Starke Darmblutungen ohne Befund - Erfahrungen?

Hi Leute, eig. möchte ich nur herausfinden, ob es noch andere Menschen gibt, denen es so geht wie mir. Ich erzähle mal meine Geschichte:

Bin weiblich, 29 Jahre alt und habe leichten Bluthochdruck. Im Jan. 2017 wurde ich krank, grippaler Infekt mit Pharyngitis (Rachenentzündung). Bekam daraufhin Penicillin, das ich 3x tägl. eine Woche lang nehmen musste. Als es nicht besser wurde, bekam ich ein neues Antibiotikum, das ich dann nur noch 1x am Tag nehmen musste.

In dieser Woche bekam ich mittwochs auf einmal Durchfall, der hauptsächlich blutig war. Ich habe mich total erschrocken, die ganze Toilette war rot. Schmerzen hatte ich überhaupt nicht. Habe mir dann die Beipackzettel der Antibiotika durchgelesen und festgestellt, dass das eine Nebenwirkung sein kann (bei beiden). Habe aber vorsichtshalber noch beim Krankenhaus angerufen, die meinten, dass ich direkt vorbeikommen soll. Eine Ärztin hat mich dann "provisorisch" untersucht und gesagt, dass ich da bleiben und isoliert werden müsse, falls es sich um einen Keim handelt. Über Nacht haben sich die Durchfälle dann gebessert, kein Blut mehr und der Stuhl wurde wieder fester. So wurde ich dann am nächsten Tag ohne Befund wieder nach Hause geschickt, mit der Anmerkung, dass es eventuell am Antibiotikum lag. Scheinbar war alles wieder gut.

Die darauffolg. Tage verliefen ganz normal, mir ging es gut. Samstagabends waren wir dann bei Freunden und dort merkte ich, dass ich wohl Durchfall bekomme und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl. Mein Freund und ich sind dann direkt nach Hause und natürlich waren es wieder blutige Durchfälle, diesmal aber wesentlich mehr. Bin kurzzeitig sogar ohnmächtig geworden und hatte Schweiß auf der Stirn. Haben dann direkt Krankenwagen gerufen.

Im KH angekommen, wurde Blut abgenommen etc. und für montags eine Magen-Darm-Spiegelung angesetzt. Die Bluterei ging die Tage auch weiter und besonders morgens beim Duschen hatte ich Kreislaufprobleme. Bei der Spiegelung wurden nur unauffällige Divertikel festgestellt, habe dann eine Kapselendoskopie bekommen. Auch dort nichts Auffälliges. Dann Ultraschall und eine erneute Darmspiegelung, wieder ohne Befund. In der Zwischenzeit waren meine Blutungen vorbei und mir ging es ganz gut. Hatte natürlich eine Anämie aufgrund des Blutverlustes, der Wert war zum Schluss bei 7,2 (normal ist zw. 14/15).

Als die Ärzte dann nicht mehr weiter wussten, wurde ich nach 11 Tagen entlassen. Muss seitdem Eisentabletten und Kräuterblut nehmen, was gut funktioniert. Mein HB-Wert war nach einer Woche schon bei 9,1. Vermutungen  waren jetzt insgesamt: Divertikel, Nebenwirkungen Antibiotika, Endometriose. Sogar Leukämie war im Gespräch (mein HB-Wert schwankte ab und zu), was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat.

Fühle mich seit der ganzen Geschichte etwas unsicher und möchte nur wissen, ob jmd von euch das auch schon hatte. Denn ohne Befund entlassen zu werden nach so einem Verlauf ist doch sehr schwer zu hinzunehmen.

Danke schonmal für eure Antworten!

Antibiotika Divertikel Durchfall endometriose Blutarmut Untersuchung Kreislaufschwäche
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Durchfall und Bauchschmerzen nach Antibiotika?

hallo, zuerst müsste ich ein Antibiotikum nehmen (Amoxi 1000 6 Tage lang) gegen meine bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung. Danach hatte ich eine Woche Ruhe. Dann kamen Halsschmerzen und ich entdeckte weiße Stippen auf den Mandeln, wieder Antibiotikum (Cefpodoxim 10 Tage lang). Am 3 Einnahmetag ging es dann los, Durchfall so dünn wie Wasser und Bauchschmerzen, zudem 37,7 Graf "erhöhte Temperatur". Der Durchfall war wirklich jede halbe Stunde lang. Am nächsten Tag bin ich zum Arzt gegangen, dieser meinte ich soll das Antibiotikum weiter einnehmen. Also habe ich das auch gemacht (Durchfall und Bauchschmerzen weiterhin). Am 5Einnahmetag habe ich mir aus der Apotheke Perenterol geholt, wodurch der wässrige Durchfall etwas besser würde (breiig und nur noch do 3x täglich). Als ich das Antibiotikum dann zuende genommen habe, habe ich gehofft, dass es endlich aufhört mit den Darmbeschwerden. Das perenterol habe ich trotzdem immer weiter eingenommen. Mein Stuhlgang wurde wieder fester (trotzdem noch weicher als sonst) und normal 1x täglich. Aber wie gesagt ist dieser immer noch weich und stinkt. Die Farbe war während der Antibiotika Einnahme eher gelb/grün und jetzt langsam (10 Tage nach Ende der Antibiotikaeinnahme) wieder brauner, aber ist noch weicher aber in Form und stinkt doch recht ekelig. Mein Problem ist, dass ich zudem auch Bauchschmerzen habe. Fieber, Übelkeit oder sonstiges habe ich nicht, ich fühle mich eigentlich ganz fit (abgesehen von den Bauchschmerzen und dem weichen Stuhlgang und dem Bauchgrummeln).

meine Angst ist nun, weil ich blöderweise gegooglet habe, dass ich panische Angst habe, dieses Clostridium difficile haben könnte :( Ich habe so schlimmes darüber gelesen dass man davon sterben kann und dass man ins Krankenhaus muss und isoliert werden muss. Aber wenn das so ansteckend ist, dann müssten doch meine Eltern und mein freund auch schon krank sein?!

Das perenterol nehme ich weiterhin noch 2x täglich. Als ich am Wochenende zwei Tage das perenteol nicht genommen habe (ich war auf einem Festival und wollte Alkohol trinken) hatte ich wieder Durchfall aber auch nur 1-2x am Tag, also wieder flüssiger. (Ich muss dazu sagen, dass ich das auch manchmal habe wenn ich Alkohol trinke, weil mein Darm eh sehr schnell von Alkohol überreagiert mit Bauchschmerzen und Durchfall am nächsten Tag). Ich weiß nicht ob der Durchfall von dem Alkohol kam oder von einem Clostridien.

kann man noch 10 Tage nach der Antibiotikaeinnahme Probleme mit dem Darm haben? Ist das normal? Ich meine, Durchfall habe ich nicht mehr, aber ich nehme ja auch das Perenterol.

Ich weiss nicht was ich machen soll. Aber mich beruhigt es wirklich etwas, dass mein Stuhlgang wieder etwas normaler geworden ist, auch wenn es von der Einnahme von Perenterol kommt. ich rede mir ein, dass wenn ich Clostridium difficile hätte, dass der nicht so wäre. nur ich habe noch Bauchschmerzen, ich weiß leider auch nicht woher die kommen. Kann das normal sein nach Antibiotika?

Angst Medikamente Antibiotika Bauchschmerzen Durchfall Nebenwirkungen Clostridien
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Durchfall bei Antibiotika-Wirkung weg?

Hallo,

Ich nehme seit Freitag Antibiotika (Cefpodoxim 200) ein da ich eine eitrige Mandelentzündung habe. Direkt am Samstag wurden meine Halsschmerzen besser und Sonntag verschwanden auch so langsam die weißen Stippen von meinen Mandeln. Leider hab ich am Montag Nachmittag (4. Einnahmetag) Durchfall und Schwindel bekommen, ich hatte Fieber (37,8 oder erhöhte Temperatur) und mein Puls war bei 150. Das Fieber und mein Puls besserten sich am Dienstag, nur der Durchfall blieb (mehrmals täglich, vorallem nach der Einnahme von Antibiotikum und nach Essen (Suppe und Weißbrot), bis heute (Mittwoch Abend). Ich habe mir heute Kapseln mit Hefe (irgendwas mit P..) aus der Apotheke gekauft, die gegen Durchfall helfen. Doch leider bleibt der Durchfall bestehen.

Das Antibiotikum habe ich die ganze Zeit weiter genommen. Jetzt habe ich heute wieder leichte Halsschmerzen bekommen (meine Mandeln sind aber nicht so dick wie letzte Woche und es sind bisher auch noch keine weißen Stippen zu sehen). Das Antibiotikum habe ich heute trotz Durchfall weiter genommen.

Kann es sein, dass das Antibiotikum seine Wirkung verloren hat? Ich habe leider etwas Panik, da man das Antibiotikum 10 Tage nehmen muss damit sich die Bakterien nicht im Körper verteilen und die Niere entzünden oder mein Herz. Mein Arzt meinte, dass ich das Antibiotikum weiter nehmen soll.

Leider ist auch nicht klar ob es die Nebenwirkung von dem Antibiotikum ist (was bei diesem wohl nicht selten ist) oder ob ich mir noch zusätzlich eine magendarm Infektion eingefangen habe.

Ich werde das Antibiotikum bis Freitag weiter einnehmen, allerdings habe ich Angst, dass das Antibiotikum nicht wirkt und die Bakterien sich bis dahin in meinem Körper verteilen 🙁 Ich habe da wirklich Angst vor!

Medikamente Angststörung Antibiotika Bakterien Durchfall Mandelentzündung Mandeln Panik
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Wirken Antibiotika nur bei bakteriell-bedingten Durchfällen?

Hallo!

Mein Dobermann hat vor vier Tagen ziemlich heftigen Durchfall gehabt. Der Kot war flüssig und hat extrem faulig gestunken, danach fing sein Bauch an zu blubbern, übergeben hat er sich aber nicht. Am darauffolgenden Tag wurde es dann trotz Futterpause schlimmer. Da hat er fast alle zwei Stunden nur Wasser und Blut ausgeschieden. Das Blut war hell und frisch. Ich bin dann am nächsten Morgen sofort mit ihm zum Tierarzt und habe eine Stuhlprobe, sowie Fotos der Ausscheidungen mitgenommen. Der TA hat sich den Hund angeguckt, aufs Zahnfleisch gedrückt (Blutverlust), die Körpertemperatur und den Blutdruck gemessen – alles normal - auch keine Ermüdungserscheinungen .Appetit und Trinkverhalten waren/sind nicht beeinträchtigt

Der TA hat mir dann gesagt, man brauch die Kotprobe nicht einzuschicken, da er sich ziemlich sicher sei, dass mein Hund draußen wohl etwas Schlechtes gefressen hätte. Er hat mir dann ein Antibiotikum (Flagyl), Probiotika und einen Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) mitgegeben, für jeweils 5 Tage. Nach der ersten Vergabe sind die Wasserdurchfälle, die Blutungen und die Magengeräusche innerhalb von 24 Stunden komplett verschwunden Der Kot stinkt auch nicht mehr faulig. Er ist weiterhin vital und man sieht ihm nichts an – so weit so gut…

Allerdings bereiten mir drei Dinge Kopfschmerzen und deshalb bitte ich Euch, um Euren Rat:

1. TEUFELSKREIS: Die Ausscheidungen sind auch nach 48 Stunden immer noch sehr weich und breiartig, was mich besorgt, weil ich nicht will, dass nach der letzten Antibiotikavergabe alles wieder von vorn anfängt und wir in einen Teufelskreis hineingeraten. Kann es vielleicht sein, dass der Protonenpumpenhemmer daran Schuld ist? Oder liegt es am Essen? Ich füttere auf Anweisung des TA momentan nur weich gekochten Reis und Huhn. Wann kann ich anfangen, ihm wieder richtiges Essen zu geben, ohne den Magen/Darm zu überlasten?

  1. KRANKHEITSURSACHE: Ich kann mich nicht daran erinnern, ob er irgendwas vom Boden aufgeschnappt und gefressen hat – möglich ist es aber. Ich vermute, dass es sich um eine bakterielle Infektion gehandelt haben muss, da ja ansonsten das Antibiotikum nicht so gut angeschlagen hätte und Antibiotika wirken ja nun mal ausschließlich gegen Bakterien – es muss also eine bakterielle Geschichte gewesen sein oder irre ich mich? Ich mein, bei einem Virus, einer Vergiftung oder einer allergischen Reaktion wirken Antibiotika nicht, insofern kann es doch nur eine bakterielle Infektion gewesen sein, was denkt Ihr?

  2. FUTTERUMSTELLUNG: Sein Barf-Futter habe ich nicht verändert, jedoch begann ich vor ca. 4 Wochen, meinem Hund ein hochwertiges Nassfutter zum Frühstück zu geben (abends und mittags barf). Das hat er soweit sehr gut vertagen. Kann es eventuell trotzdem sein, dass dieser akute Hardcore-Blut-Durchfall durch einen Inhaltsstoff im Nassfutter verursacht wurde, zwar nicht sofort, aber im Laufe der Zeit!?! Oder kann man das getrost ausschließen?

Antibiotika blutung Durchfall Haustiere hund
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Grippaler Infekt, grüner Auswurf, Antibiotika sofort notwendig?

Hallo, Ich habe vor 3 Tagen abends starke Halsschmerzen bekommen. Jetzt habe ich Schnupfen, leichten Husten mit grünem Auswurf, die Halsschmerzen sind schon fast weg. Ich war dann vorgestern beim Arzt und dieser hat mir ein Antibiotika ( Azithromycin) verschrieben. Gestern morgen habe ich die erste Tablette von insgesamt 3 Stück genommen und bekam nach einer Stunde Bauchschmerzen. Diese hielten ca. 2 Stunden an und dann war wieder alles normal außer Kopfschmerzen im Hinterkopf. Nun habe ich bei vielen Anwendern gelesen das das Antibiotikum sofort geholfen hat und die Beschwerden, wie z.B Husten und Schnupfen schnell verschwunden waren nach der ersten Einnahme. Ich kann von mir sagen das es nicht so ist. Nun zu den Nebenwirkungen, ich hatte vor 9 Monaten eine Mittelohrentzündung und sollte deswegen das AB Cefuroxim einnehmen. Am vorletzten Tag bekam ich starken Durchfall mit Magenkrämpfen und kaltem Schweiß. Das AB hatte mein Darmflora so zerstört das ich 5 Tage lang, nach absetzten des AB Durchfall hatte und täglich Eubiol genommen habe. Seitdem bin ich sehr vorsichtig was es AB angeht. Zumal bei dem Azithromycin die Nebenwirkungen ähnlich beschrieben sind. Ich bin mir nicht sicher ob ich das AB weiter nehmen soll oder nicht. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Kopfschmerzen Husten Schnupfen Antibiotika Durchfall Grippaler Infekt Azithromycin Cefuroxim Cefurax
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Antibiotikum "Clarithromycin HEXAL 250mg Filmtabletten" - Nebenwirkungen - Was tun?

Hallo ihr Lieben,

ich bin bereits seit dem 22.11. mal mehr, mal weniger, stark erkältet. Da ich ungern zum Arzt gehe, habe ich mich selbst mit Medikamenten eingedeckt, habe ich bisher immer so gemacht und nach ner Woche war alles rum. Nur diesmal nicht, als nach 17 Tagen immer noch keine Besserung eintrat bin ich nun doch endlich mal zum Arzt gegangen. Dort wurde, u.a., eine Bronchitis diagnostiziert woraufhin man mir ein Rezept für das Antibiotikum "Clarithromycin HEXAL 250mg Filmtabletten" verschrieb. Das war diese Woche Mittwoch, ich habe dann, wie von meiner Ärztin empfohlen, direkt eine genommen. Bis dato alles gut, die nächste abends vorm schlafen gehen. Da merkte ich schon, dass ich nix essen will, da mir bei allein beim Gedanken daran irgendwie komisch wurde. Habe mir dann trotzdem ein Brot reingezwungen. Am nächsten Morgen, schon aus Routine, die 1. Antibiotika genommen aber dummerweise nix gegessen, weil mir einfach nicht danach war. Ich weiß, ziemlich dämlich, aber habe gar nicht weiter drüber nach gedacht da mich normal nix so leicht umhaut. An dem Tag gings mir auch recht gut, habe meine Mutti zum Bahnhof gebracht, geputzt, gesaugt, etc. Mittags fing es an mit leichten Krämpfen die immer schlimmer wurden, mein Magen zog sich regelrecht zusammen. Habe mich hingelegt, dann wurde mir übel und ich bekam Durchfall. Habe mich dann die komplette Nacht von Donnerstag auf Freitag übergeben, nicht mal Wasser drin behalten. Das Übergeben ist nun rum aber die Übelkeit nach die vor da. Ich bin extrem geruchsempfindlich, muss bei allem sofort würgen. Noch schlimmer ist für mich der Durchfall, habe extrem Durst durch den großen Flüssigkeitsverlust aber nach jedem Schluck Wasser renne ich sofort aufs Klo. Bin völlig fertig und habe keine Kraft mehr, seit fast 3 Wochen krank und nun auch noch das. Meine Frage, hatte das einer auch schon mal und weiß, wie lang das ungefähr noch anhält? Kann ich irgendwas tun um das Ganze zu beschleunigen? Habe Dienstag einen wichtigen Termin und wäre bis dahin gern wieder halbwegs fit.. Das Antibiotikum habe ich natürlich abgesetzt. Wollte auch mit meiner Ärztin sprechen, habe sie aber noch nicht erreicht, muss wohl bis Montag warten. Durch die Übelkeit, die Krämpfe und den ständigen Durchfall kann ich auch kaum schlafen, habe zum Teil auch Gliederschmerzen und Kopfschmerzen. Ich bin so kraftlos und erschöpft das ich es kaum schaffe meine Katze zu versorgen. Bin auch vor kurzem erst umgezogen, kenne hier noch niemanden, Eltern und Familie sind 400 Km entfernt, also auch keiner da der mal schnell helfen könnte.. bin wirklich am Ende :(

Danke für's lesen!

Antibiotika Durchfall Krankheit Nebenwirkungen Übelkeit Erbrechen Clarithromycin
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Darmflorastatustest gemacht - Reizdarm - Frage zum Darmflorastatus

Ich habe einen Darmflorastatustest machen lassen. Ich bin sogenannter Reizdarmpatient, alles hat bei mir erst durch Antibiotika angefangen. Ich bekam in ziemlich kurzen abständten (in 3 Monaten 2x mal) Antibiotika. Einmal wegen eines entzündeten weißheitszahns und das zweitemal präventiv nach der OP indem der Weißheitszahn heraus operiert werden musste. Man gab mir das zweite AB einfach mal präventiv mit. Bereits nach dem ersten AB merkte ich das mein Stuhl viel weicher wurde, nach dem zweiten AB hatte ich durchweg durchfall und plötzlich war ich laktose und histaminintolerant. Nachdem ich alle Tests gemacht habe die die schulmedizin hergibt (Magen- und Darmspiegelung mit Biopsien, Stuhl- und diverse Bluttests, Ultraschall, Kernspinttomographie, Furktose, glukose und latkosetest mehr fällt mir grade nicht ein) habe ich mich entschlossen die Darmflora bestimmen zu lassen.

Ich hab mein Lebenlang gerne milchprodukte getrunken und nun soll ich plötzlich laktose haben? Das leuchtete mir nie ein, besonders erst ab dem Antibiotikum hatte ich probleme, seitdem. Die allgemein medizin sagte, da bestünde kein Zusammenhang, diagnose reizdarm. Nun habe ich diesen Darmflorastatustest machen lassen es hat mich 65€ gekostet und es ist tatsächlich heraus gekommen das meine Darmflora aus dem gleichgewicht geraten ist. Ich habe zuviele von den einen und zuwenig von den anderen Bakterien (genaueres erfahre ich beim Arzttermin) nun bin ich erst einmal froh das meine vermutung bestätigt wurde, das ich tatsächlich etwas habe woran man arbeiten kann.

Nun wollte ich mal euch fragen ob jemand erfahrung mit diesen Darmflorastatustest gemacht hat, wie sehen meine Heilungsaussichten aus? Kann ich schon bald wieder ein normales leben haben? Ich habe den Reizdarm nun schon solange, das ich wirklich sagen muss, es ist kein Leben mehr vorhanden, lebensqualität ist so sehr nah an der 0. Mal mehr mal weniger aber echt fast gegen null. Deswegen würde ich mich freuen falls jemand einen ähnlichen test gemacht hat. Auf mich soll jetzt erstmal eine Kur mit myrrhinil kommen und anschließend eine darmaufbaukur. Hoffe jemand kann was dazu berichten

Darm Antibiotika Arzt Durchfall Reizdarm Darmflora Untersuchung Reizdarmsyndrom
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Darmflorastatus bestimmen lassen, bringt das überhaupt etwas?

Ich leide seit fast 5 Jahren an Reizdarm. Ich habe Kernspinttomographie, Stuhlprobe auf Pilze keime und bakterien, Magen- u. Darmspiegelung hinter mir, biopsien aus magen und darm, Blutbild, Ultraschall, Allergietest, h2 Atemtest, ich habe Flohsamen, Perenterol, Yomogi, Mutaflor, probiokult laktosefrei, Lovos Heilerde, Kohletabletten, Ernährungstagebuch, wurde auf glukose, laktose, fructose, Gluten und histamin getestet, ernähre mich laktose und Glutenfrei. Alle Untersuchungen ohne befund bis auf eine Laktoseintoleranz. Bei einer Körpergröße von 1,88 wog ich 105kg und nun wiege ich etwas mit 60kg. Ich habe auch eine ausschlussdiät hinter mir die nichts gebracht hat, ich habe durchfall auch wenn ich nur kartoffeln oder reis esse, ich habe andauernd durchfall und magenprobleme wenn ich esse. Alles hat angefangen als ich bei einer Zahnoperation Antibiotika verschreiben bekam, seitdem leide ich unter ständigen durchfällen die meine lebensqualität drastisch einschrenken. Ich bin nicht wirklich arbeitsfähig, denn wenn ich arbeiten gehen muss darf ich morgens und während der arbeit auf garkeinen fall essen sonst habe ich mehrere schübe und muss alle paar minuten aufs klo und ich entleere mich mit heftig flüssigen gelben stühlen. Oft ist kaum kot dabei sondern einfach nur flüssigkeit.

Diagnose Reizdarm steht im raum und mein Problem verschlimmert sich eigentlich nur weiter und weiter. Nun habe ich davon gehört das man den Darmflorastatus bestimmen lassen könnte, diese untersuchung ist umstritten und kostet mich 50-60€ (zahlt die kk nicht). Die vermutung liegt nahe das antibiotika meine Darmflora aus dem gleichgewicht gebracht haben könnten, die allgemeinmedizin sagt sowas kann nicht passieren eine internisten hat mir ans herz gelegt diesen test mal zu probieren. Schaden kann es nicht...

hat jemand mit diesem test erfahrung gesammelt? Wie sinnvoll ist er? Kann er mir helfen? Oder ist das einfach nur ein mittel um einem verzweifelten patienten etwas geld aus den kranken rippen zu leiern?

Darm Antibiotika Durchfall heilpraktiker Internist probiotika Reizdarm Darmflora Reizdarmsyndrom
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Schlafstörung, Durchfall, Blähungen, erschwertes Atmen, Beklemmungsgefühl in Brust, woher kommt das?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Mein Herz wurde schon per EKG, Belastungs-EKG, und Ultraschall hin untersucht, laut Arzt alles in bester Ordnung. Beim Lungenarzt war ich auch schon, der Lungenfunktionstest war zwar nicht optimal, aber laut Arzt durchaus im Rahmen, und im November wird noch ein Astma Provokationstest gemacht.

Nun zu meinen Problemen: Ich habe seit einiger Zeit immer wieder Durchfall und Blähungen, hatte vor ca 2 Monaten eine Bronchitis mit Antibiotikagabe, dann wurden vor 1 Monat, 3 Weisheitszähne entfernt, danach musste ich auch Eine woche Lang wieder Antibiotika schlucken.

Und danach ging es dann so richtig an. Ich habe seitdem wiederholt Atemprobleme mit erschwertem Atmen, anhaltenden Durchfall, der auch durch die Einnahme von Perenterol nicht merklich besser wurde. Blähungen begleiten mich ebenso, wie ab und an ein Druck im Magen.

Ich schlafe seitdem extrem schlecht, bin am Tag über extrem angespannt und habe ab und an ein stechen, ziehen, brennen in der linken Brustgegend, das zieht auch ab und an etwas in die Schulter.

Abends werde ich extrem schnell müde, schlafe auch relativ schnell ein. Nur irgendwann nach unterschiedlicher Dauer 3 - 5 Stunden, werde ich wach und kann dann nicht wieder einschlafen, obwohl ich eigentlich noch total müde bin. Das Aufwachen ist dann auch meistens begleitet von einem komischen gefühl in der Brust, als wie mein Herz nicht ganz regelmäßig schlagen würde (das dauert aber nur ein paar Sekunden nachdem ich wach geworden bin).

Auswurf und Husten habe ich auch regelmäßig, aber auch nicht immer. (teils klar, teils schleimig, teils gelb)

Der Durchfall tritt auch immer nur morgens zwischen 6 - 9 Uhr auf. Ist breiig bis flüssig, riecht übel, und wechselt auch in der Farbe etwas. Manchmal hellbraun, manchmal eher dunkler. Manchmal auch das Gefühl von ein wenig schleimig. Ab und an ist ein kleiner Teil des Stuhlgangs auch normal geformt, der Rest dann aber wieder ziemlich dünn.

Eine Stuhlprobe wurde schon untersucht. Angeblich Keine Bakterien oder Keime.

Nun, woher kommt das alles? Schlafe ich wegen meines Magens/Durchfall so schlecht? woher kommt das Beklemmungsgefühl/ Stechen in der Brust? Wirbelsäule? Wurde auch schon mal "eingerengt" durch eine angebliche Blockade. Hat aber kaum besserung gebracht.

Vielleicht hab ihr Ideen oder Lösungen wodurch das alles verursacht sein kann. Ich bin auf alle Fälle um jede Idee und Lösung dankbar, da ich bald auch nicht mehr weiter weiß.

Stress hatte ich keinen, denn ich hatte jetzt auch 2 Wochen Urlaub, und trotzdem halten diese Beschwerden an.

Blähungen Herz Schlafstörung Antibiotika Asthma Durchfall Lunge Magenbeschwerden Wirbelsäule
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