Ab wann braucht man eine Lesebrille?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Fritz!

Es ist wahrscheinlicher, dass du für die Ferne eine ganz leichte Brille brauchst. Der Alterungsprozess der Augenlinse macht sich meistens erst ab dem 45. Lebensjahr bemerkbar.

Da du jetzt Schwierigkeiten beim Lesen hast, kann es gut sein, dass du ein bisschen Weitsichtig bist. Weil das deine Linse für die Aufgaben in der Ferne schon verbraucht, fehlt es dir zum Lesen.

Du würdest also eine Brille bekommen, die du am Anfang wahrscheinlich nur zum Lesen aufsetzt und dann aber irgendwann auch in der Ferne auflässt. Weil du sie vergessen hast. Also: alles halb so schlimm. Such dir von Anfang an eine Brille aus, die du immer tragen würdest.

Anfangs kann es sein, dass dir die Brille noch etwas komisch vorkommt, das liegt daran, dass dein Auge daran gewöhnt war, ständig dieses Defizit in der Ferne auszugleichen. Jetzt kommt die Brille und dein Auge muss sich nicht mehr anstrengen, also kann es sich entspannen.

Du wirst also merken, dass das Sehen weniger Anstrengt.

Lass deine Augen mal bei einem Augenarzt oder Optiker ausmessen.

Ich hoffe für dich, sie nehmen sich so viel Zeit, dass dein Auge während des Ausmessens sich schon entspannen kann, damit du an der Prüftafel den Effekt bemerken kannst. Von daher kann ich immer nur zu einem Augenoptiker raten, soweit bei dir sonst keine medizinischen Probleme vorliegen.

Viel Erfolg!

Eine Lesebrille bekommst du mit ca 40 - 45 Jahren. Das sind nun aber nur statischtische Werte können daher abweichen. Es kann auch sein das du einfach nur Weitsichtig bist. Sagen kann dir das nur der Optiker oder Augenarzt also lass da einfach deine Sehstärke testen.

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