Ab wann wird man eingewiesen ?

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Hallo Alaskaleben, ich glaube nicht, dass es da eine feste Regelung gibt, an wann der Therapeut eine stationäre Einweisung für richtig hält. Du solltest Dich aber auf alle Fälle Deiner Therapeutin offen anvertrauen, sonst hat die ganze Behandlung keinen Sinn. Es ist auf alle Fälle der richtige Weg für Dich, dass Du jetzt eine Therapie machst. Diesen Schritt wagen die Meisten viel zu spät!! Aber überleg mal, vielleicht wäre ein stationärer Aufenthalt für Dich sogar gut. Da bist Du ausschließlich unter Betroffenen und die behandelnden Therapeuten sind die Fachleute für Dein Problem. Du wirst ja schließlich nicht eingesperrt und kannst, wenn Du glaubst, Dir wird da nicht geholfen, auf eigene Verantwortung wieder gehen. Aber wie gesagt, dass muss ja gar nicht der Fall sein, dass Deine Therapeutin das empfiehlt. Du hast den ersten wichtigen Schritt getan - weiter so!! Ich wünsche Dir alles Gute. Gerda

Krankschreibung durch die Klinik bei Aufnahme? Zahlt der Arbeitgeber bis 6 Wochen volles Entgelt?

Hallo,

ich werde in ca. 1 Monat wegen einer langjährigen Essstörung in stationäre Therapie gehen. Genau gesagt handelt es sich um eine bereits 10 jahre andauernde Bulimie. Ich habe bereits die Zusage für Kostenübernahme von der Rentenversicherung (bin vollzeit angestellt). Die Maßnahme ist medizinisch wirklich notwendig und wird in einer dafür vorgesehenen, zertifizierten Einrichtung (Fachklinik für Essstörungen) durchgeführt. Nun sagt mein Arbeitgeber aber, ich würde schon ab dem ersten Tag nur 68% meines Lohns bekommen, das entspricht ja dem Übergangsgeld.

  1. Aber das darf doch eigentlich nicht sein oder? Ich war noch nicht krankgeschrieben wegen der Bulimie und eigentlich habe ich 6 Wochen Anspruch auf komplette Entgeltfortzahlung oder?
  2. Dementsprechend: Werde ich dann Krank geschrieben von der Klinik wenn ich dort aufgenommen werde??

Bin um jede Hilfe dankbar!

Grüße,

Rosa

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Ab wann spricht man bei Alkohol von Sucht?

Hey, ich habe mal eine vielleicht komische Frage, aber es gibt etwas, was mich schon sehr lange beschäftigt. Ich habe das Gefühl, dass der Alkoholkonsum meines Ex- Freundes nicht mehr angemessen ist und er vielleicht in eine Sucht abrutschen könnte. Zunächst hat er immer nur an den Wochenenden getrunken. Meist Freitag-Samstag so vier Bier jeden Abend, dazu kommen immer noch so eine halbe Flasche Wodka mit Bull dazu. Nun trinkt er auch häufig unter der Woche Bier und fängt schon am Donnerstag an richtig Party zu machen...eigentlich ist er dann immer betrunken, denn ein halber Rauch ist für ihn ja rausgeschmissenes Geld... Da wir noch befreundet sind und er mir immer noch viel bedeuted mache ich mir schon nen Kopf darüber, ob er vielleicht süchtig sein könnte... Ab wann kann man den sagen, dass wirklich auch eine Sucht besteht? Und wie kann ich vorgehen um ihm zu helfen?

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