2 mal Fleisch pro Monat ausreichend?

8 Antworten

Hallo

Deine Frage ist schwierig zu beantworten, da du ja nicht sagst was du isst.

Man bekäme auch Mangelerscheinungen, wenn man zum Beispiel nur Fleisch essen würde, da dann ja unter anderem Kalzium oder Vitamin C fehlen würde. Bei jeder Ernährungsform ist es wichtig, dass du alle notwendigen Nährstoffe zu dir nimmst, egal ob du dich mit oder ohne Fleisch, oder auch gänzlich ohne tierische Produkte ernährst.

Grundsätzlich ist es wichtig, sich möglichst vielfältig zu ernähren, also viele verschiedene Gemüse, Früchte, Kohlenhydrate, Eiweisse und Fette zu berücksichtigen und Mengenmässig in dieser Reihenfolge.

Wenn du Fleisch weglässt, ist es wichtig Eiweiss und Eisen mit anderen Nahrungsmitteln zu Dir zu nehmen. Ideal sind da Hülsenfrüchte (Bohnen,Linsen), Samen und Nüsse, Quinoa, Amaranth. Die hochverarbeiteten Fleischersatzprodukte aus dem Supermarkt sollten nicht täglich auf dem Speiseplan stehen, da sie oft isolierte Proteine enthalten. Wenn, dann kaufe weniger verarbeitete Produkte wie z.Bsp. Tofu.

Falls du Milch und Milchprodukte zu dir nimmst, dann ersetze das Fleisch nicht einfach durch den Verzehr von grossen Mengen an Milchprodukten, da dadurch der Organismus übersäuert würde.

Falls du gar keine tierischen Produkte zu dir nimmst, dann achte zusätzlich vor allem auf Vitamin B 12 und Kalzium.

Viel Spass beim Ausprobieren von neuen Rezepten. Es gibt viele tolle Bücher zum Thema und auch gute Internetseiten.

Vermutlich eher Mangelernährung, - auch wenn ich jetzt den Shitstorm aller Vegetarier und Veganer ernte.

Das gesamte Verdauungssystem des menschlichen Körpers ist als Allesfresser ausgelegt, es gibt kein Merkmal unserer Verdauung das beweisen würde, dass wir uns rein vegetarisch ernähren müssten.

Die Gründe der Vegetarier sind neben der Tierliebe, die Erkrankungen, die in unserer Wohlstandsgesellschaft leider häufig an der Tagesordnung sind. Diese Erkrankungen beruhen aber nur darauf, dass ein Verhältnis in unserer allg. Ernährungsweise nicht stimmt und zwar das Verhältnis zwischen Grünzeug und Fleisch.

Daher halte ich mich weitgehend an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die uns pro Woche zweimal Fleisch empfiehlt, damit all die Nähstoffe aus dem Fleisch ausreichend zur Verfügung stehen, die die Pflanzen nicht liefern können. Gemessen daran ist zweimal Fleisch pro Monat zu wenig. LG

Die Antwort von Aureliana ist sehr gut, daran kannst du dich halten!

Nur weil du kein Fleisch isst, bekommst du keine Mangelernährung. Fleisch enthält keine Inhaltsstoffe, die du nicht auch über andere Quellen abdecken kannst. Ernährung ist mein Beruf - ich kenne mehr Menschen, die Fleisch essen und z. B. einen Eisenmangel haben, als Vegetarier. Warum? Weil es bei einer guten Vorsorgung um eine ganzheitlich gesunde Ernährung geht und Fleisch essen sogar Nährstoffe rauben kann, weil es stark übersäuert. Genauso gibt es zahlreiche Veganer, die super ungesund essen, weil sie die falschen Nahrungsmittel wählen.

Löse dich von der Vorstellung, dass du Fleisch bräuchtest. Aber plane deine Ernährung vielfältig, abwechslungsreich, naturbelassen, vollwertig und frisch.

blähungen durch zu gesunde ernährung?

ich bin 16 und habe seit einigen wochen fast jeden tag starke blähungen und auch immer einen extremen blähbauch nach mahlzeiten...ich denke dass es entweder von meiner pille kommt die ich eh nicht gut vertrage und jetzt auch wechseln werde ,hab jedoch auch die befürchtung dass es von meiner ziemlich gesunden ernährung kommen könnte,denn seit ungefähr einem halben jahr ernähre ich mich viel gesünder also esse viiel obst und gemüse ,joghurt etc.und morgens meistens haferflocken mit milch oder joghurt/quark und früchten(und verwende auch relativ oft süsstoff wie stevia) ich weis dass kann alles blähend sein aber ich mag meine ernährung totaal so wie sie gerade ist denn ich liiebe obst und so müslizeug...gerade beim frühstück kann ich mir nicht vorstellen haferflocken und co komplett wegzulassen,und zum abendessen gehört gemüse auch einfach dazu...habt ihr eine idee wie ich mich weiterhin so gesund ernähren könnte und meine blähungen trotzdem irgendwie loswerde? oder gewöhnt sich der körper da irgendwann dran? es kann doch nicht sein dass man sich nicht gesund ernähren kann ohne unter schlimmen blähungen zu leiden?!:( übrigens hab ich die blähungen nicht nur nachdem ich obst gemüse oder haferflocken gegessen habe,oft auch bei ganz anderen mahlzeiten wo ich dann gar nicht sagen kann worans lag?z.b. crepes mit schinken und käse und danach eine kugel eis-anschließend hatte ich solche schmerzen im bauch als hätte ich mich total vollgefressen weil mein bauch so aufgebläht war und ich mir die blähungen verdrücken musste... oder kann es auch sein dass ich erst durch die pille diese gesunden sachen nichtmehr so gut vertrag ?denn ich hab das gefühl dass es erst seit der pille so extrem ist...vorher konnt ich haferflocken und co auch problemlos essen. ich bin total verzweifelt hoffe ihr könnt mir vllt helfen. PS.: ich bin nicht auf so einem magertrip oder so ich ernähr mich nur einfach sehr gern gesund und möchte dass auch weiterhin tuen. lg

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immer wieder Kreislaufprobleme - und schon 2x Kollaps

Hallo zusammen! Seit fast 3 Wochen (es fing kurz nach einer OP (laparoskopische Lösung von Verwachsungen) an) habe ich immer wieder Kreislaufprobleme. Meistens wird mir nur schwindelig und wenn ich mich dann hinsetze oder hinlege wird es auch wieder besser. Gestern bin ich allerdings zum zweiten mal so richtig kollabiert. Ich war im Zug unterwegs und auf einmal wurde mir wieder schwindelig, schwarz vor Augen, ich habe gezittert und gefroren etc. Im Zug war es aber nicht heiß, sondern eher kühl klimatisiert und ich habe gesessen.

Eine Mitreisende hat dann die anderen Reisenden für mich nach Wasser gefragt (meins hatte ich schon ausgetrunken) und dann kam eine Mitreisende mit viel Erfahrung (sie sagte, sie käme aus dem Rettungsdienst). Die sorgte dann gleich dafür, dass meine Beine hochgelagert werden konnten und sie setzte auch gleich einen Notruf ab, dass der Krankengwagen und ein Notarzt an den nächsten Bahnhof kommen sollten. Dort wurde der Zug dann erstmal festgehalten.

Ich glaube aber, dass ich - wenn überhaupt - nur ganz kurz bewusstlos war, glaube aber eher nicht. Ich bin dann erstmal im Zug vom Notarzt kurz untersucht worden (Blutdruck, Puls) und dann in den Krankenwagen gebracht worden. Hier wurden dann vom Notarzt erstmal noch weitere Untersuchungen gemacht (EKG, Sauerstoff, Blutzucker) und ich bekam eine Infusion (250 ml glaube ich). Dann verabschiedete sich der Notarzt und die Sanitäter haben mich ins nächste Kranenhaus gebracht.

Dort wurde ein EKG gemacht und Blut abgenommen und der Blutdruck nochmal gemessen. Und da habe ich nochmal eine Infusion (500 ml) bekommen. Ich musste da in der Notaufnahme dann ca. 3 Std. auf die Ärztin warten, in dieser Zeit ging es mir schon besser und ich durfte wieder nach Hause, weil alle Werte o.k. waren.

Ich hatte tagsüber ganz normal gegessen (Frühstück und Mittagessen und zwischendurch noch ein Magnum-Eis) und auch bis zum späten Nachmittag 1,5 - 2 Liter getrunken.

Heute morgen bekam ich dann vom Hausarzt Kreislauftropfen, da der Blutdruck auch wieder etwas niedrig war. Da ich einen Termin bei der Krankengymnastik hatte, bin ich da auch hingegangen. Aber dort ging es dann wieder los (etwas mehr als 1 Std. nachdem ich die Kreislauftropfen genommen hatte). Ich lag auf der Liege und habe nur ganz leichte Übungen gemacht, nichts anstrengendes, da wurde mir wieder so schwindelig etc. Meine Krankengymnastin meinte, ich wäre weiß wie eine Wand und hat mir da erstmal wieder die Beine hochgelagert. Erst nach 1 Std. meinte sie, ich hätte wieder einigermaßen Farbe im Gesicht und lies mich dann gehen.

Mein Hausarzt meinte, dass das wohl alles an meinem eher niedrigen Blutdruck liegt, aber der ist eigentlich immer eher niedrig auch ohne dass ich solche Probleme habe. Ich achte schon darauf ausreichend zu trinken und mache Wechselduschen (Sportliche Tätigkeit geht im Moment noch nicht).

Ich weiß echt nicht, was das auf einmal ist. Hat von euch einer eine Idee?

Danke fürs Lesen und eure Antworten!

Viele Grüße, Lexi

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Hallo. Also ich habe eine Frage auf die ich im Netz keine Antwort gefunden habe. Also: Ich habe am Montag im Fitnessstudio trainiert (Rücken, Schulter, Bizeps & Bauch). Am Dienstag & Mittwoch hatte ich einen Bizeps- & einen Schultermuskelkater. Heute, Donnerstag, bin ich mir nicht sicher ob ich diese Muskeln wieder belasten soll also wieder trainieren soll weil ich bin mir nicht sicher ob sie sich wieder vollständig regeneriert haben. Ich habe folgenden Trainingsplan: Tag 1 (Rücken, Schulter, Bizeps & Bauch) Tag 2 (Brust, Trizeps, Beine , Bauch & Unterarme) Tag 1: Mo, Do oder Fr Tag 2: Di, Fr oder Sa Meine Frage ist ob es geschickter wäre noch einen Tag zu warten? Mein Fitnessstudiobesitzer sagt & im Buch HIT steht, dass man einen Muskel 2x pro Woche trainieren muss damit er wächst jedoch soll man ihn auch nicht wieder zu früh belasten weil wenn man das auf dauer macht bewirkt das ein negatives Muskelwachstum also schrumpft die Muskelmasse. Ich hoffe ihr versteht auf was ich hinaus will...

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Keine Gewichtsabnahme trotz jeglicher Anstrengung

Hallo.

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt. Studentin und stark übergewichtig. Ich wiege bei einer Größe von 1,78m 120 kg.

Ich habe keine Ahnung, wieso das so ist. Eigentlich kann ich mich nicht erinnern, jemals schlank gewesen zu sein. Nach Anfang meiner Pubertät wurde es aber immer schlimmer.

Ich habe immer recht aktiv und sportlich gelebt und mich sehr bewusst ernährt. Doch nichts hat gegen meine Kilos geholfen. Meine Kindheit verlief ziemlich schrecklich, sodass ich neben einer Dysthemia vor einem Jahr auch noch eine starke Depression bekam. Ich ernähre mich seit drei Jahren extrem gesund. Ich verzichte auf kohlenhydratlastige Lebensmittel, insbesondere auf Zucker. Meine Ernährung besteht aus Milchprodukten, Nüssen, magerem Fleisch, Fisch, viel Gemüse, ausreichend Obst und aus mindestens 2,5 Litern Wasser oder Tee. Ich achte darauf, dass ich ausreichend gesunde Fette zu mir nehme und, dass meine Fettaufnahme nicht zu groß ist (ich denke, ich hab mich, was diesen Ernärhungsstil angeht, sehr gut belesen). Ein Problem mit meiner Schilddrüse wurde schon vor zwei Jahren festgestellt und mittels L-Thyroxin behandelt (Blutwerte sind inzwischen optimal). Eine Gewichtsabnahme hatte dies allerdings nicht zur Folge. Mein Antidepressivum wurde absichtlich so gewählt, dass es nicht zur zusätzlichen Gewichtszunahme kommt (Fluoxetin)- es hat meinen Appetit eher gebremst.

Ich versuche nun schon seit 10 Jahren intensiv, abzunehmen. Ich halte diszipliniert meine Ernährung durch, gehe mehrmals pro Woche schwimmen, aber nichts will helfen. Ich bin total verzweifelt, fühle mich widerlich, hilflos und komme kaum noch damit zurecht.

Was um alles in der Welt kann ich nur tun, um meine Situation zu verbessern? Ich bin für jeden konstruktiven Ratschlag dankbar...

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