nur noch Übel, ich erbreche aber nicht.

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Ritalin Wirkungslos?!

Hallo, also will direkt sagen ich habe kein ads oder adhs habe aber trotzdem Ritalin genommen.

Heute Morgen habe ich zum ersten mal Ritalin genommen, bzw medikinet der Wirkstoff ist aber immer noch Methylphenidat. Es war eine Kapsel mit 20mg Retard.

Eingenommen habe ich die Kapsel um ca. 7:30Uhr. Danach habe ich nichts gegessen nichts getrunken bis so 10:20Uhr. Bis dahin auch keine Wirkung Gespührt... Nur nach dem Essen ca eine Stunde später fühlte ich mich nicht wirklich Konzentrierter sonder er aufgedreht nicht sonderlich stark sondern er leicht aufgedreht habe den Puls gemessen,es waren 112 Schläge in der Minute was recht viel ist da ich nur in der Schule gesessen habe. Aber eine wirkung habe ich so nicht verspührt.

Meine frage jetzt:

  • Woran kann das gelegen habe?

  • Muss Ritalin im Magen gelangen?

  • Was passiert wenn ich die Kapsel öffne und den Wirkstoff z.B durch die Nase nehme?

  • muss man viel trinken dabei damit es normal wirkt?

  • Und es war jetzt nicht pure still arbeit und man musste nicht oft sachen schriftlich alleine bearbeiten sondern habe viel Mündlich gemacht,aber dabei müsste man doch auch etwas merken,oder ist es nur bei konsequenter Stillarbeit/Einzelarbeit.

Ich bin mir den gefahren durchaus bewusst und möchte bitte Antworten auf die Fragen und keine Aussage wie schädlich es wäre etc. Und es wäre gut wenn die Leute die nicht soviel Ahnung davon haben diese Frage unbeantwortet lassen..

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Immer noch Anfälle- was wenn keine Diagnose stellbar??

hallo leute ^^ ich habe immernoch das problem, das ich oft komische anfälle mit zucken habe. oft hab ich davor kopfweh oder ein komisches magengefühl oder übelkeit. die anfälle dauern wenige sekunden bis 1 minute. ich bin dabei immer bei bewusstsein. empfindlichkeit auf flackerlicht ist da ( strobo-licht.). oft tritt das zucken auch auf, wenn ich meine müdigkeitsphasen habe. in extremfällen habe ich danach nackenverspannungen durchs kopf/nackenzucken. mein kissen ist oft nass, da wo mein kopf lag ( von speichel). muskelkater hab ich aber keinen morgens. die anfälle kommen mehrmals pro woche. ich hab bald nen termin beim neuro. das problem: da in der familie keine epis sind, und ich schon mal mit psychischer erkrankung zutun hatte ( die aber nun weg ist), habe ich angst, das alles nur psychisch ist und es heißt, man könne nichts tun und ich müsse damit umgehen lernen....- wenns psychisch WÄRE, wüsste ich nämlich echt nicht wieso. mir geht es prima, ich habe keine probleme, bin gut in der schule...keine sorgen, glücklich. punkt. mit den anfällen kann ich nicht umgehen, weil sie mir peinlich sind...ich sitz irgendwo und zucke mit beinen oder kopf oder hand, kanns nicht kontrollieren und denk ständig, das man sich lustig drüber macht, oder denkt, was das denn für eine sei...auch hab ich angst, wie ich es dann den menschen beibringen solle, wenns psychisch wäre...- bei psychischen anfällen denkt so mancher an simulation, weil man aufmerksamkeit will oder lachen einen aus...- NEIN; ICH WILL KEINE AUFMERKSAMKEIT!! ich simuliere nicht!! - menschen gehen anders damit um ( so hab ichs erfahren) wenn man ne diagnose hat, die körperlicher ursache ist. bei psychisch gehen viele auf distanz... und davor hab ich angst!! auch- was sollte ich dann bei nem psychotherapeuten?? wie gesagt: ich bin glücklich, ohne sorgen....- nur halt die anfälle... brauch nen rat!!

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Schwindel in bestimmten Situationen, Schluckprobleme nach Alkoholkonsum, plötzliche Kaffeunverträgli

Hallo alle zusammen :)

Wie schon im Titel steht habe ich seit einer gewissen Zeit ein paar Probleme. Vor rund einem Jahr habe ich plötzlich extremen Schwindel gehabt. Ich war rund 2 Wochen nicht in der Lage aufrecht in der Schule zu sitzen, da ich ständigen Bewegungsdrang hatte. (Musste mich plötzlich aufrecht hinsetzen/Sitzposition ändern). Ich wusste sehr lange nicht woran es liegen könnte, war bei allen möglichen Ärzten (HNO natürlich auch). Blutwerte sind perfekt, Blutdruck war etwas schwankend, mal zu hoch mal in einem niedrigem Bereich.(Bin jedoch 18 Jahre alt und könnte am Wachstumsalter liegen). Ohren alles super und sonstige Tests auch ohne Probleme "bestanden". Mittlerweile weis ich, dass ich diesen extremen Schwindel nach Kaffeekonsum habe, was für mich total unverständlich ist. Ich habe seit ich 15 war jeden morgen eine oder zwei Tassen Kaffee genossen. Aber woran liegt es? Ich finde keine Erklärung dafür. Ich habe sehr gerne Kaffee getrunken und verstehe leider nicht, warum mir plötzlich deshalb schwindelig wird. Ich dachte vorerst dies ist nur kurz so und ich könne bald wieder Kaffee trinken, jedoch hatte ich letzte Woche eine Tasse Kaffee getrunken (Nach einem knappen Jahr pause) und mir war total schwindelig.

Leider wird mir nicht nur von Kaffee schwindelig. Ich spiele Poker und belege das Fach Chor in der Schule. Nach einem Pokerabend bin ich meistens sehr müde, was verständlich ist. Jedoch ist mir auch sehr schwindelig. Beim Chor kann ich nicht im stehen singen ohne, dass es mir schwarz vor Augen wird. Mir wird sehr schwindelig und ich mache sehr komische Bewegungen (Nehme die Hand vor den Mund oder bewege meine Arme um gegen den Schwindel anzukämpfen).

Wenn ich mal Feiern gehe und etwas trinke (Ich trinke fast nur Bier) habe ich am nächsten Tag Schluckprobleme (Nur beim Trinken), besonders schlimm sind diese, wenn ich in der Öffentlichkeit bin bzw. wenn viele Menschen um mich herum sind, wenn ich alleine in meinem Zimmer etwas trinke, spüre ich dieses Problem kaum, in der Öffentlichkeit wird mir beim Trinken schwindelig und ich kann nur kleine Schlücke nehmen, es sammelt sich alles im Mund und ich muss mich erst komisch bewegen um es runter zu bekommen. (Manchmal passiert es auch, wenn ich am Tag zuvor kein Alkohol getrunken habe). Außerdem ist mir nach einem Alkoholkonsum 2 Tage lang schwindelig, wenn ich zB. in der Schule bin. Wenn ich in einer guten Umgebung bin (Freunde usw.) geht es mir super. Früher hatte ich nie etwas derartiges nach dem Alkoholkonsum.

Was ist mit mir los? Hat jemand von euch vielleicht sogar etwas ähnliches durchlebt? Woran liegt es, was sollte ich am besten tun?

LG

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Gastroenteritis ohne Erbrechen und Durchfall

Guten Tag, und zwar plagt mich seit Dienstag das Problem der Gastroenteritis. Ich wachte am Dienstag auf und ging ganz normal zur Schule, die ersten zwei Stunden hätten wir Sport haben sollen, aber ich merkte schnell, dass ich nicht topfit war und setzte mich raus. In der dritten Stunde wurde es dann noch sehr viel schlimmer, mir war kotzübel und ich ging zur Schulärztin, die mir eine pflanzliche Lösung gab. Dadurch verschwand die Übelkeit schnell, aber sie schickte mich dennoch nach Hause. Die Lösung hielt auch nur kurze Zeit, denn gegen 12 Uhr war mir wieder so schlecht. Als ich daheim war, nahm ich Paspertin, aber viel halfen diese auch nicht. Schließlich fuhr mich meine Mutter in die Klinik und der Arzt dort hörte mich ab und meinte, es bahne sich langsam eine Gastroenteritis an. Mein Hausarzt wiederum meinte, man könne es nicht hören blah blah. Doch ich merkte schnell am nächsten Tag, dass der Verdacht auf Gastroenteritis stimmen musste, denn mein Stuhlgang war breiig. Ich muss aber höchstens einmal am Tag aufs Klo und das auch nicht jeden Tag. Durchfall hab ich also keinen und Erbrechen auch nicht (liegt aber vermutlich an den Vertirosan), nur dann und wann ist mir schlecht... Ist es also wirklich eine Gastroenteritis? Denn ich spüre schon, wenn ich die Vertirosan nicht nehme, dass ich mich übergeben könnte.. Und könnt ihr ungefähr sagen, wie lang diese Gastroenteritis noch dauern könnte, wenn sie mich schon seit Dienstag plagt?

Ein kleiner Tipp noch: am Montag Abend nach dem Training war ich noch McDonalds und habe zwei Chickenburger gegessen, danach war mir schon schlecht. Könnte es vielleicht auch davon kommen?

Vielen Dank im Voraus!

PS: ich habe/hatte (war noch nicht beim Frauenarzt) eine Zyste am Eierstock und leichte Gastritis, kann das ebenfalls die Ursache sein?

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Neues Hüftgelenk....dringend Rat gesucht!

Hallo, mein Stiefvater (62 Jahre alt) hat vor einem Monat ein neues Hüftgelenk bekommen. Nach dem Aufenthalt im Krankenhaus wurde er von dort aus in eine Reha gebracht. Dort erlitt er am selben Tag einen leichten Krampfanfall (die hat er ab und an wg. Epilepsie) und wurde dann in eine Klinik gebracht. Von der Klinik aus konnte er am selben Tag wieder nachhause entlassen werden. Nachdem meine Mutter dann nochmal telefonisch zu der Rehaklinik Kontakt aufgenommen hatte,wurde ihr gesagt,man könne ihn dort nicht mehr aufnehmen aufgrund seines Krankheitsbildes. Nun sitzt er seit 2 Wochen zuhause und wir wissen nicht,wie es weitergehen soll. Sein Bein ist seit der OP 6 cm (!!!) kürzer,was ihm beim laufen große Schwierigkeiten bereitet. Er läuft also fast gar nicht und sitzt eigtl. nur rum. Wenn wir dann mal mit ihm Geh-Übungen machen wollen,tut er sich sehr schwer und muss sich überall abstützen. Das laufen scheint ihm sehr große Probleme zu bereiten. Er hat auch sehr abgebaut (stark abgenommen). Bis vor zwei Tagen hat er noch einen Haufen Tabletten am Tag genommen,die er auch im Krankenhaus nehmen musste. Er macht unter sich und muss nun immer eine Windel tragen. Da ich vermutet habe,dass dieses unkontrollierte unter sich machen von den ganzen Medikamenten kommt,hat er diese (bis auf die Kochsalz - und Eisentabletten) nun abgesetzt. Wüsste auch nicht,wozu er die noch braucht,denn die OP liegt ja nun schon länger zurück. Das Problem ist aber auch,dass er zur Zeit keinerlei ärztliche Betreuung hat,denn er kann ja auch nicht wirklich laufen. Heute kam ein Chirurg zu ihm nachhause,damit er wenigstens die Klammern von der OP-Narbe entfernt bekommen konnte. Meine Frage ist jetzt,was können wir nun tun? Sollen wir zur Krankenkasse gehen und eine Reha beantragen? Es ist ja auch wichtig,dass langsam mal etwas passiert, sonst verkürzen sich durch das rum sitzen die Muskeln....das hat der Chirurg auch heute gesagt. Mein Stiefvater auch auch so eine Art Korsage als Stützung,die er anziehen kann. Allerdings muss diese erst neu eingestellt werden von einem Fachmann...dort müssen wir nächste Woche anrufen,damit einer vorbeikommt. Aber am meisten beschäftigt uns das Thema mit der Reha. Die MÜSSEN ihn doch aufnehmen oder nicht?! Er kann doch nicht völlig unbetreut die ganze Zeit zuhause sitzen. Und eigentlich müsste er doch in der Lage sein,wenigstens mit einer Gehhilfe alleine auf die Toilette zu gehen oder nicht? Meine Mutter und ich sind völlig überfordert.... Habt Ihr einen Rat??

Lieben Dank im Voraus und lieben Gruß.

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