Schmerzen in der Kniekehle seit 1 1/2 Jahren?

Hallo zusammen,

ich hatte an dem Tag an dem die Schmerzen begannen ein Fußballspiel aber ohne Vorfälle. Abends lag in dann in meinem Bett und plötzlich hat sich mein rechtes Knie extrem zusammengezogen und große schmerzen verursacht. Als wenn sich etwas zusammengezogen und nie wieder gelöst hat.

Ich habe deshalb schon seit ca. 1 1/2 Jahren Schmerzem in der rechten Kniekehle (eher innen) beim in die Hocke gehen, durchstrecken und größeren Belastungen. Beim normalen Gehen und leichtem Laufen habe ich keine Schmerzen.

Ich war inzwischen schon bei 4 verschiedenen Orthopäden und habe 2x MRT machen lassen.

Beim 1. MRT wurde kein Schaden festgestellt. Beim 2. MRT wurde mir gesagt das es vermutlich das vordere Kreuzband ist, welches Probleme macht.

Nach langem hin und her habe ich eine Arthroskopie machen lassen und dabei hat sich herausgestellt, das ich einen etwas verschlissenen Knorpel, Plicasyndrom und Synovialitis habe.

Bei der Arthroskopie wurde dann eine Spülung und eine Synovialektomie durchgeführt.

Das ganze ist nun 8 Monate her und ich habe bis jetzt leider keine Besserung feststellen können und der Arzt sagt mir das ich anfangen soll Sport zu treiben was leider durch zu große Schmerzen nicht möglich ist.

Was meinem Physiotherapeuten und mir aufgefallen ist, dass der Schmerz nach ca. 10 Minütigem massieren der Kniekehle komplett verschwunden ist aber dann nach ca. 1 Minute stillstehen wieder zurück kommt.

Aufgrund dessen könnte es ja auch ein muskuläres Problem sein.

Ich bin echt verzweifelt, weil ich deshalb keinen Sport mehr ausüben kann und es mich in meinem Alltag und vorallem beruflich sehr einschränkt.

Hat evtl. jemand das gleiche Problem erfolgreich behandeln können?

Ich würde mich über Ratschläge sehr freuen.

Danke.

Knie Kniebeschwerden Kniegelenk Knieschmerzen
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Unfall und jetzt Knieschmerzen und springende Kniescheibe - was tun?

Hallo Leute,

gestern habe ich mir wahrscheinlich das linke Knie in der Schule verdreht. In den ersten 5 Minuten konnte ist nur mühsam humpeln, nach gut 1-2 Stunden konnte ich einigermaßen wieder gehen. Ich hatte aber immer, wenn ich das Bein zu sehr streckte, Schmerzen. Heute wollte ich über eine Metallstange springen, bin aber mit meinem linken Knie voll dagegen und hatte wieder extreme Schmerzen.

Dann wurde ich in Seketeriat geschickt, wo ich denn ein Kühlakku bekommen habe. Ich wurde dann abgeholt und nach Hause gefahren.

Erst konnte ich mein Bein nicht anwinkeln, strecken ging einigermaßen, die Schwezen hatten langsam nachgelassen. Nach ner guten Stunde konnte ich mein Bein plötzlich anwinkeln, aber nicht mehr strecken, weil das höllisch wehtat. Es war so ein Schmerz, wie mein Puls, es gab immer ein Poch und es taht weh, dann 1 Sekunde später gab es noch ein Poch an Schmerz, und so immer weiter, wenn ich mein Bein strecke.

Gehen ging relativ gut, mit leichten Schmerzen. Jetzt 5 Stunden später hab ich immer noch Schmerzen beim Strecken, allerdings winkele ich mein Bein immer an. Wenn ich es jetzt mal geschafft habe, mein Bein völlig zu strecken, dann macht es im Knie irgendwie Knacks und die Kniescheibe verschiebt sich. Dann ist der Schmerz weg. Ich hab gelesen, dass eine "springende" Kniescheibe manchmal davon kommt, das man keine Muskeln im Oberschenkel hat.

das könnte bei mir hinkommen, weil ich vor 5 Jahren am Oberschenkel operiert wurde, weil er gebrochen war. Seit dem bin ich nicht sehr sportlich und kann auch nicht schnell laufen.

Ich hoffe, ihr könnnt mir eine Lösung geben! Danke im Voraus

Verletzung Kniegelenk Unfall Knieschmerzen Kniescheibe
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Entzündung im Knie durch starke Belastung - Spontanheilung?

Hallo Leute!

Also, ich habe jetzt einfach mal aus Neugierde eine Frage! :)

Vor ca. 5 Jahren habe ich mir in meinem rechten Knie die Kniescheibe luxiert. Ich hatte damals einen Unfall, der beide Knie ziemlich belastet hat. Habe dann damals eine Schiene bzw Bandage bekommen, alles ist gut verheilt. Seit dem habe ich allerdings fast täglich Knie schmerzen. Dann ist rausgefunden worden, dass meine Kniescheibe sich irgendwie zu sehr nach außen bewegt, wenn ich das Knie anwinkle und ausserdem, dass ich eine leichte x-Bein-Stellung habe, was die Schmerzen quasi noch begünstigt. Damit habe ich mich abgefunden, da man da eh nichts gegen tun kann.

Nun war es aber vor kurzem so, dass mein Knie plötzlich unglaublich weh getan hat. Viel mehr als sonst, war ein pulsierender aber irgendwie auch stechender Schmerz, der einfach nicht weg gegangen ist. Der Schmerz war so schlimm, dass ich nachts stundenlang deswegen wach gelegen habe. Dazu kam, dass ich nicht mehr laufen konnte, weil ich a) extreme Schmerzen hatte, zu denen dann noch ein brennen im gesamten Knie hinzukam und b) mein Knie immer wieder einfach weggeknickt ist, und sich nicht sehr stabil angefühlt hat. Es war auch leicht dick und wärmer als das andere.

Ich habe also wieder einen Termin bei meinem Orthopäden gemacht, als ich die Schmerzen gar nicht mehr ertragen habe (nach ca. einer Woche). Als ich diesen Termin dann allerdings hatte (war eine ziemlich lange Wartezeit) waren alle meine Beschwerden jedoch wieder weg. Auch mein Orthopäde meinte, dass sich das wie eine Bänderentzündung anhört, aber er da nichts weiter macht, da meine Beschwerden ja jetzt weg sind. Nur eine neue Bandage habe ich bekommen, da ich am Tag sehr viel laufe und dadurch immer öfter und länger Schmerzen habe.

Und jetzt meine eigentliche Frage: Kann es sein, dass man so eine Entzündung in den Bändern/Sehnen von Knie einfach durchs viele laufen bekommt und kann es wirklich sein, dass diese einfach so, ohne Behandlung, von einem Tag auf die andere abklingt?!

Ich entschuldige mich für den langen Text und freue mich auf Antworten!

LG Bekka!

Entzündung Knie Kniegelenk Knieschmerzen
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Edit: Schmerzen an der Außenseite des Knies(vermutlich Außenband)

Edit: Letzter Post entscheidend

Hallo zusammen, ich habe seit 7 Monaten Schmerzen an der außenseite meines Knies. Nach einigen Fehldiagnosen wurde ein MRT gemacht und es wurde ein Meniskusriss festgestellt. Ich wurde dann vor 6 Wochen am Knie operiert und ein Teil des Meniskus wurde entfernt. Ich habe in den letzten 2-3 wochen das Knie wieder angefangen sportlich zu belasten. Dabei habe ich es eventuell leicht übertrieben, sodass ich jetzt wieder stechende Schmerzen in Höhe des Meniskus(außen) habe. Ich kann diese Schmerzen provozieren, wenn ich das Knie nach außen beuge und dabei auftrete, wenn ich auf die Stelle drücke oder wenn ich längere Zeit mit nach außen gebeugtem Knie sitze. Der Arzt meinte, dass es normal ist, wenn ich nach einer Op schmerzen habe, wenn ich es übertreibe. Allerdings sind es wie gesagt die selben schmerzen, die ich auch vor der Op hatte. (ich glaube an der selben Stelle) Deshalb habe ich mich gefragt, ob es sich auch um ein Läuferknie(itbs) handeln könnte und die op überflüssig war(auch wenn ich nicht glaube, dass es ein Läuferknie ist). Der arzt hat sich ohnehin das Knie nicht richtig angeschaut, also darauf kann ich nichts geben und bevor der Meniskusriss festgestellt wurde, hat man mir auch erzählt, dass das ganze harmlos wäre. Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir helfen könnt.

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ständiges Druckgefühl am Knie und Knirschen?

Ich bin 28 Jahre alt und hatte noch nie zuvor Probleme mit dem Knie, wobei ich gemerkt habe, dass ich schon vor etwa 2 Jahren das gleiche Symptom schon 1-2 mal feststellte, ein Druckgefühl beim langem laufen im Knie, das dann aber wieder verschwand und nicht mehr wieder kam. Vor etwas einer Woche bemerkte ich bei einem etwas längerem Marsch von 3-4 km wieder ein Druckgefühl im rechten Knie. Das Gefühl kam auf gegen Ende der Tour auf, nachdem ich das Tempo beschleunigte. Mit der Zeit wurde es immer schlimmer und ich musste das Tempo deutlich reduzieren. Es war ein Druckgefühl, manchmal fühlte es sich auch leicht locker an. Am gleichen Tag bemerkte ich auch ein knirschen im Knie, allerdings knirscht es nur, wenn ich mich sehr tief in die Hocke begebe und dann wieder aufstehe.

Am nächsten Tag wandere ich 25km und gegen Ende der Tour, wieder das gleiche Problem. Inzwischen habe ich das Druckgefühl auch zu Hause wenn ich nur ein paar Schritte laufe, allerdings wenig ausgeprägt. Gleich am nächsten Tag bin ich nochmal 10km gelaufen, da hatte ich wieder das Druckgefühl aber so schlimm, wie als ich es beim ersten mal bemerkte war es seither nicht mehr. Von einem richtigen Schmerz kann man nicht sprechen, unangenehm ist es aber schon und je mehr ich belaste umso angenehmer wird es. Es schmerz nach einer starken sportlichen Belastung nicht nach. Und das knirschen macht mir Sorgen, das soll man ja immer ernst nehmen, das hört auch nicht auf. Lass in dem Zusammenhang etwas von Knorpelschaden und Arthrose.

Das Knie habe ich trotz allem nicht weiter geschont, habe in der Zeit auch weiter intensiv Tennis gespielt und hatte immer das gleiche Problem. Es wurde dadurch nicht schlechter und nicht besser. Gestern habe ich mir einen Tag Ruhe gegönnt, es scheint aber noch nicht besser. Weiß jemand was das sein könnte?

Ein Termin beim Ortopähde habe ich schon.

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Soll man eine geschwollene warme Stelle kühlen, oder kann das auch mal verkehrt sein?

Mein linkes Knie ist ein bißchen dick/weich/warm (aber nicht rot) auf der Innenseite neben der Kniescheibe, wo am andern Knie eine Kuhle ist bei gestrecktem Bein.

Kann ich das einfach so kühlen? Oder hat die Hitze ihren Sinn und man sollte das erst mal so lassen?

Hinten fühlt es sich immer arg gespannt an in der Kniekehle, besonders wenn ich eine Weile normal gesessen habe, ich komme auch nicht gut in die Hocke (eigentlich gar nicht), ganz strecken ist auch unangenehm.

Vorne denke ich eher manchmal, es schlackert etwas, als wenn da gleich was ausrenken würde im Gelenk (am schlimmsten ist Schwimmen mit Froschbeinschlag).

Wunde ist keine zu sehen, ich tippe eher auf Überlastung durch das viele ungewohnte Treppensteigen um Pfingsten herum. Vor einiger Zeit sagte der Hausarzt: Wasser im Knie (Erguß), dann wurde es etwas besser (Erguß kaum noch zu tasten). Ich soll aber noch zum Orthopäden / Rheumatologen (er vermutet evtl. Rheumabeteiligung), doch den Termin bekam ich erst im Oktober.

Ich fühlte eine Besserung, vielleicht bin ich aber einfach nur sorgloser herumgelaufen, weil die Angst weg war (3 Tanten haben neue Knie).

Heute ist es aber besonders schlimm, und auch wieder etwas dick und warm, was es bisher nicht mehr war.

Kann ich das unbedenklich kühlen, was meint Ihr? Kennt sich da jemand aus? Oder habt Ihr andere Vorschläge?

Letztes Jahr wurde übrigens mal ein Joggerknie - Reizung am Tractus iliotibialis - diagnostiziert, aber ich bewege mich doch kaum, außer viel marschieren im Haus, geradeaus und in Kurven

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Beginnende Knie-Arthrose, Bakerzyste, Plica aber keine Therapie gegen Schmerzen, was nun?

Hallo ihr Lieben,

ganz doof .... - nachdem ich vor 2 Monaten aus dem Schneidersitz aufgestanden bin, hatte es in meinem Knie laut geknackt und ich hatte unglaubliche Schmerzen sowie das Gefühl, dass meine Kniescheibe vielleicht nicht mehr richtig in der "Bahn" war. Danach ist meine Kniescheibe nicht mehr richtig eingerastet und nur noch bei jeder Beugung/Streckung schmerzhaft eingeschnappt - bis heute. Nachdem ich teilweise keine Treppen mehr steigen konnte, bin ich zum Orthopäden gegangen, der mir ein MRT verordnete. Heute hatte ich die Befundbesprechung:

Beurteilung:

  • Innenmeniskus intakt
  • Außenmeniskus intakt
  • Mediales/laterales Femorotibialgelenk altersgerecht
  • beginnende mediale Gonarthrose
  • Femoropatellares Gleitlager abgeflacht
  • Patella zentriert
  • leichte Patelladysplasie
  • retropatellarer Knorpel noch nicht signifikant verändert
  • Knorpel Trochlea femoris intakt
  • Mäßiggradiger retropatellarer Erguss
  • minimale Bakerzyste
  • Allenfalls rudimentäre mediale Plica

Mein "Ersatz-"Orthopäde meinte, dass der Befund gut aussieht und man nicht handeln müssen. Für eine Schmerzlinderung hatte er mir eine Bandage verschrieben, die ich bei viel Bewegung tragen solle. Ich bin mit 26 Jahren ja noch recht jung, bin gerade selbstständig und täglich viel auf den Beinen.

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung fragen ob ihr denkt, ich sollte nochmals eine 2. Meinung einholen, oder es nun mal mit der Bandage versuchen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen in diesem Bereich oder einen ähnlichen Befund, wenn ja, was hat euch geholfen? Schmerzlich ist es mal besser, mal wieder stärker, so dass sich meine Entscheidung, eine 2. Meinung einzuholen, immer wieder ändert.

Meine Schwägerin, Physiotherapeutin, meinte, dass ich mit der beginnenden Arthrose und meinem Beckenschiefstand schon etwas mehr dagegen machen sollte.

Ich freue mich von euch zu hören.

Liebe Grüße Vanessa

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Die Knieschmerzen wollen halt einfach keine Ruhe geben:(

Hallo:)

nun wende ich mich an euch, ich weiß Knieschmerzen sind nicht so was besonderes aber vielleicht erkennt ja jemand seine Symptome wieder und kann Tipps geben, was meinem Knie fehlt:( Alles hat im Mai 2013 zum ersten Mal angefangen, an der Innenseite des linken Knies hatte ich immer nach Belastung Schmerzen( Nach Crosstrainer) , darauf hin bin ich zum Hausarzt und der meinte nach einigen Tests, es könnte ein Innenminiskusriss sein oder solche Splitter die sich im Knie bewegen, er schickte mich zum MRT : dieser Arzt schrieb folgendes als Befund:

Relativ schmaler Kniegelenkspalt ( als Hinweis auf nicht sehr breite Knorpelschichten vor allem in den Druckaufnahmezonen der Femurcondylen) Keine vermehrte Flüssigkeit im Gelenk, Intakte Meniski, Intakte Kreuzbänder intakte Knorpelstrukturen ohne lokale Knorpelstrukturveränderungen, keine gelenknahen Knochenödemzonen an Femur, Tibia und patella. Der retropatellare Knorpel ist medial schmäler als lateral, insgesamt nicht sehr breit. Es findet sich eine schmächtige Pilca medio-patellaris. Die Pars intermedia des Außenmeniskus ist relativ lang ausgezogen, der typische Befund eines Scheibenmeniskus liegt jedoch nicht vor.

Beurteilung: unspezifische Auffälligkeiten, wohl eher anlagebedingt relativ schmale Knorpelschichten, (Femurcondylen, mediale Patella)

Also sagte mein Hausarzt mir wiederrum das es der Meniskus nicht sei und verpasste mir einen Zinkleim für ein paar Tage. Danach wars mit dem Knie ein bisschen besser. Ich schonte es und ging für 2 Wochen oder so nicht ins Fitnessstudio ( Cardio und Kraft) ... Nunja so habe ich mich mit etwas Mehr oder weniger Schmerzen dann durchgeschlagen....

Schon ab Beginn der Ferien hatte ich dann wieder stärkere Schmerzen und ging irgendwann dann wieder zum Arzt, der verschrieb mir erstmal Sportverbot, Salben, nen Zinkleim und Krankengymnastik. Als meine Beschwerden aber eigentlich immer schlimmer wurden überwies er mich zum Orthopäden. Der schaute sich die Bilder an und Untersuchte das Knie, und meinte es sei geschwollen und irgendwas würde blockieren und schrieb dem Hausarzt diesen Bericht:

Diagnose: Chondropathia patellae li. Befund: ausgeprägte Myalgie Quadrizepsmuskulatur li. Oberschenkel mit positivem Zohlenzeichen des li. Kniegelenks.

Er empfohl mir wieder Krankengymnastik und schickte mich mit den Schmerzen nach hause. Dann redete er noch irgendwas von Schleimbeutelentzündung, die an angeblich auf den Bildern sehen könnte?, das war mittlerweile September 2013

Ich sollte mit Krankengymnastik versuchen den Schmerz wegzubekommen und sollte ersteinmal mit dem Sport pausieren,

Nun als im Dezember mein mittlerweile 3. Rezept zuende war und ich zwischendrin fast gar nicht mehr auftreten konnte ohne höllische Schmerzen zu haben, hat der Hausarzt mich zum Chirugen geschickt.

Der meinte, die Kniescheibe würde zu weit innen laufen und das würde die Beschwerden machen, durch das Training dieses Oberschenkelmuskels würde es weggehn....

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schmerzhaftes und geschwollenes Knie

Hallo,

ich heiße Carsten und bin 28 Jahre alt. Zu meiner Vorgeschichte. Bereits vor 6 jahren habe ich das erste mal einen Knieerguss im rechten Knie bekommen (nach verlegen von Laminat). Der Erguss zog sich vom Obeschenkel bis zum Fußgelenk, dazu konnte ich nicht mehr Laufen und bekam 40° Fieber. Beim ersten Krankenhausbesuch wurde der Verdacht einer Thrombose nicht bestätigt. Das Knie wurde punktiert und ich wurde mit Antibiotikum vollgestopft und musste mein Knie hochlegen und kühlen. Nach Abklingen der Schwellung, wurde ich entlassen. Ca. 1 Jahr später bekam ich wieder eine Schwellung im rechten Kniebereich. Das Knie war eines morgens angewinkelt blockiert. Nur mit einer Spritze bekam ich wieder Bewegung rein. Ich war bei einem Orthopäden und habe eine Magnetwellentherapie bekommen, ohne Erfolg. Danach wurde ich im Krankenhaus operiert. Der Meniskuss wurde geglättet und eine Fettfalte entfernt. Danach ein Jahr wieder Ruhe. Dann der nächste Erguss. Ich wurde wieder punktiert, war beim Rheumatologen, der keine auffälligen Werte feststellte. Ich bekam trotzdem eine Rheuma Basis Tabletten Therapie - keine Besserung. Ich wurde immer wieder punktiert. Dann bekam ich eine Radiosynoviorthese vor 2,5 Jahren. Danach war Ruhe. Jetzt vor 2 Wochen ist mein Knie wieder angeschwollen mit einem Erguss, das Laufen fällt sehr schwer. Einen Tag später bekam ich nachts eine Schwellung im rechten Handgelenk. Finger und Hand konnten kaum bewegt werden. Wieder der Gang zum Hausarzt und wieder Blutuntersuchung auf Rheuma. Heute Ergebnisse bekommen, alle Werte sind in Ordnung. Knie ist weiterhin geschwollen und eingeschränkt in seinen Funktionen. Auch schmerzt noch das Handgelenk, gerade am morgen.

ICH BIN AM VERZWEIFELN, kann auch langsam nicht mehr. Die ganze Sache geht an die Substanz.

Hat vielleicht noch jemand eine Idee????? Bin mir gar nicht sicher, ob ich alles hier aufgezählt habe... es ist mittlerweile echt viel.

Bin über JEDE IDEE DANKBAR!!!!

LG Carsten

Kniegelenk Schwellung Knieschmerzen
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Ist ein MRT notwendig/sinnvoll?

Hallo,

ich habe seit dem 7.1.2013 Probleme mit meinem Knie. Es begann so, dass ich in die Hocke gehen wollte, dieses aber vor Schmerzen nicht konnte. Am nächsten Tag konnte ich mein Knie nicht mal mehr einknicken.

Daraufhin ging ich zum Orthopäde, welcher eine Kniegelenksentzündung feststelle, mir eine Salbe mit Verband und entzündungshemmende Tabletten verschrieb und meinte wenn es in ein bis zwei Wochen nicht besser sei, solle ich wieder kommen.

Nachdem sich keine Besserung einstellte kam ich nach 2 Wochen wieder. Da stellte er zusätzlich noch ein Patella-Spitzensyndrom (von dem ich ohnehin schon seit 4 Jahren weiß, dass ich es habe) fest. Daraufhin verschrieb er mir Krankengymnastik (manuelle Therapie und Ultraschall). Als ich die Krankengymnastik beendet hatte konnte ich zwar noch immer nicht in die Hocke und mein Bein nicht anwinkeln, aber der Physiotherapeut meinte, dass es eben eine langwierige Sache sei.

Da sowohl der Arzt als auch der Physiotherapeut meinten ich solle die nächste Zeit keinen Sport machen, habe ich mich auch bis Mitte April daran gehalten(habe also etwa 3 1/2 Monate keinen Sport gemacht).

Jetzt habe ich wieder angefangen Sport zu machen. Allerdings kann ich noch immer nicht in die Hocke und auch mein Bein nicht anwinkeln. Daher bin ich am 22.4.13 noch einmal zum Arzt, dieser hat das Knie geröntgt, aber es war nichts Auffälliges zu sehen. Daher habe ich jetzt wieder Krankengymnatik verschrieben bekommen, diesmal aber am Gerät.

Als ich fragte, was der nächste Schritt sei, falls es nach der Krankengymnastik noch immer nicht besser sein sollte, meinte der Arzt ich solle in 2 Monaten kommen, dann könne er eine Überweisung für ein MRT in Betracht ziehen.

Wenn ich diese 2 Monate abwarte, ist der Vorfall dann schon etwas länger als ein halbes Jahr her.

Ist es sinnvoll so lange auf ein MRT zu warten und zuerst andere Methoden auszuprobieren? Oder sollte ich besser sofort ein MRT machen lassen? Für eure Antworten schon einmal vielen Dank!

Ferse fersensporn Fußschmerzen Kniegelenk MRT Orthopäde Sportverletzung Sprunggelenk Knieschmerzen
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Knieschmerzen beim Strecken aus der Hocke

Hallo zusammen,

seit ein paar Wochen habe ich folgende Probleme: durch meinen Klausurenstress hatte ich viel im Sitzen zu tun und eher wenig Bewegung. Mit der Zeit bemerkte ich einen stechenden Schmerz im Knie, kaum lokalisierbar, wenn ich Treppen laufe, also mein Knie unter Belastung aus einer Beugung heraus gerade Strecke. Joggen war damals garnicht möglich...Der Arzt sagte damals, er vermute eine Kapselverletzung, da Meniskus/Kreuzband/Innen-Aussenband - Tests erfolglos blieben . Mit der Zeit und weniger / kaum Sitzen wurde es besser. Mittlerweile habe ich nur noch kleine Schmerzen und nur manchmal beim Treppenlaufen, Springen, ode rwenn ich aus der Hocke aufstehen möchte. Ich kann spinning machen und auch Joggen gehen, alles kein Problem, nur das mit der Hocke macht mir Sorgen, vor allem weil ich ansonsten keine Probleme habe mit dem Knie. Vielleicht hilft das noch: ich kann mein Knie knacken lassen, unter bestimmten Voraussetzungen. Nach 3 td. Spinning letzte Woche innerhalb von 2 Tagen hat dies aber dann leicht geschmerzt. Der Grund, warum ich das schreibe, ist folgender: manchmal habe ich das Gefühl, mein Knie MUSS knacken, weil ich eine kleine Blockade verspüre. Mittlerweile ists auch so, dass wenn ich mein Knie im sitzen oder liegen angewinkelt habe und es dann austrecke, dass es automatisch Knackt. Das macht mich etwas stutzig...

Vielleicht könnt ihr mir was dazu schreiben?

Sitzen Bewegung Kniegelenk Knieschmerzen
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Knorpelschaden im rechten Knie

Hallo zusammen

Letzten Herbst (12.10.2011) wurde ich am rechten Knie operiert. Grund dafür war ein ständiges Knacken und Schmerzen beim Gehen unter der Kniescheibe des rechten Knies. Bei der OP wurde die Plica entfernt und verschiedene Befunde gemacht:


Operation: Kniearthroskopie rechts und Plicaresektion.

Es findet sich seröser Kniegelenkserguss. Anterolateraler und anteromedialer Standartzugang ins Kniegelenk.

Rezessus suprapatellaris:

Plica mediopatellaris, nach medial caudal ziehend. An der medialen Seite des Femurkondyls findet sich gegenüber der Plica eine Chondromalazie Grad III bis IV sowie eine Synovitis. Die Plica mediopatellaris wird mit dem Shaver reseziert.

Femuropatelläres Gleitlager:

Chondromalazie Grad I an der Patella. Die Patella zentriert schön.

Mediales Kompartiment:

Unauffällige Knorpelverhältnisse am Tibiaplateau. Der Innenmeniskus ist intakt.

Regio intercondylaris:

Intaktes, festes vorderes Kreuzband.

Laterales Kompartiment:

Schöne Knorpelverhältnisse am Tibiaplateau, der laterale Meniskus ist intakt.


Die Operation verlief gemäss Bericht gut und auch der anschliessende Heilungsprozess war soweit in Ordnung. Gegen Weihnachten waren dann wieder kurze Strecken zu Fuss und als Fahrer im Auto möglich.

Kurz nach Weihnachten erlitt ich ohne bekannten Grund einen Rückfall im Bereich des Knies. Kein Unfall oder übermässiges Training zu dieser Zeit. Starke Schmerzen unterhalb der Kniescheibe und im Bereich des Innenmeniskus machten ein Treppensteigen und Autofahren wieder unmöglich. Die behandelnde Ärztin ordnete wieder Physiotherapie an. Seither ist jedoch keine merkliche Besserung der Schmerzen eingetreten. Das Autofahren, sowie längeres Gehen sind seit Dezember 2011 nicht möglich.

Das Knacken, wegen dem eigentlich die OP durchgeführt wurde ist weiterhin vorhanden. Kurz nach dem Absitzen auf einen Stuhl muss ich das Knie anziehen, damit es knackt. Ansonsten ist ein schmerzhaftes Druckgefühl vorhanden.

Natürlich werde ich weitere Untersuche verlangen und die Krankengymnastik weiterführen, jedoch wäre ich um hilfreiche Tipps sehr froh. Hat jemand gleiche Beschwerden und einen Ratschlag für mich?

Grüsse Adi

Knie Kniebeschwerden Kniegelenk Knieschmerzen Knorpelschaden knacken
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Ganglion Operation? .. Hilfe bitte

Hallo :)

Also ich habe seit 3 Monaten schmerzen im knie, es hat ganz plötzliche angefangen. Hat beim beugen sehr weh getan.bin nach 1.5monaten zum ortho. Mein ortho hat dann eine zerrung vermutet und mir eine bandage gegeben. War dann nach knapp 1 Monat immernoch nicht besser, eher schlechter und dann bin ich nochmal hin und er hat mich zur kernspi. nde geschickt und mit den Ergebnissen zum Oberarzt. Da war ich dann heut und der meinte es ist ein ganglion im hinteren kreuzband . Es ist zum Glück ungefährlich.

Er hat gesagt er schlägt mir eine stationäre arthroskopie unter vollnarkose vor, bei dem er das ganglion raus schneiden will. Er meinte aber auch, dass ich es nicht operieren lassen muss, nur wenn es weh tut und ich es will. Es ist nicht erforderlich, aber wenn es schlimmer wird würde er es operieren. Die schmerzen kommen und gehen, mal schlimmer man weniger schlimm. Mit bandage geht es, ohne tut es viel mehr weh... In letzter Zeit tut es sogar weh wenn ich nur sitze oder liege.. also auch Ruheschmerz..

Und jetzt bjn ich halt am überlegen ob ich es nicht besser jetzt machen soll, dann hab ichs hinter mir... Was würdet ihr machen? Abwarten oder gleich operieren lassen?

Ich hab halt auch riesige Angst vor der Operation, vor allem vor der.vollnarkose... Hab Angst dass ich.nicht mehr aufwache oder dass irgendwas schief geht..

Rat?...

Danke jetzt schon für jede Antwort.. :)

Chirurgie Hilfe Knie Kniegelenk Kreuzband narkose Operation Orthopädie Knieschmerzen Komplikationen ganglion
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