Kribbeln linke Körperhälfte, Taubheitsgefühl im Gesicht - was ist das?

Hallo, kurz vor weihnachten hatte ich plötzlich immer wieder auf der linken körperhälte so ein kältegefühl! Bin dann zum hausarzt, der meinte es kommt von meinen starken verspannungen im nacken! Hab mich im warteraum so fertig gemacht, dachte an schlaganfall, ms oder einen gehirntumor! Er gab mir eine überweisung mit zum neurologen, dass ich beruhigter bin! Bekam auch gleich einen termin, am abend hatte ich in der linken gesichtshälfte starkes kribbeln und taubheitsgefühl! Der neurologe machte ein eeg , ultraschall der halsschlagader und verschiedene neurologische tests, alles unauffällig!! Hab ihm erzählt dass mein ganzer dezember sehr stressig war....hund gestorben, kind im krankenhaus , meine schwester hat ihr baby verloren und dass war alles an meinem 30ten geburtstag! Hab dann wieder mit 20 mg citalopram anfangen und gleichzeitig auch mit den schilddrüsen tabletten, die ich bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr genommen habe 137 mg! Er meinte es käme von den tabletten und ich soll erst mal von jeder mit einer halben weiter machen! Die Symptome fingen ziemlich gleich mit den tabletten an! Mrt will er keines machen da er keinen neurologischen grund sieht! Mrt vor 2 jahren war unauffällig!! Ich steigere mich grade so rein, hab panikattacken bekommen, spüre mein herz ständig stark schlagen, kälteschauer im nacken und kopf ab und zu noch missempfindungen im gesicht! Jucken am körper, zittrige arme und hände, durchfall, innerlich angespannt und nervös! Hab so angst dass es was schlimmes ist, hab kinder daheim.....vielleicht hat ja von euch jemand eine idee!! Ich wäre euch sehr dankbar!!

Gesicht Nerven Neurologie kribbeln Taubheitsgefühl
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Sollte ich zum Neurologen?

Hallo zusammen.

Ich schilder euch mal kurz meine derzeitige Situation:

ich bin 18 Jahre alt und männlich. Seit ca. 3 monaten habe ich manchmal im Sitzen (bei bestimmten Sitzpositionen) ein Kribblen in Armen und/oder Beinen. Deshalb war ich auch schon beim Hausarzt und er meinte, solange keine Taubheitsgefühle hinzukämen, könnte man dies erstmal ignorieren.

Er vermutet, dass es von meiner leichten Fehlhaltung kommt, durch die dann immer wieder mal Verspannungen entstehen. Also war ich erstmal erleichtert. Allerdings kam jetzt seit ca. 5 Wochen ein weiteres Symptom hinzu: unkontrolliertes Muskelzucken. Tritt eigentlich auch nur in Ruhe auf, nachmittags etwas stärker als vormittags. Alle Muskeln können mal zucken, meist sind es aber Muskeln der Beine und Arme.

Heute war ich wieder beim Hausarzt und der hat gemeint, es könnte von Magnesiummangel kommen. Es ist aber so, dass ich schon 4 Wochen Magnesium ohne Absprache genommen habe. Er meinte dann, ich solle mal ein anderes Produkt nehmen, denn nicht bei jedem wirkt die gleiche Tablette. Ich bin trotzdem etwas skeptisch und glaube, dass es nicht vom Magnesium herkommt, da sich in den 4 wochen nix gebessert hat.

Sollte ich eurer Meinung nach jetzt mal zum Neurologen oder dem Hausarzt glauben? Ich muss dazu sagen, dass ich ein etwas ängstlicher Mensch bin, was Krankheiten angeht. Kann sowas durch die Psyche auch verstärkt werden?

Ich hoffe ihr habt bis zum Ende gelesen und könnt mir weiterhelfen. Danke :)

Muskeln Nerven Neurologie kribbeln Zucken
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Wiederkehrendes kribbeln Hände /Beine / Kopfhaut...?

Hallo,

Ich war gestern beim Orthopäden wegen sehr starken Rückenschmerzen, meine Wirbel waren stark blockiert. Habe dem Arzt dann auch mitgeteilt das ich schon sehr lange probleme mit einschlafenden Armen (vor allem Nachts) habe, dachte bis dato eigentlich immer das liegt einfach an meiner komischen Schlafposition und dem wenigen Sport...Nun ja, bis zu 3 mal wache ich Nachts auf und meine gesamten Arme sind eingeschlafen bis zum kleinen und zum Ringfinger und morgens zum Aufstehen ebenso, ausserdem habe ich morgens schmerzende Finger (fühlen sich an wie angeschwollen) nie Kraft in meinen Händen. Habe eine überweisung zum Neurologen und nachdem ich jetzt so drüber Nachgedacht habe fällt mir ebenso auf, das mir täglich auch beim Sitzen regelmäßig die Beine einschlafen, von oben bis unten... aber habe mich auch daran schon gewöhnt, erinnere mich das ich als junges Mädchen schon das ein oder andere Mal die treppe runter gefallen bin, weil mir bei Gliedmaßen bis oben hin eingeschlafen sind... Naja und wenn ich auf dem Sofa liege schläft mir sogar meine Kopfhaut am hinterkopf regelmäßig ein. So lange habe ich das schon aber dachte eigentlich immer naja, das das halt nichts schlimmes ist. Nun mache ich mir doch etwas Sorgen, vor zwei Monaten war ich am Abend spazieren und konnte mit einmal nicht mehr weiter als 3 Schritte laufen, dann hat mich die Kraft in den Beinen verlassen. Das war dann aber am nächsten Morgen wieder gut.

Diese Symptome hängen doch sicher zusammen?Vielleicht kennt sich jemand mit diesen Symptomen aus? Ich mache mir doch jetzt langsam arg Sorgen, weil es immer häufiger wird mit den Einschlafenden Armen und Beinen. Habe einen Termin beim Neurologen am 16.12 aber das ist noch so lange hin wenn man sich solche Sorgen macht...

Ganz liebe Grüße!

Neurologie kribbeln
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Angst vor MS, oder anderer neurologischer Erkrankung?

Hallo,

ungefähr 2 Wochen plagen mich nun teilweise kribbelnde Hände und Füße. Kribbeln in den Fingerspitzen ist bei mir schon ungefähr 2 Jahre bekannt. Ab und zu habe ich auch das Gefühl, dass es im Gesicht und am Arm juckt / kribbelt.

Daraufhin war ich beim Hausarzt, welche mich zum Orthopäden verwies. Da habe ich nun einen Termin, ebenfalls war ich beim Neurologen (der schlechteste der ganzen Stadt, um dass von den Internet Bewertungen mal freundlich zu sagen, aber der hatte, warum wohl auch, den schnellsten Termin frei.

Ich schilderte ihm das Problem und er sagte, es soll ein MRT gemacht werden, Ausschluss Nervenkrankheit.

Ich habe im März 2014 ein MRT gehabt, wo alles in Ordnung war, Grund dafür : Anhaltender Kopfschmerz. Dieser ist übrigens immer noch da.

Vor ca. einem viertel Jahr war ich bei einem Prof. in Hamburg, mitten in der Innenstadt, der untersuchte mich gründlichst und gab mir ein 3 seitiges Protokoll mit. Jedoch waren es nur Untersuchungen, welche durch Fragen und Abtasten (bis auf die Unterhose) festgestellt wurden.

Nun habe ich auch noch erfahren, dass mein MRT, wo ich war, nicht mehr verfügbar ist (offenes MRT, wegen Platzangst und Übergewicht). Und habe einen Termin bekommen, wo es nicht offen ist.

Ich habe heute nochmal bei einem anderen, guten Neurologen angerufen, dort habe ich in ca. 2 Wochen einen Termin, noch vor dem MRT.

Im Internet las ich viele Sachen, dass dieses Kribbeln auf MS hindeuten kann. Ich weiß, dass es nicht das Mittel der Wahl ist, im Internet danach zu suchen, aber wer macht dass nicht, wenn man ehrlich ist?

Desweiteren muss ich dazu sagen, dass ich ungefähr seid einem halben Jahr ständig schlecht gelaunt bin und negative Gedanken habe. Nicht Selbstmord, aber halt negativ im Sinne von, was ist wenn, was ist dann, etc.

Habt ihr vielleicht Rat und kennt euch mit dem Thema aus? Selbst über Sachen wie verstopfte Gehirngefäße habe ich schon nachgedacht, da meine Oma 2008 an einem Schlaganfall starb. Übrigens bin ich männlich und 20 Jahre alt.

Gruß

Angst Krankheit MS Neurologie Psyche kribbeln
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Taube, kribbelnde Hände

Hallo,

zur Person: 26 Jahre alt, Raucher, kein Sport, berufsbedingt und privat ca. 10-12 Stunden am Tag vorm PC.

Vor ca. 2-3 Wochen merkte ich, dass meine Hände beim am PC arbeiten nach einiger Zeit weh taten und schwach wurden... letzte Woche Dienstag merkte ich morgens, dass sich mein rechter Ringfinger und der äußere Handrücken taub anfühlten. Mittwochs war das dann wieder weg und seit Donnerstag fühlen sich beide Hände taub an. Es ist vor allem der Handrücken von Mittelfinger runter bis zum Handgelenk bis zum Daumen. Besonders taub fühlt sich die Stelle des Zeigefingerknöchels an. Es FÜHLT sich taub an, es ist NICHT taub. Wenn ich ganz vorsichtig mit einem Wattebausch drüber streiche, spüre ich das trotzdem. Handinnenfläche fühlt sich alles normal an. Ebenso kribbeln die Finger seit 2 Tagen ziemlich, teilweise sogar schmerzhaft. Ebenfalls schlafen die Finger und Hände sehr schnell ein. Ich schlafe immer mit einer Hand unter dem Kopfkissen und einer Hand zwischen den Beinen (klingt komisch, ist aber so) und es dauert keine 5 Minuten bis die ganzen Hände in dieser Position kribbeln. Außerdem merke ich ein unangenehmes ziehen im Handrücken und Handgelenk beim Arbeiten am PC. Probleme beim Tasten, halten von Dingen oder zugreifen habe ich nicht, ebensowenig scheint die Feinmotorik gestört zu sein.

Lustigerweise war ich erst vor ca. 4 Wochen bei einem Neurologen (wegen anderer Beschwerden), der aber wohl keinerlei Auffälligkeiten finden konnte.

Hört sich das für euch nach Sehnenscheidenentzündung oder Karpaltunnelsyndrom an? Mache mir ein bisschen Sorgen, dass es MS sein könnte...

Finger Hand sehnenscheidenentzündung Gesundheitsvorsorge Multiple Sklerose Neurologie Karpaltunnelsyndrom kribbeln Taubheitsgefühl wristee
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Faszikulieren (zucken), Kribbeln im Fußzehenbereich. Benötige bitte Hilfe

Hi, ich hatte hier damals schon einen thread auf. Den will ich hier jetzt nochmal reinkopieren, damit ihr den bisheringen verlauf kennt. bitte lest euch alles durch, weil der krankheitsverlauf hat sich ein wenig geändert.

"Servus, ich habe ein rießen Problem mit meinem Fuß. Seit nun über einem Jahr ist er immer unruhig. Dasdrückt sich so aus, dass ich immer eine Anspannung auf der Fußunterseite und in den Zehen verspüre. Halte ich den Fuß, krampft er auch gerne mal zusammen. Ich mache viel Sport und muss dabei viel springen und laufen, die Belastung auf meinen Fuß ist also sehr hoch. Ich habe schon etliche Sachen probiert und war bei verschiedenen Ärzten,doch hat sich das Problem nich gebessert.. Zum einen eine längere Magnesiumeinnahme in regelmäßig Abstäänden und hoher Dosis, mit dem Ergebnis, dass es nichts gebracht hat. Limptar N war auch wirkungslos, ein Mittel gegen wadenkrämfpe (auch wenn mein Poblem im fuß ist) Progressive Muskeenspannung nach Jacobson ist leider auch nicht enspannend für den Fuß, er krampf dennoch weiter. Wenn ich warm bade, löst sich das Problem auch nicht. Sporteinlagen habe ich auch, die habens auch nicht weggekriegt. Ich könnte mir auch vorstellen dass das ganze auf psychischer Ebene ist. Ich kann also nichts ausschließen. Bitte bitte wer kann mir helfen ich bin am verzweifeln"

Mir wurde u.a. geraten zur Fußambulanz zu gehen und es wurden ferner nochmal weiter Blut und entzündungswerte genommen: ohne befund. Ich war dann in der orthopädischen fußambulanz. die haben festgestellt dass ich einen stark ausgeprägten plattfuß habe. aber einlagen hab ich ja schon drin und mehr machen kann man da auch nicht wurde gesagt. röntgenbild war auch in ordnung. Ferner mache ich nun seit 5 Wochen keinen belastenden sport bzw sportpause (nur schwimmen dehnen bisschen kraft) also faktisch keine belastung. ich habe das gefühl es ist ein bisschen besser geworden, was das krampfen angeht, das passiert jetzt nicht mehr. Allerdings hat sich bei dem kribbeln und faszikulieren, was auch von anfang an da war leider wenig geändert. Immer wenn ich meinen fuß entspanne meldet sich sofort dass gefürchtete sehr unangenehme und aufwühlende kribbeln und zucken. ich bin daher oft unruhig grübele, und höre ob das kribbeln denn mal besser geworden ist, mein ganzer oberer rücken ist generell dauerverspannt weil ich durch die sache mit dem fuß so unruhig bin. ich habe jetzt nochmal einen termin bei einem neurologen, der ist allerdings auch noch ne weile hin. jegliche entspannungs und lockerungsübungen sind sofort danach hinfällig weil ich mich dann enspanne und sofort die meldung von meinem fuß kriege, die nerven spielen da einfach verrückt. ich war schonmal beim neurologen der hat eine nervenmessung ohne befund gemacht. ich habe angst dass es nicht weggeht und kann mich nie richtig entspannen weil sofort diese anspannung da ist. ich glaube auch nicht so recht, dass das ganze psychisch ist,da das problem wenn entspannt ja auch da ist ->teufelskreis

Angst Füße Neurologie Rückenbeschwerden Unruhe Verspannung kribbeln Zittern
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Wann am besten zu Rettungsstelle gehen?

Hallo! Vielleicht habt ihr gestern schon meine Frage zum Thema Brustschmerzen + Kribbeln im Arm gelesen, falls nicht: Also ich habe seit ein paar Tagen Schmerzen im Bereich vom linken Brustkorb, ist eigtl immer da und fühlt sich an wie ein Druck oder Zusammenziehen. Dazu kommt ein Kribbeln im linken Arm und ganz leichte Taubheitsgefühle im der Hand und auch ein bisschen in der linken Gesichtshälfte. War bei der Hausärztin, EKG und Abhören, mit dem Herz ist soweit alles ok und sie hat Rückenprobleme vermutet und mich zur Physiotherapie geschickt. Da ich aber allmählich Panik bekomme war ich heute noch beim Orthopäden, um den "Befund" der Hausärztin abklären zu lassen, der wiederrum glaubt nicht, dass es vom Rücken kommt und meint, ich soll so bald als möglich zum Neurologen. Jedenfalls glaube ich nicht, dass ich es aushalte, das ganze Wochende rumzusitzen mit diesen Taubheitsgefühlen und Brustschmerzen und mich die ganze Zeit zu fragen, ob es sich verschlimmern wird, was es sein könnte etc. (dazu kommt, dass ich oft Kopfschmerzen habe und auch seit ein paar Monaten schlechter sehe auf einem auge.. muss alles nichts heissen, aber diese Ungewissheit.. da malt man sich schon so einiges aus..) .. kurzum, ich glaube, ich besuche gleich mal ein Krankenhaus, da haben sie ja sowieso auch die nötigen Untersuchungsmöglichkeiten. Und nun zur eigtl. Frage: Wann geh ich da am besten hin? Jetzt noch? Machen die jetzt abends/nachts überhaupt noch Untersuchungen, wenn ich nicht gerade vor Schmerzen sterbe? Oder soll ich noch eine Nacht warten und morgen früh hingehen? Würden überhaupt am Wochenende Untersuchungen (MRT, CT, EEG oder was auch immer) gemacht werden, oder schicken die mich wieder heim bis nächste Woche? Bitte helft mir, ich stehe schon die ganze Zeit kurz vor einem Panikanfall und weiß nicht, was ich machen soll

Neurologie Brustschmerzen Nachts kribbeln
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Nackenschmerzen Kribbel arme beine übelkeit schwindel

Leute

diesen Dienstag nach der krankengymnastik übung an den geräten ging es mir am selben abend sehr schlecht.(kribbeln arme beine übelkeit überdruck im nacken)War dann beim Hausarzt .( blut abgegebn ->Blutwerte waren ok Schilddrüse etc. auch) er schickte mich zum psychotherapeuten.er sagte zu mir es käme vom stress.nächsten tag in der schule fingen die symptome wieder an(diesmal kam noch hinzu das mein rechtes bein sogut wie gefühllos war und ganz steif war es auch).habe mich entlassen und bin sofort ins kh zur notaufnahme gefahren.(ebenfalls blut untersucht muskel reflexxe etc. --kein befund).Am nächsten tag blieb ich zuhause und bin zur entspannung mit einem kollegen durch den park gelaufen.Die symptome kamen wieder und mein bein war wieder ganz steif und gefühllos.Kollege empfuhl mir ein Klinikum die sich für die Orthopädie spezialisiert .(Röntgen von hws kein befund--> tipp von dok.:geh zum neurologen).

bin hier echt am verzweifeln ich hatte die nackenbeschwerden schon vor einem jahr nach fitness.hab dann pause gemacht .war auch beim hausarzt etc. jedoch kein befund und hab sofort den hausarzt gewechselt.DOch diese sypmtome wie kribbeln lämungen und übelkeit kamen neu hinzu und halten seit dem 5.3 bis heute an.Orthopäde war ich auch vor paar tagen aber ich krieg erst nach einem monat einen termin und so kann ich nicht einmonat lang warten.Montag dienstag schreib ich klausuren und so kann ich unmöglich lernen bzw mich konzentrieren.Was soll ich jetz machen .ZUM neurologen will ich am montag direkt hingehen aber die werden mir auch erst für den nächsten monat einen termin geben . ich kann nicht mehr

leute gibt mir tipps bitte ich bin zuhause am verzweifeln bin erst 19 .wie soll ich jetz vorgehen .

Nackenschmerzen Nacken Neurologie Orthopädie Übelkeit Lähmung kribbeln
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Alles nur Psyche???

Hallo zusammen,

hab leider schon eine etwas längere "Leidensgeschichte" hinter mir. Vor ca. 7-8 Monaten fing alles aus heiterem Himmel mit Kribbeln in der linken Hand und im linken Fuß an. In den darauffolgenden Monaten bekam ich immer mehr Symptome. Um mal das wichtigste aufzuzählen:

-ständiges "Einschlafen" aller Extremitäten -Muskelzuckungen -enorme Kraftlosigkeit in den Beinen -Muskelschmerzen, Muskelziehn -das Gefühl als ob man zu enge Socken trägt

Natürlich hab ich in den letzten Monaten/ Wochen diverse Ärzte konsultiert und hab so ziemlich alle Untersuchungen hinter mir:

-MRT Schädel 2x in 6 Monaten -MRT Wirbelsäule -Lumbalpunktion -EMG der Beine -NLG -diverse Blutbilder mit Borreliose Untersuchung

Sicher waren noch ein, zwei andere Unteruschungen dabei. Bisher war alles ohne Befund und die Ärzte sind mittlerweile soweit dass sie es auf die Psyche schieben. Ich muss auch zugeben, dass ich in der Zeit wo die Symptome sehr stark waren ich auch sehr große Angst vor MS oder ALS oder so hatte. Da habe ich mich sehr verrückt gemacht. Inzwischen sind das Muskelzucken & das "Einschlafen" fast wieder verschwunden. Was mich allerdings noch sehr belastet ist diese enorme Kraftlosigkeit in den Beinen. Vor ca 1 Jahr war ich noch sehr sportlich und bin sogar Marathon gelaufen. Inzwischen fällt mir ein längerer Spaziergang schon sehr schwer - Muskelschmerzen, Muskelkater und eine enorme Erschöpfung sind nach einem längeren Spaziergang inzwischen leider normal.

Meine Frage: Können solche Symptome wirklich von der Psyche kommen? So enorme Muskelschwäche??? In der Zwischenzeit konsultierte ich auch einen Heilpraktiker, der mir Probleme mit der Lymphe/Babesien diagnostiziert hat. Wobei ich noch nicht genau weiß was ich davon halten soll.

Für jeden Rat und für jede Meinung bin ich sehr dankbar. Ich bin übrigens männlich und 30 Jahre alt.

Viele Grüße und danke schonmal.

Angst Neurologie Psyche Karpaltunnelsyndrom kribbeln Muskelzuckungen
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