Achillessehnenriß- konservativ oder operativ rangehen?

2 Antworten

Konservative Therapie

Achillessehne im Spezialschuh.

Für eine erfolgreiche konservative Behandlung sollte unmittelbar nach der Verletzung eine Ultraschalluntersuchung durch einen erfahrenen Sportarzt erfolgen, um sicherzustellen, dass die Rissenden beim Absenken des Fußes um etwa 20 Grad (sog. Spitzfußstellung) Kontakt miteinander haben. Je früher die Behandlung einsetzt, desto größer ist die Chance, dass eine nicht-operative Therapie möglich ist. Kann ein Kontakt der Sehnenenden sichergestellt werden, so kommt es zu einer Heilung der Sehnenenden, ähnlich wie die Haut nach einer Schnittverletzung wieder zusammenwächst. Durch den Bluterguss im Bereich der Rissenden werden verschiedene Zellen aus dem Körper angelockt, die eine narbige Verbindung zwischen den Rissenden herstellen und den Bluterguss schließlich beseitigen. Bei diesem Vorgang kann die Sehne bis auf das Doppelte des normalen Umfangs anwachsen. Mit Hilfe der o.g. Spezialschuhe kann der Verletzte auch nach kurzer Zeit den Fuß bereits voll belasten, ohne die Heilungsprozesse zu stören. Regelmäßige Kontrollen beim Sportarzt ggf. mit einer Ultraschalluntersuchung sollten im weiteren Verlauf erfolgen. Nach 6 bis 8 Wochen kann der Fuß wieder normal belastet werden.

http://www.physio-team.com/index.php?page=achillessehnenriss

LG Bobbys :)

Ob man einen Achillessehnenriss konservativ oder operativ behandeln sollte, hängt zunächst einmal vom Zustand der Sehnenenden ab. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch wichtig, wie genau und durch was die Sehne gerissen ist (Überlastung, medikamentöser Einfluss, Durchtrennung infolge eines Unfalls, etc.)

Bei der konservativen Behandlung kommt es immer zu einer Veränderung der Sehnenlänge und dadurch teilweise zu einem Kraftverlust der Wadenmuskulatur. Operativ kann die Länge der Sehne wieder genau rekonstruiert werden, es bestehen aber die üblichen Operationsrisiken.

Weitere Infos zum Thema Achillessehnenriss: http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/mobilitaet/hand-fuss/achillessehne/

Ist ein Aneurisma immer lebensgefährlich oder kann man es operieren?

Der Vater eines Freundes hatte ein Aneurisma im Kopf, das geplatzt ist. Er hat das nicht überlebt. Kann man so ein Aneurisma nicht operieren? Kann man selbst die Gefahr eindämmen, so etwas zu entwickeln (z.B. durch bewusste Lebensweise)?

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Frage über Heilungsprozess, sehr tiefe Schnittwunde an der Fusssohle, bis auf den Knochen, alles durchtrennt?

Kann mir jemand, der sich auch wirklich auskennt, in etwa sagen, wie lange ich ca. noch Schmerzen, Kribbeln im Fuss verspüre und wie lange es geht bis sich das ganze etwas bessert? Hier die Fakten:

Tiefe Schnittwunde durch Unfall, quer über die Linke Fussohle, bis auf den Knochen, lange Operation mit Vollnarkose vor fast 3 Wochen. Der Chirurg meinte, ich habe alles durchtrennt was man da durchtrennen kann....

Jetzt kribbelt es immer noch sehr, vor allem nach Bewegung, fühlt sich immer noch warm an und "drückt".....

Vielleicht hat ja jemand Erfahrung oder ein paar beruhigende Worte? Ich kann schon seit 3 Wochen nur 3-4 Stunden am Stück schlafen und mir reicht es langsam mit der Dauerbelastung, entweder es kribbelt sehr stark, ist heiss, sticht überall oder drückt.....

Ich bin im Moment ziemlich am Limit, hoffentlich minimieren sich die Beschwerden langsam aber sicher.....

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Fraktur des Volkmann Dreiecks

Hallo,

ich habe mir vor einer Woche (29.06.2013) beim Fußballspielen eine isolierte Fraktur des Volkmann Dreiecks zugezogen. Im Krankenhaus hat der Chirurg gesagt, dass es nicht verschoben ist und deshalb konservativ behandelt wird. Ich habe einen L - U Gips bekommen. Der geht fast bis zum Knie nach oben. Verschrieben wurden mir die Clexane Spritzen 40mg.

Danach sollte ich mich bei meinem Orthopäden melden. Der hat mein Fuß im Gips geröntgt und meinte, dass es gut aussieht und ich in 4 Wochen zur Kontrolle kommen soll. Der hat mir ebenfalls Clexane Spritzen verschrieben aber 20mg. Seit 2 Tagen habe ich jetzt schmerzen im Bereich des äußeren Fußknöchels, wenn ich das Bein nach unten halte. (z.B. beim Laufen mit Krücken) Wenn das Bein hochgelagert wird ist alles ok, aber sobald ich aufstehe spüre ich förmlich wie das Blut in den Fuß strömt und habe sehr starke Schmerzen am Außenknöchel. Ich habe dann so ein Gefühl, dass mein Fuß gleich platzen wird.

Die Ärzte haben nichts von den Bändern gesagt, ob diese ok sind oder nicht. Meine Frage ist, ob es normal ist oder eher ungewöhnlich, dass die Schmerzen erst 5 Tagen nach dem Unfall kommen?

Danke im Voraus. LG Artur

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Ich muß mich am "Grauenr Star" operieren lassen. Ich habe von Multifokallinsen gehört. Es wäre natürlich schön, keine Brille mehr zu tragen. Wer hat Erfahrung damit. Vielen Dank für Ihre Mitteilungen.

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