2 seltene Krankheiten und keine Lösung in Sicht? Wer von euch bzw. welcher Arzt kann mir helfen?

1 Antwort

Jeder hat so seine Schwierigkeiten und Schwachstellen. Eine tiefere Stimme kann man sich antrainieren, durch richtiges Stimmtraining und vielleicht werden dadurch auch die Artikulationsstörungen beseitigt. Den Bartwuchs würde ich auch nicht als so belastend einstufen, sieh es von der positiven Seite her. Mancher Mann wird dich darum beneiden und du sparst viel Zeit, die du sonst dem täglichem Rasieren widmen müsstest.

Bandscheibenvorfall LWS .... Rat und Empfehlungen dringen gesucht!!!

Hallo alle zusammen,

ich bin kurz vorm verzweifeln und hoffe hier Rat zu finden.

Ich plage mich mittlerweile seit ca 18 Monaten mit einem BSV im LWS Bereich. Nach diversen Arztbesuchen bei verschiedenen Orthopäden ( sie sagten alle, es sei kein BSV, bis ich bei einem darauf bestanden habe in den Kernspinn zu gehen ). Dann im April diesen Jahres die Diagnose: BSV! Der mich zu dem Zeitpunkt behandelnde Orthopäde hat mir eine Reha und Krankengymnastik verschrieben. Nach der 3. Reha-Einheit habe ich dies abgebrochen, da ich die Übungen aufgrund der Schmerzen einfach nicht durchführen konnte!

Nach langem recherchieren bin ich auf den Neurochirurgen gestoßen ( natürlich auch dies durch Eigenrecherche, da keiner einem etwas empfiehlt und die Behandlung am liebsten selbst durchführen möchte .... das ist wohl der Nachteil, wenn man privat krankenversichert ist ). Nach langem hin und her, habe ich mich doch für die Behandlung mit der PRT-Spritze entschlossen, in der Hoffnung, es würde eine Heilung eintreffen. Jedesmal nach der Spritze ging es mir blendend... allerdings konnte ich die Uhr danach stellen, wann der Schmerz wieder auftrat... ca. 2 Wochen danach. Der Schmerz hat sich , ich weiss nicht, ob die PRT Spritzen dies verursachen, etwas verändert. Mittlerweile geht es in mein rechtes Gesäß und etwas ins rechte Knie. Taubheitsgefühle oder Kribbeln habe ich allerdings nicht.

Die 3. Spritze sollte die letzte sein. Nun waren die 2 Wochen wieder vorbei und gestern habe ich so heftige Schmerzen gehabt, dass ich zu meinem Neurochirurgen gefahren bin und mir noch eine Spritze verpassen lassen habe... nur diesmal schlägt sie überhaupt nicht an. Der Neurochirurg ( bin sehr zufrieden mit ihm ) sagte mir gestern, dass eine OP wohl nun das sinnvollste sei. Morgen um 17 h habe ich einen Termin bei ihm um die OP zu besprechen.

Nebenbei bin ich in Chiropraktischer Behandlung. Der Chiropraktiker sagte, er begradigt meine Wirbelsäule, wodurch die Heilung angeregt werden soll, aber viel hat es anscheinend nicht gebracht.

Nun stellt sich für mich die Frage, ob ich wirklich unters Messer soll und wenn ja, welche Form der OP ich am Besten machen lassen sollte ( da gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, von dem "Abschneiden" des Vorfalles bis hin zu irgendwelchen Prothesen ). Desweiteren, weiss ich nicht, von wem ich mich operieren lassen soll. Der Neurochirurg führt selber solche OP´s durch. Auch wenn ich mit ihm zufrieden bin, weiss ich nicht, ob ich mich von ihm operieren lassen soll oder aber es bessere im Raum Hamburg gibt. Er sagte mir schonmal vorab, dass die Heilungschance nach der OP bei 90% liegt.... aber 10% Risiko empfinde ich nicht als gering.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir Jemand Tipps geben kann und ich evt. diese Tipps für meinen morgigen Termin nutzen kann.

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