3-Phasen Röngten Befund BITTE um Hilfe

1 Antwort

Hallo L..,

mit einem Kontrastmittel kann man beim röntgen etwas darstellen... Bei Dir handelt sich hier vielmehr um leicht radioaktive Substanzen (Tracer), welche sich in bestimmten Organen anreichern oder verstoffwechselt werden und somit eine Aussage über die Funktion in einem Körperbereich erlauben. Dies kann ein Organ aber auch etwas anderes sein!

Nu schreibt der Radiologe arteriellen Phase sowie in der Weichteilphase findet sich eine .regelrechte u. symmetrische Traceranflutung.

Anders sieht es bei Sprunggelenk re / Os sacrum. (Kreuzbein) / Mehrspeicherung am lat. Femurucondyl re. (am Oberschenkel findet man unten zwei Fortsätze oder eine Art Rolle die man so nennt siehe auch Bild. ). Hier schreibt man zumeist diskrete, diffuse das heißt geringe Abweichungen.

Anders ist der Satz Zitat - In den Spätaufnahmen kommt die Mehrspeicherung am lat. Femurucondyl re. weiterhin zur Darstellung.

Zusammenfassung: Keine Hyperämie (verstärkte Durchblutung) u. keine Weichteilödem (Wasseransammlung) u. geringe erhöhte Knochenstoffwechselaktivität am lat. Femurucondyl re. Szintigraphisch besteht kein Hinweis auf ein CRPS Danke euch vielmals Nun bedeutet regelrecht eigentlich das dies in Ordnung ist!

Die Szintigraphie ist eine nuklearmedizinische Untersuchungsmethode, bei der dem Patienten radioaktiv markierte Stoffe (Tracer) gespritzt werden, die sich in bestimmten Organen, Bereichen anreichern und mit einer Gammakamera dargestellt wird wie da der Stoffwechsel abläuft.

Das CRPS ist meines Wissens ein Schmerzsyndrom auch Morbus Sudeck genannt! Dies entsteht nicht selten nach OPs

Das Forum ist zwar etwas veraltet http://www.sudeck-crps.de/smf/ aber evtl. sind die Adressen der Selbsthilfegruppen usw. evtl. noch aktuell?

Das Wichtige steht hier geringe erhöhte Knochenstoffwechselaktivität am lat. Femurucondyl re. ** kein Hinweis** auf ein CRPS (Morbus Sudeck). Ich würde mich an Deiner Stelle einmal an eine Selbsthilfegruppe wenden...!

Viele Grüße Stephan

Röntgenbefund: Um Übersetzung bitte. Danke ! :)

Hallo liebe Leute. Habe mir soeben mein röntgenbefund abgeholt. Doch mein nächster Orthopädenbesuch ist erst in 2 Wochen.

Bitte um Ubersätzung wäre ganz nett :)

BECKENÜBERSICHT: 1. Es zeigen sich v.a. linksseitg Randzackenbildungen am Furmkopf 2. Die Pfannenerker bds. verplumpt 3. Geringe degenerative Veränderung der Synchondrosis pubica. 4. Geringe Coxarthrose re. sowie mäßiggradige Coxarthrose li.

LENDENWIRBELSÄULE a.p. und seitlich

  1. Streckhaltung
  2. Die re. SI-Fuge subchondral sklerosiert und gelenkraumverschmälert.

ERGEBNIS: Streckhaltung Diskrete SI-Fugendegeneration rechts

Was ist nach dem Ergebnis/Befund zu beachten ? Mehr Bewegung oder Gymnastik Massage etc ????

Bedanke mich im Voraus :)

Mit lieben Grüßen

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Schmerzen Fußgelenk

Hallo,

ich hatte bereits vor einem Jahr im Zeitraum von ungefähr zwei Monaten immer wieder Schwierigkeiten mit meinem linken Fuss.

Angefangen hatte es mit total plötzlich auftretenden, stechenden Schmerzen am hinteren Knöchel, welcher mich spontan an die Achillessehne denken ließ. Treppen steigen war kaum noch möglich, aber es war nichts geschwollen oder druckempfindlich. Diese Schmerzen waren mal leichter mal stärker, besonders stark beim Kupplung treten im Auto, sowie bei Drehungen/verdrehten Aufsetzen des Fusses.

Nachdem ich fast nur mit hohen Absätzen unterwegs bin und der Schmerz das erste Mal auftrat, nachdem ich zwei drei Tage fast nur ohne Schuhe unterwegs war, war für mich die Achillessehne naheliegend.

Ein Besuch beim Orthopäden brachte überhaupt nichts, Achillessehne wurde per Ultraschall untersucht, kein Befund, MRT kein Befund. "Ich solle halt weniger Sport machen". Ich mache zwischen drei und fünf Mal die Woche jeweils ca. 1 Stunde BBP, PowerWorkout oder leichtes Krafttraining - das finde ich jetzt nicht so wahnsinnig viel Sport.

Der Orthopäde meinte jedenfalls, er findet nichts, alles in Ordnung, er wüsste nicht, was das sein soll.

Jedenfalls war jetzt ungefähr 11 Monate Ruhe (ging von selber weg), aber Samstag abend ging es wieder los. Ich bin zwar Samstag wieder viel gestanden (ohne Schuhe zu Hause in der Küche), aber das ist nicht so ungewöhnlich.

Ich habe kein Problem wenn ich schnurgerade gerade aus laufe; wenn ich aufgewärmt bin im Sport habe ich auch keine Schmerzen. Aber das Aufstehen aus dem Sitzen, alles, wobei ich den Fuß nicht geradeaus setzen kann sondern verdeht auftrete, das Kuppeln im Auto macht Schmerzen im Fuß hinten neben/unter dem Knöchel außen.

Wenn ich allerdings mit dem betroffenen Fuß absichtlich nur auf der linken Außenkante laufe, dann habe ich keinen Schmerz. Äußerlich ist nichts erkennbar und auch nichts druckempfindlich.

Hat irgendjemand eine Ahnung, was das sein könnte?

Danke für Antworten.

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Kann mir jemand meinen Röntgenbefund zur gesamten Wirbelsäule erklären?

HWS: mäßige Streckfehlhaltung, keine horizontale Achsendeviation, geringgraadige Spondylarthrosen C6-TH1.

BWS: mäßige Streckfehlhaltung, geringgradige rechtsseitige Achsendeviation der mittleren Thorakalsegmente in Höhe TH5/TH6.

LWS: geringgradige rechtsseitige Achsendeviation, geringgradige Spondylartrhrosen im Segment L5/S1.

Mein Orthopäde hat erst in 2 Wochen Zeit für mich. Ich habe starke Schmerzen und schreibe gerade meine Bachelorarbeit. Was kann ich inzwischen tun?

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Verdacht auf Moorbus Bechterew / Ist der MRT Befund die Bestätigung? und was soll er bedeuten?

hallo Ihr,

bei mir besteht der Verdacht auf Moorbus Bechterew. Mein Rheumawert ist Negativ und das HLA B 27 auch nicht im Blut enthalten. Mein Hausarzt meinte das ich wohl one das HLA B 27 kein Moorbus Bechere habe. Doch mein Schmerztherapeut meint es ist schon möglich und er denkt es sei es. Mein Nacken ist in zwischen schon fast ganz steif und an der LWS ist Artrose vorhanden und auch ein leichter Bandscheibenvorfall sowie Entzündungen an der Wirbelsäule.

Jetzt wurde ein MRT der Hüfte mit den meisten Beschwerden erstellt, da heißt es:

Befund:

Kein Nachweis eines Knochenbälkchenödems im Bereich der Hüftkopfes und Schenkelhälse sowie in dem Acetabulm beidseitig. Nachweiß kleiner erosiver Veränderungen angrenzend an das ISG rechts mit angrenzendem diskretem Knochenbälkchenödem sowohl in der Massa laterales des Os sacrum als auch im Os ilium. Diese Befunde waren mit einer Seronegativen Spondylarthropathie vereinbar. Kein Nachweis einer Hüftkopfnekrose oder entrundung der Hüftköpfe. Kein vermehrter Gelenk Erguss. Kein Nachweiß einer Synovialitis der Hüfte beidseitig. Knöcherner Hump beidseitig am Übergang des Hüftkopfes zum Schenkelhals. Unauffällige Darstellung der miterfassten Ansätze der Hamstring Muskulatur am Tuber ischiadicum sowie der Rectums femoris Sehne beidseitig an der Spina iliaca inferior. Kein Nachweis von Aszites.

Zusammenfassung: Kleiner, knöcherner Anbau am Übergang des Hüftgelenkes zum Schenkelhals. Eine dedizierte Labrumdiagnostik ist in einem MRT der Hüfte beidseitig nicht möglich. Unauffälliger Sehnenansatz. Erosive Veränderungen mit leicht angrenzendem Knochenbälkchenödem angrenzend an das, ISG, DD Seronegative Spondylarthropatie

Kennt sich den hier Jemand aus? der mir den Befund erklären kann? Es scheint ja die Bestätigung für den Moorbus Becherew zu sein... oder? Hat eventuell Jemand das selbe und kann mir sagen wie die Therapie abläuft und wie sich die Krankheit ausbreitet und was man für Medikamente bekommt?

Ich bin nun seit 1 Jahr in Schmerztherapie und bekomme Tillidin 150 / 12 MG. Muss ich denn bei dieser Erkrankung mir MTX selbst injizieren? Leider haben die Rheumatologen in Augsburg erst ab frühestens 3/15 wieder Termine frei, aber ich hörte das die Therapie sofort beginnen müsse um keine Zeit zu verlieren.

Wäre wirklich super nett um euren Rat!

zu mir ich bin 22 Jahre alt und bin Männlich.

Mit freundlichen Grüßen Michi

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