Ablagerungen in den Adern trotz normalen Homocysteinwert?

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2 Antworten

Hallo Alex,

ich fürchte das ist eine etwas komplizierte Geschichte.

Also wir rauchen schon einmal und haben evtl. auch etwas Übergewicht  Das Nikotin verengt die Blutgefässe. Evtl. liegt noch eine Diabetes vor

Auch eine erhöhter Fibrinogenspiegel sowie ein erhöhter Harnsäurespiegel haben Einfluss auf die Entstehung der Arteriosklerose.Blutfett (erhöht)

Also jede Menge auch negative Einflüsse auf die Wände der Blutgefässe. Die Folge es entstehen ganz kleine Risse.

Nun wie immer bei Verletzungen kommt die Immunabwehr usw. die Reparatur usw. gelingt nicht immer. Es entsteht eine kleine Schwellung. An solchen "Hinternissen" könne sich wo sich u.a  Blutzellen, Fett und Kalk ablagern .

Als Folge bildet die Gefässwand eine Verdickung aus ein sogenanntes Atherom.

Danach geht es weiter mit den Anlagerungen ein so genannter Plaque (1)  entsteht .Die Gefässe könne noch eine Zeitlang darauf reagieren in dem sie sich weit stellen. bis nichts mehr geht. Bis das Gefäss real zu ist.

(1) http://flexikon.doccheck.com/de/Atherosklerotische_Plaque
 

http://www.gesundheit.de/krankheiten/gefaesserkrankungen/weitere-gefaesserkrankungen/arteriosklerose-arterienverkalkung

Im Herzbereich versucht man dann mit Bypässen -Stents - Medikamenten usw.  zu retten was zu retten ist.

Ja und dann sollte man spätestens aufwecken und wirklich ein wenig Sport machen und so Dinge die man gar nicht mag.

Evtl. mit dem Rauchen aufhören udgl.. weniger Alkohol je nachdem welches Laster man hat  Ich weis nicht wie das bei Dir aussieht?

Ja und dann muss man sich sagen etwas tun ist Heute angesagt nicht auf Morgen und Übermorgen verschieben. Wsie ich das auch schon einmal mache!

Gruss Stephan

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Homocystein kann ein unabhängiger Risikofaktor für die KHK sein. Das bedeutet, dass bei erhöhtem Wert ein Risiko für eine KHK bestehen kann.

Ihr Missverständnis ist, dass Sie einen Umkehrschluss gezogen haben, der so nicht zulässig ist: Mein Homocystein ist niedrig, also habe ich kein Risiko für eine KHK. Das ist natürlich nicht so, zumindest nicht, wenn andere Risikofaktoren für eine KHK bestehen (Fettstoffwechselstörung, Diabetes, Rauchen, Hypertonie, Adipositas,...). 

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