1mm dünn ca 1-2cm lange "dingse" im Stuhlgang?

5 Antworten

Du solltest mit einer Stuhlprobe zu Deinem Hausarzt. Der kann recht gut feststellen, ob diese Stuhlprobe Würmer oder Wurmeier enthält und wenn erforderlich eine Therapie einleiten !

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Da das ganze auf ein Ratespiel hinauslaufen wird machen wir es mal kurz. Du holst dir vom Hausarzt ein Stuhlröhrchen, packst da was von dem Stuhl mit dingse rein und gibst es wieder in der Praxis ab. Dann weißt Du es bald ganz genau!

Woher ich das weiß: Studium / Ausbildung

Vielleicht Ei -larven, oder abgestorbene Wurmteile. Du solltest Dir in der Apotheke etwas zur Entwurmung besorgen, vielleicht auch Rizinus Öl - oder direkt zum Arzt.

In der Medizin gilt das Prinzip : Erst die Diagnose, dann die Therapie.

Daher ist die letzte Bemerkung die richtige B.

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@Tigerkater

Hauptsache für jeden Geschmack ist was dabei .

In der heutigen Medizin gilt mMn erfahrungsgemäß, untersuchen bis es nichts mehr zu untersuchen gibt, wenn nichts gefunden wird, dann ist es psychisch. Meint eigentlich - dann weiß ich auch nicht weiter .... ;o)

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@Huflatich

Du scheinst wirklich nur schlechte Erfahrungen gemacht zu haben.

Manchmal wundert mich bei einigen Deiner Antworten, dass Du überhaupt etwas von der Medizin ausgehend akzeptierst.

Ganz so wie Du es beschreibst ist es wirklich nicht ( meine Erfahrung !! ).

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@Tigerkater

Ich sagte bereits, die Zeit der guten alten Hausärzte ist vorbei. Du scheinst ja noch einer zu sein der dazu gehört(e) ...

Humanmedizin - wenn sie vernünftig mit "Fingerspitzengefühl" angewendet wird, ist durchaus sinnvoll (so wie ich es früher noch kannte)

Heute geht man zum Arzt (wenn man überhaupt einen Termin bekommt) und wird derart mit der modernen Apparatemedizin gequält, dass man am Ende froh ist noch zu wissen ob man "Männlein oder Weiblein" ist

Untersuchungen nach Blut im Stuhl. Magenspiegelung, Darmspiegelung, (bei Beschwerden des Magendarmtraktes) Bronchoskopie (bei Schatten auf der Lunge), MRT, CT, Punktierung der Leber, Langzeitblutdruckmessung tagelang. (Bei hohem Blutdruck - wenn das nichts bringt, gern auch mal zum Nephrologen) Ultraschall der inneren Organe Urinuntersuchung und Blutbild sowieso (wurde ja früher auch so gemacht) Prostata - Untersuchung für den Mann. Für die Frau beim Frauenarzt nicht enden wollende IGEL Leistungen und, und, und

Stunde um Stunde verlorene Zeit - oft alles nur zur "Vorsorge" (fragt sich nur für wen) denn länger leben, tut man ja letztlich doch auch nicht (Statistik). Man weiß halt nur woran man stirbt.

Denn eins ist doch auch klar, sobald irgendwas entdeckt wird, wird's erst recht richtig "lustig" - bei Krebs z.B. O.p. Bestrahlung und Chemotherapie . Klar, natürlich nur streng nach wissenschaftlichen Erkenntnissen .... alles bei meinen Eltern und Schwiegereltern genauso erlebt (mein Schwager starb am Lungen - krebs) .....

Das was mich allem besonders ärgert ist, am Ende ist man genauso schlau wie vorher. entweder man weiß was und ist bald tot, oder es ist die Psyche (zugegeben stark überzeichnet)

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@Huflatich

Hallo, man könnte jetzt sehr viel darauf antworten , Positives wie Negatives. aber die Zeit....

Einiges liegt mir jedoch am Herzen Dir zu bestätigen, dass die Zeit der guten alten Hausärzte vorbei ist. Das habe ich am eigenen Leib erfahren müssen.

Aber auch hierzu könnte man viel..siehe oben !!

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@Tigerkater

Ich glaube realistisch betrachtet liegen wir mit unseren Einschätzungen gar nicht so weit auseinander ...

Wünsche Dir das Du deine (jungen) Kollegen nicht "noch besser" kennenlernen musst ......

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Schmerzen bei Reizdarm normal?

Hallo zusammen!

Vor ca. einem Monat hatte ich eine Darmspiegelung da ich ständigen Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall hatte usw. Dabei kam nichts raus und mein Hausarzt meinte, es handle sich wahrscheinlich um einen Reizdarm. Seither nehme ich bei Bedarf Colofac Retard. Nun wollte ich fragen, ob es sein kann, bzw. normal ist, dass man mit einem Reizdarm häufig Schmerzen im Enddarmbereich hat? Heute fällt es mir stark auf. Habe Schmerzen, hatte sogar eine kleine Spur von Blut im Stuhl (hatte ich sonst nie) und der Stuhl ist weich, zweifärbig (hell und ganz dunkel gemischt) und ich habe das Gefühl, dass er sehr schwer rauskommt, außerdem kommt er eher dünn raus und ist breiig bis matschig. (tut mir leid für die derbe Beschreibung)

Aber was sollte das alles schon sein, immerhin kam bei der Darmspiegelung nichts raus! Trotzdem finde ich es seltsam, dass man bei einem Reizdarm solche Schmerzen hat! Die Schmerzen und das Stuhlverhalten das ich heute habe, hatte ich vor der Spiegelung nicht!

Was könnte es sonst sein?

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Hallo, der Volksmund kennt ja das Sprichwort: "Der/Die hat wohl einen F... quersitzen!". Verwendet wird es, wenn jemand schlecht gelaunt erscheint und gemutmaßt wird, es läge daran, dass er zu viel Luft im Bauchraum habe und er sich unwohl fühlt, weil dieselbige nicht aus dem Darm entweichen wikke, Leider habe ich dieses Problem öfters. Wobei es wohl auch daran liegt, dass ich häufig an einem stressbedingten Blähbauch leide und eine Fruktose-Intoleranz habe. Manchmal sitze ich eine halbe Stunde oder länger auf der Toilette und der Stuhlgang scheint abgeschlossen in Sachen feste Bestandteile. Allerdings wirkt mein Bauch dann immer noch unnötig aufgequollen. In eher seltenen Fällen habe ich dann das Glück, dass sich noch eine Blähung löst und ich fühle mich dann sehr erleichtert. Gelegentlich kommt es auch vor, dass ein paar Sekunden oder Minuten nach dem Stuhlgang eine Flatulenz austritt, z.B. wenn ich mich bücke oder ähnliches. Nun habe ich schon Diverses probiert, um diese finale Blähung bewußt zu provozieren: bücken, Knie beugen, trommeln auf der Bauchdecke, mit der Faust auf den Bauch schlagen, tief ein- und aus atmen, usw. Leider fast immer erfolglos. Frage: hat jemand einen Tipp, wie man die erlösende, finale Blähung nach dem Stuhlgang erzwingen kann? Gibt es vielleicht einen bestimmten Griff (z.B. Akupressur)? Für Tipps: danke im Voraus!

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