Ab wann sind hohe Blutdruckwerte behandlungsbedürftig?

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Ein Blutdruck, der bei wiederholten Messungen eindeutig bei 140/90 mmHg oder höher liegt, ist behandlungsbedürftig.

LG rulamann

Danke für die schnelle Antwort, war schon ganz unsicher, weil die Ärztin fast sauer war, weil sie gerufen wurde. LG - Sallychris

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Zum Blutdruck und speziell seiner Höhe, aber auch alle anderen Aspekte, sind die Artikel von Jörgensen hilfreich, zu lesen auf nam.de, dort in der ungeordneten Liste (wohl chronologisch entstanden) danach suchen, sind 2 oder 3.

Ansonsten kommt mir die Ärztin noch fahrlässiger vor als sie schon erscheint mit dem Hinweis aufs Psychische. EIn "starker Druck auf der Brust" und "grosse Unruhe in der Brust" deutet auf eine Herzinfarktgefahr hin. War das Thema ? Ohne EKG usw. kann man da gar nichts wissen.

Und die beste Akutmedizin, die jeder Patient bei sich haben kann, sind Strophanhtin-Kapseln oder Tropfen. In Studien und ärztlichen Berichten haufenweise dokumentiert, mit riesigem Abstand das Optimela, was das Akute und auch das Vorbeugende angeht. Bitte danach googeln, nur wer sich hier selbst informiert, kommt an dieses ectrem wichtige Wissen, der Arzt, pardon der Mediziner läßt einen hier im Regen stehen !

Ein perfekter Blutdruck beträgt 120/80 und niedriger. Bis zu 130/85 wird als normal betrachtet. Als gerade noch normal ist ein Blutdruck von 130-139/85-89. In der Blutdruckwerte-Tabelle wird der Blutdruck von 140-159/90-99 als leichte Hypertonie bezeichnet. Bedenklich ist ein Blutdruck von 160-179/100-109. Bei diesen Werten spricht man bereits von einer mittelschweren Hypertonie. Eine schwere Hypertonie ist laut Blutdruckwerte-Tabelle ein Blutdruck von 180 und höher / 110 und höher. Tabelle Blutdruckwerte Normal

Ist es vielleicht doch eine Thrombose ?

Ich habe folgendes Problem,

Vor ungefähr drei Wochen war ich spazieren und lief ein gutes Stück bergauf, nichts dolles eigentlich ich ging abends duschen und setze mich vor den Laptop und merkte ne Stunde später das mein Bein sehr dick wurde und sich unecht anfühlte und schwer und spsnnungsgefühle! Ich bin dann in der Nacht direkt ins Krankenhaus mit Verdacht auf Thrombose! Dieser wurde mit Blutbild (D-Dimererwert) und Venen Ultraschall ausgeschlossen, jedoch könnte mir auch keiner sagen was es war ! Dad Spektakel wiederholte sich erneut und ich ging nochmals in ein anderes Krankenhaus auf Empfehlung des Notdienst habendes Arztes! Auch da wurde mit Blutbild und Ultraschall erneut ausgeschlossen! Danach fand ichbmicj damit ab, das ich einfach schmerzen habe, eine Woche später dasselbe ich ging natürlich wieder ins KH wo nichts war trotzdem schmerzen vorhanden war/sind! Mein Internist überprüfte es auch nochmsl letze Woche mit Ultraschall war wieder alles okay außer das in dem betroffenen Bein Krampfadern stärker ausgeprägt sind! Abwerbet meinte es sei nicht schlimm, jetzt gerade hab ich wieder so ziehen im Knie ein mal ein brennendes,zwickendes, stechendes unechtes Gefühl im Bein mit Hautrötungen am Bein! Außerdem hab ich auch schmerzen im Fußknöchel ab und an! soweit auch husten und fühl mich oft schlapp Geschwollenen ist aber nichts, kann es doch eine Thrombose sein ? Oder was könnte es sein? Ich verzweifle langsam! Liebe Grūsse

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2 Wochen nach Kopfstoß immer noch Beschwerden?

Hallo ich brauche mal Hilfe Ich habe mir vor 2 Wochen 2 mal die stirn heftig an einer Tür gestoßen danach war mir schwindelig ich hatte keine Übelkeit und war auch nicht bewußtlos, am nächsten Tag habe ich mit dem ärztlichen Notdienst telefoniert der mir sagte das alle Symptome nach so einem Aufprall normal seihen. Kopfschmerzen hatte ich auch aber nicht stark in der darauffolgenden Woche war ich beim Hausarzt der meinte schädel hirn trauma wäre alles normal. Über Ostern wurden die Kopfschmerzen schlimmer und ich bin in die Notaufnahme da wurde Gleichgewicht und Pupillen Test gemacht und ich soll mich schonen was ich auch leider nicht konnte bis dahin habe ein kleines Kind da ist das eher schwer. Am Dienstag bin ich nach der Arbeit gleich zum HA wieder wegen Kopfschmerzen hoher Blutdruck und Schwindel der schickte mich nochmal in die ambulanz kh fals ein ct gemacht werden muss dort war ich am Mittwoch ct lehnte die Ärztin ab ich hätte keine Auffälligkeiten die dafür sprechen würden. Ich habe nun trotzdem so eine fürchterliche Angst eine blutung zu haben mein Kind brauch mich doch. Ich hatte auch schon oft Schwindel bei stress. Achso und momentan habe ich ab und an stechende Kopfschmerzen und im stirn Bereich ein kribbeln wo der Arzt meint das wäre die prellung die sich zurück bildet. Bitte helft mir ich habe am 1.3.16 auch erst wieder angefangen zu arbeiten meint ihr es ist was schlimmes kann ich arbeiten gehen

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Schwindelanfalle, hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, kein Durst oder Hunger,Kopfschmerzen,Tinnitus,Faszikulation; was kann ich noch untersuchen lassen?

Nehme Betahistin, Losartan+HCT, Hydroxyzin, Diazepam und Bisoprolol, Diane35, Estradiol; habe hohe NEUT Werte(10k/ul(Norm 1.8-7.0)), MONO Werte(0.87k/ul(Norm 0.1-0.8)), restliche Morphologie normgerecht, hohes CRP(5.9 bis 10mg/l(Norm 0-5)), ANA Werte(1:160-1:320, Muster ist homogen-gesprenkelt)(ENA BLOT kam negativ raus);Ionogramm:Na 140mmol/l(Norm 136-145),Cl 96mmol/l(Norm 101-109); ab und zu ist ALT erhoht(24-39(Norm 0-34)); ATPO ausserhalb der Skala; andere Schilddrüsenwerte normgerecht; Kupfer im Blut(2400ug/l(Norm 800-1550));Caeruloplasmin(0.55g/l(Norm 0.16-0.45)); Calprotectin im Kot(791mg/kg(Norm0-50)); niedrige Vitamin d3 Werte(nur 1 Mal getestet); beim LangzeitEKG hatte ich folgendes Resultat:950PVC, 2 couplets, 2 PAC(ein halbes Jahr davor war alles in Ordnung); im MRI des Kopfes gab es 2 auffalende Dinge:die Ohren waren nicht symmetrisch(eines war intensiv weiss das andere grau, auch der Umriss beider Ohren war unterschiedlich) und es gab einen sehr hellen punkt zwischen dem Gebiss und dem Auge auf einer Seite; der Neurologe vermutete Mastoiditis, der Laryngologe sagt mir dass er im Ohr nicht finden konnte; Alles begann mit einem Anfall hohen Blutdrucks(240/140), bei dieser Gelegenheit hab ich die oben genannten Arzneimittel bekommen und der Blutdruck wurde damit fur 2-3 Jahre stabil; Danach war es notwendig die Losartan+HCT und Diazepam Dosis zu erhohen; vor etwa 10 Monaten traten Herzrhytmusstorungen und Faszikulationen auf - die Medikamente wurden nicht angepasst; uber diesen ganzen Zeitraum traten auch ab und zu Schwindelanfalle auf die immer staerken wurden; vor 5 Monaten war der Anfall mit Erbrechen nur im Krankenhaus zu stoppen(Betahistin - das nehme ich seither jeden Tag und Cortisol - nur ein paar Tage lang), da Medikamente vom Notdienst keine Wirkung zeigten; Diagnose die ich damals erhielt war H81.3(Sonstiger peripherer Schwindel); seither hab ich auch manchmal keine Lust zu essen(Gewichtsverlust); was konnte das sein? was noch kann ich untersuchen lassen um die Ursache zu finden? kein Arzt bisher konnte so richtig helfen;

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