Ab wann erkennen Babys ihren Vater?

2 Antworten

Ich glaube früher, als die Väter weder bei der Geburt noch bei der Kindererziehung anwesend waren, als die Frauen noch alles alleine machen mussten, was in Haus und bei den Kindern so vor sich ging, da haben die Kleinen ihren Papa wirklich erst später kennen gelernt. Aber jetzt sind ja meistens beide Elternteile mit allem gleichermaßen beschäftigt. Deshalb wissen die Babys auch schon viel früher, wer Vater und wer Mutter ist.

Ich nehme mal an, da die Väter heute meistens bei der Geburt dabei sind und das Baby gleich auf den Arm nehmen, erkennen sie den Papa genauso schnell wie die Mama, bei meiner Tochter war es so, dass sie wenn sie geweint hat, sofort ruhig war wenn er sie auf den Arm nahm. Er hat sich die Erste zeit im Krankenhaus aber auch zu hause sehr viel um sie gekümmert.

Bei meinen Nachbarn die eine Hausgeburt hatten war es ähnlich.

Frage bezüglich meines Befundes aus dem MRT

Hallo zusammen.

Erstmal meine kleine Vorgeschichte. Ich litt unter eine Sehnenscheidenentzündung & unter einer Tendovanginitis de quervain. Man hat dies mittels einer Gipsschiene versucht diese Reizungen weg zu bekommen , was allerdings nach 7 wochen immer noch nicht weg war , also riet man mir zu einer Op , die ich dann auch letzendlich gemacht habe. Anfangs schien es auch besser zu werden , doch nach kurzer Zeit wurden diese beschwerden immer schlimmer & meine Hand bzw. das Handgelenk ließ sich nicht mehr bewegen , was auch heute nach 1 Jahr immernoch der Fall ist , ich bekomme es absolut nicht ulnar und radial bewegt & nach oben und nach unten klappt es minimal. Man verschrieb mir Krankengymnastik , die bis heute aber nur zum Teil angeschlagen hat , zumindestens hat man etwas beweglichkeit herstellen können , denn vorher bzw nach der Op habe ich eine schonhaltung eingenommen mit dem arm , so dass dieser total nach unten geknickt war ..

Ich habe die beiden Befunde aus dem MRT angehängt.

Ich war heute bei meinem chirurgen , der mir ueber dem befund aber irgendwie nicht wirklich was sagte und habe mir nun einen Termin beim Handchirurgen gemacht , wo ich allerdings erst in 2 wochen einen Termin habe & spätestens erst da erfahren würde , was diese Befunde bedeuten , bzw. der 2 Befund.

Ich weiß , hier hantieren sicherlich keine Ärzte & eine genaue Diagnose usw kann nur ein Arzt stellen , es sind aber bestimmt unter euch welche , die einzelne Sätze vielleicht verstehen und mir erläutern können ...

Danke und liebe Grüße Kaati.

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Psychische Erkrankung

Guten Tag,möchte hiermit um Rat bitten, da ich nicht mehr weiß wie ich mit meinem psychisch erkrankten Vater machen soll. Er leidet unter extremen Stimmungsschwankungen. Es gibt nur eine extrem schlechte Laune oder er ist überglücklich ein zwischen Ding gibt es nicht. Würde man seine Laune auf einem Graphen fest machen. Würden man erkennen können, dass die Linie immer gleich nach unten und nach oben verläuft. Die Stimmung schlägt dann auch immer um, sobald die Laune nicht schlechter oder besser werden kann. Die glückliche Phase ist meistens kürzer als die unglückliche. Während der glücklichen Phase ist er total fleißig, kümmert sich um alles und und und. Während der Phase steht er auch immer extrem früh auf und ist sauer auf seine Mitmenschen, weil sie um die Uhrzeit noch schlafen. Er kann das nicht nachvollziehen. Ein total nerviges Verhalten, dass mich auch teilweise sehr Wütend macht. Während der unglücklichen Phase trinkt er die ganze Zeit durch. Als einen Alkoholiker würde ich Ihn dennoch nicht bezeichnen, da er mehrmals in meinen Augen bewiesen hat dass er den Alkoholgenuss unter Kontrolle hat und auch jederzeit aufhören kann wenn er das möchte. Das will er aber nicht. Er säuft halt aus Frust. Naja während der Phase ist er auch die meiste Zeit unterwegs und schläft sehr lange. Wichtige Sachen beachtet er nicht lässt alles links liegen. Während beider Phasen jedoch merkt man dass er echt nicht wirklich alle Latten am Zaun hat. Dieses Verhalten ist nicht Gesellschaftsfähig. Er redet durchgehend nur Müll und Schwachsinn. Das beängstigende dabei ist, dass er denkt, dass er vollkommend richtig liegt. Er ist der Realität ganz Fern. Seine Vorgehensweisen in jeder Hinsicht hält er für selbst verständlich. Er führt auch soft Selbstgespräche und regt sich über Sachen auf, die es nicht mal Wert sind darüber zu reden. Es beschäftigt sich extrem mit Angelegenheiten, die es nicht Wert sind darüber nachzudenken. Bspw. im welchen Winkel das Wasser im Schrank steht oder ob die Wäsche bis aufs letzte ordentlich gefaltet ist. Aber all seine absurden Prinzipien sind schnell verworfen, wenn er selbst keine Lust drauf hat. Er lebt halt komplett in einer andern Welt. Zwischen Freund, Familie und Feind kann er nicht unterschieden. Sein iPhone ist ihm das liebste und unendlich wichtig. Er will ständige Erreichbarkeit und das fordert er auch von mir und kann nicht nachvollziehen, wenn ich mal nicht ans Telefon gehen kann, wenn ich unterwegs bind oder mich in einem wichtigen Gespräch befinde. Er befindet sich schon seit Jahren in Psychiatrischer Behandlung, jedoch habe ich das Gefühl, dass die Ärzte nicht erkennen können, dass er tatsächlich schwerwiegende psychische Probleme hat. Dazu ist zu sagen er kann auch ganz geschickt so tun, als ob er normal wäre. Dies macht er auch während den Stunden bei seinen ganzen Psychiatern. Also eine Frage an auch, die vielleicht schon so was ähnliches durch hatten. Wie kann man die Behandlung in eine positive Richtung bewegen?

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Schluckbeschwerden, Schleim im Mund

Hallo ihr Lieben Ich habe folgende Frage. Seit Oktober habe ich nun Schleim im Hals, eine Behinderung beim Schlucken und einen ekelhaften Geschmack und Geruch im Mund. Hatte bereits in Mai und September eine Mandelentzündung. Bin also zum Arzt gegangen und bekam Antibiotika, das war im November. Meine Ärztin glaubte dass es sich wieder um eine Mandelentzündung handelt, da sie glaubte etwas Gelbes an den Mandeln erkennen zu können. Zwei Wochen später bekam ich ein weiteres Antibiotika, da das erste bis auf das Gelbe nichts an den Beschwerden geändert hat. Also nochmal bis Mitte Dezember das genommen. Schließlich habe ich mir eine Überweisung zum HNO Arzt geholt. Da aber erst in drei Wochen einen Termin. In den letzten beiden Monaten habe ich also zweimal Antibiotika, Emser, Dolo Dobendan genommen. Zusätzlich mit Salbei gegurgelt, eine Menge Tee getrunken und versucht die belegte Zunge zu reinigen. Alles hat nichts geändert. Jetzt soll abgeklärt werden, ob es sich um eine chronische Mandelentzündung handeln kann oder ob es eine andere Ursache hat. Kennt dies jemand? Um was kann es sich handeln? Gibt es andere Möglichkeiten? Und darf ich Sport machen? Mache gern Sport, aber will meine Gesundheit nicht gefährden. Über zahlreiche Antworten würde ich mich sehr freuen. <3 Lg Juli

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Wie schlimm sind innere Blutungen nach Operationen?

Hallo,

mittels Katheter wurde meinem Vater ein Mitral-Clip gesetzt. Ihm gehts soweit recht gut, außer dass ihm ständig stark schwindelig und übel ist. Nun erhält er Blutkonserven. Ich vermute, dass beim Eingriff etwas verletzt wurde.

Meine Frage: Wie schlimm sind innere Blutungen nach Operationen? Können sie wieder gestoppt werden?

Danke schon mal!

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Rupturiertes Bauchaortaaneurysma - Spätfolgen

Hallo, mein Vater hatte vor 2 Jahren ein rupturiertes Bauchaortaaneurysma und hat die Not-Operation überlebt. Vor ca. 10 Jahren hatte er einen Herzinfarkt und hat nun eine EF von 35-40%. Jetzt hat er ständig Beschwerden im Bauchraum, auch Flankenschmerzen. Ganz lange hat er Probleme mit Aufstoßen und Blähungen. Seine Blutwerte sind alle ganz normal und der Ultraschall von Nieren und Bauchraum hat auch nichts weiter gezeigt. Zu einer Magenspiegelung ist er leider nicht bereit.

Können die Beschwerden mit der Prothese um die Aorta zusammen hängen? Besteht eig die Gefahr das er noch weitere Aneurysmen hat? Oder kann es mit dem Herz Zusammenhängen? Es staut sich vlt alles und dies bringt Beschwerden. Gibt es eine Statistik zum Langzeitüberleben? Da seine Blutwerte vollkommen in Ordnung sind schließe ich weiteres aus.

Ich mache mir sehr große Sorgen was wohl als nächstes passiert. Die Ärzte müssten weitere Aneurysmen, zb an der Herzwand, bei den Untersuchungen doch erkennen, oder?

Vielen Dank vorab.

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Spezialist für Polyzatamie Vera gesucht!

Hallo, mein Vater(74) hat seit 2004 Polyzatamie Vera und wurde von seinem Arzt (Onkologe) seit dem begleitet. Aderlässe, viel Medikamente und noch mehr Medikamente (inkl. Jakavi) wurden verabreicht, doch machten meinem Vater zunehmend sehr stake Krampfschmerzen zu schaffen. Er wurde in einer Schmerzklinik therapiert, noch mehr Medikamente wurde verabreicht, doch nie hat jemand etwas auf Dauer bewirken können. Mehrmals ist mein Vater mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus gekommen doch die starken Schmerzen in der Brust blieben unerforscht und leider ein Bestandteil seines Lebens. 2-6mal täglich wurde er von den Attacken heimgesucht. Vor einer über einer Woche ist er wieder mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht worden, da eine Attacke ihm alle Kraft und auch die Luft genommen hatte. Er wurde auf Schlag und Herzanfall untersucht – Verdacht blieb allerdings unbestätigt. Nach zig weiteren Untersuchungen, teilte man uns mit, dass seine Organe unauffällig seien und man nichts finden könne. Die Attacken nahmen zu, Medikamentendosis wurde erhöht. Mein Vater befindet sich nun seit 11 Tagen in einem Dämmerzustand, da Opiate usw verabreicht werden. In dieser Zeit ist er 2x eigenständig aufgestanden oder aus dem Bett gefallen, und sich verletzt. Also folgen noch mehr Schmerzmittel um die Prellungsschmerzen einzudämmen. Der Zustand meines Vaters wir immer schlimmer, die Ärzte immer ratloser! In den letzten Tagen ist der Wert der Leukozyten stark angestiegen und die Plaettchen zu sehr gesunken. Auch hat man eine Aufhellung im linken Oberschenkelknochen gefunden. Aufgrund dieser neuen Befunde ist ein Transfer in eine UNI Klinik, welches wir auch schon angedacht hatten, nicht mehr möglich. Wir sind verzweifelt und wissen nicht mehr weiter! Wer kennt einen Spezialisten für diese seltene Krankheit? Wer kann uns bitte helfen?

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