Abhängig oder nicht?

7 Antworten

Sag es ihr definitiv. An sich zu Kiffen ist okay, jedoch in Abständen. Täglich ist schonmal gar nicht gut - Und erst recht nicht noch zwei Joints am Tag! Ich würde maximal alle zwei Wochen eine empfehlen. Und das nur eine. In solchen Maßen, dass du nicht abhängig wirst. Die Probleme kannst du dadurch aber nicht vertuschen. Dafür würde ich andere Wege besprechen mit deiner Therapeutin, bis du eine Lösung dazu hast und auch alleine fähig bist diese Wege durchzuziehen.

Hallo,

Ja, du musst das der Therapeutin sagen, ganz einfach. Auch wenn du während der Arbeit subjektiv empfunden "nüchtern" bist, ist das nicht der Fall. THC verbleibt mehrere Tage im Blut, und wirkt in dieser Zeit auch - allerdings ist das "Rauschgefühl" weg. Es hat also mit Sicherheit Einfluss auf deine Leistungen - nur weil du nicht "schlecht" bist, heißt das nicht, dass du nicht besser sein könntest.

Du bist psychisch abhängig, und meiner Ansicht nach ist hier ein stationärer Entzug notwendig, da du es alleine nicht schaffst, vom Gras los zu kommen. Dein Konsummuster und die Beweggründe nennt man in der Schematherapie "Verdrängen" - und wie du dir wohl denken kannst, verschwinden die Probleme dabei aber nicht.

Ohne absolute Abstinenz von Drogen wird keine psychiatrische oder psychotherapeutische Hilfe erfolgreich sein - wenn du also "nicht länger in Therapie" sein willst (und es gibt ja sicherlich Gründe warum du dort bist) - führt an einem Entzug und einer Suchttherapie kein Weg vorbei.

Was ich hier geschrieben habe ist nicht verurteilend oder böse gemeint - es ist schlicht Fakt.

Grüße und gute Besserung,

FlaeD

Hallo. Also ich will den ernst der Lage jetzt nicht gut reden, aber was hier manche User schreiben ist Bissle übertrieben, ich habe mit 16 wie du angefangen zu kiffen, aus dem selben Grund wie du, ich habe manchmal am Tag 6 bis 7 joints geraucht, nicht alleine halt, ich sag dir eins und das ist das wichtigste, als suchtkrank würde ich dich eigentlich jetzt nicht bezeichnen, aber kiffen echt erst am besten ab 20 oder 21, in deinem Kopf geht so viel Qualität flöten. Du bist noch im Wachstum, ich selber kiffe jetzt nicht mehr jeden tag villt nur 2 mal im monat, aber ganz ehrlich aus dem Grund wo du des tust solltest vielleicht mit jemand darüber reden, mit deiner Therapeutin würde ich nur reden wenn euer Verhältnis gut ist.

(M15) Depressiv? Was tun?

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Selbstwahrnehmung gestört/Cannabis?

Hallo, ich kiffe schon seit etwa 8-9 Monaten, ein bis zweimal im Monat. Wenn das High sehr stark wird denk ich manchmal etwas gesagt zu haben, obwohl ich es nur gedacht habe, also wenn ich komplett abschweife, oder dass ich etwas laut rausschreie, obwohl ich ganz normal geredet habe... Wenn ich was geraucht habe und z.B. kurz nach hinten schaue, glaub ich auch immer, dass ich richtig verrückte Grimassen ziehe, obwohl ich mich ganz normal umgesehen hab, wenn ihr wisst was ich meine :D... Wenns sehr stark wird kanns auch echt richtig unangenehm/peinlich werden... Beim Kiffen werde ich oft sehr kurz- und flachatmig, wenn ich mich mehr auf meine Atmung konzentriere dann wird das eigentlich schwächer... Selbst wenn ich längere Zeit nichts mehr konsumiert habe kommt das ganz leicht vor, besonders bei Nervosität/Stress... Kennt das jemand oder weiß woher das kommt...

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Meine Story wer kann helfen ? Psychosomatische Erkrankungen / Übelkeit / Magenprobleme

Hallo Mein Name is David D. bin 18 Jahre alt und ich hab einige Probleme die ich euch gerne schildern würde. Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen oder einen Tipp geben. Oder vielleicht kann ich ja sogar jemanden anderen weiterhelfen mit meinem Beitrag. Ich fang einfach ganz von vorne an. ich besuchte bis zu meinem 16ten Lebensjahr ein Gymnasium auf den ich meine erste Freundin kennengelernt habe. Ich war immer ein sehr fröhlicher Mensch habe sehr gerne viel Sport gemacht (4 Mal die Woche und auch sehr erfolgreich) sehr viel mit Freunden unternommen , war nie wirklich krank und hatte eigenltich auch nie wirklich Probleme mit der Psyche.Im Grunde war ich ein rundum glücklicher Junge. Als ich dann mit 16 das Gymnasium verließ, um eine schulische Ausbildung zu absolvieren ,fingen die Probleme an. Zuerst begangen meine Essgewohnheiten sich zu verändern. Mir war es schon zuvor (begann circa mit 15 Jahren, den Grund weiß ich leider nicht) sehr unangenehm bei anderen Leuten zu essen, aber dann fing es langsam an wirklich einen unangenheme Sitation für mich zu werden.Ich versuche so gut wie es ging das Essen bei/mit anderen zu vermeiden nur in der Umgebung von meiner Familie und meiner Freundin und Freunden hatte ich keine Probleme etwas zu essen. ... Die neue Schule gefiel mir jeden Tag weniger und dazu kam das meine Freundin mit welcher ich schon über 2 Jahre zusammen war mich vierließ und zuvor betrog. Das Knickte mich sehr ich war am boden zerstört und war den ganzen tag nur in depressivenstimmungen verfangen. Ich wurde agressiv wollte mit niemanden mehr reden und wollte nichts mehr essen. . Für mich war meine Freundin zugleich immer sowas wie ein Familienmitgield deshalb fiel es mir extrem schwer. Ich verließ den Sportverein (ein großer Fehler) da ich so antriebslos wurde und nichtmehr richtig glücklich war mit mir. Zudem kam das ich durch meine "mir ist alles egal einstellung" anfing zu kiffen erst unregelmäßig dann regelmäßig . Ich ließ meinen Frust der Freundin hinter mir und rauchte ihn einfach weg (schön wärs)mit den Jungs paar Joints. Die schule verkackte ich immer mehr, mein Konsum hielt ich aber immer unter krontrolle, aber meine Gedanken wurden immer kälter. ich verschloss mich meiner Familie und meinen Freunden, ich konnte nicht mehr so gut meine wahren Emotionen zeigen.Außerdem bekam ich Angst davor etwas falsch zu machen oder jemanden zu verletzen. Meine Gedanken wurden immer invensivier und ich war oft Depessiv und eigeschüchtert.Meine Lebensqualität war echt geschädigt und ich hatte nur noch wenig Freund an meinen Leben.Ich hatte zwar viele Freunde aber denen fiel es nie auf da ich mich immer perfekt nach außen umstellte...

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