Ab welchem Alter kann man Kinder mit ins Krankenhaus nehmen?

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Hallo Bienchen

Nehme deinen Kleinen Sohn ruhig mit, wenn er die Oma besuchen will, es passiert nichts, der Krankenhaus Keim ist nur Gefährlich für frisch operierte Menschen die Immun geschwächt sind. Er heißt darum auch so, weil er nur bei diesen Patienten ausbricht. diesen Keim haben viele Menschen in sich, wissen es nur nicht,

Als ich im Krankenhaus war, wäre ich froh gewesen wenn mein Tochter mit meinem Enkel vorbeigekommen wäre.

Deine Mutter wird sich freuen. LG Mahut

Hallo Mahut,

die multiresistenten Keime spielen nicht nur bei frisch operierten eine Rolle. Sie können durchaus auch bei nicht-operierten Infektionen wie Lungenentzündungen oder Harnwegsinfektionen auslösen.

Übrigens reichen für den normalen Hausgebrauch Wasser und Seife völlig aus, da grundsätzlich Krankheitserreger auch gegen Desinfektionsmittel Resistenzen entwickeln können.

Sagrotan und Co. unterstützen nur einen: den Hersteller.

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Ich danke dir für den Stern und denke mir mal das du mit deinem kleinen Sohn deine Mutter besucht hast, sie wird sich sicher sehr gefreut haben.

Wenn es so ist tut es auch mir gut.

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Diese Überbesorgnis ist nicht nötig. So ein Kind hält einen Krankenhausaufenthalt durchaus aus. Wenn er also der Oma Blumen bringen möchte, so soll er das ruhig tun. Die Bedenken der anderen Menschen würde ich nicht ernst nehmen. Im Zweifelsfall kann man auch mal im Krankenhaus anrufen und nach Tipps und Ratschlägen diesbezüglich fragen.

Als ich im KH war, ist mein Sohn sogar mit meinem Enkelbaby zu Besuch gekommen. Hände ordentlich waschen und die Kinder auffodern, nicht überall herumzulecken. Die Ansteckungsgefahr ist nicht höher als im Kindergarten. Für die Oma ist es eine Freude und wird ihr helfen, bald zu genesen. Alles Gute.

hilfe mein kind läuft nicht und spricht nicht er ist 20 monate

hallo ich mache mir grosse sorgen und weiss nicht weiter mein sohn (20 monate ) läuft und spricht nicht ausser mama und papa. ich fange mal von vorne an.mein sohn ist in der vollendeten 40 ssw mit grünen fruchtwasser zur welt gekommen (er war ziehmlich blau) sein geburtsgewicht war 2970g und er war 49cm gross. die werte waren : apgar-zahl5'/10' =10 10 pH-Werte(nabelarterie) 725 sonst keinerlei auffälligkeiten. u2:2770g 49 cm gross 34cm kopfumfang keine auffälligkeiten. u3:3990g 54cm gross 37,5 cm kopfumfang keine auffälligkeiten u4:4590g 64cm gross 41 cm kopfumfang keine auffälligkeiten u5: 6635 g 67 cm gross 43,2 cm kopfumfang keine auffälligkeiten u6: 7780 g 73 cm gross 45,7 cm kopfumfang keine auffälligkeiten aktuell: 8500g 77 cm gross perzentilkurven für körpergrösse und gewicht (jungen0-7 jahre) er befindet sich auf der untersten linie bei der körpergrösse (mutter 172cm vater 176 cm) keinerlei kleinwuchs in der familie kleinstes familienmiedglied (oma 150cm) er befindet sich auch bei dem gewicht auf der untersten linie wobei es seid der u6 abgefallen ist sodass wir nun unter der untersten linie sind. bei dem kopfumfang befinden wir uns auf der gestrichelten linie (mädchen-linie) wo es auch eher in richtung klein geht. so viel zu den daten aus dem u-heft.nun zu der geschichte meines sohnes: mein sohn erkrankte mit ca 3 monaten an dem noro-virus wo ich mit ihm fast eine woche im krankenhaus lag. er war von geburt an sehr müde und schlapp und dies gab sich auch nicht bis heute.er konnte viele dinge erst sehr spät wie das selbständige sitzen ( er war über ein jahr) krabbeln fing er mit auch erst mit knapp einem jahr an die motorik ( nach sachen greiffen mit ca 6-7 monaten) mama und papa konnte er mit 15 monaten sagen sodass es für jeden verständlich war/ist .dies sind auch die einzigsten worte die er kann bis heute.laufen kann er bis heute nicht selbstständig an der hand funktioniert es ein wenig wobei die füsse ein wenig nach aussen gedreht sind.er reagiert auch nicht jedes mal auf seinen namen nur wenn er sieht das man ihn anspricht wenn man ihn auffordert hol den ball funktioniert es ab und zu aber nicht immer.er ist sehr schläfrig schlafzeiten: steht um 8 uhr auf ist um 11 uhr wieder müde schläft dann bis ca 14-15 uhr steht auf und fängt um 18 uhr wieder an müde zu werden geht um 19 uhr ins bett und schläft wieder bis 8 uhr .er summt sich meist ein.er haut,schlägt,kneift mich oder meinen mann oft wenn ihm was nicht passt wo wir ihm ganz klar sagen nein, aua und ihn weg setzten damit er versteht das wir das nicht wollen.aber er schlägt sich auch selbst kneift sich zieht sich an der nase , haaren wimppern oder haut seinen kopf gegen die wand ,tisch ,auf die couch, was halt gerade dann da ist.auch durchfall ist gelegendlich immer bei ihm aufgetreten und seit ca 3-4 wochen leidet er unter dauer durchfall wo ich der meinung bin es liegt an milchprodukten (wird aber gerade per blut und stuhlprobe getestet)mache mir grosse sorgen bitte helft mir

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Symptome ?

Hallo (: , also ich versuche mal zu beschrieben, was ich in letzter Zeit für Symptome habe und ich hoffe es kann mir einer von euch helfen, dem es ähnlich ging bzw geht. Kopfschmerzen: ich habe schon seit der Grundschule Migräne. Zur mancher Zeit auch täglich. In letzter Zeit kommt es verhäuft vor, dass wenn ich Kopfschmerzen an einer Druckstelle bekomme (z.B hinterm Auge) , dass ich mich ziemlich benommen fühle und verschwommen sehe (war schon beim Optiker, an den Augen liegt es nicht !) Die Kopfschmerzen sind auch schon meistens nach dem Aufstehen da.

Schwindel: Der Schwindel ist an manchen Tagen nicht vorhanden & an Tagen wie heute zum Beispiel die ganze Zeit. Ich weiß nicht ob ich es direkt schwindel bezeichnen kann. Es ist wieder eine Art Benommenheit die total komisch ist, als würde iwas für ne Sekunde in meinem Gehirn aussetzen. Mal iat es ein Gefühl, als würde alles innerlich weggleiten, ich hatte vom Kopf her das Gefühl, leicht zu schweben. Manchmal war der Schwindel begleitet von Zittern. Es ist als wenn irgendwas in meinem Kopf das ganze benebelt.

Übelkeit: Die begleitet mich oft, wenn ich Kopfschmerzen habe aber auch so. Ich muss dazu sagen, dass ich sonst nie Übelkeit bei meinen Kopfschmerzen dabei hatte. Es kommt aber nie zum Übergeben.

Müdigkeit: Ich bin häufig sehr müde. Ich kann nicht sagen, ob es was spezifisches ist oder daran liegt, dass ich 6 uhr aufstehe. Jedoch gehe ich schon seit einiger Zeit zeitiger ins Bett und fühle mich trotzdem müder, als noch vor ein paar Monaten.

Außerdem hatte ich für einige Zeit das Gefühl, dass meine rechte Gesichtshälfte viel unbeweglicher ist als die linke. Das hat jetzt schon nachgelassen.

Zwischenblutungen hatte ich auch. Außerdem wird das Schwindel bzw Benommenheitsgefühl immer häufiger. Schon ab Morgens.

Ich hatte nie einen Zeckenbiss oder ähnliches. War auch beim Arzt und die hat mir so 2 Checks im Krankenhaus verschrieben. Die Ärztin wirkte nicht so als wenn es besorgniserregend sei, aber auf dem Schein den wir mitbekommen haben steht "prästationär" was so viel ich weiß bedeutet, dass man die ersten Untersuchungen macht bevor man stationär aufgenommen wird ...

Danke im Vorraus

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Geburt trotz Analfissur

Hallo Leidgenossen,

seit gut einem Jahr mittlerweile laufe ich mit einer Analfissur durch die Gegend. Das Ziel dieser Veröffentlichung ist ein dringend benötigter Rat. Um darauf zu sprechen, werde ich vorab ein paar Details zu meinem bisherigen Leidensweg erzählen.

Im Juli letzten Jahres habe ich mein Erstes Kind (einen süßen Jungen-) )zur Welt gebracht. Ich bin eine Woche nach der Entbindung und ein paar Rissen aus dem Krankenhaus entlassen worden. Ca. 4 Wochen danach fingen die Schmerzen an. Nach JEDEM Stuhlgang brannte mein Hintern wie Feuer und für ca. 4-6 Stunden war ich danach nicht mehr zu gebrauchen. Ich konnte nicht sitzen, nicht liegen und den kleinen Stillen war oft nur mit der Hilfe meines Mannes (er hielt ihn im Stehen an die Brust) möglich. Im Krankenhaus hielten die Ärztinnen die mich bereits genäht hatten für verrückt. Alles sei gut verheilt und man könne nichts sehen hieß es. Beim zweiten Besuch wurde mir dann von der Ärztin eine Hämorrhoide diagnostiziert. Anfangs glücklich zu wissen was diesen Schmerz verursacht, habe ich wie verordnet meinen Hintern mit … eingeschmiert. Doch der Schmerz ging einfach nicht weg und Leidesgenossen wissen was das für abartig harte Schmerzen seien können. Durch das Internet bin ich auf die Idee gekommen, dass es sich um eine Analfissur handeln könnte. Ich suchte einen Proktologen auf der mir dies bescheinigte (Analfissur auf 12Uhr und 2Marisken, die eine ist auf der Analfissur). Da Diltiazem logischerweise nicht an stillende Mütter getestet worden ist überließ er mir die Entscheidung die Salbe zu benutzen. Aus Angst und Liebe zu meinem Kind habe ich weiter gestillt und die Salbe nicht benutzt. Ich bin nach mehreren Beratungsgesprächen in verschiedenen Apotheken auf Kamillensalbe ausgewichen. Doch auch mit dieser Salbe war kein Erfolg in Sicht. Nach ein paar weiteren Proktologen hieß es chronisch und man müsse überlegen zu operieren. Da Operation nach intensivem überlegen und Recherche nicht in Frage kam, entschloss ich mich erneut einen Proktologen aufzusuchen. Er war ziemlich direkt und riet mir von einer Operation ab. Er verschrieb mir einen Analdehner (der bis heute ein wenig Erleichterung verschafft) und meinte ich solle Zinksalbe oder Bepanthen drauf schmieren. Was für den Babyhintern gut sei, kann dem erwachsenen nicht schaden. Unabhängig davon war ich bereits vorher schon von Kamillensalbe auf Zinksalbe umgestiegen.

Ich leide bis heute! Der extrem krasse Schmerz gleich nach dem Stuhlgang ist lange nicht mehr so ausgeprägt aber die Analfissur ist weiterhin vorhanden. Sich zu entspannen während man auf dem Topf sitzt und dieses brennen im Kopf hat ist leicht gesagt. Ich bin so ziemlich am Ende mit meinem Latein und habe mich quasi damit abgefunden.

Ich plane irgendwann noch mindestens ein weiteres Kind zu bekommen, doch habe ich große Angst davor, welche Auswirkungen die Geburt auf meine Analfissur nimmt. Hat jemand Erfahrung damit gemacht? Möchte am liebsten kein Kaiserschnitt!

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Mein Vater ist Alkoholabhängig und hat Depressionen. Wie kann ich helfen?

Hallo liebe Community,

ich weiß mir keinen Rat mehr, deshalb wende ich mich an Euch. Ich mache mir Sorgen um meinen Vater. Es fing alles schleichend an, Abends mal ein paar Bier vor dem Fernseher oder eine Flasche Wein, die sich meine beiden Eltern zusammen genehmigten waren "normal". Doch mein Vater steigerte die Dosis über Jahre immer mehr. Während er damals noch nach dem Leitsatz lebte: "Elfis" (Elf ist) und er erst ab 11 Uhr sich das erste Bier holte, ist es mittlerweile so schlimm, dass er schon um 9.30 Uhr, wenn meine Mutter zum Frühstück ins Wohnzimmer kommt, eine Fahne hat und beim sprechen lallt.

Nun hat er seit ein paar Jahren außerdem noch eine Depression bekommen. Die hat mehrere Ursachen. Die erste: Mein Vater arbeitet im Service bei einer großen Firma und muss für seine Einsätze in der ganzen Welt umher reisen, was für ihn sehr belastend ist, weil er so gut wie kein Familienleben hat. Er kommt nur am Wochenende heim, oder manchmal nur alle 2-3 Wochen je nachdem wo er gerade ist. Ein paar Vorgesetzte machen ihm zusätzlich die Arbeit madig und "mobben" ihn, wie er sagt aus Neid. Mein Vater würde gerne die Arbeit wechseln, aber meine Mutter möchte das eher weniger, weil er sehr gut verdient und sie einen Kredit am laufen haben, sie selbst nur ein Niedriglohnjob hat und Angst vor der Zukunft.

Die Zweite: Meine Schwester und ich sind als Kinder sexuell missbraucht worden, ich kann das hier schreiben, habe damit keine Probleme, dafür habe ich genug Therapien gemacht. Nur mein Vater kann damit bis Heute nicht leben, dass er seine beiden Mädchen nicht beschützen konnte. Er bricht fast regelmäßig weinend in meinen Armen zusammen und ich hab ihm schon so oft gesagt, dass er daran keine Schuld trägt, aber es hilft nichts. Und ich hab keine Ahnung was ihn dabei genau quält, wo er denkt eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, die ihn dazu veranlasst so zu denken. Die Vorschläge zu einem Therapeuten zu gehen, lehnt er strikt ab. Für ihn ist das nur Humbug und es kann ihm sowieso keiner helfen, laut seiner Aussage.

Das dritte: Er ist voll das Muttersöhnchen und seine Mutter (meine Oma), die die Ehefrau von dem Mann ist, der uns als Kinder sexuell missbraucht hat, macht die Sache noch schlimmer. Eigentlich will er ihr ins Gesicht sagen, dass sie die Klappe halten soll, aber er schafft es nicht. Und immer wieder gießt sie mit Ihren Worten Öl ins Feuer und mahnt ihn an seine Pflichten als Sohn, dass er doch zu seiner Mutter halten soll. Was ihn zusätzlich belastet.

Sein Hausarzt meinte Depressionen und Alkohol zusammen ist eine ganz böse Mischung. Mein Vater redet von Selbstmord, er wird ja eh nicht mehr gebraucht und alle wären erlöst wenn er erstmal weg ist. Seine Tabletten nimmt er nicht regelmäßig. Er war in Bad Neustadt zur Kur und hat alles abgelehnt, weil er ja der Meinung ist, ihm kann keiner helfen. Was kann ich tun? Kann man ihn zwangseinweisen lassen? Kann man ihm eine Therapie verordnen? Wir als Familie sind machtlos

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Mandel stark vergrößert, op? alternative?

hallo liebe leute, ich schildere erstmal mein problem: ich bin 25 jahre alt, handwerker. meine mandeln sind beide schon seid eh und je größer als normal (ca. 2-3 mal so groß wie die normale größe) eigentlich hatte ich selten probleme, okay mal alle 2 jahre ne entzündung oder manchmal sogar 1 mal im jahr aber meistens in verbindung mit einer erkältung grippe etc.

nun aber, seid der letzten erkältung ärgerten mich schlaf probleme, das ich nachts aufgewacht bin und nach luft schnappen musste, HNO Arzt meinte sind die mandeln müssen raus, und sagte direkt in einem atemzug, das ich mir die möglichkeit der Nachblutung sowie die verbundende gefahr eine verblutung bewußt sein müsste und es meine entscheidung wäre was ich mache... er schrieb direkt eine überweisung für eine op... ich direkt zu einer hno praxis am krankenhaus in der nächsten stadt, dieser sagte auch raus damit, da ich von natur aus ein sehr skeptischer mensch bin und keine unnötigen ops und die damit verbundenen gefahren in kauf nehme, habe ich ihn direkt gefragt wie das ausieht bzgl. nachblutungen usw. er sagte eiskalt und trocken, ja das kann passieren und jetzt? ich frug dan ob es keine alternativen gäbe, er meinte dann nur weswegen ich hier wäre um die raus hollen zu lassen oder nicht! (in einem frechen tonfall) ich habe dann gefragt wie oft sowas passiert ist ob man das vorbeugen kann, und er meinte nur lautstark: es reicht wenn es überhaupt mal passiert ist und nein man kann da nichts gegen machen ist ne glückssache!. ich muss hier noch erwähnen das beide ärzte nur kurz reingeschaut haben für 1 sek oder so der 2te am KH nichtmal mit diesen holzlöffel, also genaue untersuchung nix !! naja bin dann zum hausarzt (habe ihn gewechselt) dieser hat mir antibiotika verschrieben diese habe ich auch durchgenommen nach 2 wochen war ruhe konnte gut schlafen und keine probleme mehr gehabt (muss hinzufügen ich habe keine hals schmerzen gehabt die ganze zeit! auch während den schlafproblemen nicht) habe es dann mit homopädie ausprobiert und es schlug iwann an und die rechte hat sich was verkleinert, so dann wurde ich wegen einer dummhet von mir wieder krank, und zack das selbe spiel, nun bin ich wieder gesund nur manchmal plagt mich ein extrem trockner hals sowie dieses gefühl das etwas im hals stört sowie manchmal schluckprobleme, besonders extrem wird es je nach dem was ich esse oder trinke (pfirsich eistee extrem!!!) nun ist meine frage WAS kann ich machen? ich will keine op, ich kann besser schlafen nur ab und zu mal probleme mit der luft wenn ich halt diesen "dicken hals" habe, und einfach dieses störgefühl im hals mit schluck und trockenheit probleme! ich sehe nicht ein so ein risiko einzugehen, ich weiß es passiert von 100 nur 3 oder so, aber das ist mir schon zu hoch! alleine der KH aufenthalt ist nur 3-4 tage!! und nachblutungen können noch bis zu 1 monat danach passieren, und wenn es massennachblutungen sind zählen sekunden, haltet mich für bekloppt ich will einen anderen weg finden.

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