Ab wie viel Dioptrien darf man nicht mehr Auto fahren?

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Beule am Kopf, Lähmungserscheinungen etwas psychisches? Parasitenbefall?

Mein Freund und ich führen leider noch eine Fernbeziehung und somit quatschen wir jeden Abend über Teamspeak. Anfang letzter Woche klagte er über Käfer im Zimmer, die er mit allen Mitteln versucht hat loszubekommen. Danach meinte er er hätte welche im Haar, woraufhin er zum Hausarzt ging. Dieser konnte nichts feststellen, gab ihm aber trotzdem Läuseshampoo mit. So weit schien wieder alles in Ordnung, aber in der Nacht, darauf, so erzähle er es mir am nächsten Tag, hatte er eine Art Anfall. Auf beiden Ohren und im Kopf baute sich Druck auf, er redete von einem vibrieren innerhalb des Kopfes, Lähmungserscheinungen (rechter arm) und Benommenheit. Er beschrieb es immer wieder als wären die insekten in sein Kopf gekrochen, so fühle sich das an. Desweiteren konnte er nicht richtig reden und er ertastete eine Beule am Kopf, die er sich nicht erklären konnte. Er wollte, dass sein Vater ihn ins Krankenhaus fährt, aber der war wohl zu alkoholisiert. Auch diese Symptome klangen aber am nächsten Tag wieder ab. Dennoch ging er zum Arzt und schilderte die Geschehnisse von letzter Nacht. Dieser machte einen Bluttest. Und das ist das letzte gewesen, was er mir erzählte. Seit drei Tagen höre ich nichts mehr von ihm, außer dass seine Schwester meinte, dass er nun in einer psychiatrischen Station im Krankenhaus sei und es darf ihn niemand besuchen.

Diese Ungewissheit macht mich verrückt und ich weiß nicht, in welchem Zusammenhang seine Symptome mit einer psychischen Krankheit zu tun haben? Kann mir das hier einer beantworten? Von seiner tollen Familie bekomme ich leider keine näheren Informationen, nur dass er in dieser Station liegt und ich ihn jetzt mehrere Wochen nicht erreichen kann.

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Brillenstärke - neue Brille?

Hallo,

kann mir jemand evtl meine Brillenwerte erklären? Ich hatte gerade Zeitdruck und konnte nicht mehr beim Optiker fragen:

Brille vorher:

Rechts:

SPH   0,0
CYL  -0,25
AXS   84°

Links:

SPH: +0,25
CYL: -0,25
AXS:  88°

NEU:

Rechts:

SPH:  -0,25
CYL:  -0,50
AXS:  88°

Links:

SPH: -0,25
CYL:  -0,50
AXS:  88°

Meine Frage:
Links +0,25

auf Links -0,25 ist das als Sehstärkenveränderung von 0,5 zu messen?

Weil in Der Fielmannversicherung steht: Mit der Nulltarif-Versicherung sind Sie versichert bei Sehstärkenveränderung (ab 0,5 Dioptrien), Bruch oder Beschädigung Ihrer Brille. 

Bekomme ich von Fielmann dann eine neue Brille oder was für ein Wert ist SPH?

Wie genau ist das zu beurteilen?

 

 

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Kurzsichtig - ab wieviel dpt Brille?

Hallo,

da ich in letzter Zeit den Eindruck habe, dass ich auf die Ferne nicht mehr so scharf sehe wie gewohnt hab ich mal beim Optiker einen (automatischen) Sehtest machen lassen. Raus kam ein Wert von re/li -0.25 -0.25 1.

Eigentlich lächerlich.

Trotzdem "nervt" es mich immer wieder mal auf weitere Entfernungen kein "Adlerauge" mehr zu haben. Schon in unserer Küche kann ich die dititale Uhr im Herd auf eine Entfernung von ca. 3-4 Meter (vom Esstisch aus) nicht mehr so schnell ablesen und muss mich konzentrieren, damit ich die Zahlen erkennen kann.

Aber wegen -0.25 Dioptrien eine Brille?

Spinn ich???

Wer von euch hat ähnliche Erfahrungen? Minimal kurzsichtig und wie fiel bei euch die Entscheidung pro / contra Brille aus und warum?

Ratlose Grüße von der Tante

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Nimmt man ab, wenn man keine Kohlenhyrate mehr isst?

Mein Bruder macht eine Diät, bei der er nach 6 Uhr keine Kohlenhydrate mehr isst. Ich wüsste einfach gerne, ob das schonmal jemand ausprobiert hat und ob das Funkioniert. Wie kann es sein, dass man abnimmt, obwohl man Fett noch essen darf?

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Warum muss man vor einem Pricktest nüchtern sein?

Wie manche vielleicht wissen, die meine bisherigen Fragen gelesen haben, warte ich schon lange auf die Aufnahme der DKD Wiesbaden. Ich habe nun endlich den Bescheid, dass ich am 07. Oktober mich dort vorstellen soll. Ich wurde - zu meinem Erstaunen - der dermatologischen Abteilung zugewiesen. Nun bekam ich gestern einen Brief, wo drin steht, dass ein Pricktest gemacht wird und ich bereits am Vorabend ab 22.00 h nichts mehr essen, trinken und nicht rauchen darf. Hat jemand so was schon mal erlebt? Wo ist da der Sinn? lg Gerda

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Oma (74) krebskrank, einige Fragen

Hallo Community, vorab: Hierbei handelt es sich um meine Oma (74) . Um ihre Geschichte zu erzählen, sind einige Zeilen nötig. Allerdings müsst ihr die Geschichte kennen, um etwas über den Fall sagen zu können. Alles begann vor 2,5 Jahren mit Bauchschmerzen, die ab und zu kamen und wieder gingen sowie mit Durchfall am Tag der Bauchschmerzen. Meine Oma ging zu ihrem Hausarzt und der sagte, dass sie zur Darmkrebsvorsorge gehen soll. Kolonoskopie gemacht, alles in Ordnung. Die Symptome blieben aber und sie begann, Gastrologen, Gastroenterologen, Internisten und sonstige zu besuchen, die machten von Gastroskopie bis CT alle Untersuchungen und einige von ihnen sagten etwas von einer Darmentzündung. Sie darf nun keine laktosehaltigen Produkte essen und muss Tabletten einnehmen, dann vergeht es. Tatsächlich wurden die Schmerzen viel besser, bis das Ganze, nur schlimmer, vor 5 Monaten wiederkam. Die bekannten Symptome plus leichtes Fieber plus Nachtschweiß und ab und zu Probleme mit dem Stuhlgang, weil dieser so hart war (mal Durchfall, mal harter Stuhl) . Sie ging ins Krankenhaus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort machte man Kolonoskopie und fand wieder nix. Sie wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Uni-Klinikum geschickt. Dort hat man alle Untersuchungen wiederholt und bei der CT lag folgender Befund vor: „Verwachsung des Darms mit beiden Nieren aufgrund von parallel zueinander verlaufenden Wandernieren, zusätzlich Abszess mit Durchmesser 1,6 cm umgeben von einer Zyste, Darm im Verwachsungsbereich vollständig perforiert“. Also natürlich OP, alles gut gelaufen, sie wurde nach Hause entlassen. Zwei Wochen lang war alles gut, doch die Symptome kamen wieder. Zusätzlich hat man bei der OP Gewebeproben zur Untersuchung entnommen, die Ergebnisse waren auch da. Leider hat der sehr kluge Arzt, der operiert hat, einen Krebstumor im Darm übersehen, der schon auf die Niere Metasthasen gestreut hat, weil Darm und Niere ja verwachsen waren. Zwei Tage später im Uni-Klinikum: OP, Tumore entfernt, Ileostoma angelegt und 27 Gewebeproben entnommen. Die Wunden wollten jedoch nicht heilen (weder die von der ersten, noch die von der zweiten OP) . Daraufhin stellte der Oberarzt das Prednison 5 mg ein, was sie bis jetzt genommen hat, um die Wundheilung zu verbessern. Zusätzlich dazu hatte sie sich noch Pemphigus eingeholt. Die Dermatologin im Uni-Klinikum ließ ihr Sulfamethoxazol geben, weil der dumme Oberarzt meinte, die Wunde würde super heilen. Zusätzlich verschrieb der Oberarzt Prednison 30 mg, obwohl die Wunde ja schon bei 5 mg nicht heilte. Schließlich kam die Dermatologin zur Oma, um sich ihren Zustand und die Wunde anzuschauen. Sie nannte den Oberarzt Idiot, weil dieser nicht einmal wusste, dass der Oma Piperacillin/tazobactam gegeben wurde (in die Wunden war ein Krankenhauskeim eingedrungen, aber gegen diesen Keim wirkte nur Sulfamethoxazol) . Dieses Mittel gab der Oberarzt aber nicht, obwohl es die Dermatologin empfohlen hatte. Fortsetzung im Kommentar

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