Ab wann sprechen wir von einem chronischen und nicht selbst bessernden Qualität des Gehörs?

Das Ergebnis basiert auf 2 Abstimmungen

Ab 1 Woche und mehr spricht man von chronischen weil 50%
Unter einem halben Jahr ist nichts chronisch weil 50%
Für chronisch muss es mindestens 1 Monat überschreiten weil 0%

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Unter einem halben Jahr ist nichts chronisch weil

Eigentlich passt keine Deiner vorgegebenen Antworten.

Wie können dann von einer chronischen Erkrankung sprechen, wenn nach einer gründlichen Untersuchung eines Spezialisten ( HNO-Arzt ) dessen Meinung so lautet.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ich weiss nicht wie ich genau auf diese Zeiträume als Muster gekommen bin, dass bedeutet wohl oder übel bis morgen abwarten. Trotzdem herzlichen Dank

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@Sunny1997

Das ist richtig !

Gerne !

Ich weiß dies, weil ich selbst Leidtragender bin .

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Ab 1 Woche und mehr spricht man von chronischen weil

Es passt keine Antwort. Akut ist, wenn der Ohrenschmalz deine Ohren zusetzt und du dadurch schwerhörig wärst. Akut könntest du deine Ohren mit Otowaxol reinigen.

Chronisch ist es immer, ohne Zeitvorgaben, wenn du ein Hörgerät brauchst oder nur ausreichende Hörsrärke vom Trommelfell aufgenommen wird.

Deine Frage ist als ob Diabetes chronisch oder akut wäre. Einmal Typ2-Diabetiker, immer Tpy2-Diabetiker Du kannst nur etwas tun vom Gewicht, dass du keine Insulinresistenz mehr hast. Aber die Folgen zum Unterzucker bleiben, weil die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin produziert.

Das Gleiche ist mit einem Gehör. In der Regel einmal schwerhörig, immer schwerhörig.

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