absolute Spinalkanalstenose 5/6

4 Antworten

Hallo taube12,

da bei Dir die Beschwerden offensichtlich nur nachts entstehen, nehme ich an, dass das Problem nicht nur allein von der Stenose ausgelöst wird. 

Meine Vermutung ist, dass es auch eine Sache der nächtlichen Lagerung des Kopfes ist.

Ist das Kopfkissen zu dünn/dick, dann verursacht dies eine seitl. Verbiegung (nach oben/unten) der HWS und verstärkt dabei die Einengung der Nervenbahn. Der dabei entstehnde Druck auf den Nerv für die Hand, löst dieses Gefühl an den Händen aus. 

Bei einer solchen Stenose kommt man meist noch eine Zeitlang noch mit konservativen Therapien aus, aber über kurz oder lang nicht an der OP vorbei.

Ab welchem Grad der Beschwerden operiert werden sollte, wird von der Ärzteschaft leider unterschiedlich interpretiert. Fakt ist aber immer, dass der Nerv umso mehr  nachhaltig geschädigt wird, je länger er vorher die Druckläsion ertragen musste. Da gilt es gut abzuwägen, - vertrau doch einfach dem Rat des Arztes Deines geringsten Misstrauens, lG


Bei mir wird es auch erstmal auf konventionelle Weise "physiotherapeutische Maßnahmen) versucht, bevor man an die Operation geht.

Hallo eorczeck,

Die Frage ist immer wie groß ist das Risiko und wie groß sind die Einschränkungen die Du zur Zeit hast. Bei geringen Einschränkungen versucht man zuerst einmal eine konservative Behandlung. Damit lässt sich die Ursache nicht behandeln aber evtl. die daraus folgenden Symptome.

Das Problem ist das eine Stenose in dem Bereich nicht ganz so selten ist. Hast Du Bandscheibenvorfälle gehabt ......? Ich weis nicht ob es sonst noch Einschränkungen gibt. Aber ich schätze man wird erst ab einem bestimmten Beschwerdegrad operieren.

Was sagt denn der Arzt dazu? Wenn Du Zweifel hast ob operieren sinnvoll ist oder nicht suche Dir besser eine Zweitmeinung.

Wenn die Beschwerden stärker werden kann natürlich eine OP sinnvoll sein!

VG Stephan

MRT Befund bitte übersetzen!

leichte Kyphose der HSW. Normale Höhe und normales Signal Wirbelkörper, kein Hinweiß auf Knochendestruktion. Osteochondrose C3-4, C4-5 und C5-6 mit kleinen Retrospondylophyten. Kleiner flacher medianer Prolaps C4-5 und C5-6 und kleiner flacher mediolateral C6-7, jeweils mit geringer Pelotterierung des Myleons. Relative Spinalkanalstenose C4-6. Normales Signal des Myelons, kein Hinweis auf Myelopathie. Mäßige Unkovertebralarthrotische Einengung der Neuroforamina C5 bis C7 links.

Bitte kann mir das jemand übersetzen? Vielen Dank MfG Jana

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Diagnose: Spinalkanalstenose -wie kann man eine OP vermeiden?

Hallo! Meine Frage ist an Menschen, die an Rückenschmerzen leiden, mehr davon wissen oder sogar erfolgreich operiert worden sind. Vor einem Jahr wurde mir die Diagnose „Spinalkanalstenose“ gestellt. Seitdem kämpfe ich dagegen mit Arzneimitteln mit wechselndem Erfolg. Neulich aber sagte mir der Arzt, dass die OP doch nicht zu vermeiden ist. Ich verstehe mein Problem, aber so eine Entscheidung ist für mich unglaublich schwer.Was werdet ihr in meinem Fall empfehlen? Danke im Voraus!

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Befund Erklärung MRT HWS?

Hallo,

könnten Sie mir bitte meinen Befund erklären? Ich habe leider erst im Nov einen Termin bei meinem Neurologen.

Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Ich leide seit Jahren, an täglichen Kopfschmerzen und Migräne. Die Migräne tritt so ca 1-2 mal im Monat auf. Meinen Kopf kann ich nur noch schwer zur rechten Seite drehen, auf der Seite beginnen auch immer die Kopfschmerzen.

Ich habe ich seit 2 Monaten ca im rechten Bein, einen pochenenden und brennenden starken Schmerz beim aufstehen, im liegen und sitzen. Beim gehen nicht sooft. Sowie ständiges Armeisenkribbeln in beiden Armen, Händen und Beinen. Im linken Bein ständig, im rechten Bein weniger.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich 2012 eine Dorsoventrale Stabilisierung LWK 2-5 hatte, und erneut 2014 eine Revisionsoperation L4/5 und L5 bds. durch Schraubenlockerung.

Hier mein aktueller HWS Befund vom 17.08.2018

Teilweise Bewegungsartefakte mit eingeschränkter Beurteilbarkeit.

  1. Im Verlauf progrediente Osteochondrose und Unkarthrose hauptbefundlich in C5/6 und C6/7 sowie geringergradig in C4/5 mit zusätzlichen ventrolateralen spondylophytären Anbauten. Begleitend zeigt sich eine mäßige beidseitige multisegmentale Spondylathrose, rechts etwas mehr als links. Darunter Bild einer aktivierten Osteochondrosis im Segment C5/6.

2. Nur milde Diskusprotusionen betont C5/6 und C6/7 ohne Nachweis einer Spinalkanalstenose.

Unter Bewegungsartefakten kein greifbares Myelopathiesignal.

3 Konsekutive und zur Voruntersuchung neu abzugrenzende Neuroforamenstenose rechts in C4/5, C5/6 sowie initial in C6/7.

4.Streckfehlstellung der HWS ohne Gefügestörung.

Mfg

Bettina

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Bandscheibenvorfall c5-c6

Kann mir bitte wer diesen Befund Erklären??

Hatte am 13.11.2009 meine 3 Bandscheiben Op im Lws l5-s1 meine 2 op erst 9.2008

Mußte MRT im Hws machen da ich auch hier starke Schmerzen habe und meine Hände und Finger immer einschlafen.

Befund:

Medialer ausgedehnter Prolaps C5/C6, keine Wirbelkanalstenose. Degenerative Randosteophyten C3/C4 links,geringe linksbetonte Bandscheibenprotrusion. Signalalteration im Wirbelkörper C5/C6, DD Hämangiom, Osteochondrose Modic 2.

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