3 Liter Wasser pro Tag-aber wie???

6 Antworten

Das Trinken ist zwar wichtig, aber nicht in der Menge. Beginne schon im Bett, recke und strecke dich und mach ein paar Übungen, dann stehst du auf und machst erst Toilette und dann Morgengymnastik oder umgekehrt. Mir haben immer die 5 Tibeter gut geholfen, danach war mir als hätte ich eine Stunde länger geschlafen. Beim Duschen das Wasser erst warm stellen und zum Schluss die Beine, Arme, den Körper und das Gesicht kalt oder kühl abbrausen. Es ist wichtig immer was zu trinken dabeizuhaben, wenn es schwarz oder schwindlig wird, sofort was trinken, am besten stilles Wasser, die Menge ist nicht so wichtig.

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kannst du mir mal einen link schicken dieser 5tibeter? ich finde da nichts sinnvolles in youtube. also ich will wissen wie das gehn soll

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@kimpossible

Es gibt ein Video dazu auf dieser Seite, schau mal unter Videos, den 1. das Drehen habe ich immer zum Schluss gemacht..

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Drei Liter pro Tag halte ich für unsinnig, weil der Körper das gar nicht aufnehmen kann. Wichtiger ist, das Wasser "in Schlucken" zu trinken; also gut verteilt.

Was willst Du mit drei Liter Wasser am Tag? Die Haelfte tut es auch in dieser Jahreszeit. Im Sommer, wenn es recht warm ist und Du viel schwitzt, kannst Du 2 - 2 1/2 l trinken. Deine Symptome deuten auch auf einen Vitamin B Mangel hin.

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Oder Eisen Mangel.

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Wie gefährlich ist zu wenig trinken?

Hey

ich weiß nicht genau ob was wichtig ist aber erst mal zu mir: Ich bin weiblich, 16 Jahre, 1.57 m groß, wieg 63 kg (ja übergewichtig aber hab bei 76 kg angefangen abzunehmen...) Seit eineinhalb Jahren is auch bekannt, dass ich Bluthochdruck hab. Der Durchschnittswert is ca 180/110. Mein Arzt hat mir gesagt dass man nicht weiß woher es kommt, Niere und Herz sind ok und die paar Kilo Übergewicht sind nicht so dramatisch... Ich muss auch Medikamente dagegen nehmen.

Naja jetzt is es so, seit ein paar Tagen kann ich nichts mehr trinken. Tagsüber fällt es mir nicht auf, aber als ich schlafen wollte ist mir dann aufgefallen, dass ich den ganzen Tag noch gar nichts getrunken hab. Als ich dann was trinken wollte, is mir so schlecht geworden und dachte ich muss mich übergeben. Egal was, ich hab's mit Wasser, Tee, Säfte und Cola probiert aber ich krieg einfach nichts runter... Nicht mal ein einziges Glas. Seit gestern morgen hab ich ca. ein halbes Glas Wasser getrunken Mittlerweile ist es so, dass ich total Kopfschmerzen hab, wenn ich dranlieg spür ich sehr starkes Herzklopfen und meine Hände fühlen sich total schwach an.

Wir sind umgezogen und musste deshalb zu einem neuen Arzt. Der meinte nur, dass liegt an der Pubertät das legt sich schon wieder, ich soll nochmal 2-3 Wochen abwarten und schauen wie es wird... Zu einem anderen Arzt kann ich nicht, weil ich dann in eine andere Stadt muss und die Ärzte eben nicht Patienten aus anderen Städte nehmen. Der Hausarzt soll nicht weit von einem weg sein...

Was soll ich jetzt machen? Kann es sein, dass die Schmerzen und die komischen Gefühle deshalb sind? Wie gefährlich ist es auf Dauer?

Danke schon mal

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Alle paar Wochen schlapp und müde nach Trainingspause - Erfahrungen?

Hallo Leute!

Ich hoffe, hier hat jemand einen Tipp für mich oder vielleicht ähnliche Erfahrungen.

Ich mache eig 5 Mal pro Woche Sport, an 3 davon leichtes Krafttraining, das Training ist nie super intensiv, ich bewege mich halt (Akrobatkik). Ich esse gesund und ausreichend, meine Blut-/Lungen-/Laktatwerte sind super,ich trinke viel Wasser, schlafe 8-9 Stunden am Tag.

Das Komische ist, das ich so alle 4-6 Wochen einen richtigen "Knick" habe. Mir passiert das nicht, wenn ich konstant trainiere. Dann fühle ich mich eigentlich den ganzen Tag über fit und leistungsfähig, vor allem wenn ich ein bisschen Muskelkater habe und ich die Muskeln spüre, geht es mir super und ich freue mich auf das Training und auch nach dem Training geht es mir gut und ich bin eher "aktiviert" als total ausgepowert.

Aber wenn ich dann mal nen Tag nichts mache, weil ich mir halt auch mal ne Pause gönnen will oder so, und ich nur rumsitze, dann beginnt es. Ich werde total schwach, es kommt mir vor, als ob mein Körper nicht in den Schwung kommt. Egal, was ich mache (lange Spaziergänge, Trampolinspringen, kaltes Duschen, Wasser trinken) nichts hilft.

Wenn ich probiere, Klimmzüge, Liegestütze oder Kniebeugen zu machen, werde ich zittrig und meine Arme und Beine fühlen sich wie Nudeln an! Ich esse jetzt extra mehr, weil ich dachte, dass es vielleicht daher kommt - aber ich habe schon 2 Kilo zugenommen und es kommt trotzdem immer wieder!

Irgendwann hört das dann eigentlich immer auf. Aber es ist einfach total nervig, weil ich dann immer für ne ganze Woche einfach nichts tu!

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

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Seit Wochen / Monaten stark gefärbter Urin, Flankenschmerzen und Schmerzen nach dem Wasserlassen. Was kann es sein?

Hallo, Ich melde mich jetzt doch mal hier, weil ich mich allmählich nicht mehr sicher fühle und es die Tage nicht schaffe, zum Arzt zu gehen. Ich habe seit mehreren Monaten dunkel gefärbten Urin, orange / bräunlich. Außerdem jedes mal NACH dem Wasser lassen Schmerzen in der linken Flanke und im Unterleib. Ich trinke ehrlich gesagt durchschnittlich vllt 1 - 1,5 Liter, WEIL ich sehr starken und plötzlich auftretenden Harndrang habe, den ich dann kurz nach dem bemerken das ich muss, kaum noch halten kann und innerhalb von 20 min dann rennen muss. Auch wenn ich mich zwinge 2,5-3 Liter zu trinken, ist mein Urin dunkel verfärbt. Ich nehme die Pille seit mittlerweile 8 Monaten durch (abgeklärt mit dem Frauenarzt). Da ich mittlerweile 7 Operarionen in den letzten 4 Jahren an den Füßen hatte wegen einem Unfall und leider kein Ende in Sicht ist, nehme ich bei Bedarf Ibuprofen 600. Manchmal auch zwei pro Tag. Ich habe bereits mehrere Antibiotika Behandlungen gegen eine angebliche Blasenentzündung hinter mir, ohne Erfolg. Jetzt stellt sich mir die Frage, was es sein könnte. Googeln habe ich mir abgewöhnt, da die Diagnose letztendlich so oder so wieder Krebs oder ähnliches ist. Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome oder kann mir sagen was dahinter stecken könnte? Ich habe auch nächsten Montag einen Arzttermin, da es davor wegen der Schichtarbeit nicht geht. Mit freundlichen Grüßen Maron

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Angst vor Herzinfarkt und mit den Nerven am Ende - was kann ich tun, damit es mir wieder besser geht? Verfolge ich die richtigen Ansätze?

Ich versuche mal, mein Profil und meine Beschwerden/Symptome zu gliedern:

Profil:

Ich bin 40 Jahre alt, Raucher (ca. eine Schachtel pro Tag), Kaffeetrinker, ängstlich, mache wenig Sport, habe beruflichen sowie privaten (auch negativen) Stress.

Leidensgeschichte:

  • Anfang 2013 wurde bei mir das sogenannte Roemheld-Syndrom festgestellt (starker Blähbauch, Herzstolpern, also reflektorische Herzbeschwerden, und Ausstrahlungen in Rücken). Symptome halten bis heute an.
  • Bei zwei Magenspiegelungen (im Herbst 2013 und zuletzt im Januar) zeigte sich eine mäßig ausgeprägte Gastritis.
  • Schwere Schicksalsschläge im Juli 2013 (Halbbruder starb 49-jährig an Herzinfarkt --> wie sein Vater, der aber nicht meiner ist) und Anfang 2014 (Ehefrau erkrankte an Brustkrebs).
  • Bandscheibenvorfall im Sommer 2014.
  • Psychotherapie ergab Angststörungen/Panikattacken. Halten bis heute an.
  • Wegen Panik und Angst vor Herzinfarkt (verbunden mit Kugelbauch, Schwitzen, Hitzewallungen, Brustenge und Angina-Pectoris-ähnlichen Anfällen) mehrere Aufenthalte in Notfallambulanzen.
  • Ärzteodysee.
  • Herzkatheter ergab vor einem Jahr leichte Unregelmäßigkeit der Herzwand.
  • Ultraschall und Blutbild im Sommer beim Kardiologen ohne Auffäligkeiten.
  • Herzdoppler durch Neurologen ergab im Januar leichte Verdickung eines Gefäßes.
  • Zuletzt EKG, Blutbild und Ruhe-EKG ohne Auffälligkeiten.
  • Beim Treppensteigen schnell abnehmendes Herzrasen (nur ein paar Sekunden), immer wieder Schwíndel (laut Psychotherapeut auf Angst zurückzuführen).

Was ich tun will, was ich tun muss:

  • Morgens nicht auf nüchternen Magen mit Kaffee und Kippe anfangen (Gift für den Magen), sondern mit Fenchel-Anis-Kümmel-Tee und etwas zu essen (ist ausbaufähig).
  • Spaziergänge am Morgen (ausbaufähig).
  • Mehr Sport (zumindest einmal pro Woche) und Wandern (tut mir sehr gut).
  • Rauchstopp (bin zu einem Nichtraucherseminar in einer Woche mit hoher Erfolgsquote) angmeldet.
  • Stressabbau (schwierig).
  • Mehre kleinere Mahlzeiten am Tag.
  • Mehr Trinken (zwei Liter Wasser am Tag).
  • Weg von den Ärzten.

Was meint Ihr?

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Demenz und Psychopharmaka

2012 wurde mein Vater damals (77) zunehmend vergeßlicher. Ein Neurologe verordnete Memantinhydrochlorid-biomo 20 mg. Daraufhin wurde er in der Motorik immer langsamer. Im Großen und Ganzen war er aber bis Oktober 2014 noch relativ fit. Man konnte sich mit ihm immer noch unterhalten, er liebte Spaziergänge, ging alleine zur Toilette, konnte selbst essen und trinken. Kurz gesagt, wer nicht wußte, dass eine Demenz diagnostiziert wurde, merkte davon gar nichts. Meine Mutter konnte allerdings mit dem körperlichen und geistigen Abbau meines Vaters nicht umgehen und behandelte ihn wie einen Gesunden, der sie nur ärgern will. Sie nahm auch keine Hilfe an und wurde zunehmend hysterischer. Zog sich mein Vater z.B. die Schuhe nicht schnell genug an, schlug sie nach ihm, schrie und weinte.

Ab Sommer 2014 hatte er Probleme sich richtig auf die Toilette zu setzen, so dass auch mal was daneben ging. Da meine Mutter psychische Probleme hat, es gab auch eine jahrelange Tablettenabhängigkeit von Adumbran, Schlafstörungen, Putzwahn und einen ausgeprägten Realitätsverlust, wurde nur noch rumgebrüllt. Sehr schlimm war, dass sie meinem Vater genügend Wasser verweigerte, weil er ja dann öfter aufs Klo mußte. Er durfte selbst im Hochsommer nur weniger als 0,3 Liter Wasser pro Tag trinken.

Er wurde dann aggressiv. Allerdings äußerte sich dies nur in Worten, wie z.B. "Ich kann es nicht mehr aushalten, ich werf dich vom Balkon, lass mich in Ruhe, geh weg, ich bring mich um...." Manchmal zeigte er auch die Faust.

Der Hausärztin, die meine Eltern kaum kannte, da meine Mutter aufgrund ihres Tablettenmißbrauchs häufig die Ärzte wechselte, wurde alles übertrieben dargestellt. Diese ließ dann das Memantinhydrochlorid-biomo 20 mg absetzen und verordnete Risperidon. Das war Anfang November 2014.

Von einem Tag auf den anderen konnte er nicht mehr laufen und stehen. Er litt an Verstopfung aufgrund des wenigen Wassers und doch gutem Essverhalten. Meine Mutter verabreichte ihm ein Abführmittel, was vor operativen Eingriffen gegeben wird, worauf sich natürlich starker Durchfall einstellte.

Er rief, dass er aufs Klo müsse, da er aber nicht mehr laufen konnte und auch plötzlich sehr zittrig und sehr verkrampft war, zog sie ihm Pampers an und sagte, dass er in diese machen müsse und ließ ihn Stunden drin liegen.

Er baute innerhalb zwei Wochen rapide ab. Er verkrampfte sich immer mehr und litt an Angstzuständen. Daraufhin verschrieb die Hausärztin zusätzlich zum Risperidon, Baclufan und Tavor. Er schlief nur noch und konnte kein Essen mehr zu sich nehmen. Zwei Wochen später war er tot, verhungert und verdurstet,weil er laut Patientenverfügung keine Sonde wollte, was die Hauärztin auch ablehnte.

Ich hatte null Mitspracherecht und werde nun nicht fertig damit. Meiner Meinung nach starb mein Vater nicht an Demenz sondern an Lieblosigkeit und den Medikamenten.

Darf man die o.g. Medikamente überhaupt kombinieren? Soll ich die Hausärztin bei der Kassenärtzlichen Vereinigung melden?

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