Achillessehne – Reruptur?

2 Antworten

Hallo Pechpilz,

ist denn ein Zehengang odgl. im Moment unmöglich?  Also wenn Du gar nicht mit der Schiene (Aircast Schiene) klar kommst sollte man evtl. einmal abklären ob nicht ein entsprechender Spezialschuh den es für solche Fälle gibt nutzen kannst.

Ob es bei Dir eine Teilruptur der Archillessehne  gegeben hat  oder was auch immer würde ich einmal bei einem anderen Arzt abklären lassen (Zweitmeinung). Eine Reruptur hättest Du schon heftiger mit bekommen Ja und Bindegewebe (Faszien)  die machen nicht  (Plopp)

Gruss Stephan

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Die Aircast Schine bin ich seit 3-4 Wochen los. Es war eine "Active Ankle T2 - Sprunggelenksbandage", die evtl. für das Plopp verantwortlich war. Wundert mich, dass ein Schritt darin, die 2 Monate heilende Sehne wieder zum Anreißen bringen kann. Bin ratlos und werde wolh auf ein MRT bestehen. (als Kassenpatient - ROFL)

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Bei mir wurde auch ständig gesagt,das es Verklebungen sind, die sich da lösen.

Durch ein erneutes MRT Anfang Mai,erste OP war im Februar, stellte sich allerdings heraus, das die Sehne erneut gerissen ist.

Ich weis im Moment nicht so richtig weiter, weil eine 2.OP erst einmal nicht infrage kommt.

Morton-Neuralgie kennt sich Jemand damit aus?

Hallo,schon seit einem gutem Jahr habe ich ziemlich starke schmerzen am rechtem Fuß,die schmerzen kommen immer bei laufen ,es ist ein komisches Gefühl als ob beim gehen die zwei äußeren Zehen zu erst taub werden und dann schmerzt schön heftig beim jedem Schritt.Ich war damals bei Orthopäden und der sagte es kommt von meinem Spreizfuß und Arthrose und hat mir Schuheinlagen verschrieben.Nun seit dem trage ich die Einlagen ständig und ca halbes Jahr war es besser ,dann hat es plötzlich wider angefangen.Der Orthopäde hat mir neue Schuheinlagen verschrieben und trotzdem will es nicht besser werden.Vor kurzem habe ich mit eine Bekannte gesprochen und es hat sich herausgestellt das sie die selbe Symptomen hat und ist Morton Neuralgie diagnostiziert .Jetzt wartet sie auf OP.Ich werde auch bei einem Fußspezialisten Termin für mich ausmachen ,möchte aber jetzt schon fragen ob Jemand hier Erfahrungen damit hat?

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Schmerzen unterer Rücken

Guten Tag,

habe mir vor ca. 3 Monaten bei einem Fussballspiel, nach einem Schuss mit Rechts, im unteren Rücken (links) einen ziemlich heftigen Schmerz zugezogen. Ich konnte mich nicht mehr richtig aufrichten und mich nur unter ziemlich starken Schmerzen nachhause schleppen.

Die Schmerzen gingen dann nach und nach zurück. Jedoch blieb immer ein stechen im unteren Rücken (links) wenn ich mich morgens beim Aufstehen aufrichte, mich im Bett drehe o. schwerer Gegenstaende anhebe bzw. ablege auf den Boden.

War mit dem Problem beim Orthopäden. Habe meine Schmerzen genau geschildert. Der Orthopäde hat meine Wirbelsäule abgetastet und anschließend wurde meine Wirbelsäule geröngt. Auf dem Röntgenbild bzw. beim Abtasten waren keine Auffälligkeiten zuerkennen.

Er gab mir also eine Überweisung für die Radiologie -> MRT LWS Mit dem Verdacht auf Bandscheibenvorfall oder eines entzündeten Wirbelkörper

Beim MRT war ich dann heute morgen. Nach dem MRT habe ich die Bilder direkt mit einem Arzt besprochen. Das Ergebnis: Weder der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall noch eines entzündeten Wirbelkörper haben sich besteatigt. Auch dort auf den Bildern sind sonst keine weiteren Auffälligkeiten.

Woher der Schmerz kommt & weshalb ich den haben bleibt aber weiterhin verborgen.

Das KH informiert nun meinen Orthopäden über das Ergebnis des MRT. Der Orthopäde soll mit mir dann die Behandlung besprechen. Nur WAS soll behandelt werden ? Bisher wurde ja nichts entdeckt.

Auf der einen Seite ist es natuerlich beruhigend das nichts gefunden wurde, auf der anderen Seite nerven die Schmerzen einfach und schränken mich als sportlich sehr aktiven Menschen leider sehr ein.

Hat jmd. vllt. die selben Erfahrungen schon einmal gemacht oder kann mich ein wenig aufmuntern ? :o)

Vielen Dank

Gruss Kujann

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Nackenschmerzen - Migräneartig - Benötige dringend HILFE

Habe keine Migräne! - sondern Übelkeit und starke Schmerzen am Hinterkopf (und nach vorne ziehend) werden durch "Fehlhaltung-/stellung" ausgelöst. Migräneartige Kopfschmerzen und Übelkeit treten meist bei längerem Sitzen auf (Auto-,Bus-, Bahnfahrten, Büroarbeit). Nach dem dies aber meistens einmal dann aufgetreten ist - habe ich die nächsten Tag keine Probleme mehr damit. Nach dem Wochenende geht es jedoch wieder von vorne los. Wenn ich mich nicht "abschieße" (Vomex + Novalminsulfon) liege ich mit sehr starken Kopfschmerzen und spukend für 2 Tage im Bett. Orthopäde konnte auf den CT-Aufnahmen nichts feststellen. Mir kommt es so vor, als würde ein Nerv "eingeklemmt/verschoben" und danach befindet er sich an einer anderen Position. Am Wochenende entspannt sich alles und am Montag geht es wieder los. Lebensqualität ist gering an diesen Tagen. Schmerzen wurden im Hinterkopfmuskel auch schon mal weggespritzt. Wollte ich aber nicht immer haben. Bei Massage im Nacken wurden die Symptome auch ausgelöst (hypermobiler Wirbel?). Wer weiß RAT? oder guten Arzt in der Nähe von HH?

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Meniskus-OP ja oder nein? Jetzt oder später?

Guten Abend, ich würde mir gerne noch einen zweiten Rat einholen. Ich hatte vor 5 Wochen von heute auf morgen plötzlich einen Erguss im rechten Knie, jedoch keinerlei Schmerzen. Ich vermutete Wasser im Knie, der Orthopäde sagte: Innenminiskus, muss operiert werden - ich war geschockt, den ich hatte keinenn Unfall oder dergleichen. Die MRT-Bilder ergaben keinen auffälligen Befund, ich bekam eine Bandage vom Orthopäden Nr. 2 und konnte ganz normal arbeiten gehen, mit Ruhephasen um die Gelenke zu entlasten. Jetzt wurde ein zweites MRT gemacht und der Riss im Innenminiskus, der beim ersten Mal wohl nicht als Riss zu erkennen war, ist zu erkennen. Der Arzt sagte mir nun, es besteht die Möglichkeit der Vernarbung und da ich keine Schmerzen habe - nur ab und zu ein Stechen im Knie - könne man bis Anfang nächsten Jahres warten. Was soll ich nun tun? Kann so nicht noch mehr kaputt gehen? Und wie kann dieser Riss entstanden sein? Ich habe mein Knie nicht überbelastet, ich hatte zu der Zeit eine Woche Urlaub... Besteht generell überhaupt die Möglichkeit, dass der Meniskus sich von "selbst" heilen kann?

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Wie wird eine Bandscheibenvorwölbung behandelt?

Hallo! Ich komme gerade vom MRT. Das wurde gemacht, weil ich seit mittlerweile 6 Wochen immer so einen ziehenden Schmerz von der Pobacke runter ins Bein habe. Der Orthopäde hatte den Verdacht auf Bandscheibenvorfall oder -vorwölbung geäußert und mich deshalb zum MRT geschickt.

Nach dem MRT konnte ich noch kurz mit der Radiologin sprechen. Sie sagte ich hätte zwar noch keinen Vorfall aber bei den unteren beiden Bandscheiben eine Vorwölbung und die untere Bandscheibe würde ein wenig gegen die Nervenwurzel drücken.

Wie würde man sowas jetzt behandeln? Ich habe erst nächste Woche wieder einen Termin beim Orthopäden und würde mich da vorher gerne etwas informieren (u.a. hoffe ich auf Erfahrungen von euch).

Und noch eine andere Frage: Im MRT lag ich in einer Position (auf dem Rücken, Beine etwas hoch gelagert, fast wie Stufenlagerung nur nicht ganz so hoch), in der ich eigentlich die wenigsten Beschwerden habe. In anderen Haltungen sind die Schmerzen teilweise deutlich mehr. Kann man das dann trotzdem so einem MRT entnehmen? Oder müsste man dann ggf. noch verschiedene Aufnahmen in den verschiedenen Körperhaltungen machen?

Danke schonmal für eure Ratschläge und Erfahrungsberichte! Viele Grüße, Lexi!

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