4 Wochen AU - Unzufriedenheit beim Arbeitgeber

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hole Dir rechtlichen Rat. Wenn Du durch zu frühes Reden Deine Stimme verlierst ist es noch schlimmer als jetzt.

Hallo. Also so was kenne ich . Der Druck von Oben. Im Krank kannst Du die Stelle nicht verlieren es sei denn Du bist in der Probezeit und Dein Fehlen hätte finanzielle Einbußen im Betrieb.Ich würde mir unverbindlichen rechtlichen Rat holen. Was soll das mal geben bei 40 Fieber oder einem Beinbruch.So könnte ich nicht arbeiten. Krank ist krank und es geht keinem etwas an aus welchem medizinischen Grund.

Habe gerade mit der Standortleitung telefoniert: wenn ich noch länger krank geschrieben werde, muss ich wohl mit meiner Entlassung rechnen... Man hätte den Eindruck, dass ich mich hinter der Krankheit verstecken würde und gar nicht unbedingt arbeiten wolle. (Ich weiß nicht, wie die dadrauf kommen. Wenn ich Stimme hätte,dann würde ich sofort wieder arbeiten gehen, aber es haben ja nunmal 3 Ärzte unabhängig voneinander davon abgeraten! Und ich tu ja alles, um eine Besserung zu erreichen, mehr geht halt nicht.) Die sind der Meinung, wenn ich arbeiten wollte, dann würde ich zum Arzt sagen, dass ich nicht länger krank geschrieben werden will und dann auch wieder gehen... Ich bräuchte ja nur anwesend sein, aber reden müsste ich ja nicht (wie denn in der Schule?).
Ich weiß gar nicht, was ich machen soll. Wenn ich auf den Arzt höre, dann verliere ich wohl meinen Job (auch wenn es nur 400€-Basis ist, das Geld ist wichtig für mich, bin gerade erst aus Hartz IV raus) und wenn ich auf den AG höre, dann riskiere ich meine Gesundheit, meine Stimme...
Morgen früh werde ich wohl nochmal Hausarzt und HNO aufsuchen und die um ihre Meinung bitten.

"Ich bräuchte ja nur anwesend sein, aber reden müsste ich ja nicht":

Oder Du ziehst das (s.o.) jetzt konsequent durch.

Geh hin und rede, laut ärztlicher Anweisung und deren Meinung, kein Wort - egal was kommt!

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Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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