Ab wann spricht man vom Burn Out Syndrom?

3 Antworten

Hallo...die "3" Hauptzeichen für "Burnout" sind emotionale Erschöpfung,Depersonalisation,also die Veränderung der Persönlichkeit und gesellschaftlicher Rückzug, sowie abnehmende Leistungsfähigkeit!!!Dann möglichst ärztliche Hilfe suchen!!!Ein unbehandelter "Burnout"führt unweigerlich zu einer schweren "Depression"!!! LG

Wenn es Ihnen nicht mehr gelingt, an einem Wochenende zu regenerieren und die Batterien so leer sind, dass Sie eine längere Auszeit brauchen - dann sind Sie ausgebrannt. Wenn Sie erstmal erschöpft sind wenn Sie beginnen, sich zu erholen - dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß.

Ich denke, das was Du beschreibst, passiert, wie Du schon richtig festgestellt hast, vielen Menschen, die heute im Berufsleben stehen. Der Begriff "Burn-out-Syndrom" wird für meinen Geschmack derzeit arg strapaziert, zumal es auch medizinisch nicht wirklich eine Definition für diese "Krankheit" gibt. Natürlich ist man zeitweise ausgelaugt, gestresst, genervt und manchmal auch am Rande seiner Kräfte, vielleicht ist das dann auch das "Burnout-Syndrom", vielleicht ist es aber auch "nur" ein "normaler" Erschöpfungszustand, der mit Urlaub oder einem Relax-Wochenende wieder behoben werden kann. Für mein Verständnis ist ein "Burnout-Sydrom" in etwa gleichzusetzen mit dem, was man früher als Nervenzusammenbruch o.ä. bezeichnete. Und ich glaube auch, dass sich viele Dinge im Kopf abspielen, womit ich sagen will, dass man, wenn man nur fest daran glaubt, vll. auch das "Burout-Syndrom" bekommen kann. Also, eine positive Einstellung zu den Dingen des Lebens, auch wenn es manchmal stressige und nervige Dinge wie z.B. der Job sind, hilft auch ungemein weiter.

Hab ich ein Burn out?

Hallo Liebe MitUser

Also ich beschreib mich mal:

Ich bin w, ende 30, 2 erwachsene Kinder aus erster Ehe -zum zweiten mal seit mehreren Jahren verheiratet.

Nun ich habe seit mind. 4 Jahren chronische Rückenschmerzen weswegen ich auch schon beim Arzt war. Der verschrieb mir Massagen, was auch nicht wirklich geholfen hat, doch seit mehreren Monaten werden die Schmerzen unerträglich. Letztes Jahr war ich ausserdem so viele male krank (plötzliche Entzündungen, Fieberanfälle) obwohl ich schon seit zehn Jahren nie krank gewesen bin. Jetzt habe ich eben diese dauernden Schmerzen im oberen Rücken, Schwindel, eeextreme Stimmungsschwankungen, vorm einschlafen nervöse unkontrollierbare Zuckungen, bin am zittern und nur noch müde, dann wieder am heulen usw. Ich weis nicht mal ob ich überhaupt mit meinem Arzt darüber sprechen soll, ich habe den Eindruck das der mich sowieso nicht ernst nimmt und hätte er nicht schon längst Anzeichen für ein Burn out erkennen?

lg erstmal und danke im vorraus

ich hoff von euch weis irgendwer Rat

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