Wer unter Depressionen oder depressiven Verstimmungen leidet, neigt oft dazu, sich viele Gedanken zu machen, die einen nur noch mehr herunter ziehen. Sport kann helfen, den negativen Gedankenkreis zumindest für eine Weile zu durchbrechen, vor allem wenn an sich etwas sucht, bei dem man sich so richtig auspowert und außer Atem kommt - je aktiver und anspruchsvoller der Sport, umso weniger kann man ins Grübeln geraten dabei. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, dass es in depressiven Phasen schwer fällt, sich dazu aufzuraffen. Wer zu Depressionen neigt, sollte daher am besten schon in einer guten Phase mit einem geeigneten Sport anfangen, sodass er mit der Zeit zur Gewohnheit wird, das erhöht die Chance dass man sich auch in einer Tiefphase dazu aufraffen kann. Sich selbst zum Sport zu zwingen kann jedenfalls sehr hilfreich sein.
Diesen Tipp