1kg in der Nacht zugenommen, kann das sein und wie bekomme ich den Drang wenig zu essen weg?

3 Antworten

Einmal ist das die Füllung im Magen- und Darmtrakt und zum zweiten der gespeicherte Wassergehalt. Am besten wiegst du dich morgens, wenn du noch nicht gegessen hast. Auch das sind nur Ungefährwerte. Der Magen-und Darminhalt vom Vortag wiegt ja auch.

Schwankungen von 1 bis 2 Kilo sind normal und abhängig, wie schnell die Nahrung verdaut wird und wie lange sie im Magen/ Darm lagert. Wenn sich feste Nahrung mit Flüssigkeit verbindet, ist sie noch schwerer. Doch auch Flüssigkeit allein, kann die Waage nach oben gehen lassen, also zuviel Smoothies auch.

Angst brauchst du keine zu haben. Bis 55kg ist alles bei dir im grünen Bereich. Ich weiß, dass du soviel nicht wiegen möchtest, aber 1kg ist so gut wie nichts. Wenn du nicht zunehmen möchtest, dann lass das vorm Schlafengehen weg und baue es lieber in deine Mahlzeiten mit ein. Am besten Süßes am Ende des Essens. Da hat man auch weniger Appetit drauf und der Heißhunger auf Süßes bleibt aus. Der Körper signalisiert, ich habe schon......

Einfach nicht mehr wiegen?

Diese Toleranz ist vollkommen normal. Vielleicht warst du nicht auf dem Klo oder, oder, oder. Reicht ja schon, wenn du einen Liter Wasser trinkst.

Bulimie nach Magersucht, was tun? Wo kann ich etwas wie eine grobe Beratung brkommen?

Also ich war knapp 5 Jahre lang Magersüchtig und habe aber den Umschwung geschafft. Ich habe aber das Gefühl, dass ich immer mehr zunehme. Das Gewicht war jetzt lange stabiel aber ich habe jetzt in dem letzten Jahr nochmal so 4kg zugenommen und fühle mich schrecklich. Ich habe oft das Gefühl doch zu viel oder zu ungesund gegessen zu haben und dann ist es mir auch egal. Ich habe keine richtigen "Fredsanfälle" im Tausrnstelligrn Bereich wie es ja oft bei Bulimie der Fall ist. Ich breche sogar Apfel, Joghurt oder eine Scheibe Brot aus, wenn es sein muss. Ich will ja normal essen aber ich habe nicht immer den Mut dazu und dann esse ich etwas und habe das Gefühl, dass es zu viel war also übergebe ich mich anschließend um es auf eine "angemessene" Kalorienzahl zu bringen. Ich übergebe mich nicht immer und auch nicht bis ich "leer" bin, sondern nur so, dass ich das Gefühl habe nicht überfüllt zu sein oder fett zu werden.

Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich will zu keinem Psychotherapien gehen, das wäre vermutlich sinnvoll aber dafür habe ich "keine Zeit" oder auch keine wirkliche Wahl.

Gibt es Möglichkriten sich grob erstmal online beraten zu lassen und überhaupt eine Notwendigkeit festzustellen?

Vielen Dank schon mal :)

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Ist das schon eine ausgeprägte Essstörung?

Erst einmal zu mir - ich habe seit ein paar Jahren massive Probleme mit der Psyche (bipolare Störung, Borderline, leichte Schizophrenie, also keine richtige Schizophrenie, sonder eher eine Schizoaffektive Störung, aber das kommt in den seltensten Fällen vor, hauptsächlich tritt "nur" die Manie ohne Schizo auf). An Tabetten nehme ich eine ganze Palette verschiedenener Medis, darunter zwei Antidepressiva, paar Stimmungsstabilisatoren (Lithium etc.) und noch ein paar gegen speziell die Manien und Anspannungszuständen, immer wenn ich in der Klinik bin, auch Tavor (war bisher 6 mal stationär). Und nun sagt mir mein Umkreis, ich hätte eine massive Essstörung (wovon ich persönlich aber nicht ausgehe, ich stelle das bloß in Frage). Zu meiner jetzigen Situation. Ich bin 19 Jahre alt, 176 cm groß und wiege 56 Kilogramm (ganz ganz ganz leichtes Untergewicht, also nicht tragisch). Ich war noch nie in meinem Leben die große Esserin. Irgendwann, so vor zwei Jahren, kam es dazu, dass ich willentlich meine noch nicht verdaute Nahrung wieder erbrochen habe. Das habe ich eine zeitlang getan. Nun bin ich jedoch seit vier Monaten "kotzfrei". Meine Stimmung ist aber wiedermal massiv nach unten gerutscht. Schwere depressive und aggressiv Phase mit heftigen Stimmunsschwankungen und Anspannungszuständen, meint mein Psychiater. Und es kommt immer wieder mal vor (nichts ungewöhnliches), dass ich mal so zwei/drei Wochen am Stück nichts esse (Nulldiät). Zu Beginn habe ich das bloß erzwungen, weil ich unbedingt abnehmem möchte. Nun jedoch KANN ich nichts mehr essen. Ich habe einfach keinen Appetit mehr. Ich bekomme nichts in mich rein und erbreche sofort wieder (nicht absichtlich). Nicht einmal mehr meine Medikamente bekomme ich mehr runter und bin nun seit zwei Wochen Tablettenfrei. Dass ich immer mehr abnehmen, kommt mir ehrlich gesagt gerade recht. Ich finde es super, abzunehmen und möchte auch noch etwas mehr abnehmen. Jedoch spielt mein Kreislauf da nicht mehr mit. Mir ist schwindelig, ohne die Tabletten habe ich starke Stimmungseinbrüche und mein Körper ist einfach nur schlaff. Ich versuche ja schon, etwas zu essen, aber ich kann nicht mehr essen! Was meint ihr, was das ist?

Vielen Dank für's Durchlesen!

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Können Depressionen auch ohne Medikamente (Citalopram) geheilt werden?

War wegen innerer Unruhe, Hände zittern, Einsamkeit, negative Gedanken, Probleme im Studium und Schlafstörungen beim Hausarzt. Der hat nichts organisches feststellen können und hat mir eine Überweisung für einen Psychiater gegeben. Der gab mir einen Test mit, mit über 500 Fragen, die ich mit trifft zu oder trifft nicht zu beantworten musste. Laut den ergebnissen wäre ich depressiv verstimmt. Er hat mir Citalopram verschrieben.

Nun habe ich etwas Angst diese zu nehmen. Ich meine Bedingungen werden dadurch doch nicht besser, ich werde immer noch alleine in der Stadt wohnen wo ich studiere, ich werde weiterhin Probleme haben, das Zittern ist auch als Nebenwirkung von diesem Medikament, zugenommen habe ich durch den ganzen Stress auch schon enorm, und als Nebenwirkung könnte auch wieder noch mal Zunahme sein. Habe schon ohne Medikamente über 20kg in kurzer Zeit zugenommen. Fühle mich so schon nicht wohl, und die Fressanfälle nerven. Wenn jetzt dieses Medikament noch mehr mein Appetit steigert... Horror.. Auch habe ich Angst, dass sich mein Wesen durch die Medikamente ändert, bzw. ich meine Sorgen durch Pillen versuche zu unterdrücken... Habe gelesen, dass manche jahrelang antidepressiva nehmen, davor habe ich Angst, dass ich das dann auch müsste. Sind meine bedenken unberechtigt? habe echt angst diese medikamente zu nehmen, und dann könnten die medis auch noch impotent machen. ich bin doch erst 27.

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Warum sagen andere ich habe schon ne leichte Essstörung?

Ich esse am Tag seit gut 4 Wochen nur noch 500-900 kcal. Essen müsste ich laut den zig Umsatzrechnern so 1700-1900 kcal. Aber so viel schaffe ich beim besten Willen nicht. Angefangen hat alles mit ner Diät weil ich 30 Kilo abnehmen MUSS. Wiege 90 Kilo bei 1,56m und bin 23. Vor 4 Jahren wog ich noch zwischen 53 und 56 Kilo. Habe dann durch Frust und Probleme so zugenommen. Ich nehme pro Tag so 300-700 Gramm ab, je nachdem wie viel ich mich bewege. Süßigkeiten welche die Hauptursache für die Zunahme waren lasse ich komplett weg und seit dem sinken die Kilos. Das freut mich natürlich.

Ich esse Frühs/Vormittags 2 Vollkornbrote mit unterschiedlichem Belag, alsö Käse oder Wurst. Dann 4-5 Stunden gar nichts. Dann was kleines zu Mittag wie was mit Nudeln oder Kartoffeln und Obst dann 3-5 Stunden nichts. Dann Abends noch was kleines und etwas Obst und nach 18.00 Uhr radikal nichts mehr.

Ist das alles so falsch? Warum soll ich mich bis ultimo vollstopfen nur um den Kalorienzahl zu schaffen?

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Essstörung ? o_O

Hallo ihr lieben,

mich würde es mal interessieren, was ihr denkt ! Ich wurde gefragt ob ich Magersüchtig sei und ne essstörung hätte, da ich zu dünn bin :(

Ich bin 25 Jahre alt , 1,69 cm groß und wiege 48 kg ... ist schon sehr dünn ich weiß ... ich habe aber noch nie mehr als 55 kg gewogen und alle aus meiner Familie sind dünn !

Es ist auch nicht so, als ob ich es mit absicht mache und denke ich währ zu dick ... das wahr noch nie so !

Aber ich esse halt seid meinem 12 Lebensjahr unregelmässig, meist nicht viel und meist nur einmal am Tag was richtiges.

Es gab halt früher groß nichts zu essen und ich habe immer nur einmal am Tag Brot gegessen ... so wahr ich es einfach gewohnt und habe es bei behalten, heute eigendlich mehr aus Zeitlichen gründen ... auch wenn ich eigendlich weiß das man schon 3 mal am Tag essen solte ... ich muss dazu sagen das ich aber auch nie Hunger habe, selbst wenn ich (was sehr selten vorkommt) garnichts esse !

Vor ca. 6 Monaten habe ich großen kummer gehabt und eine Woche nichts gegessen ... ich habe in der ganzen Woche nicht ein bissle Hunger verspürt ... was schon irgend wie nicht Normal ist ... aber wie gesagt ... ich hatte großen Kummer und denke das es eher daran lag das ich keinen Hunger hatte !

Ich hab auch meist keine Zeit mir gedanken zu machen und vergesse es schlecht weg einfach (manchmal) ... aber ich esse schon sehr gerne und finde mich wirklich absolut nicht zu Dick, eher 3-4 kg zunehmen währe schon gut !

Ich habe Tage, da kann ich ne ganze Pizza verdrücken ohne Probleme und dann habe ich Tage wo ich nur ein Brötchen essen kann !

Kommischerweise kann ich Abends vorm Tv schon gut was Süßes Essen ... aber nicht aus Hunger, sondern mehr aus Lust ;)

Wie gesagt ... ich denke das ich nicht Krank bin, sonndern das ich einfach nur einen schlechten tagesablauf habe. Und das ich keinen Hunger verspüre liegt denke ich an 1. an der gewohnheit das ich nicht viel esse und 2. das ich schon seid meinem 8. Lebensjahr Rauche (ich weiß sehr ungesund, aber darum geht es nicht)

Haltet ihr mich deshalb für essgestört ? Ich denke essgestörte sind Menschen die mit absicht nicht essen möchten und denken sie seinen zu dick ??? Oder Menschen die Essen abstoßend finden ... Menschen die sich übergeben müssen oder dabei nachhelfen ... das ist aber alles bei mir ganz sicher nicht der fall !!!

Ich denke eher das es sich heute bei mir einfach nur um ein schlechten tagesablauf handelt und die gewohnheit ... aber nicht um eine essstörung oder sonnst was ! Denke auch das wenn ich Krank ausehen würde mich mein Arzt längst drauf angesprochen hätte ...

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125 mg aponal mit Alkohol

Seid einigen Tage nehem ich,durch eine Klinik für psychiatrie Aponal 125 mg.Nun habe ich heute das erste mal Jahren wider Alkohol getrunken ( Nordhäuser Doppelkorn 30 % ). Warum ich diese Tabletten nehme,ist in Kurzen worten zu sagen.Meine Frau ist vor einen Monat Verstorben,und da ich nicht mehr Schlafen konnte,und mit Suizid gedanken rum lief,hatte ich mich in der psychiatrie abteilung selbst gemeldet. Bisher hatte ich mich voll im griff,nur jetzt scheint alles aus dem Ruder zu laufen und ich verliehre die Kontrolle über mich selbst. Kann es gefährlich werden,wenn ich heute Abend diese Tabletten nehme? Denn wenn ich mich selbst vergiften wollte,dann könnte ich gleich eine Packung 100 stück Targin 20 /10 mg nehem. Ich denke Euch für Eure Ratschläge und Hilfe. gr.Uwe

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