Klar kann ein Asthamanfall durch Anstrengung und Sport verursacht werden, aber deshalb sollte man nicht zurückschrecken und keinen Sport mehr betreiben. Das wäre kontraproduktiv und würde nur noch schneller zu Asthmaanfällen führen, da eine Gewichtszunahme sich schlecht auf die Atmung auswirkt. Besonders empfehle ich Walken und Radfahren. Aber viele Asthmatiker gehen auch Schwimmen und Joggen, jedoch habe ich dabei ein bisschen Probleme mit der Atmung.
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stang2k Also ich leide schon von Kindheit an an Asthma und bin jetzt 25 Jahre alt. Früher wurde mir immer von den Ärzten empfohlen, ich solle keinen Sport treiben. Jetzt spiele ich schon 15 Jahre Handball und dabei handelt es sich nicht um leichten Sport. Früher konnte ich nichts und konnte keine Leistung bringen, eben wegen dem Asthma. Ich leide heute immer noch darunter und muss mein Spray immer dabei haben.
Ich habe das Leben mit dem Asthma und Sport aufgeschrieben und hoffe ich kann anderen die Asthma haben damit ein wenig helfen. Es sollte langsam angefangen werden, aber Belastung der Lunge ist gut. Der Körper hat eine Chance sich darauf nach einiger Zeit einzustellen. Das Spray wird man trotzdem immer brauchen, aber die Belastbarkeit steigt. (http://xyonline.de/2011/03/mein-leben-mit-dem-asthma-und-warum-sport-mir-half/)
Ich kann dir im Grunde also zustimmen und ebenfalls sagen, das gar kein Sport mehr treiben definitiv kontraproduktiv ist.