Absence Epilepsie Führerschein

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Hallo BMBMTP1

Anfangen kannst du schon vorher. Du darfst ja auch den Führerschein haben. Nur Auto fahren darfst du erst nach einem anfallsfreien Jahr. Nach dem Absetzen der Medikamente muss man aber auch 1/4 Jahr anfallsfrei bleiben.

Du weist aber sicher dass ein sauberes EEG nicht automatisch heißt dass du keine Epilepsie mehr hast? Es ist ein Indiz dafür, aber kein Beweiß. Beobachte dich und sei ehrlich zu dir selbst wenn dir was auffällt. Und wenn dir nichts auffällt und du anfallsfrei bleibst dann freu dich drauf dass du bald selbst Auto fahren kannst und darfst.

LG Anna

Vergesslichkeit, Müdigkeit uvm.... Was habe ich nur :-/ ?!

Hallo, ich bin 18 Jahre alt (bald 19) und habe einige Probleme, die mich im Alltag stark belasten. Ich nehme das Medikament Fluvoxamin (orig. --> Fevarin) daher sollen die folgenden sachen auch nicht kommen laut arzt... Ich bin seit ca. 1Jahr sehr vergesslich geworden, wortfindungsschwierigkeiten sind alltag. mir erzählt jemand etwas (kann auch was spannendes sein) und 2min später weiß ich ABSOLUT nicht mehr, was er gesagt hat. Große Probleme bereitet mir das, wenn ich etwas lernen will bzw lernen musste, zwecks meiner, im juli abegschlossenen, ausbildung. Ich habe anbei auch probleme etwas ZU VERSTEHEN. ich verstehe es oft gar nicht, wenn mir jm etwas erklärt, auch wenn es etwas, für mich, interessantes ist. z. über Pferde oder so. Ich könnte tausende bsp nennen.... es ist echt furchtbar.... dazu kommt die oben erwähnte müdigkeit. ich verschlafe vorstellungsgespräche trotz wecker, wobei es eher schlimmer ist, dass ich STÄNDIG müde bin, auch wenn ich viel schlfae, ich schlafe zum teil 12h manchmal sogar 13, 14. ich wollte vllt ne neue ausbildung anfangen und in meiner letzten ausbildung bin ich oft in der schule eingeschlafen.... ich war beim hausarzt. blutbild is normal. kein eisenmagel, nichts an der schilddrüse. und diabetes hat er nicht erwähnt, aber ich denke, dass hätte man auch gesehen oder?! (also an ieinem wert?!) dann war ich bei 2 neurologen. EEG is okay. als nächste war ich beim pneumologen, weil ich dachte, vllt habe ich ne schlafstörung... anscheinend auch nix. er meinte ich hätte Vitamin D-Mangel, da meine fingernägel gefleckt sind (wissen nur wenige ärzte...) hat mir aber nix verschrieben.... habe nun selber welche verkauft, merke aber nur geringe änderung zwecks müdigkeit.... wer weiß noch rat?!.... dachte an psychosomatiker... wollte am Fr eauch einen Termin machen.... gruß Sabrinili!

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Einbildung oder wirklich krank!? Wichtig!!

Hi! Dies ist meine erste Frage, desshalb könnte es etwas länger werden! ;)

Nun, mit sieben Jahren bekam ich einen plötzlichen Krampfanfall, konnte nicht mehr reden, krampfte, erbrach Flüssigkeit, konnte aber die Geschehnisse noch teilweise miterleben. Ich wurde mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Man vermutete Partialepilepsie. Ich wurde stationär behandelt (EEg, MR, etc). Auch noch Jahre danach. Es war ein einmaliger Anfall, ich bekam nie antieplieptische Medikamente. Weitere Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeit. Also unterließen wir die Untersuchungen.

Im Jahr 2014 wurde meine Urgroßmutter ins KH eingeliefert. Ich war die ganze Zeit dabei und furchtbar aufgeregt. Außerdem besuchte ich sie jeden Tag, weil man vermutete das sie nicht mehr lange leben würde, ich hatte große Sorgen. Im Krankenhaus kamen alte Gefühle wieder hoch und ich erinnerte mich an meinen Anfall.

Ein paar Tage danach begann es gaz plötzlich, ich bekam ein unangenehmes Gefühl in der Zunge, wenn ich sie locker ließ. Wenn ich sie anspannte und am Gaumen klebte zittert sie stark. Ich bekam eine extreme Panikattacke und dachte sofort an meinen Anfall. Ich lief aufgeregt im Haus herum und zitterte so stark, das ich dachte, ich krampfe gleich und muss ins KH!! Nach einer unendlich langen Zeit beruhigte ich mich und schlief. Doch am nächsten Tag hielten die Zustände wieder an, das Gefühl in der Zunge blieb und die Panik kam wieder. Es wurde immer schlimmer, auch in der Öffentlichkeit überfällt sie mich... Ich bekam einen Termin beim Arzt, der sich auch auf Naturheilkunde spezialisiert hat. Ich erzählte ihm die Symptome und die, die ich vor sieben Jahre hatte. Damals waren wir auf einen Wandertag, ich habe wahrscheinlich zu wenig getrunken und mich dasnn sehr lange auf einer Drehschaukel gedreht, danach hat es begonnen. Er meinte, das sei keine Epilepsie, und ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Er begann eine homöopathische Therapie, die mir bis jetzt nicht viel half. ): Ich ging auch zum Neurologen und ließ mich durchchecken, er erkannte auch keine Epilepsie, er meinte meine Zustände ähneln denen von Panikattacken. Aber das EEg sei sehr schwer zu entziffern gewesen, was mich stark beunruhigte. Doch es besserte sich nicht. Ich nahm Diazepam ein. Es half nichts. Dann versuchte ich es mit Myolastan (Spannungslösendem Medikament) und fühlte mich besser, es half ganz gut. Aber gestern bekam ich die erste Reaktion auf die homöopathischen Medikamente. Ich krampfte und zitterte in den Beinen und mein Herz schlug stark ich hatte richtige Panik und dachte, ich müsse den Notarzt rufen. Es besserte sich mit einer halben Tablette Myolastan und ich konnte schlafen. Ich bin trotzdem furchtbar besorgt!!

Was soll ich tun, und was bedeutet dieses seltsame Gefühl in der Zunge? Ist das ein anzeichen einer Krankheit, bei der an Krampft oder anderes?

LG. Ps: Kann man nach Jahren nochmal einen Anfall bekommen?

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Hat dieser Gelegenheitskrampf nun gravierende Konsequenzen?

Hallo zusammen,

Ich stecke mitten in einer beruflichen Neuorientierung. Ich habe mich auf einen Ausbildungsplatz bei einer grossen internationalen Airline beworben und wurde auch genommen. Verlief alles soweit gut bis jetzt. Nun hatte ich meine medizinische Voruntersuchung und musste dabei folgendes feststellen. Alle Werte sind gut und ich bin kerngesund. Jedoch hatte ich im Jahr 2011 einen Gelegenheitskrampf. Beim durchlesen des Berichts hat man das Gefühl, dass dieser Krampf epileptisch war. Nun wurde das aber in einem EEG widerlegt. Es stand drin: normale altersentsprechende Grundaktivität, ohne Seitendifferenz, keine Herdbefunde, keine epileptischen Potentiale welche die Ursache erklären könnte. Somit könnte es sich auf Grund von Amnese und Klinik um einen Gelegenheitskrampf bei Müdigkeit und Fernsehkonsum handeln. Aufgrund des unauffälligen EEGs ist weder eine Verlaufskontrolle noch Therapie vorgesehen. Sollten sich jedoch weitere Episoden zeigen wäre eine antikonvulsive Therapie und ein Schlaf-EEG angezeigt.

Ich war damals 15 1/2 und heute bin ich bereits 21 1/4. Es ist seit dem nichts aufgetretten. Ich rauche nicht, trinke nicht und nehme keine Drogen. Habe ich auch nie! Jetzt wollen die mich zu einem neurologen schicken. Habe ich was zu befürchten? Medikamente nehme ich auch keine. Ist das ein gravierendes Ereignis? Bei Epilepsie wäre man nämlich untauglich. Übrigens wurde das EEG 2 Tage nach dem Anfall gemacht. Und mal so nebenbei, wie könnte dieser Untersuch ablaufen?

Für die Antworten bedanke ich mich bereits im Voraus.

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