1. Gichtanfall 2012 - seitdem nichts mehr

2 Antworten

Du solltest sehr auf Deine Ernährung achten und alle stark purinhaltigen Nahrungsmittel meiden, in Maßen geht alles auch ab und an ein KLEINES Bier. Wenn Du nicht darauf achtest, wird der nächste Anfall ganz bestimmt kommen und dann immer in kleineren Abständen.

Wenn du es so ausdrücken möchtest - ja der nächste Gichtanfall lauert schon wieder. Das sage ich deshalb, weil du anscheinend, nach deinen eigenen Worten, wieder in die übliche Essensgewohnheiten, inklusive Biertrinken verfallen bist. Das sind die Auslöser für Gicht und das wird auch bei dir wieder kommen. Wenn nicht sofort dann jedoch in absehbarer Zeit. Du kennst die Schmerzen und du weissst, wie es ist. Nur du hast es in der Hand, einen weiteren Gichtanfall zu vermeiden - du weisst sogar wie. Viel Glück beim Umsetzen.

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Nunja, seit meinem Gichtanfall im Juli 2012 habe ich an 3-4 Abenden Bier getrunken. Ich achte jeden Tag darauf mehr als 2 Liter Wasser zu trinken und treibe 2-3 mal die Woche 2 Stunden Sport am Tag. Außerdem achte ich darauf, nicht jeden Tag Fleisch, Hülsenfrüchte, etc. zu essen. Ich bin keineswegs darauf aus, meinen Lebenswandel den ich vor dem Gichtanfall hatte, wieder aufzunehmen. Dennoch möchte ich mit 25 Jahren noch nicht auf alles verzichten. Das mögen einige verstehen, andere auch nicht. Gehe ich damit ein zu hohes Risiko ein, muss ich wohl oder übel mit den Konsequenzen leben. Trotzdem Danke für die Antworten.

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Magendarm infektion !!

hallo zusamen , Habe seit ein paar monate starke magenschmerzen , verstopfungen ,schwindel und weisser Belag auf der Zunge. Zu den megaenschmerzen :, EGAL was ich esse habe immer einen blähbauch was sehr unangenehm ist ! vor 2woche hatte ich so etwas wie einen anfall weil mir wurde total schlecht hatte einen schweiss ausbruch und schnellen puls musste mich sofort hinlegen ! danach gieng ich sofort zu einer notfallstation , hatte schwierigkeiten beim reden und stehen, . man hatmich hingelegt blut abgenommen einen serum gegeben und herzkontrollen gmacht , Nach den blutanalysen sagte mir der artzt :, sie haben höchstwarscheindlich eine magendarm infektion und gab mir tabletten ( ESOMEP40) und so ein komisches Gel (Alucol 130 ml) nur das probelm ist ich kann keine tabletten schlucken :( musst also alle beissen und so hinunterschlucken wäää eklig . was mich am meisten aufregt ist dass ich andauenrt rülpsen oder puppsen muss ( den ganzen tag durch ) , ich fühle mich sehr schlecht , bin stark übergewichtig , mein alter ist 20 bin 1 88 gross und 160 kg schwer , mein leben ist seit diesen schmerzen richtig eingeengt will manchmal einbischen laufen doch das gseht auch nicht weil nach 200 metern bin ich fix und fertig dazu kommen auch noch rückenschmerzen!!! deswegen bin nurnoch zu hause und habe angst wider ein anfall zu bekommen !! Zurück zum Thema Magenschmerzen :) mir gseht es mitlerweile nicht besser habe immernoch diesen blähbauch und schmerzen am magen , kennt sich jemand mit diesen problemen aus ?

PS: mein deutsch ist nicht sehr lebe erst seit 3 jahren in der schweiz hoffe ihr habt mich trotzdem verstanden !

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Herz-Kreislaufprobleme aufgrund einer Allergie - was kann ich tun?

Hallo, zu meiner Person über männlich, 1,90 m, 80 Kg, 29 Jahre, Nichtraucher, Kein Alkohol, Allergisches Asthma nur Sommer seit 14 immer schlimmer (Salbutamol unabdingbar) selbe Zeit Migräne mit Aura (Nahrungsmittel Allergiebedingtes auftreten) auch immer schlimmer geworden über die Jahre, immer außer in Beschwerde Zeiten Kraft Ausdauermäßig unterwegs. Beschwerdeverlauf: mit 21 war ich in einer Lehre in einem Möbelgeschäft und habe von einem Schaukoch, der dort zu Gast war, soweit ich das Beurteilen kann Scumpies mit anderen Zutaten gegessen, welche anderen weiß ich nicht mehr genau. Nach ca .einer halben stunde hatte ich Magenkrämpfe, allgemeines unwohlsein, was sich dann nach ca. 40 Minuten zu einer Art Herzkrampf mit erhöhtem Puls (ca. 150)entwickelte, jeder Herzschlag war exakt spürbar fühlte sich wie Schläge auf den Musikantenknochen nur im Herzen an, Extreme Luftnot, ein Erschöpfungsgefühl, als ob man 100 kilometer ohne Pause gerannt wär, Wahrnehmungseinschränkungen, Tunnelblick, Extreme Schwäche und das Gefühl als würde man bewusstlos werden und sterben, 10 min später nachdem der Herzschlag so eskalierte, konnte ich kaum noch sprechen, SCH- Laute und andere Wortsilben konnte ich nicht mehr bilden, meine Hände haben sich zu Fäusten verkrampft, konnte sie nicht mehr öffnen. Das ging ca. 45 min so, bin natürlich ins Krankenhaus gekommen, wo der Anfall dann größtenteils vorrüber war und ich mich dann 2 mal übergeben musste, was ich sehr selten in meinem Leben getan habe + 2 mal hintereinander erst recht nicht.War eine Woche im KH Danach ging es mir wieder Super. Nur war klar dass es eine Allergie gegen unbekannt sein musste. Mir wurden damals auch keine Blutwerte genannt, was wohl heißen muss, dass alles sonst in Ordnung war. Seither habe ich ca. noch 5 solcher starken Anfälle gehabt, ausgelöst durch Unverträglichkeiten/Allergien gegen Wein, Bananenweizen Bier eins, Milchschnitten und Kitkat + Training (führte bisher zum nachhaltigsten Anfall 2 Jahre ging es mir schlecht, hat sich dann aber ohne Medikation oder EIngriff gegeben) was ich immer wieder bei ALLEN Ärzten betont habe. Mittlerweile wurde ich nur einmal auf Pollen positiv getestet (was für ein Wunder bei nur in heißen Sommermonaten auftretendem Asthma) nie auf Nahrungsmittel.Zurzeit habe ich so gut wie gegen jedes Getreideprodukt eine Allergie die zur Vorstufe des oben genannten Anfalls führt, was mich schon ins Bett Fesselt, aber auch bei anderen Lebensmitteln treten Beschwerden auf. Da ich nun auch so Herzrythmusstörungen bei Körperlicher Belastung bekomme und deswegen sogar letztes Jahr eine Herzkatheter AVNRT / AVRT Ablation, die meinen Zustand wieder verschlechtert hat bekam und noch eine Ablation der Lungenvenen gegen erst im letzten EKG festgestelltes Vorhofflimmern bekommen soll und ich damit rechnen muss dass dies auch nicht meine wieder ansteigenden Beschwerden löst. Möchte ich fragen was ich sonst noch überprüfen lassen kann, was auf die beschriebenen Beschwerden trifft

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Zur Arbeit trotz Krankmeldung

Also wie in meiner ersten frage beschrieben wollt ich Dienstag zum arzt. Aber da es mir gestern doch sehr schlecht ging war ich heute schon da. Er hat mich nur wegen meinem Rücken eine woche krank geschrieben. Und für freitag ein Blut und Urintest sowie ein röngen angeordnet.

Aber ich möchte nicht zuhause bleiben. Ich war die letzen monate schon so oft krank. Bei mir auf der arbeit sind schon 3 leute krank und ich hatte letzte woche ja schon urlaub... >.< Ich weiß, dass wenn ich mit meiner chefin reden würde und es ihr erkläre ich sicher n paar tage frei bekomme. Sodas ich anstatt 5 Tage nur 2-3 arbeite... und ich muss ja auch keine 8 Stunden arbeiten.

Darf man das? Also trotz krankenschein arbeiten gehen?

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Entzugswirkungen oder nicht ( Kush;KM)?

Seit 2 Wochen leide ich unter Nervosität , Schwitzen , Herzrasen , Übelkeitsgefühl , Orientierungproblemen, Realitätsverlust und Wahrnehmungsproblemen (Gehör,Augen). Und das geht fast 24/7 . Es ist als würde ich die ganze Zeit in meiner eigenen Welt leben. Am schlimmsten ist es wenn ich alleine unterwegs bin bzw niemanden habe der mich ablenkt also sich mit mir unterhält. Vor 1 ein halb Wochen dachte ich dass mein Herz stehen bleiben würde und der Anfall ging dann so eine halbe Stunde dann Pause und dann ging er wieder los. Ich dachte ich würde sterben . Ich kann mich fast nur noch auf mich konzentrieren und wenn nur auf eine andere Sache. Dann war ich also 2 Tage später beim Notarzt und mein Herz wurde kontrolliert , alles in Ordnung . Das ich mir das halt einbilde das es unregelmäßig klopft und es wurde halt diagnostiziert dass es eine Panikattacke war und etwas mit meiner Psyche nicht stimmt. Und jetzt vor ein paar Tagen kam mir der Gedanke dass es vielleicht Entzugserscheinungen sind da ich nicht verstehen kann warum ich sonst diese Symptome fast 24 Stunden am Tag habe. Es ist noch nicht solange her im Januar , bei einer Versammlung draußen , stand ich mit meiner Gruppe mitten drinne als einer sein Rest Zeug wegrauchen wollte. Da ich mit denen sonst auch halt etwas Gras rauche dachte ich ja und. Nach 3 Zügen merkte ich wie stark es war und ich setzte mich außernhalb hin . War halt einfach total fertig mit Herzrasen und ich bekam total Hunger aber bekam nichts runter. Es war schlimm. Etwas später sagte mir jemand das es kein normales Gras war sondern halt Kush eine Kräutermischung. Jetzt habe ich vor kurzem was darüber gelesen das halt die Entzugserscheinungen genau so sind wie ich das momentan habe. Nur haben diese Leute über längere Zeit Kush geraucht und nicht wie ich nur einmal. Besonders ging es mir ein paar Tage danach noch gut . Dabei muss ich sagen , ich habe sonst einmal im Monat(Manchmal auch nur alle 2-3 Monate) Gras geraucht und dann auch nur immer ein paar Züge , aber ich hatte nie so ein Suchtgefühl oder irgendwas anderes . Nur nachdem ich Kush geraucht hatte , war mein Verlangen nach Gras stark. Falls dies so ist , was kann ich dagegen machen? Kann ich zur Drogenberatung bzw ist diese auch kostenlos? Habe auch einmal gelesen das Homöopathie helfen kann also Kräuter gegen Kräuter? Oder kann es auch etwas im Gehirn sein?

Habe seit dem ersten Anfall keine Zigaretten , Illegale Drogen oder Alkohol zu mir genommen.

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Anhaltende Beschwerden nach Bänderriß und Sprunggelenkstrauma

Ich hatte Ende August 2012 einen schweren Sturz, bin einen Abhang mit umgeknicktem Fuß hinuntergefallen (dann noch auf Schotter, wo kein Anhalten mehr möglich war). Im Krankenhaus wurde ein schweres Sprunggelenkstrauma festgestellt, der Bänderriß wurde leider nicht erkannt, dies erfolgte aber nach ca. 10 Tagen bei einem Chirurgen, der den Bänderriß diagnostiziert hatte. Leider bekam ich weder Krankengymnastik noch sonst welche lindernden Therapien verschrieben, so dass ich mich selber um Hilfe bemühte. Parallel trug ich fast 8 Wochen eine Aircastschiene und ging, aufgrund der extremen Schwellung, heftigen Blutergüsse und sehr starken Schmerzen (auch in der Wade!) über 6 Wochen an Krücken, dabei habe ich versucht zumindest leicht zu belasten. Die Schmerzen waren sehr stark. Selbst danach habe ich noch sehr lange gehumpelt, bekam Beschwerden in den Knien und Becken, dazu heftig Rücken durch die ständige Schonhaltung. Noch heute kann ich nicht 100%ig laufen wie vorher.

Mittlerweile sind 5 Monate vergangen und im Dez.2012 wurde endlich (nach zig Arztbesuchen und anhaltender Schmerzen, sowohl im gerissenen Bandbereich als auch Sprunggelenk) ein MRT gemacht. Dort stellte man Flüssigkeit im Sprunggelenk fest sowie eine schwere Reizung im abheilenden Bandbereich (Querband).

Ich muss dazu sagen, dass ich in meiner Freizeit sehr viel auf den Beinen bin (habe eine Hundeschule) und zu wenig geschont habe (hat mir auch die Radiologin bestätigt). Trotzdem halten nach 5 Monaten die Schmerzen im Sprunggelenk und teilweise das Brennen im gerissenen Bandbereich immer noch an. Ich spiele dazu Volleyball (derzeit natürlich nicht) und würde gerne im März wieder anfangen, traue mich ich aber schon fast nicht mehr aus Angst, wieder zu fallen bzw. umzuknicken.

Meine Frage ist, können Beschwerden nach so einer schweren Verletzung so lange anhalten? Wie lange kann das ggf. noch dauern? Ich mache schon parallel Reha-Sport um die Muskeln wieder aufzubauen.

Bin langsam etwas verzweifelt, da ich ein sehr aktiver Mensch bin und das ständige Runterfahren müssen geht langsam an die Nerven.

Danke euch!

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Borreliose Stadien und Heilung

Guten Abend,

da bei meinem Freund vor ein paar Tagen Borreliose festgestellt wurde und er das Ganze ziemlich heruntergespielt hat, hätte ich nun ein paar Fragen an euch.

Er wurde vor ca. einem Jahr (Sommer 2012) von einer Zecke gebissen und hatte dann ein paar Tage eine Rötung um den Biss. Vor einer Woche hatte er dann so starke Krämpfe im Oberschenkel, dass er kaum aufstehen konnte und ist deswegen zum Arzt gegangen. Nach einem Bluttest war das Ergebnis Borreliose.

Nun meine erste Frage. Es gibt ja drei Stadien. Stadium 1, das Frühstadium, kurz nach der Infektion. Stadium II, die Zwischenphase, Wochen bis Monate danach und das 3. Stadium, die chronische Erkrankung, Monate bis Jahre danach. Gehe ich richtig davon aus, dass er sich im 2. Stadium befindet? Ich wüsste keine weiteren schlimmeren Symptome, die er zeigt, außer öfter stärkere Krämpfe an ungewöhnlichen Stellen. (http://www.medizinfo.de/waldundwiese/borreliose/stadien.htm)

Und meine zweite Frage. Ich habe im Internet sowohl gelesen, dass sie mit Antibiotikum heilbar ist, als auch das Gegenteil. Ich habe gelesen, dass sie vollkommen heilbar ist und je nach Länge die Heilungschancen sinken. Ist das richtig? Wie gut ist Borreliose behandelbar, v.a. nach einem Jahr nach der Infektion? Ist sie vollkommen heilbar? Welche Behandlung und welche Medikamente sind sinnvoll? (Mein Freund hat vom Arzt Medikamente bekommen, ich weiß aber im Moment nicht genau welche und kann auch nicht nachschauen, weil ich gerade nicht bei ihm bin.)

Ich habe leider so viele Folgen und Risiken einer nicht früh genug erkannten Borreliose gelesen.(z.B. dauerhaft geschädigte Nerven. und auch mein Onkel hat aufgrund von Borreliose immer wieder zittrige Hände). Und mach mir jetzt irgendwie schon Sorgen. Sind diese schon nach einem Jahr Infektion berechtigt? Er ist übrigens 19 Jahre alt und ansonsten, glaube ich, kerngesund :)

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich ein bisschen aufklärt und evtl. eure Erfahrungen berichtet. Und am liebsten sind mir die Antworten, die mir meine Sorgen ein bisschen nehmen :)

Danke :)

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