Starke Schmerzen in der zentralen Brust mit Atemnot?

Hallo liebe Community. Am Dienstag war ich Nachmittags bei einem Ostheopathen/Heilpraktiker. Er hat mir sehr viele Blockaden entfernt wo durch ich starke rückenschmerzen bekam(logisch). Es bestand die Vermutung dass eine Rippe auf mein Herz drückt wodurch ich des öfteren Herz schmerzen bekomme. Heute nacht gegen halb 2 bin ich das erste Mal mit starken Schulterschmerzen wach geworden welche ich vorher nicht hatte. Um 2 bin ich ein zweites Mal wach geworden und verspührte einen teils Dumpfen und teils stechenden Schmerz in der Zentralbrust (zwischen den Brüsten). Jedes Mal beim Einatmen wurde es schlimmer. Gegen 4.30 Uhr (ich konnte nicht mehr schlafen) hatte ich auf einmal starke Atemnot und hab in der Panik logischerweise schnell ein und ausgeatmet was die schmerzen noch schlimmer gemacht hat. Ich bin auf gestanden und habe meinem Vater bescheid gesagt welcher mich dann hinsetzen lassen hat wodurch die atemnot langsam wieder weg ging. Allerdings bekomme ich seit dem durch die Nase beim normalen Atmen sehr schlecht Luft wodurch ich wieder schneller atmen muss. Gegen 5 Uhr bin ich wieder eingeschlafen und halb 7 aufgestanden um in die Schule zu gehen. Die Schmerzen beim Einatmen waren immer noch da und auf dem Weg zum Bus hatte ich wieder mal Atemnot. Ich bin in die Schule wo es dann langsam ging bis wir Sport hatten und Basketball gespielt haben. Ich habe genug getrunken aber trotzdem ist mir als ich in die Kabine gehen wollte Schwindelig geworden und ich hatte wieder Atemnot, diese ging aber auch nach einer Minute wieder weg. Seit dem hatte ich außer den schmerzen keine weiteren Probleme. Nun ist die Frage ob ich zum Arzt fahren sollte oder ob es vielleicht nichts schlimmes ist, meine Eltern haben leider weder Zeit noch Lust mit mir in die Uniklinik zu fahren. Könnt ihr mir helfen? Und gibt es vielleicht hausmittel gegen diese Schmerzen? Mal sind sie ganz schwach und dann wieder stärker! Vielen dank im vorraus.

Schmerzen Herz Atmung Lunge Atemnot
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Problem beim Einatmen: Psychische oder körperliche Ursache?

Hallo Ich bin 15 Jahre alt und habe folgendes Problem: war vor ca. 4 Wochen stark erkältet mit Mandelentzündung( konnte nichts schlucken) und starkem Husten( kein Wort ohne Hustenanfall). War dann aber trotzdem noch in der Schule und bin dann erst gegen Ende der Woche zum Arzt und wurde krank geschrieben. Der Husten hat dann durch mehrfach am Tag inhalieren ( ganz normal mit KochsalzLösung) auch etwas nach gelassen. Soweit alles gut. Seit ich diese starke Erkältung hatte bekomme ich schlecht Luft / hab ich dass Gefühl schlecht Luft zu bekommen und wenn ich versuche ganz tief ein zu atmen hab ich so ein stechen in der Brust. Deshalb war ich dann auch noch mal beim Arzt und der hat einen Lungenfunktionstest gemacht, der allerdings nicht funktioniert hat, da ich noch zu sehr gehustet habe. Habe dann am nächsten Tag Schulsport mit gemacht, und bin zusammen gebrochen weil ich auf einmal keine Luft mehr bekommen habe und mir schwindelig wurde. War auch kurz bewusstlos deshalb Rettungswagen und alles. Als RTW dann kam war ich wieder halbwegs bei bewusst sein allerdings habe ich viel zu schnell geatmet (hyperventiliert). Durfte dann auf eigene Gefahr nach hause und war am nächsten Tag beim Kardiologen da bei mir als Kleinkind ein Herzklappenfehler festgestellt wurde aber ohne irgendwelche Risiken (also unbehandelt ). EKG und Ultraschall waren o.B. Dann auch nochmal beim Hausarzt vorgestellt und der meinte, ohne nochmal eine LuFo zu machen oder sonstige Untersuchungen , wäre wahrscheinlich einfach Stress. Trotzdem bekam ich "zur Beruhigung " eine Überweisung zum LungenRöntgen:o.B. Zu dem Zeitpunkt hatte ich keinen Husten mehr also "nur" noch Luftnot, Stechen in der Brust, schwindel (hatte ich 4 W. Oder so vorher schon mal plötzlich) und war total Schach matt. Ich bin eigentlich ziemlich sportlich aber im momentan kann ich noch nicht mal 5 m gehen ohne aus der puste zu sein. Ich stell mir nun die ganze Zeit die Frage ob das wirklich Stress ist ( trotz Ferien bleiben die Symptome) oder was es sein könnte. Hat irgendjemand schon mal so was ähnliches gehabt oder hat jemand eine Ahnung was das für (körperliche o. Psychische) Auslöser haben könnte?? Oder zu was für einem Facharzt ich gehen könnte?? Vielen Dank fürs lesen und hoffentlich ein paar Antworten. LG

Atmung Psyche Atemnot Atemprobleme
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Was ist nur los mit mir? Kurzatmigkeit... Verzweiflung, helft mir..

Hallo liebe Community. Wende mich in ziemlicher Verzweiflung an Euch.

Am 3.November saß ich Abends auf der Couch, alles normal. Hatte in der Nacht davor ein paar Stiche von einem Viech bekommen.. Plötzlich ist das Auge angeschwollen, während ich da so saß.. Und dann kam eine Angst und die Luft war weg. Da ich sowieso Asthmapatient bin, hab ich mein Notfallspray (salbutamol) genommen und gesprüht, half nichts.. Totale Atemnot, schwache Knie, gezittert .. In der Nacht ging das Zittern und die Luftprobleme nicht weg, habe meinen Eltern im Bett dabei geschlafen.. Am nächsten Morgen aufgestanden und gefühlt, als hätt man mir die Lunge samt Bronchien ausgerissen, konnte kaum sprechen, geschweige denn überhaupt Laufen ohne Luftnot. Hausarzt angerufen, sollte sofort vorbeikommen, es sei eine allergische Reaktion. Fenistil und Cortison (100mg, also recht wenig) intravenös bekommen.. Danach viiiele Besuche beim Lungenfacharzt. Cortison in Tablettenform genommen (Prednisolon 200), Dosis nochmal von vorn anfangen müssen weil alles nix getaugt hat..

Und seitdem sitz ich kurzatmig hier rum, Herzschlag verschnellert und bei Kleinigkeiten total schnell als wäre ich gerannt. Höre auf jede Symptome, sei es nun steife oder Kribbeln in der linken Hand oder sonst was..

Keiner kann mir helfen. Lungenfunktionstest sind sogar "überdurchschnittlich" röntgenbild der Lunge war danach auch unauffällig, großes Blutbild war bei paar Werten bisschen abweichend wegen Entzündungen, aber das wird nochmal nächste Woche gemacht, nachdem die Erkältung, die ich im Moment hab weg ist; EKG war auch normal. Messe mit einem Peak-Flow die Atemstärke, ist immer um die 400 rum, also völlig in Ordnung! Zur Therapie dieser Atemprobleme soll ich Morgens und Abends 1x Cortisonspray (BudiAir) nehmen, damit Allergene ungefährlich gemacht werden, und 3x Täglich 2 Hübe Salbutamol.

Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll, wohin ich noch gehen soll oder was ich überhaupt glauben soll. Habe es auf die Skoliose meiner Wirbelsäule geschoben, aber dann wär das ja nicht einfach plötzlich gekommen. Habe ans Herz gedacht, dass da was nicht stimmt, aber dann wär das EKG doch auffällig. Und zu guter letzt an Krebs, aber das will ja eh niemand wahr haben.

Zu mir noch schnell: Bin weiblich, 16 Jahre alt, psychisch mit Depressionen behaftet, weshalb ich dank meiner Gesundheit auch lieber sterben will, und habe nachdem das war um die 10kg abgenommen, sodass ich jetzt bei 158cm ungefähr 45kg wiege.

HILFE.

Liebe Grüße!

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Atemnot ohne Gründe?

Hallo liebe Leute ! :) Ich bin 16 , männlich und leider schon seit mehreren Jahren Raucher ! ): Ich habe eine Hausstaubmilben-Allergie und hab einen Bettbetzug so das keine Staubmilben "zu mir duch kommen" Ja jetzt zur Sache: Seit ca 2 Wochen bin ich verschleimt und zwar hab ich klaren durchsichtigen Schleim. Husten habe ich keinen .. Doch dann einmal im Mathe-Camp ( Hab eine Nachprüfung in Mathe xD) bekamm ich in der Nacht Atemnot und unregelmässiges Pfeifen in der Lunge. Am nächsten Tag ging die Camp-Leiterin mit mir zum Arzt. Dieser jedoch sagte ohne Husten und färbigen Schleim müsse ich mir keine Sorgen machen. Dann hörte er meine Lunge noch ab und meine er höre nichts. Er verschrieb mir ein Anti-Allergiekum und gab mir 2 Sprays zum Inhalieren da er meinte meine Bronchien waren nur verkrampft.... Gestern in der Nacht bekam ich wieder Atemnot allerdings bin ich nun wieder Zuhause und hab keine Staubmilben um mich herum und die Atemnot war extrem stark. Meine Sprays hatte ich bei meinem Vater vergessen :s Und diesmal war auch nur manchmal beim tiefen einatmen ein rasseln zu hören aber wieder kein Husten. Als ich mich dann beruhigt hatte schlief ich wieder ein und jetzt ist alles ok. Was könnte das sein ? PS: Ich persöhnlich schließe ein Asthma bronchiale aus da ich keine Atemnot beim Rauchen etc. habe. Ausserdem ist Asthma nicht eine Erschwerung der Ausatmung? Meine Mutter meint das ganze wäre Psychosomatisch.. Das ich so Angst hab Asthma zu haben und bekomm ich Atemnot und so ... Bitte helft mir !!!!

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Atemnot im Ruhezustand

Hallo Leute,

ich bin mittlerweile völlig verzweifelt, weil es meiner Freundin so schlecht geht. Sie bekommt seit ihrem 11. Lebensjahr ganz schlecht Luft und kämpft sich seit zwölf Jahren damit herum und ist auch total am Ende und völlig verzweifelt, da es immer schlimmer wird mit der Luftnot. Sie leidet unter akuter Atemnot, vor allem im Ruhezustand und in entspannten Situationen. Sie kann einfach keine Luft kriegen, hat eine körperliche Blockade im Brustbereich. Die einfachsten Tätigkeiten wie fernsehen oder lesen sind für sie Quälerei. Sobald sie unter Stress steht oder sich aufregt wird es etwas besser, so dass sie sich selber meist Stress macht und nicht zur Ruhe kommen möchte. Wir glauben jedoch, dass es etwas mit ihren körperlichen Verspannungen zu tun haben könnte, dass sie so schlecht Luft bekommt. Was meint Ihr???? Sie hat schon alles ausprobiert, hat jeden möglichen Arzt besucht (Lungenarzt, Orthopäde, HNO-Arzt etc.), war schon in Kliniken, wurde an der Nase operiert, hat Klopftherapie, Hypnose, Asthmasprays (obwohl sie definitv kein Asthma hat) und noch und nöcher probiert. Jeder Arzt hatte eine andere Diagnose bzw. andere Meinung und konnte ihr nicht helfen oder schiebt es auf die psychische Schiene, obwohl ganz klar feststeht, dass ihre Atemnot eine rein körperliche Beschwerde ist!! Also, meine Frage an Euch: Was können bzw. sollten wir noch tun????

LG, Schmidtpik

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Hallo erstmal

Hallo ich weiß einfach nicht mehr weiter deswegen melde ich mir hier und bräuchte dringend Hilfe. Alles hat im Sommer begonnen.Ich bin 14 Jahre alt und war im Sommer mit einer Freundin draußen wo ich sehr viel Koffein getrunken habe.3 Wochen davor war mir schon andauert schwindlich und mir wurde so komisch schwarz vor Augen,Herzrasen.Doch an diesem Abend bekam ich Atemnot,Kopfschmerzen,Kreislaufprobleme,ich zitterte amk ganzen Körper , mir wurde wieder schwarz vor Augen,mir war schlecht etc. Als es nicht besser wurde und ich auch noch probleme beim Schlucken hatte fuhr meine Mutter mit mir ins Spital.Am selben Tag zuvor war ich auch Blutabnehmen..Auf jeden Fall haben sie mir im Krankenhaus erneut Blut abgenommen,Lungenröntgen gemacht..Alles war positiv alle Ärzte sagten sie hätten noch nie ein schöneres Blutbild gesehen.Nur mein Vitamin D Wert war sehr im Keller und das im Juli.Die Ärzte sagten zu mir es wären Panikattacken doch an das glaube ich schon lange nicht mehr da ich die symptome dafür gar nicht habe.Ich nehme alle Möglichen Vitamine über Tabletten doch es wird nicht besser.In den letzten 2 Monaten kamen auch noch ein stechen im Kopf,Konzentrationsprobleme,wenig Erinnerrungsvermögen,Taubheitsgefühl in den Armen und ein Gefühl als wäre ich in einem Film hinzu.Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll wir waren schon bei 3 Ärzten und im Spital doch nie ist was rausgekommen.Meine Symptome werden aber von Woche zu Woche schlimmer und ich habe große Angst vor einem Gehirntumor.. Wäre nett wenn ich Antworten bekommen würde MFG Gagafreak88

Kopfschmerzen Atmung Atemnot
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