Ab welchem Alter empfiehlt sich ein Stimmtraining?

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Beim ehemaligen Schlagerstar Heintje wurde die Grundlage in der frühen Kindheit gelegt. Nach der Pupertät war die Stimme dann "weg". Ich denke, es kommt darauf an,wie ein Musik-und Gesangslehrer die Stimme einschätzt und beurteilt,wann das Talent zur Geltung kommen könnte. Änlich beim Sport,nicht zu früh zu viel erwarten und trainieren um die Entwicklung nicht zu stören,andrerseits aber auch nicht zu verpassen.

Oberschenkelhalsbruch mit 87 - Oma war sehr fit

Hey Leute! Ich bin am verzweifeln. Meine Oma hat sich vor gut drei Wochen den Oberschenkelhals gebrochen. (Bin bei meiner Großmutter groß geworden, ist quasi wie meine Mutter)

Sie war für ihr Alter, fit wie ein Turnschuh und hat ihren Haushalt noch selbst geführt. (Essen gekocht, Bügeln etc. ) Doch nun darf sie erst in fünf Wochen nach der OP ihren Fuß mit max 20kg belasten, also quasi eine Schinkensemmel klein drehten :)

Was jetzt leider noch dazu kommt ist, dass sie ein wenig Wasser in der Lunge bekommen hat, woher das Wasser ist kann ich mir nicht erklären. Meine Frage kann dies bei Oberschenkelhalsbrüchen vorkommen ?

Oma hängt nun den ganzen Tag am Sauerstoff? Ihr wurde zuerst Blut abgenommen ohne Sauerstoff dann mit. Der Arzt fragte sie heute in der Früh nur ob sie zu Hause auch Sauerstoff nimmt, schüttelte den Kopf und ging wieder. Ärzte eben, ich hatte noch nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen und wenn man dann mal was fragt menen sie immer es ist alles in Ordnung und über Therapie und Heilungsverlauf wird schön der Mund gehalten. Morgen habe ich ein erneutes Gespräch mit dem Arzt nach drängen meinerseits.

, Da wir für Oma um eine neue Wohnung schaun müssen, um ihr den Altag so gut wie möglich zu erleichtern. Wohnung mit Fernwärme und nicht mehr mit Kohle. Vorallem aber keien Stiegen

Was noch dazu kommt ist nicht nur bei ihr, sondern auch bei mir, die psychologische Seite! Ich bin fertig mit den Nerven. Arbeite 40h die Woche studiere berufsbegleitend und die Verwandten kümmert das gar nicht, so quasi wird schon wer machen !!!!!!

Den Befund liefere ich natürlich nach!!!!!

danke und lg markus

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Nerven durchtrennt und starke Schmerzen - welche Möglichkeiten habe ich?

Hallo! -Bevor ich jetzt alles genau schildere, ich bin seit drei Jahren in dauerhafter Therapie, hatte schon drei stationäre DBT-Therapien und werde bald in eine therapeutische für mich geeignete DBT-Wohngruppe einziehen. Ich leide seit drei Jahren unter einer schweren Form der Borderline-Persönlichkeitsstörung und noch weiteren psychischen Erkrankungen.- Ich habe mich vor gut zwei Wochen selbstverletzt, relativ tief. Es waren zwei Schnitte, der schlimmere war ca 3-4 cm tief und 3-4 cm klaffend und 14 cm lang, wurde von innen und von aussen genäht, sprich das Unterhautfettgewebe und normal die Oberhautschicht. Es war an der schlimmeren Wunde so, dass ich die Faszien an- bzw. durchgeschnitten habe und mehr konnte vor Ort nicht gesagt werden, ich hatte auch sehr viel Blut verloren deswegen musste ich über Nacht im KH bleiben, bin nur knapp einer OP entkommen. Arterien hatte ich mit verletzt, die waren aber zum glück nicht sehr groß. Heute sind die Fäden rausgekommen und ich habe seit dem Nähen ganz extreme Schmerzen in der Wunde die sich in das Handgelenk ziehen, und das auch nur an einer Stelle. Ich habe auch überall Hämatome aber das sei bei der tiefe der wunde normal. Meine Hausärztin sagte, es wäre wahrscheinlich so dass ich Nerven(-stränge) durchtrennt habe. Jetzt wollte ich mich mal erkundigen, wie das mit der Heilungschance ist? Wenn es wirklich die Nerven sind, wird es dann irgendwann aufhören zu schmerzen? Meine ganze Hand ist voller Narben, genauso mein Arm auch und im Gelenk direkt neben dem Knochen liegt der Schmerz. Habe ich irgendeine Möglichkeit auf Besserung?

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Lymphknoten... völlig fertig mit den Nerven.

Hallo,

es ist so dass ich seit über einem Jahr am Hals ein paar LK's habe, angeschwollen. Die sind alle untersucht und ich bin gesund (war damals beim Arzt)

Mit der Zeit kam 1 neuer dazu... habe ihn beobachtet.. und auch -toi toi toi- nach einem Jahr ist er unverändert.

Es ist so, dass ich starke Krankheitsängste habe.. ich habe heute auf der Arbeit meinen Hals abgetastet, ich weiß nicht wieso. Seit ich gestern eine Krankenhausserie sah, ist das Thema "omg meine LK's " wieder aktuell und aufgewühlt.

Da ist also nun einer... ich drücke die ganze Zeit dran rum, es tut mittlerweile schon sehr weh vom vielen Drücken... Viel reindrücken geht da nicht, denn er ist direkt an/auf der Lymphdrüse. Also ich gehe mal davon aus, dass das die Lymphdrüse ist. Zudem kann ich auch nicht sagen, ob der schon immer da ist, denn ich habe meinen Hals schon sehr sehr lange nicht mehr abgetastet.

Mir geht es gut, ich schwitze Nachts, ja aber das ist normal bei dem Wetter momentan :o) Ansonsten kein kalter Schweiß, Erbrechen, Gewichtsabnahme o.ä.

Da ich so sehr Angst habe werde ich nicht zum Arzt gehen, weil ich das einfach nicht schaffe. Ich habe ja jetzt, zu Hause, schon fast einen Nervenzusammenbruch...

Ich bin w,17.

Ich werde heute Abend meine Mama fragen, wenn sie sagt ich muss zum Arzt, gehe ich Morgen früh. Ich habe schreckliche Angst.

Ich weiß, ihr könnt mir nicht sagen, es ist nichts Schlimmes...

aber... was würdet ihr machen? Er ist nicht groß.... um ehrlich zu sein weiß ich auch gar nicht, ob es wirklich ein Knubbel ist.. vllt ist das auch die Drüse die so ist...

Oder ist es vllt. sogar normal, dass ich ihn tasten kann???

Ich bin völlig fertig mit den Nerven... :'(

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Blutzucker-Problem bei Pommes mit Grillhuhn (typ1 Diabetes)

Liebe Community

ich bin neu im Forum, weil bei mir vor ca 1 Monat Diabetes Typ1 diagnostiziert wurde. Ich bin 29 Jahre alt, 1,85cm groß und wiege 70 kg (hatte dieses Gewicht auch vorher schon).

Ich mache viel Sport und rauche nur gelegentlich beim fortgehen (1-3 Zigaretten pro Abend also sprich ca 1-2x im Monat beim weggehen).

Nun nehme ich einerseits Langzeitinsulin nach dem Aufstehen (6Einheiten) sowie nun mit der Fit-Therapie 0,6 Einheiten Kurzzeitinsulin pro BE in der Früh, 0,3 - 0,4 EI / BE am Mittag und wieder 0,6 EI / BE am Abend.

Eigentlich funktioniert die Therapie super gut - habe meistens 1 Stunde nach dem Essen so um die 160 - 180 Blutzucker, 2 Stunden nach dem Essen um die 110 - 140max.

Anders verhält sich die Sache jedoch (nun bereits zum 2ten Mal) wenn ich beispielsweise Grillhuhn mit Pommes esse (ich weiß Pommes sollte ich eher meiden). Obowohl ich die BE richtig berechne (ich wiege die gekauften fertig frittierten Pommes und das Ketchup ab) und direkt vor dem Essen spritze habe ich bei diesem Essen beispielsweise heute folgende Werte gehabt:

Direkt vor dem Essen: 88 Blutzucker, dann Insulin für 6 BE gespritzt 1 Stunde nach dem Essen: 99 Blutzucker 2 Stunden nach dem Essen: 154 3 Stunden nach dem Essen: 188 4 Stunden nach dem Essen: 170

Kann mir bitte jemand erklären, warum ich bei solch einer Mahlzeit diese konstant hohen Werte habe? Sollte ich bei so einem Essen eher nur eine kleine Menge Insulin ZUM Essen und den Rest Nach dem Essen spritzen?

Vielen Dank bereits im Voraus

LG Gerry

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