Abfall der leukozyten und wieder Anstieg?

2 Antworten

https://www.netdoktor.de/laborwerte/leukozyten/leukopenie/

https://www.lifeline.de/diagnose/laborwerte/leukozyten-id47729.html

https://www.internisten-im-netz.de/mediathek/blutbild-erklaerung/leukozyten/

https://www.leukozyten-info.de/zuniedrig

Hier kannst Du Dich mal schlau machen, was die Werte besagen und was sein KÖNNTE - aber bitte nur zur Info, ich sage nicht, daß du alle diese Krankheiten hast!

Ich habe bei nötigen Untersuchungen immer alles gelesen, was im Verdacht stehen könnte (ich hatte anfangs  Regenbogenhautentzündung, und man wollte nun die Grundkrankheit dazu finden - fand ich ja eigentlich ganz spannend); das hat mich interessiert, weil ich auf diese Weise mithelfen konnte, gewisse Krankheiten auszuschließen, weil dies und jenes nun gar nicht dazu paßte.

Ja, und nachher mußte ich mit den zig Nebenwirkungen der Medikamente befassen und was wiederum dagegen tun könnte...

Auf jeden Fall habe ich dabei gelernt, daß man alles und nichts haben kann, und daß die Ärzte ggf die Diagnose ändern, um andere Medikamente verordnen zu können. Das ist also alles nicht so wichtig, und wenn man sich wohl fühlt, ist das ok. Auch wenn sonst was gemessen wird...

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Hallo, kannst Du mir bitte Deine Feststellung erklären : " ..und daß die Ärzte ggf die Diagnose ändern, um andere Medikamente verordnen zu können...". 

Ich wäre Dir wirklich dankbar !!

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@Tigerkater

Das hat mein Arzt mir so erklärt. Ein Medizinstudent hat mir das bestätigt.

Was willst Du sonst machen, wenn die Medikamente nichts nutzen?

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@Hooks

Eine sehr dürftige Erklärung für eine so schwerwiegende  Behauptung !!

Ärzte ändern niemals eine Diagnose um andere Medikamente zu verordnen. Warum sollten sie ???? Das wird Dir Dein Arzt ganz sicher so nicht erklärt haben !

Wenn Medikamente nicht wirksam sind, kann das verschiedene  Ursachen haben.  Das muss dann von Fall zu Fall abgeklärt werden !!!!

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@Tigerkater

Mir wurde erklärt, manchmal wirkt MTX und manchmal nicht.

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@Hooks

Erst hatte ich als Diagnose rheumatoide Arthritis, dann Fibromyalgie. Zwischendurch so allerlei V.a.

So weit ich das verstehe, schließen sich rh.A. und F. gegenseitig aus. Aber vielelicht sind das eh alles nur Namen dafür, wenn man nicht so richtig weiter weiß. Wie mit MCD oder sowas.

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Es gibt leider eine Vielzahl von Erkrankungen die eine Leukopenie auslösen können. Eine Aufzählung würde den Rahmen hier wirklich sprengen.

Andererseits sollte man von einer einmaligen Feststellung niedriger Leukozytenwerte keine Dramatik machen, zumal der Wert nach 6 Tagen offensichtlich wieder normal war.

Und nein, mit der Schilddrüse kann es wirklich nicht zusammen hängen.

Es ist sicher richtig, diesen Wert in der nächsten Zeit häufiger zu kontrollieren !!

Leidet jemand von euch an einem Immundefekt?

Guten Morgen,

bei mir wurde schon im Jahre 2007 festgestellt, dass bei mir ein Mangel von Thrombozyten (Blutplättchen die für die Wundheilung zuständig sind) vorhanden ist. Im Krankenhaus wurde mir damals eine Cortisontherapie vorgeschlagen, das hielt mein Hausarzt für eine ganz schlechte Idee und hatte mich daraufhin in die Uniklinik geschickt. Diese hat bei mir Blut und Knochenmark entnommen und das hoffentlich gründlich untersucht. Nach langem Warten und hinterher telefonieren (der behandelnde Arzt war nie zu erreichen und hat nie zurück gerufen) rief dann endlich mal der Chefarzt an und sagte, dass ich keinen Blutkrebs habe und er würde die Behandlung nun beenden. Also wieder zum Hausarzt und dieser sagte, dass es viele Menschen gibt die gut mit zu wenigen Blutplättchen leben könnten aber ich sollte doch regelmäßig zur Blutkontrolle kommen.

Diagnose bis dahin: Autoimmunthrombozytopenie Therapie ab da: Keine

Als dann im Jahr 2012 dann zusätzlich ein Mangel an weißen Blutkörpern (Leukozyten) festgestellt wurde, wurde ich wieder an die Uniklinik verwiesen aber ich entschied mich für eine andere Klinik als 2007. So kam ich Ende 2012 nach Hamburg Eppendorf und auch da wurde mir Blut und Knochenmark zwecks Kontrolle entnommen, ein Ergebnis würde aber erst im Januar 13 vorliegen. Also habe ich ein paar Wochen gewartet und bin dann wieder nach HH gefahren um zu erfahren, dass es sich hierbei um eine Autoimmunneutropenie handelt. Zwei Autoimmunerkrankungen und diese Konstellation seien wohl sehr selten und man wisse nicht wie man das behandeln kann ABER man würde versuchen, das mit Metrotrexat (Krebsmedikament), welches ich mir einmal die Woche selbst spritzen müsste in geringer Dosierung in den Griff zu bekommen. Einige Monate später bin ich wieder nach HH, da ich mit den Nebenwirklungen überhaupt nicht klar gekommen bin. Dann wurde umgeschwenkt auf Endoxan (ebenfalls ein Krebsmedikament) aber von den Nebenwirkungen habe ich nichts gespürt.

Diagnose bis dahin: Autoimmunthrombozytopenie und Autoimmunneutropenie Therapie von Januar 2013 bis September 2015: Chemotherapie

Die Therapie haben meine Frau und ich zwecks Familienplanung ausgesetzt.

Ab da war ich einmal im Monat in HH um die Blutwerte kontrollieren zu lassen. Im Juni 2016 war ich dann wieder in HH und da auf der Infektiologie um Impfungen in Verbindung mit meinen Erkrankungen abzusprechen. Die Ärztin sagte nur, dass man nicht pauschal sagen kann welche Impfungen "erlaubt" sind und welche nicht. Das hängt ganz von der Immunerkrankung ab und sie wolle sich meine Krankenakte mal ansehen. Zwei Tage später kam ein Anruf der Ärztin und fragte, ob ich auf einen Immundefekt untersucht wurde was ich verneinen musste. Sie hat mir dann geraten mich im Charite in Berlin vorzustellen, da diese auf dem Gebiet unschlagbar sei. Nun habe ich am 18.07.16 einen Termin in Berlin und werde eventuell die Diagnose Immundefekt erhalten.

Restlicher Text folgt als Kommentar...

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