Ab welchem Alter sind Schönheits-OPs in Ordnung?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ein gewissenhafter Arzt wird nie und nimmer bei einer 17-jährigen eine Brustvergrößerung durchführen!

Ich hoffe nur, dass deine Freundin an so einen gerät - zu ihrer eigenen Sicherheit und Gesundheit

Sie soll um Gottes Willen abwarten. Die Brust kann sicher noch wachsen, besonders nach Geburten verändert sich der Körper der Frau noch.

Von den Eltern finde ich es unverantwortlich, das noch zu unterstützen!

WENN überhaupt jemals eine Schönheits-OP, dann nur wenn der Körper mit Sicherheit vollkommen ausgewachsen ist, und sicher nicht mit 17!

Da kann ich Gesundi nur zustimmen. Also die Brust kann sich noch riesig in diesem Alter verändern, so vor allem auch die Einnahme verschiedener Pillen sorten oder ganz sicher auch nochmal im Laufe einer Schwangerschaft oder nach der Geburt. Das musst Du deiner Freundin klar vor Augen führen.

Es gibt halt Ärzte, die vorallem auf das Geld aus sind und es gibt Ärzte, die gewissenhaft mit ihrem Beruf umgehen! Einem Mädchen mit 17 die Brüste zu operieren ist völliger Quatsch!! Ihre Eltern sollten das Geld lieber in eine Psychotherapie stecken, dass sie lernt, ihren Körper so anzunehmen wie er ist!

Probleme mit Orthopäden

Hallo,

ich habe da folgendes Problem: Ich (14) habe seit ich 8 bin eine Skoliose (bzw. sie wurde dann festgestellt). Mein alter Orthopäde hat auch immer gesagt, dass vielleicht ein Korsett nötig werden würde und immer Krankengymnastik aufgeschrieben. Mit meinen Knickfüßen war es das gleiche: Er hat mir immer Einlagen verschrieben.

Dann haben wir aber den Arzt gewechselt, weil der alte Orthopäde umgezogen ist, und der neue Arzt hat das alles runtergespielt. Er hat nicht mal Einlagen und Krankengymnastik für nötig gehalten, und - so naiv wie wir (meine Mutter und ich) waren - wir haben ihm natürlich geglaubt.

Jetzt ist die Skoliose so schlimm geworden, dass eine OP nötig war. Wären wir beim anderen Arzt geblieben, wäre es vielleicht nie so weit gekommen. Können wir den neuen Arzt jetzt verklagen?

Und die OP wollte ich noch gar nicht, aber man hat mich trotzdem operiert. Wie sieht es da aus mit der Rechtslage? Bei einem Erwachsenen ist das ja so, dass er den Arzt dann verklagen kann (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wie ist das bei einem/einer Minderjährigen? Ich bin jetzt unbeweglicher als vorher, habe Schmerzen und darf zur Zeit so gut wie gar nichts machen, wodurch ich vor allem in der Schule Probleme habe (z.B. mit Mitschülern und dem Tragen von Büchern (ich muss immer zum Schließfach, wodurch ich häufig zu spät komme)). Dadurch, dass ich oft gefehlt habe, habe ich viel verpasst und meine Noten haben sich verschlechtert (ich habe das meiste zwar nachgeholt, aber das ist ja mit richtigem Unterricht nicht zu vergleichen). Außerdem habe ich das Gefühl, anfälliger für Krankheiten zu sein. Und schlechter schlafen kann ich seitdem auch.

PS: Die OP ist jetzt 10 Monate her und ich hatte 52° Skoliose, falls das wichtig ist.

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Blähungen, schlechte Verdauung, kein Hunger?

Ich grüsse alle. Seit Monaten, wenn nicht Jahren, habe ich eine sagenhaft schlechte Verdauung. Nach einem winzigen Stückchen Brot fühle ich mich, als hätte ich eine halbe Sau verdrückt. Test gemacht, habe aber keine Allergie gegen Weizen etc. Ich bin 163cm gross, wiege 52kg und hatte mit 16 eine Essstörung, mit der ich immer noch kämpfe, aber seither doch 10kg zugelegt habe. Sterben will ich nicht, und trotzdem kann ich mich nie am essen freuen, weil es mir hinterher immer so mies geht. Ich esse kein Fleisch, fast keinen Zucker, kaum Teigwaren, eigentlich Gemüse, Joghurt, Tofu, Früchte, Sushi, Nüsse. Vor einigen Monaten ging es mir eine Weile lang fantastisch, mit derselben Ernährung, und nun habe ich wieder keinen Hunger, weiss nicht ,was ich essen soll, weil es mir hinterher immer schlecht geht und in Verstopfung oder dünnem Stuhlgang und Blähungen endet und immerzu grüble ich, was ich denn noch essen kann, damit ich mich wohl fühle. Ich lebe in Japan und die Ärzte hier kennen sich erstens nicht aus mit Ex-Magersüchtigen und zweitens ist alles hard-core-Medizin, chemischer geht es nicht. Sie geben einem Sachen, die ich nicht mal meiner Erzfeindin empfehlen würde, wenn es um psychischen Kram oder auch körperlichen geht. Früher habe ich extrem viel Sport betrieben, seit einiger Zeit aber nur noch sporadisch (wenn ich grad mal Zuhause in meinem Heimatland bin) und sonst bin ich sehr unsportlich geworden. Wo ich schon dabei bin: obwohl ich nicht mehr esse oder trinke als davor, habe ich zugenommen, vor allem an den Brüsten, ganz so als ob wirklich alles komplett und total durcheinander geraten ist. Ich traue mich auch oft nicht mehr raus oder zur Arbeit, weil ich nie weiss, wann mein Darm oder Magen verrückt spielt und weil ich nichts mehr an öffentlichen Anlässen essen kann, ohne mich hinterher wie gefoltert zu fühlen. Weiss jemand was? Kennt jemand das? Vielen Dank im Voraus!

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