ständiges Druckgefühl am Knie und Knirschen?

Ich bin 28 Jahre alt und hatte noch nie zuvor Probleme mit dem Knie, wobei ich gemerkt habe, dass ich schon vor etwa 2 Jahren das gleiche Symptom schon 1-2 mal feststellte, ein Druckgefühl beim langem laufen im Knie, das dann aber wieder verschwand und nicht mehr wieder kam. Vor etwas einer Woche bemerkte ich bei einem etwas längerem Marsch von 3-4 km wieder ein Druckgefühl im rechten Knie. Das Gefühl kam auf gegen Ende der Tour auf, nachdem ich das Tempo beschleunigte. Mit der Zeit wurde es immer schlimmer und ich musste das Tempo deutlich reduzieren. Es war ein Druckgefühl, manchmal fühlte es sich auch leicht locker an. Am gleichen Tag bemerkte ich auch ein knirschen im Knie, allerdings knirscht es nur, wenn ich mich sehr tief in die Hocke begebe und dann wieder aufstehe.

Am nächsten Tag wandere ich 25km und gegen Ende der Tour, wieder das gleiche Problem. Inzwischen habe ich das Druckgefühl auch zu Hause wenn ich nur ein paar Schritte laufe, allerdings wenig ausgeprägt. Gleich am nächsten Tag bin ich nochmal 10km gelaufen, da hatte ich wieder das Druckgefühl aber so schlimm, wie als ich es beim ersten mal bemerkte war es seither nicht mehr. Von einem richtigen Schmerz kann man nicht sprechen, unangenehm ist es aber schon und je mehr ich belaste umso angenehmer wird es. Es schmerz nach einer starken sportlichen Belastung nicht nach. Und das knirschen macht mir Sorgen, das soll man ja immer ernst nehmen, das hört auch nicht auf. Lass in dem Zusammenhang etwas von Knorpelschaden und Arthrose.

Das Knie habe ich trotz allem nicht weiter geschont, habe in der Zeit auch weiter intensiv Tennis gespielt und hatte immer das gleiche Problem. Es wurde dadurch nicht schlechter und nicht besser. Gestern habe ich mir einen Tag Ruhe gegönnt, es scheint aber noch nicht besser. Weiß jemand was das sein könnte?

Ein Termin beim Ortopähde habe ich schon.

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Schmerzen nach Metallentfernung

Servus, ich hatte im Oktober 2013 einen schweren Verkehrsunfall.Unter anderem hatte ich das linke Bein gebrochen. Im Krankenhaus wurde dieses dann mit einem Metallnagel der vom Knie bis zum Sprunggelenk runter ging, fixiert. Der Nagel wurde jeweils mit 3 Schrauben im Sprunggelenk sowie 3 Schrauben im Knie befestigt. Nun ist alles wunderbar verheilt und das Metall wurde mir am 25.2 diesen Jahres entfernt. Nach 3 wochen Krankschreibung habe ich wieder das Arbeiten angefangen ( Gastronomie ). Vom Bruch selber merke ich so gut wie nix mehr nur habe ich seit der Metallentfernung Probleme mit dem Sprunggelenk wo die ersten 3 Schrauben drin waren, wobei die Schmerzen immer mal kommen und gehen. Das eigendliche Hauptproblem ist seitdem das Knie wo die anderen 3 Schrauben drin waren. Die schmerzen sind permanet vorhanden, vorallem wenn bei uns in der Gastro viel los war und ich viel gelaufen bin, habe ich extreme Schmerzen im Knie welche ich mittlerweile versuche mit Ibuflam 800mg zu beruhigen was aber eigentlich nicht Sinn und Zweck ist. Falls jetzt die Frage aufkommt, hast du nach der Op Krankengymnastik gemacht, ja habe ich. Nachkontrollen im Krankenhaus ebenso. Antwort der Aerzte dort war nur das es normal ist die ersten Wochen. Mittlerweile sind es aber über 3 Monate und nix ist besser. Im Gegenteil, als das Metall noch drin war hatte ich das Gefühl das ich da nicht so Schmerzen hatte wie heute nach der Entfernung. In die Hocke gehen geht zb noch, sich auf das Knie stützen nicht da einen sofort so Schlagartig ein Schmerz durchfaehrt das man aufspringen mag. Selbst mein Hausarzt der mich waehrend der ganzen Zeit begleitet hat sagt er versteht es selber nicht wie es sein kann das ich nach 3 Monaten immernoch solche Schmerzen und Probleme mit dem Knie habe. Würde eurer Meinung nach zb eine Kniestütze waehrend der Arbeit etwas abhilfe schaffen? Oder habe ich im schlimmsten Fall etwas kaputt gemacht im knie da ich nach 3 wochen wieder zur Arbeit bin ohne Eingliederung sondern gleich wieder 100%? Noch jemand solch ein problem oder aehnliches? Auf das was die im Krankenhaus sagen gebe ich so langsam nichts mehr drauf da es jedesmal nur heißt ist normal,musste durch blablabla. lg

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Beginnende Knie-Arthrose, Bakerzyste, Plica aber keine Therapie gegen Schmerzen, was nun?

Hallo ihr Lieben,

ganz doof .... - nachdem ich vor 2 Monaten aus dem Schneidersitz aufgestanden bin, hatte es in meinem Knie laut geknackt und ich hatte unglaubliche Schmerzen sowie das Gefühl, dass meine Kniescheibe vielleicht nicht mehr richtig in der "Bahn" war. Danach ist meine Kniescheibe nicht mehr richtig eingerastet und nur noch bei jeder Beugung/Streckung schmerzhaft eingeschnappt - bis heute. Nachdem ich teilweise keine Treppen mehr steigen konnte, bin ich zum Orthopäden gegangen, der mir ein MRT verordnete. Heute hatte ich die Befundbesprechung:

Beurteilung:

  • Innenmeniskus intakt
  • Außenmeniskus intakt
  • Mediales/laterales Femorotibialgelenk altersgerecht
  • beginnende mediale Gonarthrose
  • Femoropatellares Gleitlager abgeflacht
  • Patella zentriert
  • leichte Patelladysplasie
  • retropatellarer Knorpel noch nicht signifikant verändert
  • Knorpel Trochlea femoris intakt
  • Mäßiggradiger retropatellarer Erguss
  • minimale Bakerzyste
  • Allenfalls rudimentäre mediale Plica

Mein "Ersatz-"Orthopäde meinte, dass der Befund gut aussieht und man nicht handeln müssen. Für eine Schmerzlinderung hatte er mir eine Bandage verschrieben, die ich bei viel Bewegung tragen solle. Ich bin mit 26 Jahren ja noch recht jung, bin gerade selbstständig und täglich viel auf den Beinen.

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung fragen ob ihr denkt, ich sollte nochmals eine 2. Meinung einholen, oder es nun mal mit der Bandage versuchen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen in diesem Bereich oder einen ähnlichen Befund, wenn ja, was hat euch geholfen? Schmerzlich ist es mal besser, mal wieder stärker, so dass sich meine Entscheidung, eine 2. Meinung einzuholen, immer wieder ändert.

Meine Schwägerin, Physiotherapeutin, meinte, dass ich mit der beginnenden Arthrose und meinem Beckenschiefstand schon etwas mehr dagegen machen sollte.

Ich freue mich von euch zu hören.

Liebe Grüße Vanessa

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Starke/Gleiche Schmerzen nach Kniearthroskopie

Hallo!

Kurze Vorgeschichte: Ich hatte meine erste Arthroskopie wegen Meniskussrisses mit 16 (jetzt 20), damals wurde der Innenmeniskus genäht, und dann auch gut verheilt. War dann für ca. 2 Jahre wieder voll fit, bis ich vor ca. 1 1/2 Jahre bei einem missglücktem Salto das Bein ruckartig zu stark abgebogen hab und seitdem wieder alles etwas unrund war. Seitdem hatte ich immer wieder für ein paar Tage starke Schmerzen (wieder die gleichen Schmerzen wie ursprünglich beim Meniskusriss) aber ansonsten ging es einigermaßen und der Orthopäde meinte man solle es konservativ versuchen.

Vor 3 Wochen nun habe ich wieder irgendeine falsche Bewegung gemacht, und seitdem tat es ununterbrochen weh – stechende Schmerzen bei Belastung und falschen Bewegungen, in der Kniekehle und seitlich – und der Arzt meinte man solle eine Diagnose Arthroskopie durchführen.

Die wurde nun letzte Woche Donnerstag durchgeführt, und der Arzt meinte danach er habe einen neuen Riss (der alte sei gut verheilt) gefunden und ca 1cm. nur vom Meniskus entfernt. Bin dann entlassen worden, habe mich an alle Vorsichtsmaßnahmen gehalten und dürfte eigentlich schon wieder ganz auftreten können.

Beim Versuch dieses zu tun treten jetzt allerdings wieder genau die gleichen Schmerzen wie vor der Operation auf. Wieder stechende, starke, Schmerzen im Knie (vorallem Kniekehle) manchmal nach längerer Belastung, manchmal auch schon beim Aufstehen oder bei irgendeiner falschen Bewegung.

Meine Frage nun an euch: Kann das normal sein? Ich habe auch noch ganz leichte Schmerzen die sich auf die OP zurückführen lassen, diese sind aber ganz anders als die stechenden Schmerzen. Sollten die Meniskus bezogenen Schmerzen nicht nach der Entfernung vorbei sein? Oder könnte das etwas anderes sein?

Am Montag habe ich Nahtentfernung und da spreche ich wieder mit dem Chirurgen, aber vllt kennt sich hier ja jemand ein bisschen aus.

Danke an jeden der das alles gelesen hat und sich erbarmt mir ein paar Infos zu geben :)

Lg!

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Knorpelschaden oder verschobene Kniescheibe?

Hey ich kann leider den Ärzten nicht mehr so trauen. Habe seit November starke Knieschmerzen. Der erste Orthopäde bei dem ich war hat mich fast nieder gemacht und mich Heim geschickt, weil ich nichts hätte. Letztlich hat mich ein anderer zum MRT geschickt, er meinte dann ich müsste operiert werde und die Kniescheibe müsste verschoben werden. Er hat mich ins Krankenhaus überwiesen, dort der Arzt meinte, dass ich einen Knorpelschaden hätte und das sie Knorpelfasern entnehmen würden, diese züchten und dann transplantieren würden.. Als ich nach der Verschiebung mit der Knie nachfragte, meinte er das wäre wahrscheinlich unnötig. Ich habe den Befundbericht vom MRT hinzugefügt, was genau ist darunter zu verstehen. Habe zwar schon schmerzen, aber da ich zur Zeit alleine wohne, Student bin und auf jobben angewiesen bin, weiß ich nicht ob ich mich operireren lassen soll. Ein Kumpel der diese OP vor Jahren auch schonmal hinter sich hatte meinte, man würde nach der OP jeden Tag 8 Stunden an einen Kniebeuger befestigt sein, um das Knie zu tranieren. Man wäre für 3-4 Monate sehr stark eingeschränkt, das hätte ihm der Arzt alles damals erst nach der OP gesagt. Zu mir sagte der Arzt im Krankenhaus auch, nach 4 Wochen wäre alles wieder in Ordnung. Wie kann ich die OP umgehen oder ist sie notwendig.. und wieso sagt der eine Arzt man müsse die Kniescheibe verschieden, und der andere Knorpelschaden?

MRT- Beurteilung: Chrondropathie im retropatellaren femoralen Gletilager Grad III-IV mit symptomatischem Knochenmarködem bei Lateralisation der Patella und dysplastischem Gleitlager

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Knieschmerzen beim joggen - was hab ich?

Hallo,

beim Jogging habe ich schmerzen im Knie und wollte hier mal frage ob jemand ähnliche Probleme hat.

Ich bin 27 ja. und jogge seit ca. 2 Jahren regelmäßig (2 bis 3 mal p. Woche). Somit bin ich kein Anfänger und meine Kondition und Muskeln sind das Training also gewohnt.

Vor 2 Wochen ging ich wie immer joggen und nach ca. 2 km bekam ich ein leichtes ziehen im rechten Knie. Ich dachte mir nichts dabei und bin einfach weiter gelaufen. Doch dann tat es so weh dass ich gar nicht mehr weiter laufen konnte. Die Schmerzen hielten dann 1 Tag an und vergingen dann langsam wieder.

Dann hab ich vor 1 Woche, nochmal versucht zu laufen und es ging nicht. Nach 1 km bekam ich wieder das Ziehen im Kniegelenk und ich hab diesmal vorzeitig abgebrochen. Nun war ich vorgestern beim Orthopäden.

Er hat eine Röntgenaufnahme gemacht und soweit ist das Knie in Ordnung. Somit bin ich beruhigt, aber er hat festgestellt dass mein Knie irgendwie zu locker ist und die Kniescheibe zu viel "Spiel" hat. Irgendwie scheuert die Kniescheibe und deshalb kommt ein Schmerz. Die genaue Diagnose weiß ich jetzt nicht…

Der Arzt hat mir eine Kniebandage verschrieben, aber die nützt leider nichts. Habs ausprobiert und die Schmerzen kamen wieder. Alternativ soll ich noch eine Laufbandanalyse machen und mir passende Jogging-Schuhe kaufen, aber ich glaub kaum dass das viel bringt.

meine Frage nun, kennt jemand die Symptomen die ich hab und was kann man dagegen tun?

oder soll ich erstmal ein paar Wochen Pause machen und es dann nochmal versuchen?

Würde mich freuen wenn jemand was dazu sagen kann. Viele Grüße

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Plica-Resektion - Erfahrungen?

Hallo Community,

ich bin 21 und habe seit 6 Jahren starke Probleme mit meinem rechten Knie. Da ich als ich das erste mal solche Schmerzen hatte gerade einmal 15 war nahm mich der Arzt nicht ernst und schob es ohne irgendwelche bildgebenden Untersuchen pauschal auf das Wachstum. Zwei Jahre lang war ich immer wieder beim Arzt und bis ich 17 war hat man nie etwas getan sondern immer gesagt ich wachse ja noch und das kommt davon. Seit ich 16 bin bin ich jedoch gerade einmal einen Zentimeter gewachsen.

Mit 17 bin ich in die Kniesprechstunde des Dorfkrankenhauses, hier hat man mir nach einem Röntgenbild gesagt, das nichts ausffällig ist und ich das weiter beobachten muss.

Da ich mich total unverstanden gefühlt habe habe ich das so hingenommen und bis vor 1,5 Jahren keinen Arzt mehr besucht, Schmerzen habe ich mit Schmerztabletten (Ibuprofen 400 mg, später dann 2-3 auf einmal weil es nix gebracht hat) und reichlich Eisspray unterdrückt.

Vor 1,5 Jahren war ich dann bei meinem jetzigen Orthopäden. Dieser lies einen Kernspin durchführen und verschrieb mir Krankengymnastik mit Verdacht auf eine zu weit außensitzende Kniescheibe zum Muskelaufbau, erst ein Rezept, dann noch ein Rezept, dann noch eins, insgesamt 4 Stück a 6 Einheiten. Gebracht hat das alles nichts außer noch mehr Schmerzen. Bin nach 2 Rezepten nochmal zu ihm, nach weiteren zwei Rezepten war ich nochmal bei ihm. Er ließ erneut einen Kernspin anfertigen um positive bzw negative Veränderungen seit der ersten Aufnahme festzustellen festgestellt haben sie eine leichte Veränderung in Form einer Plica mediopatellaris.

Mein Orthopäde schickte mich ins Krankenhaus in die Kniesprechstunde (in einer größeren Stadt) hier haben sich ein Facharzt und der leitende Oberarzt der Sportorthopädischen Abteilung sich dem Problem angenommen. Auch sie haben beide unabhängig voneinander (erst hat der FA sich das angesehen, dann der Oberarzt, wie er mir erklärte im Nachhinein untersuchen beide Ärzte erst unabhängig voneinander und besprechen dann ihre Ergebnisse) eine verhärtete entzündete Plica festgestellt. Mein Orthopäde hat nach dem Befund aus dem KH und dem Kernspin das Knie mit dem gleichen Ergebnis untersucht - Diagnose Plica mediopatellaris, sowohl mein Orthopäde als auch die Krankenhaus-Ärzte haben mir zur OP geraten. Da meine Abschlussprüfungen zur Steuerfachangestellten bevorstehen im Mai und ich bis dahin fast nur Schule habe kann ich die OP jetzt noch nicht machen lassen und muss mit den extremen Schmerzen noch bis Mitte Mai leben...

Leider habe ich solange auch noch Zeit mir Gedanken über die OP zu machen, informationen darüber habe ich bisher nicht erhalten, nur das die Plica resiziert werden soll. Genaue OP-Vorbesprechung wird erst kurz vor den Prüfungen stattfinden, damit ich die OP in den Wochen danach bald durchführen lassen kann.

Was habt ihr für Erfahrungen über OP, Nachbehandlung,Wie lang Krükn, Schmerzen, Sportpause, alle positiven wie negativen Berichte sind willkommen!

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4 Monate nach Kreuzband OP

Hallo Zusammen,

mittlerweile sind 4 Monate seit meiner Kreuzband-OP am rechten Knie vergangen (09. Oktober 2012). Habe in anderen Fäden schon über den Fortschritt berichtet, und möchte einfach mal ein kurzes Update geben und ein, zwei Fragen stellen.

Zunächst stand die Befürchtung im Raum, das eine Schublade besteht (Physio). Beim letzten Termin Ende Januar wurde das Bein von meinem Arzt untersucht, Befund: Alles Stabil: :-)

Er meinte ich dürfte nun mit lockeren Lauftraining beginnen, bspw. auf einer Aschenbahn auf dem Sportplatz. Außerdem habe ich angefragt wie es aussieht ob ich was im Fitnessstudio für meine Beine (und meinen nun vorhandenen Bauch) tun darf, worauf er meinte ich könne es problemlos machen.Bin nun auf der Suche nach einem guten Fitnessstudio.

2 Dinge sind allerdings noch vorhanden, die mich stören.

1.) Nach wie vor besteht ein Taubheitsgefühl im rechten Schienbein, zwar nicht mehr ganz so doll ausgeprägt wie am Anfang, aber dennoch vorhanden. Kann es schädlich sein wenn ich trotzdem mit dem Sport beginne?

2.) Betrifft das Knie bzw. obere Schienbein: Wenn ich in einer bestimmten Position liege (auf der Seite, OP-Bein oben) habe ich so eine Art brennendes Stechen an der besagten Stelle, mich würde interessieren was das sein könnte? Das neue Band wurde ja mit solchen Schrauben o.ä. fixiert. Die können nicht aus dem Schienbein ausreißen, oder? Vllt. jemand hier mit ähnlichen Erfahrungen?

Bei mir im Reha-Plan steht:

Ab 4.Monat post-OP: Sportartspezifische Belastung (Spiele Fussball).

Laut Arzt soll ich die nächsten 2-4 Monate noch kein Fussball spielen (war auch nicht mein Plan), sondern soll die Rückrunde laufen lassen und erst ab der Vorbereitung einsteigen (Wenigstens das Ziel ist zu sehen).

Ich weiß noch nicht ob ich wieder anfange, kann mir z.Zt. nur schwer vorstellen die Angst zu überwinden und wieder gegen zu treten. Schauen wir mal....

Danke schonmal für eure Antworten, obwohl es doch sehr viel zu lesen war.....

Sport Knie Kreuzband Operation Sportverletzung
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12 Wochen nach Kreuzband Plastik

Hallo Zusammen,

erstmal ein Frohes neues Jahr an dieser Stelle.

Bin mittlerweile in der 12. Woche post OP (OP am 09.10.12 mit Semi-Sehne). Mittlerweile bin ich nahezu schmerzfrei und kann auch wieder vernünftig gehen.

Allerdings habe ich doch noch 2,3 Sachen, wo ich einmal nach Rat fragen möchte.

1.) Seit der OP habe ich ein Taubheitsgefühl so ziemlich am ganzen Unterschenkel (Schienbein) des operierten Beines. Was hat es damit auf sich, bzw. geht es weg, bzw. ist es etwas worüber ich mir Gedanken machen muss?

2.) Ich habe vom Physiotherapeuten Dehn- und Streckübungen gezeigt bekommen. Wenn ich beim Dehnen nun die Ferse an den Hintern ranziehe, habe ich ein mehr oder weniger Starkes Ziehen am hinteren Unterschenkel. Wenn ich das Bein denn loslasse dann zieht es an der Knieaußenseite. Das habe ich am "heilen" Bein nicht.

3.) Die Sache die mir etwas Sorgen bereitet: Ich hatte Mitte Dezember meinen letzten Termin beim Doc. Der hat das Knie begutachtet und meinte, der Bandapparat sei stabil. Nun wurde bei der Physiotherapie ein Schubladentest gemacht (auf meinen Wunsch hin, habe selber auch getestet). Dort meinte der Therapeut, dass ich in beiden Knie wohl etwas Spiel habe, es jedoch noch keine Schubladen sind. Müsste der Bandapparat nach der OP nicht bombenfest sein oder gibt der irgentwann wieder nach?

Das Knacken im Knie hat sich soweit gegeben, z.Zt. nur noch gelegentlich, mal leise, mal laut.

Danke für eure Antworten.

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Kraftsportverletzung - Knirschen und Knacken im Knie mit leichten Schmerzen

Hallo!

Ich weiß, dass das Thema Knieprobleme und Kniebeschwerden schon mehrfach diskutiert wurde. Allerdings sind die Symptome doch immer wieder unterschiedlich bzw. setzen sie sich anders zusammen und ich wollte gerne euren Rat zu den von mir geschilderten lesen.

Seit etwa einem Monat belasten mich beim in die Hocke gehen knirschende und knackende Geräusche. Sie sind relativ laut zu hören. Dabei hatte ich anfangs noch keine Schmerzen. Habe dann das Gewicht bei den Kniebeugen reduziert, die Wiederholungszahl gesteigert und mir Thermobandagen besorgt.

Hinzu kamen mit der Zeit Schmerzen - und zwar von einem Tag auf den anderen. Sie entstehen beim Beugen (auch ohne Gewicht) ab einem Winkel von etwa 70°. Außerdem beim Hinsetzen und Aufstehen (vom Stuhl). Ich kann sie relativ genau lokalisieren. Sie treten hinter der Kniescheibe, im oberen Bereich auf. Das Knirschen und Knacken tritt auch hier laut auf. Beim Beinstrecken (auch mit Gewicht) habe ich keinerlei Schmerzen. Bei der ersten Wiederholung ist ein starkes Knirschen und Knacken zu hören, ab der zweiten allerdings gar nicht.

Wenn ich meine Beine beim Sitzen beuge und nach etwa einer Minute (oder weniger) wieder strecke, treten knackende Geräusche auf. Bei längerem Sitzen mit gebeugten Beinen (ab etwa zwei Minuten) tritt ein drückender Schmerz auf. Beim Strecken fühlt es sich so an, als würde im Gelenk etwas klemmen. Und zwar bei jedem Strecken.

Die Schmerzen und die damit Verbundenen Einschränkungen habe ich nun seit mittlerweile fast drei Wochen, ohne dass sich etwas bessert. Das Kniebeugen habe ich vorerst komplett aus dem Plan genommen, führe aber leichtes Beinstrecken mit hohen Wiederholungszahlen (~15) und Beinbeugen aus. Seid dieser Zeit verwende ich Voltaren Schmerzgel, nehme Glucosamin ein und habe mir natürlich auch einen Termin beim Orthopäden geben lassen. Die Wartezeit beträgt aber 6 Wochen und ich wollte gerne vorab wissen, was das sein könnte.

Ich persönlich vermute, auf Grund der knirschenden Geräusche, eine (leichte?) Arthrose. Trainingserfahrung beträgt gut drei Jahre.

Ich würde mich freuen, wenn jemand etwas dazu sagen könnte.

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erneute frage wegen meinem knie

Hallo,

ich habe vor 11 Tagen folgende Frage gestellt:

"Ich wurde vor 9 Wochen an meinem Knie operiert (Arthroskopie).

Mein OP-Bericht:

Diagnostische Arthroskopie: Kniegelenk mit Athroskopische Resektion einer Plica synovialis, Kniegelenk Arthroskopische Operation an der Synovialis: Resektion an einem Fettkörper (z.B. Hoffa-Fettkörper): Kniegelenk Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Meniskusresektion, partiell.

Ich gehe regelmäßig zur Physio und habe mich lange genug nach der OP geschont, immer brav auf die Anweisungen meiner Physiotherapeuten und meines Arztes gehört! Leider verlief die Heilung von Anfang an etwas schleppender als bei anderen,doch es wurde trotzdem immer besser und ich konnte auch schon mit dem Muskelaufbautraining bei der Physio beginnen. ** Doch jetzt wird es seit 2 Wochen von Tag zu Tag wieder schlimmer! Mein Innenmeniskus war kaputt doch Schmerzen habe ich jetzt auf der Außen- und Rückseite des Knies (und natürlich auch da, wo sie dran gearbeitet haben)! Wenn ich lang sitz kann ich mein Bein nur schlecht wieder strecken es dauert bis es wieder geht! Wenn ich lang steh oder lieg dauert es bis ichs wieder beugen kann! Es fühlt sich so an als wenn es komplett klemmen würde! und beim Treppenlaufen und beim normal laufen tut mein Knie auch sehr weh! Leichte "Drehbewegungen" (ich steh auf der untersten Treppenstufe und geh einfach einen Schritt runter (dabei gaaanz wenig gedreht) und es fühlt sich an wie wenn man mir ein Messer ins Knie rammt) gehen auch immer schlechter! Auch bei der Physio können wir aufgrund meiner Schmerzen kein Muskelaufbautraining machen!**

Eigentlich sollte ich seit einer Woche schon wieder joggen dürfen, aber daran kann ich noch nicht einmal denken...! :(

Ich war auch schon beim Arzt, aber von dem habe ich nur ein paar Spritzen ins Knie bekommen! Bin mir aber am überlegen noch einmal zu einem anderen Arzt zu gehen!

Kennt sich jemand aus und kann mir sagen ob dieser Heilungsverlauf ganz normal ist? Hat mir jemand Tipps? Vielleicht auch Ideen an was es liegen könnte"

So das war meine Frage von damals! Jetzt war ich vor einer Woche nochmal bei dem Arzt der mich operiert hat, der hat gemeint meine Sehne sei entzündet und hat mir eine Cortisonspritze ins Knie gespritzt!

D.h. ich habe in den vergangenen 2 Wochen 6 Spritzen in das Knie bekommen, die haben nur leider alle nichts gebracht!

Ich weiß langsam einfach nicht mehr weiter was ich denn jetzt noch machen soll, momentan wünsche ich mir nicht einmal mehr sofort wieder Sport machen zu können sondern einfach, dass ich wenigstens im Alltag keine Schmerzen mehr habe!

Was meint ihr? Wie soll ich weiter machen? An was könnte es liegen, dass ich immer noch dieses Klemmgefühl und diese Schmerzen habe?

Vielleicht noch zur Information, ich hatte vor 3 1/2 Jahren am Fuß die Krankheit Morbus Sudeck, die ich allerdings nach 6 Monaten intensive Lymphdrainage und Medikamenten wieder los wurde!

Ich danke euch für eure Tipps! :)

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Mehrere Knie-Ops und immer noch Probleme.... lang

Hallo alle zusammen, ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll.... am Besten ganz am Anfang!!! Dezember 2008 ist mir mein Hund (40kg Lebendgewicht) ins Knie gerannt. 2 Tage später war das Knie ganz geschwollen und blau! Ich fuhr ins Krankenhaus und dort stellten sie fest, dass ich einen Kniebinnenschaden hätte. Ich bekam eine Schiene und KG verschrieben. Es wurde nicht besser. Es folgte dann ein MRT mit unklaren Befund. Ich hätte wohl irgendwann einen Sehnenschaden gehabt, da Vernarbungen sichtbar seien.

März2009 stellte sich bei einer erneuten Röntgenuntersuchung raus, dass sich eine "Knochennase" gebildet hat. Ok, es wurde eine Athroskopie gemacht, die "Knochennase" wurde entfernt, es wurde weiterhin ein offenes laterales Release gemacht und Knorpel wurde geglättet. Es wurde Wiiberg 2-3 diagnostiziert und Chondropathia patellae Wieder Schiene und KG. Es wurde etwas besser aber nie wirklich gut.

März 2011 hatte ich einen Arbeitsunfall. MRT und Röntgen waren ohne Befund. Wieder Schiene und KG. Seitdem hatte ich ständig Subluxationen.

Oktober 2011 konnte ich kaum noch laufen wegen Schmerzen im Knie. Wieder Schiene und KG.... zu ach was weiss ich zum wievielten mal.

November 2011 wieder Atroskopie. Wieder laterales Release, mediale Raffung und Knorpel geglättet!!!!!!! Schiene und KG......

Inzwischen ist es Januar geworden. Jetzt fingen die Probleme erst richtig an. Ich hatte innerhalb von einer Woche 2 Luxationen.

Mein Orthopäde überwies mich mich erneut ins Krankenhaus. Dort wurde ich nach Goldwaith operiert...... sollte eigentlich nach Elmslie sein..... lange Geschichte, würde den Rahmen sprengen...... Problem.... die Sehne ist gerissen.... im März erneute Op diesmal nach Elmslie.

Mein Knie knackt immer ganz fürchterlich, ich habe ständig Hämatome auf der Innenseite des Knies und bis eigentlich kaum schmerzfrei. Seit Monaten. Und zu allem Überfluss ist mir heute nacht die Kniescheibe wieder rausgesprungen.....

Was kann ich jetzt noch machen??? Habe leider erst für Dienstag einen Termin bei meinem Orthopäden bekommen!

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Überbein am Kahnbein (Fuß) -> Ursache für Kniebeschwerden?

Hey Leute,

ich bin 16 Jahre alt und habe schon seit Ewigkeiten an jedem Fuß ein sehr großes Überbein am Kahnbein. Der damalige Hausarzt vor 8 Jahren meinte : Laune der Natur. - zu dem Zeitpunkt hatte ich immer starke Schmerzen beidseitig. Dann war mehr oder weniger Ruhe , nur bei Belastung schmerzten die Füße. Vor 2 Jahren bei Orthopäde 1. : Ich habe angeblich Senk-Spreizfüße -> Einlagen bekommen , 6 Monate getragen und danach tat mir alles mehr weh. Dann konnte ich auch keine Ärzte mehr sehen. Dieses Jahr Januar: Knie verdreht ,MRT-> Innenbanddehnung. Seit nun 7 Wochen habe ich erneute Kniebeschwerden (nur ein Knie) -> die Sehnenansätze der Knieinnenseite sind gereizt. Orthopäde 2. hat nichts zu den Überbeinen gesagt und gemeint,dass man die bei Beschwerden operieren kann. Dann zu Orthopäde 3. , der halt die Diagnose mit den Sehnen am Knie stellte und nach Einlagen fragte. Ich sagte,ich hatte bereits welche,die mir aber nur Schmerzen bereitet haben -> Krankengymnastik,Querfriktion + Elektrotherapie. Meinem Knie gehts wieder einigermaßen. Nun haben meine Füße am Fußinnengewölbe ein Kinesiotape -Streifen sowie jeweils an der Außenseite vom Fußknöchel den Unterschenkel hoch. Die Physio will mich,wenn das Tape was bringt,wieder zum Orthopäden schicken,um Einlagen zu bekommen. Nur weiß ich,dass Einlagen bei mir eher das Gegenteil bringen. Achja, die Physio meinte,ich hätte leichte X-Beine,aber nur sehr minimal.

Gibt es denn noch irgendeine andere Möglichkeit außer Einlagen? Ich renne nun schon min. 8 Jahre mit den Überbeinen rum,mal mehr ,mal weniger Beschwerden. Können diese Übereine verantwortlich für die Kniebeschwerden sein? Meine Physio ist davon nicht fest überzeugt. Habt ihr Erfahrungen mit solchen Überbeinen ?

Lieben Gruß & danke ;-)

Füße Schmerzen Chirurgie Ferse fersensporn Fußschmerzen Gelenke Knie Operation Orthopäde Orthopädie Sportverletzung Sprunggelenk Überbein
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Knie Probleme nach 2 Meniskus OPs?

Hallo User...

Ich habe ne ganze odissee schon hinter mich.. Will nur noch arbeiten gehen können und endlich schmerzfrei sein.

Ich bin im Aug 2011 gestürzt nach 5wochen abwarten und einem MRT wurde ich dann Operiert, mir wurde mein Innenmeniskus Refixiert zusammen genäht und an der Gelenkskapsel angenäht. Nach der Op gings mir eigentlich gut bis ich dann ca. 8wochen nach der OP bei einem Werksarzt meiner damaligen Firma war, der mir mein Knie in der Untersuchung bis zum PO (Anschlag überbeugt) hat. Danach ging es meinem Knie wieder super schlecht.. Hatte dann sogar meinen Orthopäden gewechselt und es wurde wieder ein MRT angefertig wo ergebnis drin war, das mein Innenmeniskus alte naht geheilt ist aber das hinterhorn im inneren etwas kleinwenig gerissen ist, ich einen Knorpelschaden Stufe 2 habe und eine Impressionsfraktur. Das musste ich dann durch übern 6 wochen ruhe und ohne belastung trimmradfahren wieder heilen lassen.

Da die schmerzen sich dann immer noch nicht erledigt hatten wurde ich noch ein 2tes mal Operiert erneut eine Arthoskopie dort wurde festgestellt das der Meniskus grundsätzlich verheilt ist. Aber in seiner substanz wabbelig sei und er wurde noch um 3mm eingekürzt.. Die alte Naht wurde entfernt da sie kein zweck mehr erfüllte und ne schleimhautfalte wurde weg geschnippelt..

Nun nach der Op gings super voran nur jetzt wo ich gerne arbeiten gehen möchte fehlt es mir an allem bei Kraft und Bellastung angefangen.. Ständig immer wieder auftrettende schmerzen druckschmerzen verfolgen mich und lassen mich nicht arbeiten oder trainieren. Ich weiß nicht mehr weiter.. Der Orthopäde ist ratlos weil Op technisch alles ausgreizt ist. Weiß jemand Rat oder ne empfehlung oder oder.....

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Mehrere Symptome im Knie aber Artzt sagt es ist nichts?!?!

Hallo Freunde ich bin neu hier und wollte euch als aller erstes mal begrüßen. Lese schon seit langer zeit in diesem forum mit :)

So und jetzt zu meiner frage: ich habe mich vor 10(!!) monaten in der halle beim fußball am knie verletzt. Es war ohne fremdeinwirkung oder ähnliches...habe mir mein knie unglücklich verdreht, konnte 10-15 minuten weiterspielen aber danach ging gar nichts mehr....

nun zu meinen symptomen: die ersten 3 tage konnte ich gar nicht auftreten und musste mich im bett ausruhen. Irgendann konnte ich wieder laufen, aber mein knie war angeschwollen und nicht mehr belastbar. jedes mal wenn ich eine falsche bewegung gemacht habe, hat mein knie von innen geknackt. (es war ein lautes knacken, so als würde etwas in meinem knie explodieren :-S).

Dann ging ich zu einem Orthopäden und er steckte mich in die röhre. eine woche später kamen die bilder und er meinte ich hätte nichts auffälliges....patellaspitzensyndrom oder so und ein paar schleimbeutelschäden...er verschrieb mir eine bandage und meinte ich hätte nichts schlimmes.(????)

Ich dachte mir, die Symtpome gehen von alleine weg und mein knie regeneriert sich aber jetzt nach 10(!!!) Monaten sind die selben symptome immernoch da (knacken im knie bei falscher bewegung, mein knie ist instabil denn ohne bandage kein fußball und ich hab schmerzen im äußeren kniegelenkspalt wenn ich drehbewegungen mache)

Nun meine frage: habe ich wirklich nichts mit dem knie oder hatte der artzt einfach kein bock oder so????

ich meine es gibt viel schlimmere knieverletzungen wo man operiert werden muss und so weiter und man kann nach einer zeit wieder voll belastbaren fußball spielen.....wieso kann ich nach 10 monaten immernoch nicht richtig mein knie belasten?

ich hoffe auf eure antworten und tipps:-) schönen tag noch

Fussball Knie Sportverletzung
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