Hilfreichste Antworten

  • hallo, was ist jetzt genau eine Trochlea, also ist die gebrochen? und was heißt Dder letzte Satz,,, wobei hier keine Klinik besteht?
    Hilfreichste Antwort von Winherby ·

    Eine Trochea meint u.a. die Wölbung eines Gelenkes. Die Wölbung über die die andere Hälfte eines Gelenkes gleitet. Keine Klinik bedeutet in diesem Kontext, dass keine besondere Maßnahme/Behandlung erfolgen muss. LG

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von MarkusSommer ,

    SUPER ! DANKE !

    Kommentar von Winherby ,

    Danke für die Bewertung, LG

  • Nach Erkältung Druckgefühl auf Brust und Rücken + Nacken, was kann das sein?
    Hilfreichste Antwort von mond1972 ·

    Ich hatte nach einer Erkältung auch das Druckgefühl auf der Brust (aber nicht auf Nacken und Rücken). Bei mir lag es daran, dass sich relativ viel Schleim in den Lungen angesammelt hat. Ich habe dann speziellen Bronchitis-Tee getrunken und musste das abhusten (hat leider mehrere Tage gedauert). Aber ACC-Hustenlöser löst den Schleim genauso gut

    Kommentar von Sissi2 ,

    Vielen Dank, ich werde es ausprobieren. :-)

  • hallo,Habe ich jetzt einen Knochenbruch, also eine Fraktur mit knochenabspliterungen? weil meine Unfallversicherung zahlt nur bei einer Fraktur, jemand ahnung?
    Hilfreichste Antwort von Winherby ·

    Laut diesem Befund hast Du eine Absprengung, aber keine Fraktur. VG

    PS.: Ab-gebrochen ist nicht Durch-gebrochen.

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von MarkusSommer ,

    bei der Diagnose steht ja fraktur, laud der Ärztin ist der knochen angebrochen, und eine fraktur , weil ich nachgefragt habe, komisch !!

  • Was soll ich gerade denken?
    Hilfreichste Antwort von FLaeD ·

    Hallo,

    es spricht einiges dafür dass auch hier eine psychiatrische Erkrankung Ursache deiner Symptome ist. Du solltest damit definitiv zum Psychiater. Was du beschreibst klingt nach Derealisation. Ich weiß nicht was genau du meinst mit „die Sinne spielen nichtmehr mit“, aber auch das spricht für eine Erkrankung aus dem psychotischen Gebiet.

    Grüße,

    FlaeD

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Sunny1997 ,

    Spielen nicht mehr mit, bedeutet so viel das ich Sachen nicht mehr richtig wahrnehme. Ich kann mich selbst nicht mehr mal im Spiegel erkennen. Hab so meine Vermutungen, da ich mich schlau gemacht hab, was alles zusammen passt.

    ich hab auch ne Menge in meiner Vergangenheit durch gemacht.

    aber ich muss dazu stehen, dass ich etliche Therapien abgeschlossen hab, doch aufgrund meines Umfelds wurde ich da ich sehr lange sehr gut klein geredet werden konnte, immer wieder rückfällig geworden.

    ich hatte sehr viel dem Druck von Perfektionismus unterlegen, hab aufgrund meiner langen Zeit von Abhängigkeit, welche aufgrund bestimmter Umstände meiner Kindheit entstanden ist, zu lange zu viel bieten lassen.

    in meiner Familie zählte nur der Erfolg, wer nicht erfolgreich war, gehörte irgendwie nicht dazu, da ich schon sehr intensiv in der Schule Mobbing zum Opfer gefallen bin, egal wie selbst bewusst ich war, war die Familie lange mein Anker.

    ich war schon immer sehr klug und sensibel. Ich wurde immer verarscht und ausgenutzt. Ich war trotzdem hilfsbereit, egal wie sehr man mich kaputt machte.

    ich habe keine wirklichen Liebe sondern nur geheuchelte von überall bekommen, so dass ich sah, wenn ich nicht was finde um mir liebe zu holen kaputt gehe. Hat leider zu SVV und Suizidversuchen geführt. Ich wurde kalt hab alle und jeden von mir gestossen, hab angefangen jeden zu durchschauen und konnte wenn ich wollte nach meinem Kopf umschreiben, aber hab es nie aus Egoismus gemacht, da ich mich nicht auf die Ebene der anderen bewegen wollte.

    nun bin ich so im Juni richtig zusammen gebrochen, hatte aus Wut weil mich keiner ernst nahm selbständig einen Abszess eröffnet und abgelassen, bin bis zum Darm gekommen und seit dem geht es nur noch bergab. Ich hab ab da erst bemerkt wie kaputt mein Körper wirklich ist. Ich hab so um den Geburtstag meiner Schwester im Juli plötzlich eine schlimme Entzündung an der Wunde vom eröffneten Abszess entwickelt und die Pflaszer Allergie war entdeckt, bin dadurch starke Schmerzen im Brustkorb, Atemnot und typischen Zeichen einer Allergie ins Krankenhaus gekommen und dort würde ich lapidar angeschaut und weggeschickt. Hatte damals ne Drainage da ich den Eiter aus dem Abszess in einem Nachrbat Ort damit anziehen liess, als ich bei einer Freundin plötzlich eine kurzfristige Tiefe Bewusstlosigkeit erlitt.

    seit da geht mein Kreislauf ab, von Herzrasen bis zu langsamen Herzschlag her über Gewichts Verlust über alles mögliche hinaus, dann begannen meine Fieberschübe, welche häufig mit vorübergehender Sehstörung und weiterem einging. Ich hab jeden von meinem Geburtstag bis Mitte September stützen und dachte nie an mich. ich hab mich manchmal gefragt; warum ich eigentlich?

    manchmal wünschte ich, mit 18 als fast komplett erfroren wäre, ich wäre nicht im letzten Augenblick gefunden worden: denn ab da fingen meine Probleme erst richtig an, bevor jmd von meinem Suizidversuch was wusste.

    ich hab seit August meine Vergangenheit so langsam aufgearbeitet und will immer mehr nur noch abschliessen und beenden.

    mir ist da im Schluss auch jedes Mittel recht, denn es ist kein Leben wenn der Stoffwechsel so am Ende ist, dass man eh nur noch abnimmt. Leute welche nur aus egoistischen dann helfen, wenn man sie am liebsten töten würde. Aber ich kann mich aktuell selbst wenn ich auch psychosomatische Beschwerden einer Psychose aufweise; welche 100% nicht nur psychischer sondern körperlicher Natur ist, nicht in eine Klinik begeben, denn ich muss eine Anzeige machen, in der es darum geht, das eine „Ex beste Freundin“ mich in ihre Machenschaften mit hinein gezogen hat wodurch ich erst in die Welt der Drogen, Alkohol, Medikamentenmissbrauchs, Ritzen, Gifte, Toxine und der Liebe zur Selbstzerstörung richtig aufgeblüht bin, ich war nicht ihr einziges Opfer, aber ich bin die einzige, welche stark belastende Beweise „noch“ hat, die wenn meine Glaubwürdigkeit aufgrund meines Zustands in Frage gestellt werden, der ganze Prozess fällt.

    ich hab so viel Druck, hab alle Psychopharmaka abgesetzt und nutze nur im schlimmsten Notfall, was fast nie kommt.

    ich hab das Leben als kleines Kind sinnlos gefunden, nun weiss ich warum.

    Kommentar von Sunny1997 ,

    Ich hab aber heraus gefunden, das in meiner Familie von beiden Seiten das Gen, welches zur Risiko Gruppe von der Kupferspeicher gehört, existiert. Leider muss ich noch paar Sachen klären; aber ich hab die typischen Beschwerden sind schon aufgetreten.

    es ist also ein Faktor zwischen Psyche, Neurologie und einer offensichtlichen zusätzlichen unerkannten angeborenen Erkrankung:

    ein Grund mehr nachdenklich zu sein eben.

    Kommentar von FLaeD ,

    Tut mir leid das alles zu hören, ich glaube aber trotzdem dass ein Psychiater noch am ehesten helfen kann. Deine Behandlung hat nichts mit deiner Anzeige zu tun. Wenn du dich in psychiatrischer Behandlung befindest, kann dir dort auch bezüglich der Anzeige geholfen werden. Krank bedeutet nicht gleich unzurechnungsfähig, und ein Arzt wird dir das auch so bestätigen.

    Kommentar von Sunny1997 ,

    Gestern Nacht ist es vollkommen eskaliert, hatte zusätzlich zu den restlichen Symptomen bzw Erkrankungen nun eine wirkliche Psychose.

    jetzt weiss ich, dass es nicht nur psychosomatisch sondern auch Neurologische ist, denn seit ich runter gefahren bin, ist es etwas besser:

    hab seit 4 Uhr fast durchgeschlafen. Bin in der Psychiatrie weil ich mich aufgrund der entstandenen Umständen einweisen aber hab mich etwas deeskaliiert.

    Werde mich morgen wieder entlassen

  • Wie kann ich gegen diese neu aufgetretene Unverträglichkeit gegenüber Fettthaltigen Lebensmittel umgehen?
    Hilfreichste Antwort von Doshinkan ·

    Vielleicht hast Du ein Problem mit der Galle, oder vielleicht produziert Deine Bauchspeicheldrüse zu wenige Verdauungsenzyme. (Diese könnten durch Tabletten ersetzt werden.)

    Auf jeden Fall musst Du zum Arzt gehen, damit er abklärt, was die Ursache ist!

    Alle 6 Antworten
    Kommentar von Sunny1997 ,

    Ok, hab in letzter Zeit eben viele Verschlechterungen im Allgemeinzustand und da ich in der Vergangenheit aufgrund psychischer Probleme mir viel zu viel angetan hab, nimmt mich irgendwie keiner ernst.

    ich dachte, vielleicht wenn ich mal unvoreingenommene Menschen frage, krieg ich eher ne ehrliche Antwort.

    zum Thema Bauchspeicheldrüse krieg ich etwas ungutes Gefühl, das hat aber so familiäre Gründe, welche ich nur erzähle, wenn es nucht zu aufdringlich ist für dich.

    Kommentar von Doshinkan ,

    Ja. Leider wird man viel zu oft in die PsychoEcke geschoben!

    Aber Du hast Schmerzen, verträgst keine Fett und noch dazu hast Du Gewicht verloren! Das gehört abgeklärt, da muss Dich jeder Arzt ernst nehmen!

    Kommentar von Sunny1997 ,

    Tja, wenn ich meine ganze Geschichte erzählen würde, glaub mir wärst du wahrscheinlich geschockt was ich alles gefressen hab, weil ich genau davor Angst.

    Aber ein Vorfall von meinem besten Freund, der gerade die typischen Symptome von Krebs zeigt und schon 2 mal 2 verschiedene Krebserkrankungen wurde nachdem er Blut erbrochen hat, behandelt wie ein Depp, jedenfalls glaub ich bei Bluterbrechen sollte man zum testen ob es eine innere gefährliche Blutung ist Brechmittel verabreichen.

    hab die Erfahrung das man Menschen, welche entweder eine psychiatrische Vorerkrankung oder Geschichte haben, eher mal als Simulanten abgestempelt werden.

    wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich alles so lange versteckt hab. Bei mir ist es sogar meine Familie am schlimmsten Mutter. Man verliert das Vertrauen und wartet bis man vor dem Tod stehen.

    mein Grossvater hat an meinem letzten Geburtstag also Mitte August die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium bekommen, weil alles Symptome auf eine blöde Blasenentzündung ohne genaue Untersuchungen geschoben wurde.

    kann man denken wie meine Angst und der Kram dadurch so falsch zur Realität steht

    vielen Danke für deine liebe Antwort

    Kommentar von Tigerkater ,

    Hallo Sunny1997 : Das sind wirklich sehr traurige Erfahrungen die Du machen musstest.

    Trotzdem solltest Du wegen dieser niemals Deine eigenen Probleme aus Angst vernachlässigen !!

    Ich habe auch alle meine vier Geschwister und meine Eltern durch Krebserkrankungen verloren. Das spornt mich nur an, noch intensiver auf eigene Symptome zu achten.

    Das solltest Du auch tun !

    Kommentar von Sunny1997 ,

    Ich tue es aktuell, aber alles wird schlimmer und ich darf nichts zeigen und verkrieche mich immer mehr.

    bei mir in der Familie liegen Krebserkrankungen irgendwie auch in den Genen. Ich hab langsam auch Angst alles was ich noch habe zu verlieren. Da merke ich wie es einen im inneren zerstören kann.

    der Alltagsfluch ist aktuell, dass ich egal wohin ich gehe dieses Wort „Krebs“ als Krankheit immer antreffen egal ob Frauenarzt, im Bus, zuhause, beim Allgemeinmediziner und noch sonst wo.

    es belastet einen wenn es einen körperlich dreckig geht und dann man immer von so einem Wort verfolgt wird.

    danke Schön

    Kommentar von Doshinkan ,

    Es tut mir sehr leid, dass Du so schlechte Erfahrungen machen musstest!

    Ich verstehe auch, dass Du jetzt Angst hast, selbst Bauchspeicheldrüsenkrebs zu bekommen! Das ist aber sehr unwahrscheinlich. Deine Beschwerden weisen auf einen Mangel an Verdauungsenzymen hin, welche man ja medikamentös ersetzen kann.

    Ich hoffe, dass es Dir bald wieder besser geht!

    Und halte uns am laufenden, was der Arzt gesagt hat!

    Kommentar von Sunny1997 ,

    Ich glaub leider nur an einen Mangel, ich hab heute beim Termin beim Arzt etwas erwähnt das mir peinlich ist, da es auf meine psychiatrische Vorgeschichte deutet, auf welche ich keineswegs stolz bin.

    ich kann dir hier öffentlich nicht sagen was ich meine, aber es hat mit einer Infektionskrankheit zu tun; welche über Blut und so überragen werden kann.....

    vielleicht erkennst du was ich mein, wenn ja sag nur das Organ, welches zum Hauptbestandteil befällt.....

    Kommentar von Doshinkan ,

    ??

    Kommentar von Doshinkan ,

    Danke für Deinen Stern! Und alles Gute!

  • Ansteckungsgefahr mit einer Geschlechtskrankheit?
    Hilfreichste Antwort von GeraldF ·

    Sie "kleben" an den Fragen bezüglich der Übertragbarkeit von venerischen Erkrankungen und man wird den Eindruck nicht los, dass es um etwas ganz anderes geht.

    Der von Ihnen angedeutet Übertragungsweg ist zwar theoretisch denkbar, kommt aber sicher in der Praxis so gut wie nie vor. Hepatitis B würde mir einfallen als ein Virus mit hoher Infektiösität für das solche Übertragungen in Einzelfällen (hier meistens Blut über nicht ganz intakte Haut) beschrieben ist. Für die meisten anderen Erkrankungen ist dieser Infektionsweg nicht möglich.

    Ihr reales Risiko, sich infiziert zu haben, geht gegen "0", da ja noch nicht einmal gesichert ist, dass der Mann kontagiös war/ist.

    Wollen Sie uns erzählen, warum Ihre Fragen alle gleich aufgebaut sind? Sie schildern stets eine sexuelle Handlung mit einem Ihnen offenbar unvertrauten Mann und fragen danach, wie wahrscheinlich die Übertragung einer STD ist. Wenn Sie wirklich Angst hätten, dann könnten Sie es doch einfach lassen oder zumindest auf safer sex Praktiken ausweichen. Ist es vielleicht vielmehr so, dass die Angst im Nachhinein als Ausdruck eines inneren Konfliktes auftaucht, da Sie selbst ein Problem mit dem Sex an sich haben?

  • Arme taub und eingeschränkt?
    Hilfreichste Antwort von Winherby ·

    Wurde von einem der o. g. Ärzte ein MRT der HWS angefordert?

    Wenn nein, dann empfehle ich Dir ohne Umweg zu einem Neurochirurgen zu gehen. Der Neurochirurg ist immer dann der korrekte Arzt, wenn Bandscheibenprobleme neurologische Auffälligkeiten auslösen.

    Bei Deinem Beschwerdebild hört es sich an, als ob (mindestens) eine Bandscheibe sowohl die Nerven des Plexus Brachialis tangiert und dabei die Probleme in den Armen auslöst, als auch medial auf das Rückenmark drückt und so die Missempfindung im li. Bein auslöst.

    Das Postfix ".....chirurg" in der Berufsbezeichnung des Spezialisten sollte Dir keine Sorgen machen, diese Ärzte sind primär bemüht die Bandscheibenprobleme und dabei ausgelöste Paresen oder Parästhesien konservativ zu behandeln. Erst bei einer Paralyse wird dann minimalinvasiv operiert. VG

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von Yogaaaa ,

    Wow vielen Dank für deine Antwort.

    MRT wurde nicht gemacht, allerdings wurde die HWS geröntgt. Hätte man das auch da erkennen können?

    Nochmals vielen dank für die ausführliche und kompetente Antwort!

    Kommentar von Winherby ,

    Nein, auf dem Röntgenbild erkennt man lediglich die Knochen und deren Stellung zueinander. Auf dem MRT sieht man sehr deutlich Veränderungen an knorpeligen Strukturen, wie z. B. Bandscheiben, Sehnen, etc., sogar das Rückenmark ist zu sehen, deswegen ist ein MRT unumgänglich. Du kannst direkt zum Neurochirurg gehen, brauchst keine hausärztliche Überweisung dafür. LG

  • Was ist los mit meinem Gedächtnis?
    Hilfreichste Antwort von Tamoon ·

    Dann ab zum Arzt. Das sollte schnellstens abgeklärt werden.

    Alle 5 Antworten
    Kommentar von Sunny1997 ,

    Ich bin Abklärung schon in Abklärung wegen meiner komischen Stoffwechselstörung zum Thema fetthaltige Ernährung.

    ich weiss nur nicht wie ich das dort so erklären soll ohne das es Missverständnisse gibt.

    Kommentar von Tamoon ,

    Ganz einfach so wie du es hier im Forum beschrieben hast so sagst es dem Arzt. Der weiß dann schon was er machen muss.

  • Depression was wie und jetzt tun?
    Hilfreichste Antwort von FLaeD ·

    Hallo,

    Alles was du beschreibst ist recht typisch für eine Depression, und auch deine Ängste gehören da oft dazu. Dringend ist das ganze schon - nicht weil es unbedingt gefährlich ist (es sei denn du bist suizidal - also konkrete Pläne sich umzubringen, allgemeine Todeswünsche oder Suizidgedanken sind an sich erstmal nichts unübliches bei Depressionen - dann bitte sofort Kontakt mit der nächstgelegenen Krankenhausnotaufnahme aufnehmen), sondern weil du darunter leidest, und das ganze eigentlich gut zu behandeln ist. Von alleine legt sich das meist nicht, und wenn, dann dauert es. Du solltest also schon etwas unternehmen.

    Der erste Schritt ist einen Termin beim Psychiater machen (das heißt nicht dass du verrückt bist, aber das ist schlicht der Facharzt der bei sowas zuständig ist). Ich gehe mal davon aus dass die Krankmeldung vom Hausarzt stammt, und dann wundert es mich ein wenig, dass er dir nicht gleich eine Überweisung mitgibt.

    Die klassische Behandlung einer Depression besteht aus 2 Teilen, und es ist erwiesen, das mit Abstand die besten Resultate erreicht werden, wenn beide in Kombination verfolgt werden:

    • Ein Antidepressivum. Hier gibt es wirklich zahlreiche Medikamente, und nach einem Gespräch mit dem Psychiater wird dieser wissen, welches das richtige ist. Es ist aber durchaus möglich dass man hier etwas rumprobieren muss, denn die Wirkung kann von Patient von Patient unterschiedlich sein. Es dauert auch oft 2-6 Wochen bist die Wirkung voll eintritt. In der Zwischenzeit kann man deine anderen Symptome, z.B. die Schlafstörungen, symptomatisch behandeln - ggbf. mit einem leichten Schlafmittel, denn ein guter Schlaf hat starken Einfluss auf die Stimmung. Diese Antidepressiva verändern nicht deinen Charakter und sind auch keine "Glückspillen" - sie helfen aber die Stimmungsschwankungen etwas auszugleichen, und vermindern auch die Ängste. Vorallem die modernen SSRI werden dabei meist sehr gut vertragen, und du solltest dich nicht von den langen Beipackzetteln abschrecken lassen (Ich kann dir dazu genauere Informationen geben wenn du das möchtest). Das bildet die Basis für Teil 2:
    • Psychotherapie, also regelmäßige Gespräche mit einem Psychologen. Auch hier gibt es verschiedene Ansätze, und du musst sehen, was du für das beste erachtest (am Anfang meist Verhaltenstherapie). Das bedeutet nicht etwa Hypnose oder das klassische "auf einem Sofa liegen und reden" (wobei es das auch gibt), sondern meist sind es zunächst konkrete Herangehensweisen, was deine Schlafhygiene angeht, deine "negativen" Gedanken, und sogenannte "positive Aktivitäten", wie Sport oder Hobbies die du gerne verfolgst (oder verfolgt hast). Das kann alles mögliche sein - Kochen, spazieren gehen, sich mit Freunden treffen, einkaufen, ein Instrument spielen, oder einfach eine Serie schauen.

    Es ist wichtig dass du dich für die ganze Sache nicht schämst, und Schuld bist du daran auch nicht - eine Depression ist eine ganz normale Krankheit (psychisch hin oder her), und sehr viele Menschen sind davon in ihrem Leben phasenweise betroffen. Man kriegt das nur nicht wirklich mit, weil psychische Probleme immernoch stigmatisiert sind, und viele sich nicht in Behandlung begeben und erst recht nicht darüber sprechen.

    Zu guter Letzt: Das ganze geht vorbei, und am Ende bist du stärker. Das mag jetzt erstmal komisch klingen, und es wird Zeiten geben in denen du vielleicht aufgibst, oder nicht weiter weißt, aber es ist trotzdem schlicht Lebenserfahrung - und die kann dir dann keiner mehr nehmen. Ich habe die Erfahrung gemacht dass psychisch Kranke oder von einer solchen Krankheit genesene Menschen häufig einfühlsamer, bedachter, reifer, und weniger mit Vorurteilen behaftet sind.

    Grüße und alles Gute,

    FlaeD

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von Danny1234 ,

    Ne Suizid gedanken habe ich nicht.

    Eher so ne Leben müde Einstellung. Wenn du verstehst was ich meine.

    So gefangen im Trott.

    Psychater? Ich dachte immer Therapeuten, oder wo ist da der Unterschied?

    Kommentar von FLaeD ,

    Die lebensmüde Einstellung gehört (auch wenn das etwas makaber klingt) zu einer Depression dazu. Alles verliert an Wert, nichts rechtfertigt noch eine Anstrengung, und sich zu etwas aufzuraffen wird sehr schwer wenn einem das eigene Leben nicht mehr viel bedeutet. Trotzdem gilt was ich oben geschrieben habe: Wenn das ganze über passive Todeswünsche und das Gefühl "keine Lust mehr zu haben" hinaus geht, du konkrete Pläne hast oder sogar Utensilien für eine solche Anwendung besorgst, wende dich bitte an ein Krankenhaus oder ruf die deutsche Telefonseelsorge an (0800/111 0 111 · 0800/111 0 222). Du darfst nicht vergessen dass so auswegslos dir deine Situation erscheinen mag, die Krankheit dahinter steckt, und das ganze nach ein paar Stunden wieder anders aussehen kann - die Entscheidung zum Suizid ist allerdings endgültig (ich habe nicht den Eindruck dass du an diesem Punkt bist, und auch der Arzt hat "nur" eine mittelgradige Depression, und keine schwere, diagnostiziert - das kann aber immer ein fließender Übergang sein, und ich sage das lieber einfach dazu, bitte nimm mir das nicht übel).

    Ein Psychiater ist ein Arzt, genauer ein Facharzt, und hat Medizin studiert. Dieser ist (im Gegensatz zu einem Psychologen/Psychotherapeuten) berechtigt Medikamente zu verschreiben. So ein Gespräch geht auch eher schnell, viele Patienten haben das Gefühl "abgefertigt" zu werden, aber der Psychiater ist erstmal "nur" für die Medikation zuständig, und schätzt grob deine Situation ein.

    Damit eine Psychotherapie auf "fruchtbaren Boden" fällt muss zunächst eine gewisse Stabilität geschaffen werden. Wenn du nachts kaum schläfst und es schwer ist überhaupt aus dem Haus zu gehen, werden Gespräche (erstmal) nicht viel bringen. Außerdem werden zwar die Kosten für eine Therapie von der Krankenkasse übernommen, aber dafür muss eine medizinische Notwendigkeit bestehen (die bei dir natürlich da ist!) - die Wahrheit ist: Die Psychotherapeuten in Deutschland sind ziemlich überlastet. Es ist schwer innerhalb von 2 Wochen (das ist schon echt kurzfristig!) einen Termin zu bekommen, und wenn dann noch Diagnostik gemacht werden muss zieht sich das alles hin. Über einen Psychiater ist das meist einfacher, da dieser direkt eine Diagnose stellt, sofort mit Medikamenten zumindest die Symptome lindern kann, und oft die Telefonnummern von verfügbaren Therapeuten weitergeben kann. Und wie ich schon geschrieben habe kann es etwas dauern bis die Wirkung von Antidepressiva eintritt, je früher man also anfängt, desto besser.

    Weiterhin gibt es verschiedene Arten von Psychotherapie (Nur als Beispiele: Verhaltenstherapie, Schematherapie, Tiefenpsychologie, und spezielle Konzepte wie IPT - Interpersonelle Therapie). Ich kenne deine Vorgeschichte nicht, und mit einem Psychiater kannst du besprechen was wohl das Beste ist, denn das sind alles besondere Qualifikationen, und nicht jeder Therapeut bietet jede Therapie an.

    Oft sträuben sich Patienten zunächst gegen eine medikamentöse Therapie, aus unterschiedlichsten Gründen (und das kann ich auch verstehen - nochmals, wenn du mehr darüber wissen willst kann ich dir gerne Informationen geben), aber die modernen Medikamente machen vieles sehr viel einfacher, und helfen deutlich zumindest wieder Boden unter den Füßen zu haben.

    Kommentar von Danny1234 ,

    Ich merke schon bei dem was du schreibst, es ist ein großes Thema. Das wirkt so anstrengt :)

    Finde deine Ratschläge dennoch super hilfreich, um einen Überblick zu bekommen.

    Ja Medikamente, sind halt nicht zu ursachen Bekämpfung, mehr um die shyntrome zu unterdrücken. Schreckt halt ein wenig ab.

    Kommentar von FLaeD ,

    Es ist ein großes Thema - aber eigentlich ist die Behandlung zunächst eher simpel und logisch.

    Was die Medikamente angeht kann ich dir so nicht zustimmen. Klar, von Schlafmitteln geht die Depression nicht weg, und das alleine ist keine ausreichende Behandlung. Andererseits gehört aber die Schlaflosigkeit zu den "quälendsten" Symptomen einer Depression, und regelmäßiger und tiefer Schlaf kann schon verdammt viel bringen.

    Bei den Antidepressiva ist das nochmal ein bisschen anders: Auch hier bringen diese Medikamente alleine und vorallem langfristig erstmal nicht viel - wie ich oben schon geschrieben habe sollte dazu immer eine Psychotherapie gemacht werden. Aber sie helfen super erst einmal wieder auf die Beine zu kommen, und wenn die Ängste weniger werden und die Stimmung stabiler ist, man wieder aus dem Haus gehen kann und in der Lage ist den Alltag wieder zu strukturieren (siehe Schlaf), wird alles schlicht einfacher. Eine Psychotherapie kann sehr belastend sein, aus unterschiedlichsten Gründen, und es ist kein Termin den man "eben mal so" wahrnimmt - hier muss aktiv mitgearbeitet werden, und während dir der Therapeut helfen kann, bist es DU der gegen Krankheit kämpfen und den Sieg erringen muss. Je nachdem wie es dir geht kann es sein dass du noch nicht in der Lage bist dich entspechend darauf einlassen zu können, und auch hier helfen die Antidepressiva extem. Wie ich schon geschrieben hatte ist es außerdem verdammt schwer einen Termin bei einem Therapeuten zu bekommen, vorallem wenn bisher kein Psychiater eine Anamnese und genaure Diagnostik gemacht hat. Manche Krankheitsbilder werden oft von vorneherein kategorisch abgelehnt, da sie für den Therapeuten mit viel Arbeit und vorallem Verantwortung verbunden sind und auch keine richtige "Heilungsaussicht" besteht (z.B. Borderline-Persönlichkeitsstörung - und das ist echt unfair, weil gerade diese Patienten eine Psychotherapie am dringendsten brauchen), bei einer Depression sollte das aber nicht passieren.

    Hier mal noch ein kleiner Überblick über (eine Auswahl) von häufig verordneten Medikamenten, dann kannst du dich etwas belesen und vielleicht leichter eine Entscheidung treffen:

    Das "klassische" Antidepressivum der ersten Wahl ist (S) - Citalopram. Dieses wird fast immer sehr gut vertragen, und wenn Nebenwirkungen auftreten, sind diese meist eher banal wie ein etwas trockener Mund oder leicht vermehrtes Schwitzen. Es gehört zur Gruppe der SSRI (kannst ja danach googeln falls dich das interressiert) und macht weder müde noch steigert es den Antrieb.

    Wenn du starke Schwierigkeiten mit dem Antrieb hast, und es schwer ist aus dem Bett zu kommen, du dich sehr müde und schlapp fühlst, wird oft Venlafaxin verordnet. Dieses ist ein SNRI, der antidepressive Effekt ist mit dem von Citalopram vergleichbar, es hat aber eine deutliche antriebssteigernde Komponente. Es wird meist auch gut vertragen, hier können aber Nebenwirkungen wie eine innere Unruhe oder (verstärkte) Schlafprobleme auftreten.

    Während die oben genannten Wirkstoffe einmal täglich (meist morgens) eingenommen werden, gibt es dann noch die sogenannten trizyklischen Antidepressiva. Diese sind Medikamente einer älteren Generation und wurden in vielen Bereichen von den Katecholaminwiederaufnahmehemmern (SSRI, SNRI, SDRI) abgelöst. Fast alle Stoffe aus dieser Gruppe haben den Nachteil müde zu machen - andererseits ist genau das der Effekt warum sie heutzutage meist noch verordnet werden. Bei abendlicher Einnahme sind sie schlaffördernd und angstlösend, und machen vorallem nicht abhängig (das trifft übrigens auf alle Antidepressiva zu).

    Bei "richtigen" Schlafmitteln (Benzodiazepine/Z-Medikamente), welche ab einer gewissen Dosierung "schlaferzwingend" sind besteht immer ein hohes Abhängigkeitsrisiko, und deshalb sollten diese vom Arzt wirklich nur im Notfall verordnet werden - denn gerade psychisch Kranke finden darin oft eine (kurzfristige) Linderung der Symptome, und schlittern dann in die Sucht.

    So, wieder so eine Textmauer :) Tut mir leid wenn das jetzt erstmal sehr viel ist und sich für dich vielleicht etwas überfordernd anfühlt.

    Mich interressiert das Thema sehr, und gerade bei psychischen Erkrankungen ist es sehr wichtig dass der Patient mitentscheidet und -arbeitet, und das geht nur wenn man sich ein wenig darüber informiert (In psychiatrischen Kliniken nennt sich das "Psychoedukation).

    Ich hoffe du kannst einiges davon mitnehmen, und ich möchte dir wirklich an's Herz legen ein Antidepressivum zumindest mal auszuprobieren, denn es ist wirklich unglaublich was das für einen Unterschied machen kann. Absetzen kann man dann ja immer noch, wenn es sich für dich nicht richtig anfühlt.

    Alles Gute,

    FlaeD

    Kommentar von FLaeD ,

    Oh, jetzt habe ich doch was vergessen: Die Beipackzettel bei Antidepressiva, und vorallem die dort angegebenen Nebenwirkungen (manchmal von Herztod bis zu irreversiblen Hirnschädigungen) erschlagen den Patient zu Beginn oftmals und vermitteln den Eindruck, ein extrem starkes und gefährliches Medikament einnehmen zu müssen. Eigentlich ist das aber bei den modernen Präparaten überhaupt nicht der Fall. Die Sache ist die: Um eine Zulassung für ein Medikament zu erhalten muss der Hersteller Studien durchführen, welche die Wirksamkeit belegen, und eben auch die möglichen Nebenwirkungen ermitteln - und genau da liegt das "Problem": Wenn nämlich psychisch kranke Menschen testweise mit so einem Präparat behandelt werden, werden alle "Vorkomnisse" (z.B. Halluzinationen, aggressives Verhalten, Verschlimmerung der Depression, oder eben auch Suizid) als mögliche Nebenwirkung dem Testmedikament zugeschrieben, und in den Beipackzettel aufgenommen - auch wenn diese nicht vom Medikament "verursacht" wurden. Man kann bei Psychopharmaka im Gegensatz zu Medikamenten für organische Erkrankungen schlicht nicht sagen woher solche "Symptome" kommen, oder durch Tests eindeutig reproduzieren. Ja, Nebenwirkungen sind möglich, aber wirklich ernsthafte sind sehr, sehr selten.

  • Welches Medikament ist stärker?
    Hilfreichste Antwort von FLaeD ·

    Hallo,

    Prinzipiell ist Novaminsulfon, also Novalgin, das potentere Schmerzmittel. Allerdings ist das gelinderte Schmerzempfinden von Patient zu Patient unterschiedlich.

    Beide Medikamente können längerfristig eingesetzt werden und sind, wenn entsprechend Ärztlich kontrolliert, auch dann vergleichsweise “unbedenklich”. Wichtig ist außerdem dass sich im Gegensatz zu den zu den zentral wirksamen, stärkeren Schmerzmitteln auf Opiatbasis (Tramadol, Tilidin, Morphin, Fentanyl ect.), keine Abhängigkeit und Toleranz (also eine Gewöhnung mit erforderlicher Dosiserhöhung um den gleichen analgetischen Effekt zu erzielen) einstellt.

    Insofern ist es gut, wenn man mit den von dir genannten Substanzen die Schmerzen ausreichend Behandeln kann.

    Grüße,

    FlaeD

    Alle 5 Antworten
    Kommentar von Charlie69 ,

    Vielen Dank für die wirklich ausführliche Erklärung !

  • Nagelbett ins kh?
    Hilfreichste Antwort von Psychnurse ·

    Hallo!

    Entweder gleich ins Krankenhaus oder du holst dir Betaisodona Salbe, gibst das auf den Nagel und gehst morgen zum Hausarzt.

    Alles Gute!

    lg

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von Winherby ,

    ......"morgen zum Hausarzt."

    Am Samstag?

    Kommentar von Psychnurse ,

    Ich weiß ja nicht wo der Fragesteller wohnt, meine Hausärztin hat Samstag Ordination und es gibt bei uns Bereitschaftsdienste von den Hausärzten am Wochenende.

    Kommentar von Winherby ,

    Ahaa, also bei uns ist ab Freitag ca. 13°° Uhr alles dicht. LG

  • Geschwächte Immunsystem durch Asthma-Spray?
    Hilfreichste Antwort von Tigerkater ·

    Natürlich wirkt Kortison immunsuppressiv.

    Darum wird es ja auch bei einer Asthma-Erkrankung, die ja sehr häufig eine Autoimmunerkrankung ist, mit gutem Erfolg eingesetzt.

    Allerdings verursacht ein kortisonhaltiges Spray häufig auch eine Soor-Erkrankung in der Mund- und Rachenregion, wenn nach dem Gebrauch nicht sorgfältig mit Wasser gegurgelt und gespült wird.

    Das solltest Du auf jeden Fall abklären.

  • Narbenhaut tätowieren?
    Hilfreichste Antwort von Hans12345 ·

    Grundsätzlich kann man auf Narbengewebe Tätowieren, wenn dieses genügend abgeheilt ist. Trotzdem kann man dies nicht so pauschal sagen. Es kann sein, dass das Gewebe sehr empfindlich auf die Tätowierung reagiert, oder du eben überhaupt nichts spürst.

    Ich würde dir vorschlagen, dass ein Hautarzt seine Meinung dazu abgibt, sowie der Tätowierer ebenfalls. Wenn beide das Ok geben sehe ich hier keine Bedenken.

    Was dir aber niemand sagen kann ist, wie wird das Tattoo von der Haut aufgenommen und wie schön wird es heilen.

  • Erhöhte Fahrtkosten von Homophobikern: gibt es Krankenkassen, welche diese übernehmen?
    Hilfreichste Antwort von Renate1903 ·

    Ich bin ganz sicher, dass es das NICHT gibt. Da sind die Krankenkassen an Gesetze gebunden. Die sehen vor, dass Fahrtkosten bei ambulanten Behandlungen grundsätzlich nicht mehr übernommen werden. Nur dann, wenn die Fahrt zu einem stationären Aufenthalt führen oder der Patient im Rahmen einer Chemotherapie oder Dialyse ständig wiederkehrende Behandlungen benötigen.

    Natürlich kannst Du Deinen Arzt fragen, ob er die Notwendigkeit der Fahrten attestiert, aber dann musst Du diesen Antrag auf Erstattung VOR der 1. Behandlung bei der KK einreichen und um Genehmigung bitten. Die Kasse wird sich an den Arzt halten und ihm ggf. die Kosten auferlegen. Ansonsten könntest Du Untersuchungen ausmachen, die wegen der Nachsorge eine oder 2 Nächte stationären Aufenthalt nötig machen. Dann zahlt die Kasse auch. Bei Zweifel IMMER VORHER einen Antrag bei der Kasse stellen, im Nachhinein gibts nichts, denn die Kassen würden NIE etwas zahlen, wenn sie nicht müssen. Selbst mit einer Klage würdest Du abgeschmettert.

  • Lieber hoher Blutdruck oder lieber hoher, unregelmässiger Puls?
    Hilfreichste Antwort von Tigerkater ·

    Entschuldige, dass ich mich noch einmal einmische.

    Dass Dein Hausarzt rätselt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Er hat doch die Möglichkeit per EKG und Langzeit-Blutdruckmessung die richtige Kombination zu finden.

    Ich hatte Die schon den Rat gegeben, den Betablocker zur Pulsberuhigung in niedriger Dosierung zu geben.

    Den Blutdruck kann man dann unter regelmässiger Messung leicht einstellen.

    Amiodaron beeinflusst in niedriger Dosierung nicht den Blutdruck.

    Wo ist dann das Problem ??

    Kommentar von buergerchen ,

    das frag ich mich auch gerade

    Kommentar von oisele ,

    Das Problem lag daran, dass es die falschen Mittel waren, denn nicht alle vertragen alles. Die Menschen und ihre Reaktionen auf die Chemie sind unterschiedlich...

    Kommentar von oisele ,

    Das Problem lag bis jetzt daran, dass anscheinend Amiodaron nicht gewirkt oder das Gegenteil, nämlich erhöhte Herzfrequenz, (wie auch in möglichen Nebenwirkungen beschrieben), bewirkt hat. Alte Menschen sollen es eh nicht bekommen, laut Beipackzettel. Ich habe es ausgeschlichen und nichts hat sich verbessert oder verschlechtert...

    Nun erhält mein Mann ein Digitalismedikament, gepaart mit 1/2 Amlodipin morgens und abends und es scheint sich endlich was zu bessern.

    Übrigens: Solche "Einmischung" ist herzlich willkommen! vielen Dank!

  • Depressionen nach Unfall?
    Hilfreichste Antwort von lollie11 ·

    Hey Mangoo

    Was du auf jeden Fall tun solltest, ist einen Therapeuten aufzusuchen. Ich weiß, das klingt scheiße. Aber er oder sie kann dir dabei helfen aus der Situation rauszukommen und wird dir auch helfen, den Unfall bearbeiten und damit abschließen zu können. Außerdem denke ich auch, dass du den Zeugenfragebogen ausfüllen solltest, weil dsa auch eine gute strategie ist damit klar zu kommen und damit abschließen zu können. Dazu noch ein paar Tipps zu Depression:-nicht im Bett verkriechen, -mit anderen Leuten treffen, -über deine momentane Situation reden,- dir etwas gutes tun,- raus gehen,- ganz viel bewegen,- und mit ablenkung versuchen aus dem Gedankenkarussel rauszukommen.

    Du schaffst das. Gute besserung <3

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Mangoo ,

    vielen lieben Dank! ja ich denke ich sollte wirklich einen Therapeuten aufsuchen

  • Sind meine Mandel normal?
    Hilfreichste Antwort von Herzchen83 ·

    Hallo Michi,

    ich hatte vor ein paar Monaten das erste Mal eine Mandelentzündung. Ich bin 34. Da waren meine Mandeln mit weißem, eitrigen Belag überzogen bzw. es klebten weiße Stücke (Eiter) darauf! Das war sehr ekelhaft. Habe Antibiotika bekommen und seitdem ist nix mehr weißes dran (ich guck manchmal)! Bei dir seh ich auch nix weißes, sieht alles total normal aus finde ich! Bin aber kein Doc. 😁 Keine Ahnung was deine Freundin für ein Problem hat!

    Kommentar von Chef1234 ,

    Hi,

    Vielen Dank für deine Antwort! Keine Ahnung was die Dame für Probleme hat! Frauen eben!

    Hattest du auch Probleme mit der Nasenatmung ?

  • Durchfall nach Antibiotikum dauer?
    Hilfreichste Antwort von Winherby ·

    Die irritierte oder zerschossene Darmflora kann in vielen Fällen mit Natur-Joghurt wieder aufgebaut werden. Die Darmbakterien müssen sich erst wieder aufbauen.

    IMODIUM® akut mit dem Wirkstoff Loperamid reduziert primär die erhöhte Darmbewegung (Motilität). 

    Daher halte ich dieses Medi für nicht optimal, die Darmtätigkeit wird reduziert, also die Peristaltik etwas gebremst, die Ärztin hätte besser etwas (zusätzlich) verordnet, das die Darmflora zu regenerieren hilft.

    Gleichzeitig kann das Immunsystem die Bekämpfung der Krankheitserreger aufnehmen, die den akuten Durchfall ausgelöst haben.

    Auch dieser Hinweis aus dem Beipackzettel zeigt auf, dass dieses Medi für Dich nicht ideal ist, da Du keine Krankheiterreger im Darm hast, sondern zu wenig Darmflora.

    Iss reichlich Naturjoghurt, also ohne irgendwelche Früchte drin, ohne Zucker drin, das hat sich in sehr vielen Deiner Fälle bestens bewährt.

    Oder besorg Dir dieses, oder ein ähnliches Mittel in der Apotheke, auch Sonntags beim Apoth.-Notdienst: https://www.pascoe.de/produkte/detail/pascoflorin.html?gclid=CjwKCAjw4avaBRBPEiw...

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von Psychnurse ,

    Danke für deine Antwort!

    Das Loperamid habe ich jetzt mal abgesetzt und werde heute noch einmal mit meiner Hausärztin sprechen für eine Alternative.

    Da ich leider eine Laktose Intoleranz habe weiß ich jetzt nicht genau ob das Laktose freie Naturjoghurt da auch wirkt?

    Danke, so etwas ähnliches wie auf dem Link habe ich mir gestern in der Apotheke noch geholt. Aber das dauert glaube ich etwas bis das wirkt.

    Kennst du dich mit Kohletabletten aus? Wäre das eine Alternative?

    Kommentar von Winherby ,

    Ja, Kohlekompretten kannst Du nehmen, die helfen gegen Durchfall, aber auch die beheben nicht die eigentliche Ursache. Dir fehlen Deine Darmbakterien. LG

  • Kurzes Stechen Brustkorb, Ursachen?
    Hilfreichste Antwort von Dante50 ·

    es könnte eine art verengung durch die wirbelsäule vorliegen- wie liegst du? hast du vllt. ein neues bett gekauft, kann eventuell vom falsch schlafen kommen

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von Anna19 ,

    Da ich öfters unter Rücken- und Nackenverspannungen leide kann ich mir gut vorstellen, dass dieses Stechen von daher kommt

    Kommentar von Mangoo ,

    Ja das könnte wirklich sein

  • Warum dieses Gefühl?
    Hilfreichste Antwort von dinska ·

    Sie sollte mal täglich Fußbäder machen mit Schwefelbad. Anschließend die Füße und die Zehen massieren. Mit dem Daumen an der Ferse ansetzen unterhalb des großen Zeh und dann drückend bis zur Zehe hinauf massieren, bis zur kleinen Zehe wiederholen.

    Dann versuchen die Finger zwischen die Zehen zu schieben, evtl. mit der anderen Hand die Zehen auseinanderziehen. Die Zehen mit der Hand nach vorn und hinten biegen, Ballen hoch und zurück. Zum Abschluss mit der Hand kräftig ca. 40 mal über die Fußsohle reiben.

    Das Gelenk mit Arnika Schmerzsalbe einreiben.

  • Prognose bei Hirnblutung?
    Hilfreichste Antwort von mariontheresa ·

    Ich kenne eine Frau, die hatte nach einer Hirnblutung nur Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis. Hat sie mir jedenfalls so erzählt.

    Bei einer weitläufigen Verwandten war die Hirnblutung so ausgedehnt, dass die Ärzte von einer OP abgesehen haben. Sie ist nach ein paar Tagen gestorben, ohne dass Bewusstsein wiedererlangt zu haben.

    Mein Mann hatte vor 15 Jahren (mit 60) eine Stammhirnblutung mit Ventrikeleinbruch. Er wurde sofort nach Einlieferung operiert (Schädeltrepanation, Drainage), danach 3 Tage künstliches Koma. Prognose: Abwarten, ob er es überlebt. Wenn er es überlebt, ob er aus dem Koma wieder aufwacht. Wenn er aufwacht, was vom Gehirn noch funktionsfähig ist.

    Er ist wieder aufgewacht und war geistig und körperlich auf dem Stand eines Säuglings.

    Nach 10 Tagen Intensivstation folgten 3 Monate Reha.

    Der Zustand danach: Halbseitenlähmung mit teils erheblichen Empfindungsstörungen, beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, depressive Stimmung, körperlich nicht belastbar.

    Deswegen dreimal wöchentlich ambulante Therapien: Physiotherapie, Ergotherapie, Sprachtherapie, Neuropsychologie.

    Stand nach 2 Jahren: Selbständig aus dem Bett aufstehen, ohne Hilfe an- und ausziehen, Toilettengang ohne Hilfe, essen mit Löffel, Bedienung von Telefon und Fernbedienung. Kurze Unterhaltung mit einer Person, wenn mehrere Leute durcheinanderreden kann er sich nicht konzentrieren.

    Dieser Zustand hat etwa 5 Jahre angehalten. Danach wollte er keine Therapien mehr, dadurch hat sich der körperliche und geistige Zustand langsam aber kontinuierlich verschlechtert.

    Seit 2 1/2 Jahren ist er bettlägerig, Pflegegrad 4. Muss mit einem Lifter aus dem Bett gehoben werden, kann sich im Bett nur noch vom Rücken auf die rechte Seite drehen, trägt nachts Windeln. Geistig zeigt er deutliche Symptome einer beginnenden Demenz (kein Telefon, keine Fernbedienung, kann seinen Namen nicht mehr schreiben, weiß nach 2 Stunden nicht mehr, dass er etwas gegessen hat, vergisst, dass er eine Urinflasche am Bett hat).

    Mit was man rechnen kann und muss - rechne mit dem schlimmsten, dann kannst du nur positiv überrascht werden.

  • Handgelenk knacken tut weh?
    Hilfreichste Antwort von janaasc ·

    Brechen kannst du dir dadurch in der regel nichts, es sei denn du bist hulk und nutzt deine ganze stärke um deine hand zu knacken.

    Dagegen tun, kannst du an sich schon etwas: es einfach sein lassen, ich knacke auch mit paar stellen an meinem körper und wenn ich es einfach mal nicht mache, dann brauche ich das auch nicht mehr.

    Wenn du lust hast deine gelenke zu knacken, lenk dich einfach irgendwie ab - sauber machen, serie schauen, im internet surfen, shoppen, joggen. irgendwas.

  • Wann gehen die Nebenwirkungen weg?
    Hilfreichste Antwort von pianoeme ·

    Ich würde mal in die Apotheke gehen und nach Perenterol fragen. Das ist so Pulver das löst du in Wasser und dann wirds getrunken. Schmeckt bisschen nach Getreide hat mir aber sehr gut geholfen.

    Gute Besserung

    Kommentar von martinus66 ,

    Was kostet das ca.?

    Kommentar von pianoeme ,

    Kostest so 8€ aber es sind ca. 15 Beutelchen

  • Wechseljahre was tun?
    Hilfreichste Antwort von NadjaaTr ·

    Hallo Petzi.

    Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf? Würde es vom Alter her ungefähr zutreffen? Hitzewallungen und Schlafstörungen sind beides Beschwerden, die häufig während den Wechseljahren zutrifft. Aber wie du bereits gesagt hast, kann es natürlich auch am Wetter liegen. Daher mein Rat an dich, erst einmal vom Frauenarzt abklären lassen, ob es wirklich die Wechseljahre sind. Das kann man dort sehr einfach durch einen Hormontest herausfinden lassen. Gegen meine Beschwerden in den Wechseljahren habe ich Tabletten von Famenita eingenommen. Mit diesen war ich auch immer sehr zufrieden und sie haben meine Beschwerden gelindert. Habe sie auch sehr gut vertragen und hatte keine Nebenwirkungen. Je nachdem wie schlimm deine Beschwerden sind, genügen evtl. auch schon Hausmittel um die Beschwerden zu lindern. Warte am besten erst einmal ab, was beim Frauenarzt raus kommt und melde dich dann ggf. noch einmal. :)

    Viele Grüße

  • Periode im Urlaub seit 4 Wochen?
    Hilfreichste Antwort von Hooks ·

    Bei Schmierblutung hilft etwas Hefe, ab und zu ein paar Brösel essen. Kann man die da irgendwo frisch bekommen?

    Wie sieht es aus mit dem Essen? Ißt Du etwas anderes als sonst? Viele Lebensmittel sind hormonhaltig und können durchaus bewirken, daß Blutungen sich ändern.

    Meine Tochter berichtet von einem östrogenhaltigen Lebensmittel, das sie im Urlaub 1x zu sich genommen hat und 3 Tage später eine Blutung hatte. Dann passiert nämlich folgendes: Aufbau der Schleimhaut in der Gebärmutter, durch Ausbleiben weiterer Östrogene einen Östrogenmangel, und das führt zu einer "Hormonmangel-Abbruchblutung", damit die aufbeaute Schleimhaut wieder abgestoßen werden kann.

    Das klingt beinahe so, als wenn Du am Tag oder Vortag der Abreise einmalig Östrogene zu Dir genommen hast (Brennesselsamen, Hefe, Soja, Salbei, Leinsamen, Hugo...).

    Möglich wäre auch, daß Östrogene bei Dir ausgeschwemmt wurden, z.B. durch Mandeln, besonders Marzipan; evtl. auch Nüsse oder Nußmus (Torte, Eis, Schokolade?).

    Oder Östrogene sind unwirksam geworden durch zuviel Testosteron (Knoblauch, Ingwer, Kurkuma, Curry, Zwiebel, Muskat...).

    Beobachte mal Dein Essen und dann probiere einfach, etwas östrogenhaltiges zu Dir zu nehmen (denn Deine Beschwerden weisen auf relativen Östrogenmangel hin). Am schnellsten wirken Brennesselsamen und Hefe.

  • Hitzewallungen und Schwindel, Wechseljahre?
    Hilfreichste Antwort von NadjaaTr ·

    Huhu,

    Die Beschwerden klingen jedenfalls sehr nach den Wechseljahren. Der Termin beim Frauenarzt war schon einmal sehr gut.. Dort kann dann nämlich getestet werden, ob es tatsächlich die Wechseljahre sind, oder eine andere Ursache dahinter steckt. Jedoch würde ich doch sehr auf die Wechseljahre tippen, mich haben nämlich fast die selben Beschwerden geplagt. Habe dann auch einen Hormontest beim Frauenarzt machen lassen und siehe da, die Wechseljahre.. Habe aber auch schon damit gerechnet, da auch bei mir Symptome und Alter einfach dafür gesprochen haben. Habe von meinem Arzt dann eine Hormontherapie verschrieben bekommen und nehme seit dem Tabletten von Famenita ein. Nach einigen Wochen sind auch die ersten Verbesserungen eingetreten und die Beschwerden wurden mit der Zeit immer besser und weniger. Ansonsten hat mir auch eine gesunde Ernährung sehr geholfen und auch viel Sport hat mich sehr von den Beschwerden abgelenkt.. Kann dir allgemein nur dazu raten, dich abzulenken und nicht in ein tiefes Loch zu fallen.. Nach den schlechten Zeiten kommen auch wieder bessere.. :) Alles Gute !!

  • Wie lange dauert die Lichtempfindlichkeit bei Doxycyclin?
    Hilfreichste Antwort von GeraldF ·

    Gehen Sie zu einem Dermatologen. Die gewöhnliche Lichtdermatose unter Tetrazyklinen tritt im Zeitraum der Einnahme des Medikamentes auf.

    Es gibt aber eine seltene Pseudoporphyrie unter dieser Stoffgruppe, die über Wochen bis Monate nach Exposition noch auftreten kann. Zeigen Sie das mal einem Hautarzt.

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Zftuiy ,

    Vielen Dank für Ihre Antwort

  • Wenn man jeden Infekt "mitnimmt", hat man dann ein gutes oder schlechtes Immunsystem?
    Hilfreichste Antwort von GeraldF ·

    Die genannten Symptome sind Ausdruck eines funktionierenden Immunsystems.

    Ob eine Person bei Erregerkontakt mit diesen Symptomen reagiert, hängt davon ab, ob gegen Antigene des Erregers bereits eine spezifische humorale oder zelluläre Immunität entwickelt wurde. Ist das nicht der Fall, wird die Erkrankung mehr oder weniger deutlich durchlaufen und hinterlässt dann häufig eine Immunität. Kinder haben von daher allein aufgrund ihres Alters ein weniger kompetentes Immunsystem, da sie sich noch nicht mit so vielen verschiedenen Antigegen auseinandergesetzt haben. Es ist aber deshalb kein "schlechtes" Immunsystem, es entwickelt sich halt noch.

    Es ist also prinzipiell gut, wenn Menschen in ihrer frühen Enwicklung viel Kontakt mit Antigenen haben, da sie nur so ein breit aufgestelltes Immunsystem entwickeln können (auch hinsichtlich der Entwicklung von allergischen Erkrankungen scheint es positive Effekte zu geben).

    Wie ihnen die Antigene präsentiert werden, spielt im Prinzip keine Rolle. Bei harmlosen und nicht schwer verlaufende Infektionserkrankungen kann man das einfach "laufen lassen". Für viele der schweren, pontentiell risikobehafteten Infektionserkrankungen haben wir glücklicherweise Impfstoffe.

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von Hooks ,

    Danke für die Erklärung. In unserem besonderen Fall erscheint mir nur merkwürdig, daß ich in meinem Alter mehr reagiere als meine Kinder (fast alle erwachsen). Andersherum wäre es eher zu verstehen. Ich müßte doch mehr Immunität entwickelt haben als sie.

    Kommentar von GeraldF ,

    Ja, haben Sie auch. Aber man steckt im Alter solche Dinge wie Fieber nicht mehr so weg. Die Kleinen rennen mit 38,5° noch durch die Bude, während man selbst bei solchen Temperaturen völlig brach im Bett liegt...Ist halt so.

  • Zehennagel löst sich ab?
    Hilfreichste Antwort von Takuto2 ·

    Die Gefahr ist immer der Nagelpilz, der sich schnell in abgestorbene Nägel einschleicht und nur schlecht loszubekommen ist. Also immer Nägel schön kürzen und ggf. auch von oben her abschleifen (entsprechende Geräte gibt es auch online zu kaufen), damit das nicht passiert.

    Wenn der Pilz schon drin ist, ca. 1 Jahr lang regelmäßig mit Nagelschleifgerät bis an die Schmerzgrenze Nagel abschleifen und 1x täglich z.B. mit Ciclopoli bestreichen. Das hat mir jedenfalls meine Hautärztin damals erklärt und das hat auch funktioniert. Nicht zu früh aufhören (nach 1/2 oder 3/4 Jahr), sonst kommt der Pilz wieder.

    Keinesfalls Nagel ziehen lassen, das ist eine altmodische Methode und führt meistens dazu, dass der Nagel nicht mehr so nachwächst, wie er mal war. Tut außerdem unnütz weh.

    Niemand spricht gerne darüber, aber vor allem Sportler bekommen sehr häufig von solchen Verletzungen Nagelpilz. Also rechtzeitig kürzen und abschleifen!