Immer wiederkehrende magenschmerzen und starker gewichtsverlust?

Hallo liebe Community,

Ich bin jetzt nun so verzweifelt das ich mich hier melde.

Kurz zu Beginn, ich bin 25 Jahre hatte nie großartige gesundheitliche Beschwerden bin 1,73m groß und wog! Mal 70kg. Das war der Stand Anfang des Jahres und das Gewicht habe ich auch viele Jahre unverändert so gehalten. Nun wiege ich nur noch 55.9 kg.

Anfang des Jahres bin ich zum Arzt gegangen da ich weiße Beläge auf meinen mandeln bemerkt hatte (ohne weitere beschwerden) daraufhin diagnostizierte der Arzt streptokokken und ich bekam ein antibiotikum (cefaklor). Ala ich das einnahm reagierte ich allerdings allergisch darauf und musst ins KH. Dort bekam ich eine Cortison Infusion und ein neues antibiotikum. Das nahm ich durch..Aber seit dem geht es mir immer schlechter. Ich hatte kurze Zeit darauf magenschmerschmerzen, die seit dem immer wieder kommen. Übergeben mussteich mich bis jetzt nicht aber mir ist ständig übel. Ich bemühe mich regelmäßig zu essen, 3 Mahlzeiten am Tag + Snacks aber momentan nur schonkost, weil mein Magen nichts anderes mehr verträgt. Und seit Anfang des Jahres kann ich meinem Gewicht täglich beim fallen zu sehen. Ich war schon bei mehreren Ärzten, im KH, sie haben alles gecheckt. Aber nichts kam dabei heraus.

Ich bin total verzweifelt! Weil auch keine Medikamente helfen (habe pantropazol und omrep versucht) ich werde immer schwächer und verliere immer mehr an Gewicht.. hat irgendjemand mal etwas ähnliches erlebt? Und kann mir Tipps geben wo ich mich vllt noch melden kann? Meine hausärztin ist nämlich von der ersten Sitzung an schon maßlos überfragt.

Ich bin um jeden Tipp dankbar!

LG Kristina

Antibiotika gastritis Magenschmerzen Schwindel Übelkeit Gewichtsverlust Streptokokken
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Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel. Ursache?

Schönen guten Tag,

da ich mich seit längerem schon mit Magenbeschwerden und gelegentlichen Migräneanfällen rumschlage, habe ich angefangen mehr auf meinen Körper zu hören und herauszufinden, was bestimmte Symptome bei mir auslöst.

Dabei habe ich vor Allem festgestellt, dass ich speziell nach dem Verzehr von Weißwürsten, direkt im Anschluss ein flaues Gefühl im Magen und ein leichtes Schwindelgefühl bekomme, ein paar Stunden später folgen meist Kopfschmerzen, immer über dem rechten Auge, meine typische Stelle bei Migräne. Ebenso reagiere ich extrem empfindlich auf bestimmte Biersorten, wobei ich weiß, dass ich vor Allem auf Export bzw. Landbier bereits in geringen Mengen mit sehr extremen Kopfschmerzen (an der selben Stelle) und Übelkeit bis hin zu Erbrechen (meist am nächsten Tag, wenn das Bier abends getrunken wurde) reagiere. Trinke ich hingegen helles Bier, merke ich sogar nach "größeren" Mengen aller höchstens die üblichen Katererscheinungen. Zusätzlich muss ich betonen, dass ich keinesfalls übermäßig Bier bzw. Alkohol konsumiere, damit habe ich jedoch die schlimmsten Erfahrungen gemacht und daraufhin in Selbstexperimenten meine These festigen können.

Da ich in den letzten zwei Jahren immer mit Übelkeitsanfällen zu kämpfen hatte, war ich bereits schon zur Magen/Darmspiegelung beim Gastro, dabei wurde aber lediglich festgestellt, dass wohl mal ein bakterieller Infekt vorlag (kein Heliobacter, der Name fällt mir gerade leider nicht ein), dabei wurde mir eine Antibiotikakur mit anschließendem Aufbau der Darmbakterienkultur verschrieben. Die Symptome gingen danach noch lange Zeit weiter. In den letzten Monaten hatte ich jedoch keine Probleme mehr, ich denke dass vor Allem auch psychischer Stress ein Auslöser der Übelkeit waren. Im Zuge dessen wurde ich auch auf Fruchtzucker- sowie Laktoseunverträglichkeit getestet, beides war aber negativ.

Da ich wirklich nicht weiß wie diese Symptome zusammenhängen und welche Inhaltsstoffe diese auslösen, ich bei Ärzten bisher aber auch nicht auf vernünftige Ergebnisse gestoßen bin, habe ich die Hoffnung hier vielleicht auf die eine oder andere Antwort zu stoßen.

Vielen Dank und viele Grüße

Migräne Allergie Schwindel Übelkeit Glutamat unverträglichkeit
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Könnte das ein Tumor sein?

Hallo, zu mir ich bin (w) 20 Jahre alt, ich habe seit über einem dreivierteljahr folgende Symptome mit denen anscheinend keiner etwas anfangen kann : Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen welche sich äußern wie Lichtblitze an den Seiten, oder auch auftauchender Nebel also unscharf und oft kann ich mich auf einen Gesprächspartner nicht mehr konzentrieren, sodass ich ihn plötzlich nicht mehr bzw nur schwer erkennen kann, dann zunehmender schwindel, teilweise auch Ohnmacht, Übelkeit und starke Bauchschmerzen, dazu kommt das ich bei der kleinsten Anstrengung wie Treppen laufen komplett fertig und außer Atem bin und mit auch wieder schwindlig wird.

Ich muss dazu sagen ich war schon bei unzähligen Fachärzten, Kardiologen, Heilpraktikern und Augenärzte sowie Ohrenarzt, Physiotherapeuten und keiner findet so richtig den Grund.. Mein Hausarzt überwies mich Anfang der Woche zum Kopf MRT, welches heute stattfand und eins der Bilder was dabei entstand war dieses. Jedoch hatte ich leider nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen mir wurde auch nichts gesagt außer das ich mir die CD zuhause einlesen könne und der Hausarzt in einer Woche den Befund hat. Aber solang möchte ich einfach nicht warten. Ich selbst finde keine Auffälligkeiten, aber ich bin halt auch nicht vom Fach, kann also sein ich sehe hier nur einen Schatten.

Kann jemand deuten was das ist?

Vielen Dank im voraus!

Kopf MRT Schwindel Tumor Übelkeit Sehstörung
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Warum habe ich ständig Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen mit Tinitus?

Hallo,

ich bin langsam am verzweifeln, da ich mich ständig erschöpft fühle. Viel ausruhen hilft nicht, viel Sport hilft nicht, andere Ernährung hilft nicht. Sehr häufig ist mir schwindelig, habe übelkeit, bisher aber noch nicht erbrochen, starke Kopfschmerzen, Druck auf Ohren und Augen, häufig gereizte bzw trockene oder verstopfte Nase. Wenn ich zu meinem Hausarzt gehe sagt er ich sei gesund und man fühlt sich als würde man sich das einbilden. Mir wurde auch gesagt, dass es psychisch sei und ich an Depressionen leiden würde und bekam Antidepressiva.. Aber ich wollte nichts was mich betäubt sondern was wirklich hilft. Manchmal macht mich das so fertig, dass ich mit meinem ganzen Leben überfordert bin..Mich schränkt es in meinem Tagesablauf ein.. Ich habe das Gefühl nichts zu schaffen und da ich häufiger fehle, wenn es mir so schlecht geht und mein Kreislauf streikt, verliere ich ständig meine Ausbildung oder Arbeit, da ich dadurch nicht zuverlässig bin. Dabei mache ich das nicht mit Absicht...Ich will ja alles hinbekommen und zuverlässig sein und habe Spaß in meiner Arbeit, aber jeder denkt mittlerweile ich hätte keine Lust. Das wäre das einzige was mich depressiv machen könnte..aber das ist ja dann die Folge meiner Beschwerden und nicht der Auslöser. Ich bin jetzt 21 Jahre alt und seit 2011 habe ich Schwierigkeiten und kein Arzt hat mir weiter helfen können. Kann mir hier jemand weiter helfen? 

Danke im voraus

Kopfschmerzen Migräne Schwindel Übelkeit
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Kopf gestoßen doch alles ist ok?

Hallo,

ich habe mir vor 4 Tagen heftig den Kopf gestoßen. Gibt auch eine kleine Wunde. Da ich unterwegs war konnte ich auch nicht direkt zum Arzt zumal keine Beschwerden vorhanden waren. Am gleichen Tag abends wurde mir schlecht und ich hatte Kopfschmerzen, Schwindel und im Allgemeinen ein richtig mulmiges Gefühl. Das hielt die 4 Tage und auch jetzt noch so an. War auch schon beim Arzt der meinte es sei alles ok. Dabei habe ich sogar extra noch mal darauf hingedeutet dass mir wirklich fast zum kotzen ist und der sagte wieder es sei alles okay. Von einer Gehirnerschütterung oder einem SHT könnte man DEFINITIV abwegen. Ich habe die Übelkeit nur mit einem kleinen Nickerchen jede Stunde bis alle zwei Stunden abschwächen können aber ich kann ja nicht 24/7 schlafen. Habe jetzt auch drei Tage krank bekommen aber irgendwie habe ich nicht das Gefühl dass es in den paar Tagen besser wird wenn es schon das ganze Wochenende anhielt. Medikationen habe ich keine verschrieben bekommen, nicht mal Ruhe. Soll ich am letzten Kranktag nochmals zum Arzt falles es anhält und auf eine bessere Erklärung oder Untersuchen bestehen? Ich hatte früher schon öfters mal solche Unfälle und nie was gehabt aber seit paar Monaten spielt mein Körper gar nicht mehr mit und ich kriege soviel ab womit man gar nicht rechnen würde..

ich hoffe ihr könnt mir paar Ratschläge geben.

liebe Grüße von der mit der Beule am Kopf (:

Kopfschmerzen Kopf Schwindel Übelkeit Gehirnerschütterung Stoß SHT
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Dauerstress schlägt auf Gesundheit?

Hallo Ihr Lieben!

Gesundheitlich Probleme habe ich schon länger. Im Moment ist es wieder verstärkt . In den Sommermonaten ging es besser.

Symptome: Übelkeit- kein Erbrechen! Leichter Schwindel / Benommenheit Müdigkeit Abgeschlagenheit Hoher Ruhepuls- Kein Bluthochdruck! Ab und zu Kopfschmerzen Ganz neu jetzt, heiße Wangen.

Keine! Magenschmerzen, aber mein Magen fühlt sich schwer an!

Zu mir : Mitte 20, weiblich , selbständig seit 5 Jahren. Arbeite quasi durch. Urlaub eine Woche im Jahr. Kann leider nicht abschalten und von der Arbeit „loslassen“, meine Arbeit ist mein erster Gedanke nach dem wach werden und der letzte bevor ich schlafe.

Ich fühle mich wie unter Strom, wie geladen.

Bei Freizeitaktivitäten habe ich oft ein schlechtes Gewissen, da ich stattdessen Aufträge hätte abarbeiten könnte. Auch am Wochenende kann ich die Finger nicht davon lassen.

Kann Dauerstress so dermaßen auf die Gesundheit schlagen?

Ich bin ein positiver Mensch, versuche immer das beste draus zu machen. Aber diese Symptome sind ätzend .

Habe überlegt meine Selbständigkeit aufzugeben, von heute auf morgen geht das allerdings nicht , da ich das Geld brauche um monatlich über die Runden zu kommen. Bzw auch etwas anzusparen um nach der Selbständigkeit etwas „leben“ zu können, erholen zu können . Wenn die Symptome denn auch davon kommen.

Organisch wurde in den letzten Jahren so gut wie alles abgeklärt -ohne Befund!

Vielleicht gibt es hier jemanden der Ähnliches berichten kann?!

Freue mich über Antworten.

Mit lieben Grüßen, Engelschen

Stress Herz Psyche Schwindel Übelkeit
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stake perioden(schmerzen)?

Hallo! Es ist mir gerade etwas unangenehm aber ixh wollte einfach mal hier mein Problem schildern und euch fragen, ob ihr das vielleicht kennt oder mir Tipps geben könnt. Ich bin gerade noch in der Pubertät und meine Periode kommt zwar jeden Monat und bleibt nicht oft aus, jedoch kommt sie immer an einem anderen Tag (mal früher und mal später) Auf jeden Fall habe ich mich vor einer Woche um Mitternacht sehr schlecht gefühlt. Ich hatte eine leicht erhöhte Temperatur (37,2 - 37,5) habe mich sehr schwach gefühlt und mir war etwas schwindelig. Außerdem war mir echt übel und hatte Bauchkrämpfe. Als ich am nächsten Tag zum Arzt gegangen bin, hat er nur gesagt, dass ich ne Magendarm Infektion habe und hat mir mcp Tabletten und Buscopan verschrieben. Am nächsten Tag ging es mir auf jeden Fall schon besser als an dem 1. Tag und ich dachte, dass die Bauchschmerzen/Übelkeit auch bald verschwinden müsste, jedoch war das nicht der Fall und ich habe mich die Tage danach auch mit Bauchschmerzen rumquälen müssen. Ich habe gemerkt, dass es nach dem Essen schlimmer wird und habe ein Magengeschwür oder ähnliches vermutet, bis ich heute auf die Toilette gegangen bin und sehr viel Blut am Toilettenpapier war und auch sehr viel Schleim (es tut mir Leid) Ich habe gestern schon etwas Schleim im Urin gesehen und ich weiß echt nicht, ob das jetzt noch normal ist. Ich habe sehr oft sehr starke Periodenschmerzen (muss mich manchmal übergeben) und deswegen würde ich mich eigentlich nicht wundern, wenn diese Schmerzen auch davon kommen würden, aber wieso habe ich gestern schon Schleim gesehen? Meine Periode sollte auch erst in einer Woche kommen, das heißt sie ist schon zu früh da und das alles ist echt blöd. Heute ist mein Arzt leider nicht da und ich kann erst morgen hin, weswegen ich ((leider)) die ganze Zeit im Internet nachlese was es sein könnte und ich will mich eigentlich nicht so gerne selbst diagnostizieren, will aber fragen, ob ihr mir vielleicht helfen könnt, bzw. vielleicht wisst, wieso meine Schmerzen immer so stark sind und ob die Schmerzen dieses Mal überhaupt davon kamen/kommen.

l.G.

Gesundheit Menstruation Schmerzen Magen Bauchschmerzen Blut Frauen Gebärmutter nahrung Periode Pubertät Schwindel Übelkeit
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Schwindel seit November ohne Befund. Was könnte es sein?

Hallo miteinander, ich leide seit November letzten Jahres unter Schwindel alles fing an als ich eines Morgens aufgewacht bin und aufgrund des Schwindels mit Übelkeit und Gangunsicherheit eine Woche krank war. Der ganze Spuk war größtenteils auch nach einer Woche verschwunden. Dennoch blieb bis heute eine komische Mischung aus Schwindel und Benommenheit die den ganzen Tag anhält. Für mich war es jedoch nie ein Problem dass Gleichgewicht zu halten in dieser Akutphase bzw. ich konnte stehen ohne zur Seite zu kippen. Man liest auch viel im Internet über den Ausfall des Gleichgewichtsorganes aber meine Symptome passen da nicht ganz so (kein Drehschwindel bzw Nystagmus auch keine Fallneigung zudem evtl zu jung??) Es war eher ein Schwankgefühl, welches auch heute noch leicht auftritt. War bis dato 3 mal beim Hausarzt ohne groß eine Lösung gefunden zu haben, Gleichgewichtstests beim HNO waren ebenfalls negativ. Jedoch leide ich schon seit mehreren Jahren unter Nackenproblemen (Blockaden und Verspannungen) könnte das ganze daher kommen ? Zudem hatte ich letztes Jahr schon mal etwas ähnliches erlebt, dies verging aber komplett nach zwei Tagen. Meine Fragen sind nun was könnte das sein und wie werde ich es wieder los und hat der HNO evtl etwas übersehen (bin von Natur aus skeptisch) ? Noch ein paar Infos zu mir bin männlich zur Zeit 17 Jahre alt und sportlich und habe keine Vorerkrankungen.

Schwindel Übelkeit Benommenheit
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Deuten meine Symptome auf Burnout hin?

Hallo!

Ich könnte jetzt ganz viel schreiben, versuche mich aber kurz zu halten.

Könnte ich ein Burnout haben? Ich habe immer diese Krankheit nie wirklich ernst/wahr genommen. Doch jetzt bin ich vielleicht selber von betroffen.

Seit vier Jahren bin ich selbständig, seit dem hatte ich kein Urlaub mehr und arbeite seitdem durch.

Meine Symptome: Extreme Magenprobleme, täglich Übelkeit Blähbauch/Blähungen

Schlafstörung Durchschlafstörung, nachts oft bis zu drei Stunden wach. Müdigkeit über Tag Nie ausgeschlafen

Abgeschlagenheit Konzentrationsschwäche Vergesslichkeit Lustlosigkeit, kein Spaß mehr an meiner Arbeit, ich "funktioniere" einfach nur noch, wie Leerlauf, man muss immer "weiter und weiter und weiter", da monatlich alle Unkosten bezahlt werden muss. Finanziell oft ein Überlebenskampf.

Leichte Schwindelattacken

Herzrasen, wie aus dem nichts schießt mein Puls nach oben

Wärmeempfindlichkeit, Wärme kann ich kaum ertragen, früher habe ich sie geliebt.

Schlechtes Immunsystem- werde schnell krank, Grippe oder Magen-Darm Infekt,wenn es jemand aus meinem Familien/Bekanntenkreis hat, bekomme ich diese Krankheit auch.

Das sind meine Symptome; Durch meine täglichen Magenprobleme, komme ich auch kaum noch aus dem Haus, weil es einfach nicht geht.

Zum Schluss noch kurz: Ich war schon bei allem Ärzten/Fachärzten,habe soviel testen lassen. Es ist alles in Ordnung.

Danke im vorraus für eure Antworten.

Würde mich freuen, wenn mir jemand Tipps geben kann, war jemand auch in dieser Situation. Durch die Selbständigkeit kann ich mich auch nicht einfach krank schreiben lassen, leider. Würde gerne eine Auszeit nehmen, geht aber finanziell nicht.

Herz Burnout Depression Schwindel Übelkeit
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Übelkeit, Schwindel, Druck im Kopf, schwach, usw. seit Ende Februar?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Lebererkrankung), Nichtraucherin, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft CardioWorkout oder gehe Joggen.

Für meine Beschwerden seit Februar hat man immer noch keine Ursache gefunden. (Bitte schaut meine anderen "Fragen" an) Ich war im Mai beim Hausarzt und er schob alles auf die Psyche. Ich musste zum Psychologen und als ich ihm erzählte, dass mir immer wieder schlecht ist, schwindelig, brennen im Kopf, komisches Herzrasen, Überempfindlichkeit, in 2 Monaten 10kg abgenommen und sehe dreifach auf dem linken Auge, schickte er mich zurück zum Hausarzt.

Mittlerweile kann ich fast nichts mehr machen, weil mir so häufig schlecht und schwindelig wird, auch beim stillsitzen.

Anfangs Juni war es am schlimmsten. Ich lief zurück nach Hause und es wurde mir richtig schwindelig, schlecht und hatte brennen im Kopf. Ich setzte mich hin, aber es ging nicht weg, also lief ich weiter. Es war die absolute Hölle. Ich hatte das Gefühl ich kippe gleich um. Zu Hause ging es immer noch nicht weg! Ich war so erschöpft davon.

Seitdem bin ich oft im Bett, wo es mir bessergeht, sobald ich wieder aktiv bin, wird es schlimmer. Der Auslöser habe ich nicht herausgefunden.

Heute Morgen wachte ich auf und mir ging es gut, dann stand ich auf, ging auf die Toilette und wieder ins Bett und es wurde mir wieder schlecht…!?

Alle Bluttests waren in Ordnung. Das MRT vom Kopf sah in Ordnung aus, ausser den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen.

Ich habe ein 7Tage EKG gemacht und man hat das Herzrasen erwischt. Der Kardiologe sagt es sei Reentry Tachykardie und könnte es mit einem kleinen Eingriff stoppen. Ich bin froh, das Herzrasen vielleicht abzuklären, aber die anderen Beschwerden haben soviel ich weiss keinen Zusammenhang. Und das sind meine wesentlichen Probleme.

Viele finden, dass es psychisch ist. Ich schliesse es nicht aus, aber ich sehe es als sehr unwahrscheinlich, weil es mir sehr gut ging und die Beschwerden standen immer wie mehr im Weg.

Ich bleibe aber trotzdem aktiv und mache Yoga, gehe spazieren, wenn es geht und zeichne viel.

Ende Januar habe ich mir ein kleines Tattoo stechen lassen direkt neben dem Hormonstäbchen. Reagiere ich auf das Tattoo? Oder plötzlich Probleme mit dem Hormonstäbchen (seit 2 Jahren drin)?

Im November hatte ich einen Treppensturz und fiel direkt mit dem Rücken auf die Treppenstufenkante (untere Brustwirbelsäule). Ich ging nicht zum Arzt aber hatte bis Januar Schmerzen, jetzt nur noch wenig. Meine Schmerztoleranz ist hoch, also weiss ich nicht, ob ich dort etwas verletzt habe? Ich hatte Schwellungen bei der Wirbelsäule und dachte es sei eine Rippenprellung. Wegen den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen habe ich an einen Liquorverlust gedacht. Könnte das möglich sein, nach einem halben Jahr? Meine Knochendichte ich auch etwas tief.

Meine Frage ist halt immer noch, was kann es sein??? Kann es wirklich vom Herz kommen?

Herz Gehirn Schwindel Übelkeit Wirbelsäule Rückenmark Verhütungsmittel
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Übelkeit ab und an, Druck im Kopf, Schwindel, schwach, usw. seit Ende Februar?

Hallo, ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Lebererkrankung), Nichtraucherin, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft Cardio Workout oder gehe Joggen.

Vor einiger Zeit hatte ich eine Frage wegen meinen Problemen, die ich seit Ende Februar habe, und ich bin allen Antworten nachgegangen, doch keiner konnte mir helfen. Ich erwähne jetzt mal meine derzeitigen Probleme, vielleicht haben sie etwas gemeinsam.

Manche Beschwerden sind jetzt milder oder ich habe mich daran gewöhnt, kann auch sein. Die Übelkeit ist immer noch da, ab und an, vor allem, wenn ich in einem Verkehrsmittel bin. Dabei bekomme ich ein komisches brennen im Kopf, es wird mir schwindelig und dann möchte ich nur noch raus! Ich bin ständig mit Verkehrsmitteln unterwegs, vor allem mit dem Bus zur Schule und dann muss ich dieses Brennen im Kopf und Übelkeit aushalten.

Herzrasen hatte ich nur ganz selten, meistens in Verkehrsmittel. Die Lymphknoten unter den Armen sind nicht mehr geschwollen, doch die am Hals ein wenig. Ich fühle mich immer noch schwach und müde und ein ständiger Druck im Kopf, ohne Schmerzen, was manchmal zum Brennen kommt und Schwindel. Ich habe auch öfters heiss, also 36.5-37grad Celsius. Ich reagiere schon auf diese Temperatur, da ich oft unter 36grad bin.

Vor einem halben Jahr bemerkte ich, dass mein linkes Auge schwächer wurde und seit einigen Wochen (könnte auch schon vorher gewesen sein) sehe ich auf diesem linken Auge Doppelt oder zwei drei gleiche Bilder schwächer neben an oder übereinander. Dafür gehe ich nächste Woche zum Augenarzt.

Ich bin sehr selten krank, wenn man einige Erkältungen ausschliessen würde, bin ich seit etwa 6-7 Jahren nicht mehr krank gewesen. Ich habe ein starkes Immunsystem. Trotz diesen Problemen mache ich meinen Sport weiter, denn es mildert die Beschwerden.

Zusätzlich habe ich seit einigen Jahren Nervenschmerzen, meistens in den Armen, Schultern, den Oberschenkeln und im Rücken. So einmal in der Woche oder einmal im Monatlich. So vom Gefühl her würde ich es mit Bauchschmerzen vergleichen oder wenn etwas eingeschlafen ist und wieder langsam aufwacht, in diesen Körperteilen. Klingt komisch, ich weiss.

Zwei Wochen bevor alles begann, Ende Februar, war ich mit meiner Familie in den Malediven. Mit dem Boot wurden wir zurück zum Flughafen gefahren und gerieten in einen Sturm und die Wellen waren sehr wild. Es wurden viele schlecht, aber mir eigentlich nicht. Doch dort fing das brennen im Kopf an und ich glaube ich bekam Panik, aber schlecht wurde mir irgendwie nicht…

Weil ich Skoliose habe, denke ich, dass sich etwas verschoben hätte oder eingeklemmt, von dieser wilden Fahrt und die Probleme von dem ableiten. Es eine Vermutung. Was könnte es sein???

(ich gehe Ende Juni auf eine Bildungsreise und dann in zwei andere Länder bis Ende Juli und ich freue mich richtig, aber mit diesen Problemen/Beschwerden möchte ich überhaupt nicht Reisen. Ich möchte endlich eine Lösung finden! Bitte helft mir.)

Augen Herz Kopf Schwindel Skoliose Übelkeit
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Rückenschmerzen, Gehirnerschütterung, was tun?

Hey Leute,

ich bin vor zwei Tagen Eislaufen gewesen und wie es das Schicksal will, ist ein Mann bei Rückwärtseislaufen direkt in mich und meine Freundin reingekracht.

Ich weiß nur das der Mann da war und auf uns zukam und dann weiß ich erst wieder wie wir auf dem Boden lagen.

Mir war danach richtig schwindelig und deswegen sind wir auch gleich runter vom Eis.

Mir tat Anfang der Hintern etwas weh weil ich da drauf gefallen bin aber als wir dann so ca. zehn / fünfzehn Minuten später gegangen sind hat der Hintern nichtmehr wirklich wehgetan, aber der Rücken hat geschmerzt und sich so richtig komisch irgendwie gestaucht angefühlt.

Als ich dann zu Hause war, hab ich auch Schmerztablette und so genommen, da ich noch immer mega Rücken- und Nackenschmerzen hatte und auch etwas Kopfschmerzen. Mir war auch etwas schlecht aber ich musste mich, zum Glück, nicht übergeben.

Nun, zwei Tage später, hab ich noch immer Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Ich habe auch nochmal Schmerztabletten genommen gestern und ein Wärmekissen auf meinen Rücken getan.

Ich gehe morgen zu meinen Großeltern und heute kriegen wir Besuch, deswegen frage ich ersteinmal hier.

Und zwar kommt mir das so komisch vor und ich habe Angst ich hab mir irgendwas zugezogen habe, bin mir aber nicht sicher, ob es sooo schlimm ist, dass ich zum Arzt gehen sollte.

Wenn könnte ich wahrscheinlich eh erst zum Arzt wenn wir am Montag zurück kommen...

Was soll ich tun ? Was ist mit mir los ?

Schonmal DANKE

Thueli

Rücken Kopfschmerzen Rückenschmerzen Nackenschmerzen Schmerzen Nacken Eis Arzt Gehirn Kopf Krankheit Rückenbeschwerden Schwindel Übelkeit Unfall Gehirnerschütterung Sturz Blackout
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Starke Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, Augendruck und Übelkeit. Was könnte das sein?

Hallo erstmal,

also ganz kurz zu meiner Person: Ich bin weiblich und 17 Jahre alt. Bin eigentlich ganz gesund, leide nur an Histamin- und Laktoseintoleranz und an einer chronischen Nesselsucht (Urtikaria).

Mein Problem ist, dass ich seit fast einer Woche schon starke Schwankschwindelanfälle habe. Die fangen morgens nach dem Aufwachen an und enden erst wenn ich mich schlafen lege. Das dauert dann auch mal 2 Stunden bis ich ein Auge zubekomme, weil sich der Schwindel im Liegen verschlimmert. Übel ist mir auch, gebrochen habe ich jedoch nicht. Seit 2-3 Tagen habe ich einen starken Druck auf den Augen und leichte Kopfschmerzen.

Ich war in der HNO-Klinik, die bei mir einen Hörtest gemacht haben. Nichts. Danach wurde ich in die Augenambulanz geschickt. Auch nichts. Dann gings ab in die Neurologieambulanz. Als ich dann nach 3 Stunden Wartezeit dran gekommen bin, wurde nur mein Blutdruck gemessen und kurz getestet ob etwas mit dem Gleichgewichtsorgan nicht stimmt. Probleme mit dem Gleichgewichtsorgan ausgeschlossen. Ich dachte es wird eine Tomographie bei mir ausgeführt, doch ich wurde einfach wieder nach Hause geschickt.

Nun möchte ich euch fragen, ob jemand dieses Problem kennt. Ich komm nicht mehr damit klar, ich kann nicht aus dem Haus weil ich immer kurz davor bin zusammenzubrechen. Die meisten Neurologen in der Stadt sind im Urlaub und bis ich da einen Termin bekomme...Tja.

Ich wär euch seeeehr dankbar für eure Antworten. Kleinste Informationen wären hilfreich. Danke!

Kopfschmerzen Schmerzen Kopf Neurologie Schwindel Übelkeit Augendruck Druck
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Müdigkeit, oft Schwindel und Übelkeit, was kann das sein?

Hey,

also wo fange ich am besten an? Ich bin weiblich und 21 Jahre alt. Beruflich bin ich Oberstufenschülerin (möchte Abi machen) und jobbe nebenbei ca. 12 - 16 Stunden (je nachdem) im Einzelhandel an der Kasse.

Ich bin 1,67 m groß und wiege 55 kg.

Mir ist aufgefallen, dass ich sehr wenig essen runterkriege. Morgens esse ich nichts, war aber schon immer so. Mittags sehr wenig und abens verzichte ich auch oft. Nein, ich will nicht abnehmen.. mir wird oft nach dem Essen Übel und ich krieg dann nichts mehr runter.

Außerdem bin ich tagsüber oft müde.. obwohl ich genügend schlafe. Mein Tagesablauf gestern sah z. B so aus: Ich bin um 6 Uhr aufgestanden, dann zur Schule gegangen und hatte um 15 Uhr Schulfrei, danach kurz in der Stadt etwas gegessen und von 17 - 22 Uhr arbeiten. Dann war ich um 23 Uhr zu Hause, hab meine Tiere gefüttert und war um 0 Uhr im Bett... heute morgen bin ich dann wieder um 6 Uhr aufgestanden...

Gestern als ich an der Kasse saß wurde mir wenn ich aufgestanden bin schwindelig.. das habe ich sehr oft, auch wenn ich in der Schule 90 Min. im Unterricht sitze und dann aufstehe.

Meine Mutter sagt, dass ich überfordert bin. Aber ich möchte mein Abi schaffen, um danach Mathe auf Lehramt studieren zu können und ich will auch meine Arbeit im Einzelhandel auch weiterführen. Ich mache es nicht wegen dem Geld, sondern weil es mir Spaß macht..

So, viel dazu: Kann das nur an "Überforderung" liegen oder sollte ich zum Arzt gehen ?

Schule Kreislauf Ernährung Essen Schwindel Übelkeit Unterzuckerung
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Bitte helft mir! Schwindel Übelkeit herzrasen

Hallo alle zusammen! Ich hoffe hier auf jemanden zu treffen der vielleicht das selbe schon mal erlebt hat wie ich gerade. Ich beschreibe alles möglichst detailliert, um ein paar hilfreiche Antworten zu bekommen :-) Ich bin weiblich, 22 Jahre alt und Nicht-Raucherin, trinke kaum Alkohol und trinke viel Wasser, mache ab und zu Sport und versuche mich so gut wie möglich gesund zu ernähren. Ich leide an einer Hashimoto Thereoditis und nehme L-Thyroxin 100, durch die sich mein Schilddrüsenwert optimal eingestellt hat. Angefangen hat alles schon vor c.a einem Jahr, als ich im Urlaub war - das ist das erste mal an das ich mich erinnern kann. Damals war es noch in relativ großen zeitlichen Abständen, weshalb ich es nicht so ernst genommen habe wie ich vielleicht sollte. Es fängt immer gleich an: Erst werde ich sehr müde und schlapp und vom einen auf den anderen Moment fängt mein Herz an wie verrückt zu schlagen, ich habe extreme Schwindelanfälle, Angst umzufallen. Außerdem kriege ich schwer Luft und eine sehr extreme Übelkeit und ich habe das Gefühl ganz weit weg von meiner Umwelt zu sein, kann schwer sehen und zuhören. Zusätzlich zittere ich am ganzen Körper und mir wird heiß und kalt. Klingt alles nach einer Panikattacke oder? Die Symptome tauchen völlig unerwartet auf in Situationen wo ich mich weder in irgendeiner Weise bedrängt fühle oder ähnliches; es kann in jeder Situation auftreten, auf dem Weg nach Hause von der Arbeit, oder während ich mit meinem Freund im Bett fernsehe o.ä. UND ich leide an starken Margenkrämpfen, extremen Sodbrennen, aufstoßen/rülpsen und Verstopfung, die sich mit Durchfall ablöst. Natürlich habe ich schon oft mit meiner Ärztin darüber gesprochen, allerdings konnte sie beim großen Blutbild nichts auffälliges fest stellen und denkt es kommt vom Stress, allerdings begleiten mich diese Symptome jetzt schon seit 1 Jahr... Mittlerweile ist es täglich und es geht mir sehr schlecht dabei. Mir wird nach dem Essen (Ca. 2-4 Std später) oft sehr übel, allerdings vermute ich keine Nahrungsmittel Allergie dahinter, da ich Dinge die ich ständig gegessen habe mir auf einmal Probleme bereiten und dann am nächsten Tag wenn ich sie wieder esse auf einmal nicht mehr. Auch leide ich ständig an Müdigkeit, blutarmut, verschlechterter Konzentrationsfähigkeit und depressiven Verstimmungen. Mein Blutdruck war immer im normalen Bereich.

Ich hoffe hier vielleicht jemanden zu treffen, der ähnliche Symptome hat/hatte oder einfach jemanden der eine Idee was es sein könnte, damit ich meiner Ärztin einen neuen Ansatz geben kann, was man vielleicht noch untersuchen könnte. Vielen vielen Dank schon mal an alle Antworten!

Depression Hashimoto Ohnmacht Panikattacken Schwindel Übelkeit Herzrasen Nahrungsmittelallergie
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Jemand Erfahrung mit diesen Symptomen ?

Hallo, seit ca. 3 Monaten leide ich unter folgenden Symptomen: - Herzrasen - Schwindel - Übelkeit - Hitzewallungen - Benommenheit - Nackenschmerzen - morgens manchmal blutigen Geschmack im Mund - Mouches Volantes -Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten - Oft eine sehr flache Atmung (meist im Zusammenhang mit dem Herzrasen) - Aufgebläht sein - Kopfschmerzen - Zittern - sehr schnell gereizt sein Und und und. Ich war auch schon bei meinem Arzt, welcher ein Blutbild machte und auch einen Ultraschall, jedoch kam bei beidem nichts raus. Gegen das Herzrasen nehme ich momentan einen Betablocker. Seine Diagnose war also "Angststörung" . Ich gehe nun zu einer Psychologin, jedoch hatte ich bisher erst eine Diagnostikstunde. Gerade wenn ich viel nachdenke und mir innerlich wieder vorstelle, was das alles sein könnte, wird mir kurz danach übel, mein Herz rast, ich schwitze und zitter. Ich kann mir aber irgendwie immer noch nicht vorstellen, dass all diese Symptome psychisch sind ? Diese Benommenheit habe ich quasi durchgehend und mouches volantes auch (was mir am meisten Angst bereitet). War auch schon beim Augenarzt, dieser hat mir aber nur kurz in die Augen geleuchtet/geschaut. Kennt jemand vielleicht diese Situation oder hatte ähnliche Symptome ? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar :)

Nackenschmerzen Schmerzen Angststörung hitzewallungen Schwindel Symptome Übelkeit Benommenheit Herzrasen
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Übelkeit, Schwindel, völlige Schwäche

Meinem Sohn (24) gehts seit 10 Tagen sehr schlecht. Es begann Sa mit Übelkeit u Schwindel. Am So war er körperlich völlig erschöpft. Er nahm übers WE Vomex gg Übelkeit u dachte, dass Gastritis o Grippe oä im Anmarsch wäre.Doch nix kam.Der Zustand verschlechterte sich noch. Er konnte nicht essen, hatte aber außer starker Übelkeit, Schwindel u Schwäche keine Beschwerden. Dienstag bat er mich, ihn ins KH zu bringen. (Und das will schon was heißen bei ihm) Dort nahm man ihn auf,EKG (war ok)Es wurde Kochsalz angehängt u Blut abgenommen, ansonsten geschah nichts, genau wie am Mi Vorm. Da war ich bei der Visite zugegen.Ich hielt es für wichtig,zu berichten, dass er ein paar Monaten lang öfter Ibuprophen wg Zahnprobl eingenommen hatte (Er leidet unter extremer Angst vorm Zahnarzt) und nach einer Zahn OP Ende Jan 14 Tage Antibiotikum nehmen musste.Vielleicht wäre das alles eine Erklärung für seinen Zustand, dachte ich. Doch der wortführende Arzt meinte daraufhin, dass dann wohl eine Angststörung vorliegt. Die Blutwerte wären i.O. Er sprach meinen Sohn direkt an, er soll sich keine Sorgen machen, er wäre nicht schwer krank. Er soll sich mal richtig ausschlafen und nicht reinsteigern. Ich dachte, ich höre nicht richtig und sagte, dass ihm genau wie am Tag der Einlieferung extrem übel und schwindlig ist. Erst daraufhin bekam er MCP via Tropf und ein Medikament gespritzt (weiß nicht, was), das ihm für ca. 2 Stunden den Schwindel nahm. Danach war alles beim Alten. MCP half ihm nicht. Trotz Nachfrage wurde ihm nichts weiter gegeben. Lediglich ein Ultraschall des Herzens wurde noch gemacht. Auch alles ok. Am Do hieß es Entlassung, obwohl sein Zustand unverändert war. Der von mir daraufhin nachdrücklich angesprochene Arzt, fragte mich auf dem Flur,was man jetzt noch machen soll. Er kann atmen, das Blut ist ok, er hat nichts, was einen Aufenthalt im KH rechtfertigen würde, auf der Inneren entlässt man Patienten eh nie gesund. Ich begann den Glauben zu verlieren. Mein Sohn war schon völlig verzweifelt, fühlt sich nicht ernst genommen. Das sagte ich auch. Der Arzt hörte sich alles noch einmal an u meinte, dass man Panthozol geben könnte o man macht eine Magenspiegelung. Mein Sohn hatte schlechte Erfahrungen beim "Schlauch schlucken" und bat um die Tabletten. Unnötig zu erwähnen, dass im Arztbrief zu lesen war, dass mein Sohn die Behandlung verweigerte. Beim gestrigen Besuch seiner Hausärztin wurde die Pantozol-Dosis erhöht. Sie meinte, dass sehr wahrscheinlich eine Magenschleimhautentzündung vorliegen würde. Heute ging es meinem Sohn noch schlechter. Kopf und Gliederschmerzen sind dazu gekommen und die Temperatur ist erhöht (38). Am Nachmittag hat er ein Antibiotikum (1xtäglich, 5 Tage lang, 400er) eingenommen. Was kann man tun? Kann eine Magenschleimhautentzündung einen Menschen so niederstrecken? Oder steckt vielleicht doch eine Grippe, die tagelang nicht ausbricht? Ich mach mir große Sorgen.Vielleicht hat jemand einen wichtigen Hinweis/Rat bitte?

Schwindel Übelkeit
2 Antworten
Appetitlosigkeit/gar kein Hunger,Übelkeit/Schwindel dann alle paar Stunden/Krämpfe Bauchbereich

Hallo,

ich bin männlich,27,relativ normal gebaut. Aufgrund einer Nebenhodenentzündung habe iich die letzten Wochen viele Medikamente genommen(Antibiotika Cefurax,Entzündungs&schmerzhemmende Tabletten Novaminsulfon bis letzten Dienstag,und Voltaren entzündungshemmende Kapseln bis vor ca.12 Tagen). Ich habe die letzten paar Wochen keine Magenschutztabletten dazu genommen.Seit 5 Tagen jetzt ungefähr habe ich GAR KEINEN Hunger mehr, auch kein Appetit. Jedoch wird mir ca. alle 5 Stunden übel (Brechreiz, aber bisher nie erbrochen) und schwindelig,wenn ich dann nix esse. Wenn ich allerdings gutbürgerlich herzhaft esse, und beispielsweise Apfelschorle trinke geht die übelkeit im Hals weg, dafür fängts an im Magen richtig abzugehen,mit Krämpfen (nicht so wie bei Magen-Darm) und nem komischen Pochen in mehreren Stellen des Bauchs, meistens jedoch auf der unteren linken Seite.Der komplette Bauch scheint mir auch ein wenig angespannt zu sein, wenn ich allerdings drücke, tuts eigentlich nirgendwo weh. Bisher trinke ich sehr viel Tee, esse sehr wenig, rauche auch weniger und nehme Tabletten gegen Sodbrennen und weiterhin Novaminsulfon, dadurch hält sich alles in Grenzen. Ich hatte sowas noch nie, und werde auch garantiert zum Arzt gehen wenn es binnen der nächsten paar tage nicht besser wird.Allerdings würde ich das gerne herauszögern, weil ich derzeit Dauergast dort bin und normalerweise nicht für jedes wehwehchen zum Arzt läuft: Vielleicht kennt sich ja hier jemand mit solchen Symptomen aus und kann mir sagen ob sowas von alleine weg geht, oder was es sein könnte und ob man nicht doch (mal wieder) den guten Hausarzt kontaktieren sollte. Ich danke schonmal für jede hilfreiche Antwort im Vorraus :)

Bauch Krämpfe Magen Schwindel Übelkeit Appetitlosigkeit
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Sehr starke Magen/Körperprobleme!!! Bitte um Rat!!!

Hallo liebe Community, ich bitte um euren Rat da ich persönlich nicht mehr weiter weiß.

ich habe folgendes Leiden:

Seit mehreren Monaten habe ich eigentlich jeden Tag Magenkrämpfe, meistens Abends werden sie teilweise so unerträglich, dass ich nichts mehr wirklich machen kann.. dazu kommt ein wirklich unangenehmes Körpergefühl (sehr kalte schwitzige Hände und mir ist generell Kalt obwohl Wohnung gut gewärmt) und teilweise sehr starke Migräne meistens über dem rechten Auge, selten über dem linken oder komplett Ausgebreitet.

Das ganze geht mittlerweile so weit, dass wenn ich aus dem Haus gehe mein Körper/Magengefühl manchmal so komisch ist, dass mir teilweise richtig schwindelig ist und ich anfange zu schwitzen obwohl mir kalt ist und ich denke ich verliere das Bewusstein oder muss mich übergeben. Am allerschlimmsten ist es wenn ich Bus oder Bahn fahre... einmal musste ich auf der fahrt zur Arbeit sogar vorzeitig aussteigen, da mir plötzlich ganz heiß wurde, ich angefangen habe meine Sicht zu verlieren und mir schwindelig und schlecht wurde. Nachdem ich eine Weile völlig durchgeschwitzt an der frischen Luft gesessen habe ging es dann wieder. Mittlerweile fahre ich sehr sehr ungerne Bus und Bahn da ich permanent mit der Angst lebe wieder so einen Vorfall zu haben.

Ich habe auch schon alles mögliche ausgetestet um den möglichen Auslöser zu finden, allerdings ohne Erfolg.

Auf Laktoseintolleranz wurde ich auch schon getestet, war negativ.. habe auch mal probiert Milchprodukte wegzulassen, hatte aber nichts wirklich geändert. Ich achte auch schon extra darauf, dass ich genug trinke und auch esse, auch wenn ich durch die Krämpfe und das Unwohlsein selten Hunger habe.

Ich bin nicht der sportlichste, aber selbst wenn ich mal spazieren gehe oder so ändert das nichts an meinem Unwohlbefinden.

Der Tag Heute war wieder mal ein typischer Leidenstag (ich hatte heute Frei):

Ich bin aufgewacht, wie jeden Morgen mit Magenkrämpfen, hatte erstmal Stuhlgang. Nach dem Stuhlgang wurde mir urplötzlich richtig kalt und ich musste mich erstmal in eine Decke kuscheln und einen moment unter dieser bleiben bis ich mich bereit dazu Gefühlt habe in die Küche zu gehen. Zum frühstück habe ich mir ein Leberwursttoast ohne Butter geschmiert, anschliessend bekam ich wieder Magenkrämpfe, allerings kein Stuhlgang möglich, wenn dann durchsichtiger Schleim. Als ich ein warmes Bad genommen habe wurde mir wieder schwindelig und schlecht. Anschliessend war ich einkaufen, auf dem Weg hatte ich ein permanentes sehr starkes Übelkeitsgefühl, sehr kalte Hände und kalten Schweiß unter meinen Armen und wie einen schleier vor den Augen.Ich brauche mittlerweile sehr lange um überhaupt mal irgendwie Fit zu sein um irgendetwas zu machen.

Was könnte das sein? Ultraschalluntersuchungen, Urinproben sowie Blutproben und eine Harnröhrenuntersuchung haben nichts ergeben.

Ich bin 22 Jahre alt, Männlich, 1,79 cm groß, ca. 70 kg leicht und bin Raucher.

Liebe Grüße Marius

Migräne Ernährung Darm Magen kalte Hände Darmbeschwerden Magenschmerzen Schwindel Übelkeit Raynaud
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Autoimmunerkrankung / Sarkoidose durch Schimmel?

Hallo leute!

Ich hab mich angemeldet, weil meine Ärzte quasi ratlos sind und weil ich zu wissen glaube, was ungefähr los ist. Also: Ich bin 21, Schüler in der Oberstufe und im Frühjahr habe ich bemerkt, dass mein Sehen schlechter ist, als normal. Ich habe an manchen stellen so schwarze "Lücken" in meiner Sicht im Auge bemerkt. Ich ging daraufhin zur Augenärztin, die meine Pupillen zum reinschauen erweitert hat. Sie hat auf meiner Glashaut weiße abnormale Entzündungen bemerkt, sogenannte "snowballs", die laut ihr auf eine interne Infektion hinweisen können.

Ich bin daraufhin zum Hausarzt und habe dort Blut abgenommen bekommen. Dabei waren die ACE werte ca. 12x höher als normal und mein Hausarzt vermutete eine Sarkoidose. Jetzt nebenbei: Meine Familie und ich leben in armen Verhältnissen. Schimmel ist bei uns ganz normal, da wir unter dem Dachboden und in einem sehr alten feuchten Haus wohnen. Kurz vor den Beschwerden haben wir bemerkt, dass es auf der Wand neben meinem Bett sehr viel (an der Wand entlang) vom schwarzen Schimmel präsent war (Wir wissen nicht, wie lange der Schimmel dort war, d.h. ich hätte da womöglich seit Jahren jede Nacht daneben verbringen können). Das haben wir dann mit schimmelreiniger so gut es ging entfernt und überstrichen, da wir vermutet hatten, dass es mein Zustand nicht wirklich gut tun würde. Ungefähr 4 Wochen später habe ich wieder eine Blutabnahme beim Hausarzt gehabt, diesesmal waren die ACE werte gesunken, ca auf 4x so hoch wie normal, aber dennoch eine große Verbesserung. In der zwischenzeit war ich bei vielen anderen Ärzten, (Internist, Kardiologe, Lungenarzt, HNO, etc.) um Anzeichen für eine Sarkoidose zu suchen. Alle Untersuchen haben keine abnormale Anzeichen für eine Sarkoidose gezeigt.

Anfangs ging es mir abgesehen von den Augenbeschwerden relativ gut. Aber in den letzten zwei (oder so) Monaten fingen dann weitere Symptome an, Schwindel und Übelkeit waren ziemlich prominent und ab und an mal bekam ich Attacken mit extremen Schwindel und Übelkeit. Der Hausarzt hat dann bei mir sog. "ocular bobbing" festgestellt auf horizontaler Ebene. Ich ging wieder zur Augenärztin, die meine Entzündungen überprüft hat und Augendruck gemessen hat. Entzündungen waren unverändert und der Augendruck war normal, dennoch spüre ich einen Druck hinter den Augen.

Danach wurde ich ins Krankehaus in die Neurologie eingewiesen. Da suchte man nach einer Neurosarkoidose. Ich war in der Röhre (MRT) und mir wurde Rückemarksflüssigkeit abgenommen. Nach einer Woche hat man mich entlassen weil man nichts gefunden hat und gemeint, es könnte alles in meinem Kopf sein.

Dann fiel mir ein - Der schwarze Schimmel soll giftig sein und unter anderem eine Autoimmunerkrankung hervorrufen können. Die ACE werte im Blut sind nach Entfernung runter. Kann es sein, dass der Schimmel das ausgelöst hat? Würden sich die Snowballs zeigen, wenn der Schimmel ins Hirn eingedrungen ist? Könnten die Ärzte im KH falsch gesucht und/oder das übersehen haben?

Augen Immunsystem Schimmel Schwindel Übelkeit Sarkoidose
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Fast jeden Monat krank & mindestens 3 Wochen krank?

Hey ihr,

ich weiß, dass ihr nicht alles wissen könnt, aber vielleicht sind hier einige erfahren oder selbst Arzt.. ich bin so gut wie jeden Monat krank und richtig lange.
Manchmal 3 Wochen, manchmal 5 & manchmal 1 ganzen Monat.. 2 Monate.
Oft ist es das volle Programm, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Schleim im Hals & & &..
Außerdem habe ich so gut wie jeden Tag Bauchschmerzen, hat auch einen psychischen Grund, aber manchmal sind die richtig stark, da kann ich nicht mehr laufen..
manchmal werde ich auch deswegen mit dem Sanitäter abgeholt, wieso ist das so? Besonders bei der roten Woche ist das richtig schlimm & ich bin jeden Tag müde, egal wie lang ich schlafe.

Ich habe fast jeden 4.Monat Nasenbluten oder bei Stress und zu viel Anstrengung.
Allgemein habe ich Atemprobleme & wache manchmal mit Atemnot auf oder muss zum Krankenhaus. Anscheinend erwarte ich bald auch ein 2. Kind.. ich hab Angst, dass..

◝ Woran liegt das?
◝ Ist mein Immunsystem so schwach?
◝ Liegt das an meinen psychischen Krankheiten?
◝ Liegt das an meiner Selbstverletzung? (mehr dazu werde ich nicht erwähnen.. privat.)

Ich ernähre mich gesund, trinke nur Wasser oder Eistee & hocke nicht den ganzen Tag vorm PC oder Fernseher. (Fernseher vllt 5x im Monat? 8)) Ich gehe eher raus & ja..
Ich bin unter 25 & hab ein Kind, falls das irgendwie eine Information ist.. die man brauchen kann.

Danke im Vorraus!

Gesundheit Schmerzen Halsschmerzen Schnupfen Krankheit Nasenbluten Schwangerschaft Schwindel Übelkeit Atemnot
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Seit 8 jahren geht es mir extrem schlecht und kein Arzt kann helfen

Guten Tag !

Ich habe folgendes Problem , ich bin erst 22 und fühle mich extrem schlecht alles fing an mit einer Blinddarm OP ...Als ich die Narkose bekommen habe , hatte extreme schmerzen im arm als ich wieder aufwachte ging es mir extrem schlecht . Ich lag knapp einen monat im Krankenhaus , konnte kaum laufen usw ... im bericht steht das wohl eine entzündung im Körper schuld war . Als ich endlich wieder nach Hause durfte fing es an mit extremen bauchschmerzen und durchfall ... diese hatte ich dann so ca 2 mal die woche , heute ist das nicht mehr so extrem .. bin dann daraufhin zum Arzt , bei mir wurde eine Bauchspiegelung und Darmspiegelung gemacht , jedoch wurde nichts gefunden und der Arzt meinte ich soll froh sein das nichts ernstes gefunden worden sei und damit leben .

Schön und gut bis dahin ... nur leider weiten sich die Symptome weiter aus . mittlerweile habe ich :

Sehprobleme Übelkeit Schwindel Herzprobleme ( mein Herz bleibt manchmal einfach kurz stehen bzw hat solche kurzen aussetzer , meistens abends ) Schmerzen in den armen , hauptsächlich der linke arm , schulter bereich nacken .

gelenkschmerzen Müdigkeit Tinnitus ( Manchmal extrem Laut ) Zunge gelb belegt Ich bin darauf zum arzt gegangen , es wurde ein EKG gemacht , ein langzeit EKG und belastungs EKG . Die ärztin meinte ich soll mir keine sorgen machen das mein Herz ab und zu "stehen" bleibt , das wäre weiterhin nicht schlimm bzw nicht gefährlich . Aber ich halte es nicht mehr aus , sogut wie jede nacht bleibt es kurz stehen und schlägt unregelmäßig .. mit dem tinnitus war ich beim ohrenarzt , nichts wurde festgestellt . Bin dann deswegen und wegen den schmerzen in den armen und tinnitus zum neurologen gekommen .

Alles was ich bekommen habe war Antidepressiva diese habe ich 1 jahr lang genommen ... keine besserung , habe diese dann wieder abgesetzt .

Nun wollte mein neuer hausarzt eine KUR für mich beantragen , die krankenkasse hat allerdings abgelehnt , weil sie der meinung sind das ich ein an der waffel hab und ich zum psychologen soll .

Ich habe diese schmerzen wirklich und mir geht es extrem schlecht .. meine lebensqualität ist gleich 0 ...

Blutwerte waren auch in ordnung ...

Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll ...die ärzte stempeln mich ab .

bin für jede antwort dankbar ..

Schmerzen Herz Schwindel Übelkeit
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Ich vertrag kein Essen mehr, Schwindel, Abnehmen, Dauermüdigkeit

Hallo!

Ich bin ziemlich verzweifelt. Seit einigen Wochen vertrage ich kaum noch Essen. Mir ist meistens nach dem Essen schlecht (ich übergebe mich aber nie). Oft muss ich auch sofort nach dem Essen aufs Klo. Einmal bin ich verstopft, dann hab ich wieder Durchfall (oft auch an einem Tag beides). Der Stuhl ist mal breiig, mal fest, mal fettig.

Außerdem bin ich Dauermüde (mind 12 stunden schlaf am Tag) , erschöpft, kann mich nicht konzentrieren, hab Kopfschmerzen, etc. Immer wieder habe ich auch ein stechen in der Brust. Zusätzlich trinke ich sehr viel und gehe daher ziemlich oft aufs Klo (manchmal alle 5 min)

Vor allem bereitet mir der Schwindel die größten Probleme. Den bekomme ich unabhängig davon ob ich was esse oder nicht. Der Schwindel äußert sich entweder damit dass ich mich wo anhalten muss damit ich nicht umkippe, oder der schwindel ist mehr im Kopf, ich bin verwirrt und sehe nebelig.

Mittlerweile wiege ich leider nur noch 48,5 kg bei 1,73cm (ich bin weiblich/20 Jahre). Ich war immer schon sehr dünn (53 kg) und wollte schon mein Leben lang zunehmen. Das hat aber nie geklappt und die Ärzte denen ich gesagt habe, dass ich zunehmen will, haben mich immer belächeld und gesagt ich soll mich glücklich schätzen, dass ich nicht zunehme. Ich liebe es zu essen. Und ich esse vor allem warme Speisen - Nudeln mit Fleisch und Gemüse, da mich Brot meistens nicht sättig. Als ich gesehen hab dass ich nur noch 51 kg wieg, war es mir egal dass ich nichts vertrag und hab alles gegessen (meist mind 3 x am Tag eine Hauptmalzeit wie oben beschrieben). Zusätzlich zu meinem normalen Essverhalten, habe ich noch zusätzlich täglich ein großes Stück Torte gegessen, da ich gehofft hab durch die zusätzlichen Kalorien zuzunehmen. Vergeblich, ich hab weiter abgenommen.

Ich habe schon alle möglichen Bluttests gemacht und alle haben gepasst. Eisen - normal, also davon kann die Müdigkeit nicht kommen erblich bedingter erhöhter Cholesterinspiegel (wird nicht behandelt) TSH Wert - leicht erhöht, beim Ultraschall alles ok Allergien: Laktose, Gluten, Histamin - negativ Fructose - leicht allergisch Bei einem Unverträglichkeitstest wurde festgestellt - Ei, Senf, Knoblauch - starke Unverträglichkeit - 3 Monate nicht essen, danach alle 3 Tage darf ichs essen Leicht Unverträglich: Gluten & Soja - nach 2 Monaten Diät durfte ich die wieder normal essen Der Unverträglichkeitstest wurde vor 2 Jahren gemacht.

Ich hatte immer schon einen empfindlichen Magen, aber es war nie so schlimm. Daher hatte ich auch schon 3 Gastroskopien - da ist nichts rausgekommen.

Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich mich nicht mehr raus traue, weil mir meistens so schwindlig wird, dass ich wieder heim fahren muss.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was ich haben könnte. Ich war schon bei so vielen Ärzten und bin fast jede Woche beim Arzt.

Ich bin dankbar für alle Ideen

Danke für Eure Hilfe

Müdigkeit Schwindel Übelkeit Untergewicht Verdauungsprobleme
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Nach Kreislaufproblemen dauerhaftes unwohlsein

Liebe Community,

ich (18J) hatte gestern spontan mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Dabei stand ich an einer Bushaltestelle bei 25°C. (Ich habe hohe Temperaturen noch nie vertragen aufgrund meines geringen Blutdruckes...) Zu dem Zeitpunkt ging es mir noch "gut", war lediglich vom Schultag geschafft. Neben mir stand eine Gruppe Jugendlicher die irgendwas geraucht haben und das ist direkt zu mir rübergezogen (dem Geruch nach scheinbar Gras) und als ich diesem Rauch ein bis zwei Minuten ausgesetzt war kamen urplötzlich Schwindel, kalte Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Brechreize und Bauchschmerzen (Menstruation) hinzu.

Nachdem ich nach ein paar Minuten endlich im Bus saß bin ich eingeschlafen und es ging wieder etwas. Der Busfahrer sprach mich an weil ich beim Einsteigen blass wie eine Leiche war.. Zuhause habe ich mich sofort hingelegt.

Mein Problem ist aber, dass ich seit Gestern Abend keinen richtigen Appetit mehr habe (ich bin aber eigentlich jemand der nie viel isst), heute wollte ich wieder in die Schule weil ich dachte mir geht es wieder gut, war nur totmüde gewesen. Doch kaum dort angekommen fingen wieder Kopfschmerzen, extremes Wärmeempfinden und Unwohlsein an. Bin also wieder früher nach Hause gefahren und wieder zum Schlafen hingelegt und merkte nach dem Aufwachen, dass sich mein Körper total heiß anfühlt.

Könnt ihr mir weiterhelfen? Ist das alles nach ein paar Tagen ausruhen wieder gegessen? Sind das Nachwirkungen vom Kreislaufproblem von gestern? Oder muss ich doch Notgedrungen in die Notaufnahme fahren? Wollte heute eigentlich meinen Hausarzt besuchen doch der hat bis Freitag geschlossen..

Danke im Vorraus für die Antworten und Liebe Grüße

Kopfschmerzen Hitze Kreislaufprobleme Müdigkeit Schwindel Übelkeit Schweißausbrüche
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Schwindel und Übelkeit über Stunden

Hallo, ich bin 52, weiblich. In Juni 2013 verstarb mein Vater plötzlich - was mich total aus die Bahn gehauen hat. Seitdem habe ich Schlafprobleme und die Sorge um meine Mutter bringt mich manchmal nachts um den Verstand. Seit Monaten sind wir unentwegt unter Stress, weil wir am Umbauen sind. Die Arbeit geht manchmal über meine Kraft. Dauerschmerzen im linken Ellenbogen und Nacken. Ich bin ziemlich am Ende. Ende Januar hatte ich auch eine schlimme Stirnhöhlenentzündung, die mich 2 Wochen außer Gefecht gesetzt hat und ich neigte zu depressiven Schwankungen. Durch die vielen Arbeit und das unkontrollierte Kochen hatte ich etwas zugelegt und war sehr unzufrieden mit mir und allem. Vor einigen Wochen habe ich dann endlich die Kurve bekommen und meine Ernährung versucht umzustellen. Ich aß viel Quark, Müsli, Obst und trank dummerweise viele Obst- und Gemüsesäfte, was zur Folge hatte, dass ich Bauchkrämpfe und plötzlich einen Reizdarm hatte. Ich musste mehrmals am Tag zur Toilette - zwar kein Durchfall, aber das Ganze schwächte mich irgendwie. Dann kam meine Tochter jetzt Sonntag auf die Idee, mich mit zu Zumba zu nehmen. Mein Körper sagte zwar nein, aber ich wollte jetzt mal nicht auf diesen müden inneren Schweinehund hören und ging mit. Der Sport hat mir riesigen Spass gemacht und ich habe natürlich durchgehalten.... ich Dumme. Zuhause unter die heiße Dusche und ich fühlte mich sehr gut. Was auch ggfs noch wichtig ist, dass ich 2 Tage vorher mehrmals nur von eine leckeren selbst gekochten Tomatensuppe gelebt habe. Also aß ich nach dem Sport wieder eine große Portion Tomatensuppe, dann fuhr ich alleine zu meiner Mutter (Muttertag). Auf Kuchen verzichtete ich, da wir abends essen gehen wollten. Ich wurde auf einmal unheimlich müde. Während des Kaffee, der meine Magen nicht gut tat, trank ich noch 1 1/2 Liter Vittel, da ich irgendwie unheimliche Durst hatte. Wie die Flasche sich so dem Ende zuneigte, verspürte ich eine Übelkeit, dann ging ich 2 x zur Toilette, da ich Druck auf die Blase hatte. Mir wurde immer komischer und dann ging es los. Das Bad drehte sich - ich konnte kaum laufen. Bin dann in die Wohnung und legte mich hin. Es wurde immer heftiger. Ich war kreidebleich und mir war unheimlich schlecht. Das Zimmer drehte sich und ich musste unentwegt die Seite wechseln, auf der ich lag. Ich kam mir vor, als wenn ich sturzbetrunken war. Die hielt fast bis in die Nacht an. Der Notdienst kam und sagte dass das Lagerungsschwindel sei. Ich bekam eine Spritze gegen die Übelkeit und Tabletten gegen den Schwindel. Bis nachts hatte ich Schwindelanfälle, dann irgendwann bin ich eingeschlafen. Die Übelkeit hatte ich noch 2 Tage. Ich war zum HNO, aber die konnten keine eindeutige Diagnose stellen. Jetzt nehme ich die Tabletten. Irgendwie finde ich das alles seltsam. Ich bin wohl noch etwas schwach und habe bei jeder kleinen Anstrengung Herzrasen. Alles komisch. habe irgendwie Angst, dass es was anderes war. Die Nackenschmerzen sind immer noch da. ;(

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