Gründe für Kopfschmerzen?

Hallo liebe Community,

erst einmal entschuldige ich mich für diesen unwahrscheinlich langen Text. Aber ich brauche eure Hilfe bzw euren Rat.

Seit ca. 3 Monaten habe ich neu aufgetretene Kopfschmerzen. Ich habe durchschnittlich 5/7 Tagen Kopfschmerzen. Meist abends, teilweise wache ich nachts davon auf, manchmal auch tagsüber. Seit ungefähr einer Woche ‚beobachte‘ ich, wie ich manchmal nicht richtig sehen kann. Dann „shiften“ meine Augen kurz weg. (So schnell wie ich das bemerke, so schnell ist es aber auch wieder vorbei, ca. 5 Sekunden.)

Während meines erstens Urlaubs diesen Jahres vor ca 1 1/2 Monaten, wurden die Kopfschmerzen so schlimm und unerträglich dass ich das Bewusstsein verloren habe. Bewusstlos war ich für ca 15 Sekunden. Dabei bin ich zusätzlich mit meinem Kopf erst auf eine Küchenplatte geknallt, danach auf den Boden. Die Beule ist immer noch etwas da.

Nun ja. Ich bin dann nach meinem Urlaub zum Hausarzt gegangen, Überweisungen habe ich bekommen und warte nun auf die nötigen Termine wie MRT, Neurologe, EEG.

Schmerztabletten helfen mir nur schlecht. Ich habe bis jetzt Diclofenac, Ibuprofen, ASS, Paracetamol, Triptane, Thomapyrin ausprobiert. Momentan nehme ich Tilidin ein, 2x täglich, dies macht mich ein bisschen schmerzfreier.

Ich habe mit progressiver Muskelentspannung angenfangen, gehe zur Krankengymnastik und zur Massage, habe mir eine neue Matratze gegönnt, war beim Zahnarzt, aber besser werden meine Schmerzen nicht.

So langsam verzweifel ich daran und weiß mir nicht mehr zu helfen. Heute hätte ich meinen MRT-Termin gehabt, bin 80km gefahren damit mir in der Praxis mitgeteilt wird, dass das Gerät kaputt sei und wir den Termin verschieben müssen. Jetzt dauert es alles wieder länger. :(

Hat jemand noch Tipps für mich was ich machen kann? War jemand in einer ähnlichen Situation? Und was könnte es eventuell sein?

Ich bin weiblich und 20 Jahre alt, bin in der Ausbildung, lebe ganz gesund, habe psychisch keinen Stress und sonst hab ich keine Symptome.

Vielen lieben Dank für Antworten.

Kopfschmerzen Gesundheit Schmerzen Arzt Hilfe Medizin MRT Neurologie Symptome
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Habe Probleme wenn ich mich anstrenge das ich zittere.Ich kann mich auch nicht lange auf den Beinen halten und schwitze bei der kleinsten Anstrengung. Was nun?

Hallo. Ich habe seit längerem extreme Probleme mit meiner Motorik und auch bei Anstrengungen der Muskulatur bekomme ich Schmerzen vor allem im Rücken entlang der Wirbelsäule. Mir Zittern die Beine wenn ich nur die Treppen im Treppenhaus gehe und ich schwitze bei jeder kleinsten Anstrengung extrem. Zur Vorgeschichte ich wurde aufgrund von Depressionen und Angststörung behandelt. Ich habe ein Jahr 2014-2015 Lorazepam, Alprazolam und Rivotril in Hohen Mengen bekommen. Mein Hausarzt verschrieb mir nacheinander diese Medikamente. Ich musste danach einen Entzug machen und nahm dann Sertralin und Quetiapin bis vor kurzem. Ich schwitze auch damit noch sehr und jede Anstrengung brachte ein zittern und Schmerzen mit sich. Jetzt habe ich alle Medikamente mit meinem Neurologen abgesetzt und es bessert sich nichts. Ich halt Ihn auch nicht für besonders kompetent. Ich denke das wirkliche Problem wird nicht erkannt aber ich weiß ja selbst nichtmal was es sein könnte. Die Blutwerte sind normal Blutdruck alles okay. Nur langsam bin ich am Ende meiner Kraft. Mir geht es Stimmungstechnisch sehr gut, für meine derzeitige Situation. Seit ich das Quetiapin abgesetzt habe, habe ich auch keine Unruhe mehr und die Depressionen sind wie weggeblasen.
Aber wie gesagt meine Motorik und Reaktion ist nicht die beste ich habe Schmerzen in fern Arealen des Körpers denen ich Anstrengungen aussetze. Ich habe dann vor kurzem ein Anticholinergikum verschrieben bekommen, namens Sormodren. Ich nehme es nur in Notfällen, aufgrund der Nebenwirkungen, wenn ich einen Termin habe und nicht zitternd und Schwitzend dort auftauchen möchte und es hilft auch gegen die Muskelkrämpfe die ich bei kleinsten Anstrengungen schon bekomme. Gibt das vielleicht Aufschluss was es sein könnte, wenn solch ein Medikament gegen meine Symptomatik wirkt? Könnte es sein, dass es Folgeschäden der genannten Medikamente sind und was könnte man dagegen tun? Könnte man den Arzt der dies verursacht hat auf Schmerzensgeld verklagen? Weil ich kann so lange schon nicht arbeiten ich muss jeden Job nach kurzer Zeit aufgeben ich kann nicht mal 8 Stunden auf meinen Beinen stehen ohne das diese Schmerzen, dabei hab ich Schweißausbrüche. Ist es ein Zeichen für ein Nervenleiden? Braucht es lange Zeit nach dem Absetzen solcher Medikamente bis sich alles normalisiert ? Normalisiert es sich überhaupt je wieder?Wie könnte ich weiter vorgehen? Ich bin für jeden Rat dankbar und wünsche euch ein schönes Wochenende.

Gesundheit Medikamente Hilfe Medizin Neurologie Quetiapin
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Chronisches Schmerzsyndrom (Rückenschmerzen, verspannte Muskeln) - was tun?

Hallo!

Seit 3 Jahren habe ich täglich Schmerzen in der Schulter-Nacken-Gegend auf der linken Seite.

Es ist ein eher stechender Schmerz, der sich, je nach Belastung im Laufe des Tages steigert. (Belastung sind schon ganz einfache alltägliche Aktivitäten - Sitzen und Stehen reicht schon.) Wenn ich abends nach Hause komme, kann ich meinen Arm nicht mehr heben. Mein Ostheopat hat immer wieder Blockaden in meiner Wirbelsäule gefunden, die über langen Zeitraum aber fast weg sind. Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass etwas in meiner Rippengegend eingeklemmt ist. Und wenn ich still sitze habe ich leichte Muskelzuckungen (war beim Neurologen, der sagt, da ist nichts.) Und ich habe bei fast jedem Atemzug Probleme komplett einzuatmen.

Alle Ärzte haben bis jetzt gesagt, dass es nur stark muskulär verspannt ist. Ich habe sie auch gefragt, ob man mal ein 'reingucken' kann, aber sie haben immer gesagt, dass das nicht nötig ist. Aber ich hab in der langen Zeit schon alles getan, was man machen kann:

Wärme, Massage, Physiotherapie mit regelmäßigen Übungen - Mobilisation, Dehnung, Kräftigung. Elektrotherapie, Akupunktur, homöopathische Spritzen in den Muskel, Schmerzmittel, Sport, Ostheopathie, Meditation, Alexandertechnik, Psychotherapie.

Interessant und frustrierend war, dass ich Schmerzmittel wie Ibuprophen, Novaminsulfon und Diclophenac genommen habe und diese überhaupt nicht gewirkt haben. Ich habe sie deswegen nicht lange genommen.

Ich habe alles versucht und nichts hilft. Ich bin mittlerweile so verzweifelt und depressiv, dass ich manchmal keine Lust mehr habe zu leben. Ich kann nicht mehr abends weggehen o.ä., weil mein Körper es nicht aushält.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass da etwas ist, was übersehen wurde.

Meine Frage ist nur: wie komme ich jetzt weiter?

Ich kann jedenfalls nicht so weiter leben.

Rücken Gesundheit Medizin Verspannung
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Wie kann ich meine physische Angst loswerden?

Hallo ihr lieben. Ich brauche mal dringend euer Rat für die Zukunft. Ich bin weiblich und bin 17 Jahre alt.. doch habe ein Problem was eher nicht sooo normal ist. Sorry schonmal wenn es zu lang wird. Ich hatte vor ca 1 Jahr bzw 9 Monate einen Freund und wir hatten petting also fast Sex eher. Es war ja alles neu für mich also dachte ich , ich konnte schwanger sein.. ich hatte viel rechachiert, Beiträge von Frauen gesehen die meinten sie hätten erst im 3+ Monat gemerkt sei'n schwanger da die ihre Periode normal hatten oder eben die Tests waren negativ.. also hab ich mir monatelang ein Film geschoben und dachte bis noch vor 1 Monat ich wäre auch Schwanger.. obwohl mir damals die Frauenärztin sagte es sei nicht möglich wegen meiner Periode und hatte ja 4 Tests gemacht. Doch irgendwie ist ja auch alles möglich, oder etwa nicht? Wie auch immer.. möchte diese Angst loswerden! Möchte nicht zukünftig so weiter leben. Doch was kann ich tun? Habt ihr ein Vorschlag? Ich mein, wer weiß ob ich irgendwann mal mit noch 17j oder auch mit 18j dann einen Partner hab und es irgendwann so sein wird das wir GV haben oder auch nur Petting und ich dann wieder solche Ängste haben monatelang... klar gibt es verhüten usw aber naja Risiko ist immer da und + die Sachen die ich reachiert hab , hab ich eben noch mehr Angst. Wann soll man bitte zu 1Oo% wissen das man ist oder nicht? Wenn es Fälle gibt sowas wovor ich ja Angst hab.. ich möchte diese Angst so gerne loswerden. Was kann ich einfach tun? Glaube ich habe es weil ich eben nicht mit 17,18,19,2Oj schwanger sein möchte aber klar möchte man auch Neues probieren.. hoffe ihr könnt mir helfen.

Angst Gesundheit Liebe Medizin Schwangerschaft teenager
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Mein Vater hat brutalen Stress, wie kann ich ihm helfen?

Hallo Freunde,

ich habe große Sorgen um meinen Vater. Er ist selbstständiger Groß- und Außenhandelskaufmann und Industrievertreter. Ich habe darüber nicht so viel Ahnung, aber er ist wie der Name schon sagt irgendwie so ein Vertreter und hat dadurch sehr viel Stress. Meine Mutter ist auch sehr sehr sehr schwierig und er hat auch sehr große Sorgen um meine Zukunft. Wir sind hier gerade im Urlaub in einem Hotel und trotzdem hängt er immer wieder am Handy oder am PC und muss mit Leuten telefonieren usw usw usw.. Ich habe ihn schon mehrmals darauf angesprochen und er antwortet immer wieder dass es total wichtig sei, diese ganzen Telefonate etc. zu führen weil ja sonst kein Geld ins Haus kommt. Wir haben übrigens auch ein sehr großes Haus was auch sehr teuer war und ist, vom riesigen Garten mal ganz abgesehen... Er klagt zum Beispiel auch über Stresssymptome wie Ohrengeräusche und dauernde Magenschmerzen und so weiter. Im Internet steht ganz klar dass man da die Notbremse ziehen müsste. Was kann ich da als 15 Jähriger Junge machen? Heute früh wäre er fast zusammengebrochen und ich denke das hängt auch mit dem Stress zusammen, da er sogar nachts nicht einschlafen kann und sich immer Sorgen und Gedanken machen muss, sei es über meine Mutter, über seinen Verdienst, über das Haus, über mich und meine Zukunft. Er hatte sogar schon bösartige Polypen an der Darmwand wegen diesem ganzen Stress und alle Ärzte raten ihm sich endlich mal zu befreien. Was kann ich da tun? Habt ihr Ideen? Ich bin am Ende.

Stress Gesundheit Arzt Krankheit Medizin
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Alle Experten in den Medien warnen immer wieder vor zu häufigem Einsatz von Antibiotika. Aber die Ärzte ignorieren das. Wie soll man sich als Patient verhalten?

Hallo, in den (Fach)medien, wie z.b. der Apothekenumschau oder den Gesundheitssendungen im Fernsehen wird regelmäßig davor gewarnt, zu schnell und zu häufig Antibiotika einzusetzen. Ein Beispiel von vielen aus der Gesundheitssendung "Visite" der tüchtigen Vera Cordes im NDR: "Multiresistente Keime (MRSA) ... Antibiotika immer häufiger wirkungslos ... Als Grund für die zunehmende Resistenzentwicklung gilt die mittlerweile zu häufige und arglose Verabreichung von Antibiotika: Sobald einige wenige Keime ein Antibiotikum überleben, vermehren sie sich und geben ihre Gene an andere Keime weiter ..." -> Artikel unter http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Antibiotikaresistenzen-nehmen-zu,keime174.html Dass Antibiotika u.a. der Darmflora schaden, gehört inzwischen fast auch schon zum Allgmeinwissen. Anscheinend sehen viele Mediziner aber diese Sendungen nicht, oder Sie bilden sich überhaupt nicht fort. Oder Sie verschreiben aus anderen Gründen viel zu viel Antibiotika?! Beispiele aus den letzten 8 Tagen: 1) Unser Opa hat Schmerzen am Fuß und geht zur Orthopädin. Diese meint, es wäre ein Pilzbefall und dafür wäre Sie nicht zuständig. Da der Hautarzt endlose Wartezeiten hat, geht Opa zur Hausärztin. Diese verschreibt Ihm Antibiotika. Tja, Antibiotika gegen Pilz?? Meine Schwester (MTLA) ist fassungslos wegen dieser sinnlosen Therapie. Beispiel 2) Vor ca 3 Wochen musste ich ins Krankenhaus zur Blasenspiegelung. Anschließend bekam ich von der Helferin ein Antibiotikum. Einige Tage später verspürte ich ein leichtes Brennen beim morgendlichen Wasser lassen. Der Urologe nebenan verordnete mir ein anderes Antibiotikum. Auf Anraten meiner Frau habe ich es nicht genommen, weil ich nicht meine Darmflora unnötig zerstören wollte. Wenige Tage später verschwanden diese Beschwerden von alleine. Beispiel 3): Gestern stellte ich einen dicken Knubbel unter der Haut am Rücken fest. Der Hautarzt sah sich das Ganze ein und stufte es als ziemlich harmlos ein. Sicherheitshalber verschrieb er mir aber ein (wer hätte es gedacht?) Antibiotikum. Nun habe ich im Internet recherchiert: bei dem Knubbel handelt es sich anscheinend um ein Lipom, einen gutartiger Tumor des Fettgewebes, Der Netdoktor empfiehlt, erst einmal abzuwarten und dann ggf. das Teil operativ zu entfernen oder das Fett abzusaugen. Einige Experten raten auch zur Entnahme einer Gewebprobe, um die geringe Wahrscheinlichkeit, dass das Lipom bösartig ist, auszuschließen. Nur von Antibiotika ist nirgendwo die Rede ... Was soll man dazu sagen ...? Schauen alle diese Mediziner keine Gesundheitssendungen im Fernsehen oder bilden sich nicht fort? Und wie soll der Patient sich verhalten, speziell jetzt im letzten Fall? Soll ich tatsächlich wieder mal auf Verdacht Antibiotika schlucken? Oder den ärztlichen Ratschlägen im Internet vertrauen? Fragen über Fragen ....

Gesundheit Ärzte Antibiotika hautarzt Medizin Darmflora Visite Lipom
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Entzündungswert erhöht aber keine Erkältung

Hallo,

ich weiß, dass mir hier niemand etwas Definitives sagen kann und ich abwarten sollte, aber sich zu informieren und zu belesen muss ja nicht unbedingt falsch sein.

Mein Entzündungswert im Blut ist erhöht und mein Hausarzt möchte mir am 23.Juli noch einmal Blut abnehmen und weitere bestimmte Werte testen. Er meint immer wieder, dass ich ja erkältet gewesen sei (was nicht stimmt, da ich einfach nichts habe und ewig nicht erkältet oder Ähnliches war) und findet neue Ausreden.

Ich bin nicht die Gesündeste und in meiner Familie sind nicht mehr viele übrig, da fast alle an Krebs gestorben sind, jedoch will mein Hausarzt einfach kein MRT zulassen.

Meine Großmutter leidet unter Morbus Crohn und ich habe fast alle Anzeichen dafür und muss demnächst zur Darmspiegelung (hatte ebenfalls vor 10 Jahren, als ich noch 15 war, meine erste Magenspiegelung und schon starke Entzündungen und es seitdem schleifen lassen aus Angst) Könnte der Entzündungswert von Morbus Crohn kommen? Könnten Magengeschwüre etc. vorhanden sein? Ich möchte nur wissen, ob der Wert auch bei solchen Unannehmlichkeiten erhöht sein kann, nichts Definitives.

PS: Bitte nichts von wegen: Musst du einfach abwarten.Mach dich nicht so verrückt.Das kann nur ein Arzt sagen. / Die Antworten sind mir selbst schon klar.

Liebe Grüße Minn

Gesundheit Entzündung Blutwerte Krebs Magenschmerzen Medizin Morbus Crohn Darmspiegelung Erkrankung
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Grübelzwang...

Hallo! Ich habe folgendes Problem: ich habe eine Mischung aus generalisierter Angststörung und Zwangsgedanken (nur Grübeln ohne Zwangshandlungen)... Dagegen nehme ich täglich 50 mg Zoloft ein und besuche seit ca. 2 Jahren eine Verhaltenstherpie, bei der ich alle Techniken gelernt habe: vorbeiziehen lassen, Ablenkung, autogenes Training etc. Nur habe ich bisher keine wirklichen Fortschritte erzielt und bin ein bisschen am Verzweifeln.. Vorallem in stressigen Phasen wird das Zwangsgrübeln stärker und "ich- syntoner", d.h. ich erkenne den Gedanken meist zu spät und finde ihn nicht sonderlich befremdlich.. Gedanken können Zukunftsängste, Planungszwänge (inkl. Angst vor Vergessen), hypochondrische Ängste sein etc.. Nun habe ich das Problem, dass in meinem Kopf eine unglaubliche Leere herrscht, sobald ich den Gedanken erfolgreich erkannt und extrahiert habe, sodass er relativ schnell wieder zurückkommt. Ich "rutsche" enorm schnell wieder in dieses Zwangssystem herein und kann eigentlich über fast nichts mehr grübelfrei und repetetitiv nachdenken. Es ist also ein Teufelskreis. Ich bin ziemlich verzweifelt und wüsste nicht, wer oder was mir noch helfen kann.. Meiner Meinung nach ist das mehr ein verhaltenstherapeutisches und weniger ein medizinisches Problem.. Den Therapeuten habe ich auch schon gewechselt, wobei dies nicht sonderlich viel genützt hat.. was meint ihr dazu? Ich bin für alle Antworten sehr dankbar!

Angst Gesundheit Antidepressiva Depression Medizin Neurologie Psychiatrie Psychologie Zwang
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Luftnot.. kann das Asthma sein ?

Hallo, ich wende mich auch mal hierhin, um noch ein paar Meinungen zu bekommen. Ich habe seit ein paar Wochen das Gefühl, zu wenig Luft zu haben, obwohl das atmen an sich eigentlich funktioniert. Die Beschwerden sind gleichbleibend, ich habe keine Anfälle oder schwankungen. Ich war beim Hausarzt, dort wurde bei bestehenden Beschwerden eine Spirometrie durchgeführt, mit sehr gutem Ergebnis. Alles war über den Sollwerten. Mittlerweile wurde ich von drei Ärzten abgehört, immer alles ok, Bronchien sind frei. Vorsichtshalber bekam ich einen Cortisoninhalator und Salbutamol, die aber beide keinen Effekt haben. Ich habe mir mittlerweile auch ein Peakflow- Meter angeschafft. Dabei habe ich immer gute Werte, ca. 750 l/m. Auch hier gibt es keine Schwankungen, auch nicht mit Salbutamol. Röntgenbild ist in Ordnung. Was ich oft habe ist ein Druck im der Magengegend, den ich lange als völlegefühl abgetan habe.

Ist bei einer solchen Konstellation Asthma wahrscheinlich oder gibt es noch andere Meinungen? Der Termin beim Lungenfacharzt ist leider erst in sechs Wochen.

Ich erwarte hier natürlich keine Diagnose, dafür ist der Facharzt zuständig. Vielmehr erhoffe ich mir Hinweise auf eventuelle andere Ursachen, denen man nachgehen kann. Oder vielleicht Hinweise auf folgende Fragen:

  • Ist ein sehr guter Lungenfunktionstest bei bestehenden Beschwerden bei Asthma plausibel ?

  • Kann es sein, dass Asthmamedikamente (Salbutamol und Budecort) bei Asthma gar keine Wirkung zeigen

  • Ist ein guter und konstanter (auch bei vorherigem inhalieren von Salbutamol) Peakflow bei Asthma plausibel?

Wie gesagt, ich erwarte keine Diagnose. Ich will nur Hinweise sammeln, um einen Überblick zu kriegen :)

Gesundheit Asthma luftnot Medizin
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Ist es üblich bei der Diagnose reizdarm Budenofalk verordnet zu bekommen?

Hallo,

Alles hat angefangen mit Antibiotika 2x in kurzen Abständen eingenommen und ich bekam die durchfälle und magenschmerzen meines Lebens. Nach absetzen der Antibiotika musste ich erstmal 1 Monat oder länger Florabakterien in Form von Kapseln zu mir nehmen damit es EINIGERMAßEN gut ging. Seitdem habe ich die fähigkeit verloren scharfe speißen zu genießen oder eben auch Alkohol zu trinken. Ich werde sehr schnell betrunken und habe deutliche verdauungsbeschwerden von zB. Bier und das hatte ich wirklich nie gehabt. Seitdem lebe ich absitent ohne alkohol und ohne scharfe gerichte.

Darmspiegelung, Magenspiegelung die dazugehörigen biopsien, Stuhlproben, Blutproben, Ultraschall, Gluten, Glukose, Fructose,Soja, hefe und Laktosetest haben nur eine geringe Fettleber ergeben, eine minimal geöffnete magenklappe und es wurde eine Laktoseintoleranz festgestellt obwohl ich mein ganzes Leben lang immer gerne und viel Milchprodukte konsumiert habe.

Nach dem verzicht auf Laktose habe ich keinen explosionsartigen wässrigen Durchfälle mehr aber ich habe auch keinen geformten stuhl. Er stinkt faulig, ist gelb,schaumig,breiig und zerfällt einfach. Mein Gastroenternologe meint es sei ein Reizdarm, das legt sich meistens von alleine wieder. Meine Internistin denkt das jedoch nicht und verordnete mir Budenofalk (ein kortisonpräperat) für 2 1/2 Wochen.

Mein Frage, ist das eine normale vorgehensweiße bei eine reizdarm ein kortisonpräperat zu verschreiben oder sollte ich das auf keinen fall nehmen?

Gesundheit Entzündung Durchfall Medizin Reizdarm Verdauung Cortison Stuhlgang Darmentzündung
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Klarer Schleim aus der Harnröhre oder aus der Scheide? :O

Hey Leute! Also ich habe ja schon ca. seit November immer mal wieder Probleme mit der Blase/Harnröhre, ka was xD. Hab schon einige Bluttest, Harntest, EKG's, Ultraschalle, nen Blasenkatheter und 2x mal die FÄ hinter mir. Der einzige Befund war ein Scheidenpilz und 1x Bakterien, die dann aber wieder weg waren. Ich habe seit November 1x in der Woche ca. ein Brennen in der Harnröhre, das unabhängig vom Wasser lassen ist. Naja wie auch immer. Das Brennen hatte ich jetzt gute 2 Wochen nicht mehr. Heute ging ich ganz normal auf die Toilette, konnte auch normal Harn ablassen doch auf einmal kam etwas klarer Schleim mit, wo ich mir jetzt überhaupt nicht sicher bin ob der aus der Harnröhre oder aus der Scheide kommt. Ich habe grad total Angst!!! :(( Wobei ich eher glaube der kommt aus der Harnröhre. Denn der Schleim aus der Scheide ist bei mir immer weißlich. Sonst habe ich im moment keine Beschwerden. Auch kein Brennen beim Wasser lassen. Was kann denn das sein? :( Ich nehme auch keine Medis. Das einzige was ist, ich habe gestern Alkohol getrunken. Sonst nichts. Ich fühle mich auch nicht irgendwie anders im moment. Habe echt Angst. Ich hab dann mit Spiegel geguckt, konnte aber nicht erkennen woher das kam. Hab total Angst :( Was könnte das denn sein?

Bitte keine blöden Kommentare!

Danke im Voraus!

lg

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