Mandel stark vergrößert, op? alternative?

hallo liebe leute, ich schildere erstmal mein problem: ich bin 25 jahre alt, handwerker. meine mandeln sind beide schon seid eh und je größer als normal (ca. 2-3 mal so groß wie die normale größe) eigentlich hatte ich selten probleme, okay mal alle 2 jahre ne entzündung oder manchmal sogar 1 mal im jahr aber meistens in verbindung mit einer erkältung grippe etc.

nun aber, seid der letzten erkältung ärgerten mich schlaf probleme, das ich nachts aufgewacht bin und nach luft schnappen musste, HNO Arzt meinte sind die mandeln müssen raus, und sagte direkt in einem atemzug, das ich mir die möglichkeit der Nachblutung sowie die verbundende gefahr eine verblutung bewußt sein müsste und es meine entscheidung wäre was ich mache... er schrieb direkt eine überweisung für eine op... ich direkt zu einer hno praxis am krankenhaus in der nächsten stadt, dieser sagte auch raus damit, da ich von natur aus ein sehr skeptischer mensch bin und keine unnötigen ops und die damit verbundenen gefahren in kauf nehme, habe ich ihn direkt gefragt wie das ausieht bzgl. nachblutungen usw. er sagte eiskalt und trocken, ja das kann passieren und jetzt? ich frug dan ob es keine alternativen gäbe, er meinte dann nur weswegen ich hier wäre um die raus hollen zu lassen oder nicht! (in einem frechen tonfall) ich habe dann gefragt wie oft sowas passiert ist ob man das vorbeugen kann, und er meinte nur lautstark: es reicht wenn es überhaupt mal passiert ist und nein man kann da nichts gegen machen ist ne glückssache!. ich muss hier noch erwähnen das beide ärzte nur kurz reingeschaut haben für 1 sek oder so der 2te am KH nichtmal mit diesen holzlöffel, also genaue untersuchung nix !! naja bin dann zum hausarzt (habe ihn gewechselt) dieser hat mir antibiotika verschrieben diese habe ich auch durchgenommen nach 2 wochen war ruhe konnte gut schlafen und keine probleme mehr gehabt (muss hinzufügen ich habe keine hals schmerzen gehabt die ganze zeit! auch während den schlafproblemen nicht) habe es dann mit homopädie ausprobiert und es schlug iwann an und die rechte hat sich was verkleinert, so dann wurde ich wegen einer dummhet von mir wieder krank, und zack das selbe spiel, nun bin ich wieder gesund nur manchmal plagt mich ein extrem trockner hals sowie dieses gefühl das etwas im hals stört sowie manchmal schluckprobleme, besonders extrem wird es je nach dem was ich esse oder trinke (pfirsich eistee extrem!!!) nun ist meine frage WAS kann ich machen? ich will keine op, ich kann besser schlafen nur ab und zu mal probleme mit der luft wenn ich halt diesen "dicken hals" habe, und einfach dieses störgefühl im hals mit schluck und trockenheit probleme! ich sehe nicht ein so ein risiko einzugehen, ich weiß es passiert von 100 nur 3 oder so, aber das ist mir schon zu hoch! alleine der KH aufenthalt ist nur 3-4 tage!! und nachblutungen können noch bis zu 1 monat danach passieren, und wenn es massennachblutungen sind zählen sekunden, haltet mich für bekloppt ich will einen anderen weg finden.

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stark schwankender Blutdruck

Hallo,

ich selbst muss jetzt eine Frage stellen, da ich selbst keinen Rat mehr weiss. Ich (71) habe in der Vergangenheit immer mit Bluthochdruck zu kämpfen gehabt. Mit Ramipril (tägl.1) habe ich es aber ganz gut in den Griff bekommen. Nun habe ich seit gut zwei Monaten sehr stark schwankenden Blutdruck. Manchmal kurz nach dem Aufstehen 190 / 85, dann wiederum nachmittags 120 / 80 oder abends 110 /60. Dies führt dann zu starken Kopfschmerzen und Schwindel. Am besten fühle ich mich mit einem Blutdruck von140/85. Ich war bereits beim Arzt. Ein Langzeit EKG und 24 h Blutdruckmessung wurde mir verordnet. Als ich zur Nachbesprechung kam, und das Schlimmste befürchtete, sagte mir der Arzt es wäre alles in Ordnung!?!?! Auch die Blutwerte waren gut. Er riet mir Ramirpil nach Bedarf keine bzw. 1/2 - 1 Tablette täglich zu nehmen je nachdem wie hoch der Blutdruck ist. Leider ist das keine funktionierende Lösung für mich. Andere Tabletten wollte er mir nicht verschreiben. Er verabschiedete sich mit den Worten "Sollte es Ihnen schlechter gehen, kommen Sie wieder!" Ich weiss mir keinen Rat mehr. Ich lebe alleine und richtige Angst habe ich vor einem Schlaganfall oder ähnlichem. Weiss vielleicht jemand wo die Ursachen liegen könnten bzw. welche Untersuchung man noch in Erwägung ziehen könnte?? Vorab vielen Dank für Eure Hilfe!

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MRSA - multiresistente Keime -- Antibiotika Resistenz -- alternative Methoden

Liebe Community,

seit einigen Jahren beschäftigt mich das Thema MRSA. Mein Freund hatte sich mit sogenannten "Krankenhauskeimen" infiziert und wir haben uns intensiv mit alternativen Heilungsmethoden auseinandergesetzt, da im 4. Jahr nach der OP kein Erfolg auf eine Heilung abzusehen war und das Bein meines Freundes amputiert werden sollte. Die Antibiotika-Behandlungen gegen die Bakterien waren leider nicht wirksam. Die Ärzte waren uns leider bei der Suche nach Alternativen zu Antibiotika auch nicht behilflich - entweder haben sie keine alternativen Therapie-Formen anzubieten oder aber sie sind mit ihrem 24-Stunden-Tag überfordert (verständlich! ) und haben keine Zeit für derartige Fragen. So haben wir selbst gesucht, haben Informationen/Therapien durchgelesen, vor Ort besprochen, aussortiert und sind letztendlich nach langen Überlegungen in die ehem. Sowjetunion gereist. Dort hat sich mein Freund einer Phagen-Therapie unterzogen. Schon nach wenigen Wochen Behandlung sind die "Löcher" in seinem Unterschenkel zugewachsen. Beide Bakterienstämme Pseudomonas aeruginosa und Staphylococcus aureus sind nun nicht mehr nachweisbar - sie sind weg - verschwunden. Wir sind wahnsinnig froh. Der OP-Termin für die Amputation ist abgesagt und um alle Bedenken auszuschließen, geht mein Freund nun regelmäßig zum Arzt und läßt sich untersuchen. Der letzte Termin beim Arzt war zufriedenstellend, die Blutwerte sind gut und er erholt sich langsam von der 4jährigen Behandlung mit Antibiotika, die seinen Körper in dieser Zeit wahnsinnig geschwächt haben. (Der Arzt ist übrigens auch total erstaunt über die Heilungsmethode und ich hoffe, er wird diese Infos an seine MRSA-Patienten weitergeben!!!)

Wir würden gerne hier auf diesem Wege mehr über alternative Methoden (Alternative zu Antibiotika) erfahren. Wer von euch hat Erfahrungen mit MRSA und einer lang-anhaltenden-Antibiotika-Therapie, die nicht erfolgreich verlief? Wer möchte darüber berichten und seine Geschichte erzählen? Bei 80.000 Neuansteckungen pro Jahr in deutschen Krankenhäusern und einer teilweise "Übertherapierung" mit Antibiotika, die oft zum Tode des Patienten/ zu unnötigen Amputationen führen kann, sollten die Patienten auch über alternative Therapieformen aufgeklärt werden. Vielleicht finden wir eine "laute Stimme" und können weiteren MRSA-Patienten helfen, denen Antibiotika nicht helfen konnte. Vielen Dank für eure Hilfe.

Nele (und F.)

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